Jugendmarketing

  • Anteil Jugendlicher an der Gesamtbevölkerung weiter gesunken

    Wenn es um Zukunftsfragen wie Arbeit, Rente oder Klimaschutz geht, richtet sich der Blick verstärkt auf die junge Generation. Eine aktuelle Analyse des Statistischen Bundesamtes zeigt, dass die Gruppe der jungen Menschen zuletzt jedoch immer kleiner wurde.

    Demnach waren von den 83,2 Millionen Menschen, die zum Jahresende 2020 in Deutschland lebten, 8,4 Millionen zwischen 15 und 24 Jahre alt. Die ab Mitte der 1990er-Jahre geborenen, die so genannte "Generation Z", hat damit einen Anteil von 10,1 % an der Gesamtbevölkerung.

  • Ausbildungsmarketing über Instagram?

    Ausbildungsmarketing über Instagram?

    Mediennutzung und Informationsbedarf der "Generation Z" – Ausbildungsmarketing über Instagram kann funktionieren, wenn die Zielgruppe mit abwechslungsreichem Content angesprochen wird.

    Die einfache Veröffentlichung von Stellenausschreibungen reicht heute oft nicht mehr aus. Daher setzen immer mehr Betriebe auf Ausbildungsmarketing und Azubi-Recruiting über Social Media – vor allem Instagram. Doch wie effektiv und nachhaltig ist diese innovative Strategie wirklich?

    Die Ausbildungsplattform Ausbildung.de hat Anfang 2021 ihre Schülerstudie "STARTKLAR" veröffentlicht. Für diese Studie wurden vom November 2019 bis Februar 2020 1.250 Schüler im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt.

  • Jugendliche wünschen sich wieder Präsenzunterricht

    Was bis 2020 undenkbar war, wurde in der Corona-Krise plötzlich real: Neun von zehn Schüler:innen und Studierenden absolvierten Unterricht während der Pandemie digital. Wenn es nach den Jugendlichen geht, soll das allerdings nicht der Dauerzustand bleiben: Für die Zeit nach der Pandemie wünscht sich die Mehrheit der Befragten (51 Prozent), dass wieder ausschließlich in Präsenz unterrichtet wird.

    Immerhin 35 Prozent sprechen sich für einen Wechsel zwischen digitalem und analogem Unterricht aus. Überwiegender Fernunterricht fällt mit nur 14 Prozent bei den Lernenden durch. Das geht aus der repräsentativen "Jugend-Digitalstudie 2021" der Postbank hervor, für die 1.000 Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren befragt wurden.

  • "Generation Z" fühlt sich deutlich unglücklicher

    Vor allem die jüngere Generation, die so genannte "Gen Z", zeigt deutliche Anzeichen schwindenden Wohlbefindens in vielen Bereichen der ökonomischen, aber vor allem der gesellschaftlichen, individuellen und ökologischen Dimensionen.

    Aber auch die anderen Generationen zeigen gegenüber dem Sommer des letzten Jahres Verschleißerscheinungen. Das zeigt der "Nationale WohlstandsIndex" von ipsos.

  • Digitale Erlösquellen jenseits von Sponsoring-Umsätzen

    Digitale Erlösquellen jenseits von Sponsoring-Umsätzen

    Digital zu sein, bedeutet im Sportbusiness längst nicht mehr nur Social Media zu beherrschen. Die Clubs, Verbände und Veranstalter entwickeln zunehmend digitale Geschäftsmodelle. Gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft versucht man das Produkt "Sport" digital zu optimieren und für Fans attraktiver zu machen. Beim Kongress "Digital Sports & Entertainment" in Berlin tauschten sich 250 Teilnehmer und Referenten über die aktuellen Trends im digitalen Sportbusiness aus.

    Das gesamte Sportbusiness hat aufgrund der Corona-Krise einen enormen digitalen Boost erfahren. Sponsoren, Athleten und Vereine suchen verstärkt nach neuen Wegen, um auch in Zukunft am Ball und im Spiel zu bleiben. Wie wichtig dabei der digitale Pioniergeist ist, zeigten u.a. die Clubs Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach beim Kongress "Digital Sports & Entertainment" in Berlin auf."

  • New generation, new mindset

    Die Covid-19 Pandemie und Trends wie New Work, Digitalisierung oder Agilisierung stellen viele Unternehmen vor gewaltige Herausforderungen. Transformationsfähigkeit ist zunehmend ein wesentlicher Erfolgsfaktor.

    Auf der Agenda des Top Managements sollte in diesem Zusammenhang der Aufbau starker und motivierter Persönlichkeiten im Unternehmen stehen. Da mittlerweile nahezu ein Drittel der Erwerbstätigen der so genannten "Generation Z" angehört, sollten gerade die Transformationsansprüche dieser Generation aktiv in die Unternehmensstrategie einbezogen werden.

    Zur Ermittlung aussagekräftiger Handlungsempfehlungen haben die Tiba Managementberatung und der Bundesverband Deutscher Studentischer Unternehmensberatungen eine umfangreiche Erhebung durchgeführt, die einen Einblick in die Denkweise der "Generation Z" ermöglicht.

  • Jugendliche sehen ihre berufliche Zukunft trotz Corona positiv

    "SCHUFA W2 Jugend-Finanzmonitor": Zufriedenheit mit finanzieller Situation, aber Defizite bei der Finanzkompetenz

    Junge Menschen sind aktuell deutlich optimistischer als die Elterngeneration, wenn es um ihre berufliche Zukunft geht. Das ist ein zentrales Ergebnis des diesjährigen "W2 Jugend-Finanzmonitors" der WirtschaftsWerkstatt, einer Bildungsinitiative der SCHUFA Holding AG. Gerade mal ein Viertel der Jugendlichen schätzt, dass sich die eigenen beruflichen Zukunftsaussichten im Zuge der Corona-Pandemie verschlechtert haben. Die Elterngeneration ist weitaus skeptischer: 65 Prozent der Befragten glauben an eher düstere Zeiten für Jugendliche auf dem Weg in ein erfolgreiches Berufsleben.

  • Das wünschen sich Jugendliche von ihrem künftigen Job

    Zenjob, eine Online-Plattform für Nebenjobs in Deutschland, hat in einer aktuelle Studie die Werte und Wünsche der so genannten "Gen Z" und "Millennials" in der Arbeitswelt untersucht.

    Die Top 3 Ansprüche an den Job sind demnach Ehrlichkeit und offene Kommunikation, ein gutes Gehalt und Offenheit für neue Ideen und Konzepte. dabei überwiegt der Drang nach Autonomie und Mitbestimmung: Die heute unter 25-Jährigen wollen sich einbringen und die Unternehmenszukunft mitgestalten.

  • Corona zerstört Zukunftspläne von Jugendlichen

    Studie unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen zeigt Auswirkungen auf betriebliches und persönliches Leben

    Die Corona-Pandemie hat die Erwerbs- bzw. Ausbildungssituation, das persönliche Wohlbefinden sowie die Zukunftspläne junger Menschen erheblich beeinträchtigt. Zu diesem Ergebnis kommt die Jugendstudie "Plan B" der IG Metall. Gemeinsam mit dem Jugendforscher Simon Schnetzer hat die Gewerkschaft insgesamt 3.229 junge Menschen befragt und kann so ein umfassendes Bild der aktuellen Generation Auszubildender, dual Studierender und junger Beschäftigter zeigen.

  • Beste Schülerfirma Deutschlands heißt "townaround"
    (c) Junior-Wettbewerb/ townaround

    Beste Schülerfirma Deutschlands heißt "townaround"

    Die Schülerfirma townaround vom Gymnasium am Silberkamp in Peine hat sich beim digitalen "JUNIOR Bundeswettbewerb" gegen 16 starke Konkurrenten durchgesetzt und wurde von der Jury als "Bestes JUNIOR Unternehmen 2021" ausgezeichnet.

    "townaround" hat sich damit das begehrte Ticket für das Europafinale der Schülerfirmen gesichert und wird für Deutschland im Juli gegen Schüler-Start-ups aus 35 verschiedenen Ländern antreten.

    Die bundesweiten "JUNIOR Programme" bieten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihr eigenes Start-up in der Schule zu gründen. Seit 1994 gab es nach Angaben der Veranstalter über 112.000 Teilnehmer am Programm und über 8.000 "Junior"-Firmen.

  • Jugend forscht: "Zufällig genial?" – Auftakt zur 57. Wettbewerbsrunde

    Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich ab sofort online anmelden

    Unter dem Motto "Zufällig genial?" startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2022 spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

    Jugend forscht ermutigt alle Jungforscherinnen und Jungforscher, sich der Herausforderung zu stellen, zu forschen und zu experimentieren, zu tüfteln und zu erfinden – und dem Zufall Raum zu geben. Für alle interessierten Kinder und Jugendlichen gilt: Wenn Du mitmachen willst, musst Du kein zweiter Thomas Edison sein, aber mit Neugier, Kreativität und auch Beharrlichkeit Dein Ziel verfolgen. Und vielleicht entsteht dabei ganz zufällig ein genialer Gedanke oder eine bahnbrechende Idee.

  • Stiftung hilft Kindern und Jugendliche

    Förderprogramme und Zusatzangebote sollen landesweit helfen, die aus Schulschließungen resultierenden Lernrückstände aufzuholen. Die von ALDI SÜD geförderte Auridis Stiftung packt mit an. Mit mehr als 350.000 Euro unterstützt sie ausgesuchte Projekte.

    Nach erheblichen Corona-bedingten Ausfällen und Notunterricht brauchen viele Schülerinnen und Schüler Unterstützung, um den Anschluss nicht zu verlieren. Um ihnen zu helfen, stattet die von ALDI SÜD geförderte Auridis Stiftung ausgesuchte Projekte zur Förderung bildungsbenachteiligter Kinder mit insgesamt 350.000 Euro aus.

    "Die Corona-Pandemie hat Schülerinnen und Schüler mehr als ein Jahr eingeschränkt und ihre Entwicklung gebremst", sagt Marc von Krosigk, Geschäftsführer der Auridis Stiftung. "Alle Kinder und Jugendliche in Deutschland sollten die Chance haben, sich körperlich und seelisch gesund zu entwickeln und ihr individuelles Potenzial zu entfalten. Wir freuen uns, daran mitzuwirken, dass sie Versäumtes nachholen und wieder Spaß am Lernen und an der Schule finden können."