Jugendmarketing

  • "FörderPENNY" sammelt für Kinder- und Jugendförderung

    "FörderPENNY" sammelt für Kinder- und Jugendförderung

    ©ReweGroup

    Seitdem der Discounter PENNY die Initiative 2015 ins Leben rief, wurden Fördergelder in Höhe von fast einer Million Euro an Vereine ausgeschüttet, die sich in der Kinder- und Jugendförderung engagieren. In diesem Jahr haben sich 653 Vereine (2019: 512) um einen der insgesamt 120 regionalen Förderpenny-Preise in Höhe von je 2.000 Euro beworben.

    Aus allen Einsendungen wählte eine unabhängige Jury zunächst die drei Gewinner-Vereine jeder Nachbarschaftsregion aus. Für jedes der bundesweit 40 Trios begann am 10. August die Votingphase. Während des Abstimmungszeitraums, der bis zum 11. September läuft, entscheidet sich, welcher Verein im kommenden Jahr zusätzlich Nutznießer der Aufrundungsspenden aller PENNY-Märkte seiner Region wird.

  • "Fridays for Future" verändert Markenwahrnehmung

    Die "Fridays for Future"-Bewegung sorgt bei jungen Menschen für ein Umdenken im Umgang mit Konsumgütern und Lebensmitteln. Das zeigt eine aktuelle Studie der JOM Group, für die knapp 700 Personen im Alter von 16 bis 22 Jahren befragt wurden.

    Demnach informieren sich Teilnehmer der Demonstrationen verglichen mit Nichtteilnehmenden häufiger über eine Marke, bevor sie sie kaufen (33 Prozent vs. 25 Prozent) und unterstützen vor allem Marken, die sie mit ihrem Gewissen vereinbaren können (46 Prozent vs. 41 Prozent) und die die Welt ein bisschen besser machen (41 Prozent vs. 27 Prozent).

  • Spendentasche für benachteiligte Kinder

    Spendentasche für benachteiligte Kinder

    © Netto Marken-Discount

    Der Discounter Netto verkauft seit Ende Juni eine Spendentasche für Not leidende Kinder. Bei einem Verkaufspreis von 29 Cent pro Tasche geht ein Spendenanteil von 10 Cent vollständig an die Kinderhilfsprojekte der "Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e. V."

    Passend zum Motto "Meine Freunde und ich" haben Kids eines Berliner "Kinderhauses" ein lebendiges Kunstwerk mit prominenter Unterstützung von Schauspielerin Mariella Ahrens auf die Papiertaschen gemalt. Auch die so genannten "Kinderhäuser" werden durch die RTL-Stiftung finanziert. 18 gibt es bisher, weitere sind geplant. In den vergangenen Jahren hat die "Stiftung RTL" nach eigenen Angaben mehr als 182 Millionen Euro eingesammelt.

  • Studie: Jeder zweite Jugendliche unterstützt Corona-Kampagnen in sozialen Medien

    #WirBleibenZuhause oder #AllefürAlle: Unter Hashtags wie diesen finden sich in sozialen Medien Beiträge mit Bezug zur Corona-Krise, die auch Prominente, Influencer und Unternehmen unterstützen. Besonders bei jungen Deutschen sind diese Social-Media-Kampagnen äußerst beliebt.

    Mehr als die Hälfte der 16- bis 18-Jährigen hat eine solche Aktion bereits geliked, geteilt oder kommentiert. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Postbank Jugend-Digitalstudie 2020, für die 1.000 Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren befragt wurden.

  • DKHW, Amazon und O2 unterstützen Schüler beim digitalen Lernen

    DKHW, Amazon und O2 unterstützen Schüler beim digitalen Lernen

    DKHW, Amazon und O2 unterstützen Schüler beim digitalen Lernen

    ©Deutsches Kinderhilfswerk

    Das Deutsche Kinderhilfswerk unterstützt gemeinsam mit Amazon und O2 (Telefónica Deutschland) 250 Schülerinnen und Schüler mit Notebooks und kostenlosem Internetzugang beim digitalen Lernen.

    Damit soll Kindern und Jugendlichen aus sozial und finanziell benachteiligten Familien geholfen werden, die in der Corona-Krise unter besonderen Problemen leiden.

  • Jugendliche fühlen sich von der Politik nicht ernst genommen

    Laut einer neuen Studie der Vodafone Stiftung ist es 80 Prozent der jungen Menschen in Deutschland wichtig, Politik beeinflussen zu können. Unabhängig von Alter, Geschlecht oder Bildungshintergrund ist die Mehrheit junger Menschen (73 Prozent) aber unzufrieden damit, wie ihre Anliegen von der Politik berücksichtigt werden

    Die Partizipation am politischen Geschehen hat für junge Menschen in Deutschland einen hohen Stellenwert: 80 Prozent von ihnen ist es wichtig, Politik in Deutschland beeinflussen zu können. Den Willen, politisch etwas zu bewegen, setzen junge Menschen dabei auf vielfältige Weise und häufig außerhalb formaler Verfahren um. So hat gut ein Viertel (28 Prozent) der jungen Menschen in den 12 Monaten vor der Umfrage an einer Online-Unterschriftenaktion teilgenommen und jeder Achte (13 Prozent) war auf einer Demonstration wie den "Fridays for Future"-Protesten.

  • TV-TIPP: Doku über Corona & Jugendliche

    Was bedeutet die Coronakrise für Kinder und Jugendliche? Einen direkten Einblick gibt der NDR Dokumentarfilm "Gestern war alles normal".

    Die Videojournalistin Alexandra Bidian hat dafür Julia, Fariha und Lukas vier Wochen lang begleitet – in der Zeit zwischen der Wiedereröffnung der Hamburger Stadtteilschule Mümmelmannsberg und den Sommerferien.

    Der Film "Gestern war alles normal" ist ab Mittwoch, 5. August, um 18.00 Uhr in der ARD Mediathek abrufbar; am Dienstag, 11. August, um 0.00 Uhr im NDR Fernsehen zu sehen.

  • Jeder zweite unter 30 hört Podcast

    Podcasts sind längst kein Randphänomen mehr, jeder Dritte (32%) hört sie zumindest gelegentlich. Bei den Jüngeren erfreuen sich Podcast noch höherer Beliebtheit: In der Gruppe der unter 30-Jährigen ist sogar jeder Zweite (57%) ein Podcast-Hörer.

    Nach den Podcast-Themen gefragt, bevorzugt eine Mehrheit Nachrichten und Politik (67%), Gesundheit und Ernährung (58%) sowie Wissenschaft und Bildung (57%). Dies ist das Ergebnis einer OmniQuest-Umfrage im eigenen Onlinepanel unter 1.000 BundesbürgerInnen im Zeitraum vom 07. bis 09. Juli 2020.

  • Jugendliche fühlen sich zu wenig gehört und nicht ernst genommen

    Die SINUS-Jugendstudie 2020 "Wie ticken Jugendliche?" untersucht alle vier Jahre die Lebenswelten 14- bis 17-jähriger Teenager in Deutschland.

    Die Fragestellungen der neuen Studie waren: "Welche Themen sind der Jugendgeneration wichtig, wie blicken die jungen Menschen in die Zukunft?" – und nicht zuletzt "Wie kommen die Jugendlichen in der Ausnahmesituation der Corona-Krise zurecht?"

    Ergebnisse: Die junge Generation ist ernster geworden – ernsthafter einerseits, besorgter andererseits. Das betrifft den Umgang mit den Herausforderungen der Corona-Pandemie und mehr noch die für sie offensichtliche Bedrohung durch die globale Klimakrise. Bei beiden Themen und im Allgemeinen fühlt sich die junge Generation nicht ernst genommen und repräsentiert. Der Zukunftsoptimismus der Jugendlichen ist gedämpft, insbesondere in den bildungsfernen Lebenswelten.

  • "Millennial Survey 2020": Die resilienten Generationen

    Der "Deloitte Millennial Survey 2020" zeigt:  Mehrheit der deutschen "Millennials" und der "Generation-Z"-Vertreter bewerten Corona-Maßnahmen von Regierung und eigenem Arbeitgeber als positiv. Mehr als zwei Drittel der deutschen Jugendlichen gehen nicht davon aus, dass sich ihre finanzielle Situation im nächsten Jahr verbessern wird. Die Klimakrise bleibt aber auch in Zeiten von COVID-19 die größte Sorge.

    Der diesjährige "Deloitte Millennial Survey" – der die Ansichten und Einstellungen von den so genannten "Millennials" (Jahrgänge 1983 bis 1994) und der nachfolgenden "Generation Z" (Jahrgänge 1995 bis 2003) untersucht – steht ganz im Zeichen der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Dazu hat Deloitte in einem "Pulse Survey" im Mai 2020 über 9.000 Unter-40-Jährige befragt, 800 davon in Deutschland.

  • TOP NEW PRODUCT 2020: Die ersten Gewinner stehen fest!

    Was sind die interessantesten neuen Produkte in 2020? Um diese Frage geht es erstmals bei den diesjährigen "YoungBrandAwards".

    Die ersten Gewinner-Produkte stehen nun fest. Mit über 20.000 Teilnehmern im Jahr, sind die "YoungBrandAwards" eines der größten Online-Votings in Deutschland. Seit 2011 wählen Verbraucher hier in über 20 Kategorien ihre Lieblingsmarken. Mit der Wahl zum "TOP NEW PRODUCT 2020-2021", werden in diesem Jahr zum ersten Mal die interessantesten neuen Produkte ausgezeichnet.

  • Nachhaltigkeit wird nach Corona noch wichtiger – gerade für Jüngere

    Eine aktuelle Studie zeigt, dass immer mehr Konsumenten Wert auf auf soziale Verantwortung, Inklusivität und Umweltfreundlichkeit legen- vor allem 25- bis 35-Jährige

    79 Prozent der Käufer überdenken ihr Kaufverhalten und legen mehr Wert auf soziale Verantwortung, Inklusivität und Umweltfreundlichkeit. Aus gutem Grund: Nahezu zwei Drittel der Befragten (64 Prozent) geben an, es mache sie glücklich (25- bis 35-Jährige: 72%)

    COVID-19 hat das Bewusstsein und Engagement für nachhaltiges Shopping noch verstärkt: 67 Prozent der Verbraucher sehen die Verknappung natürlicher Ressourcen kritischer aufgrund der Corona-Krise, 65 Prozent wollen sich die Folgen ihres Konsums im "New Normal" bewusster machen.

    Zu diesen Ergebnissen kommt die neue Studie des Capgemini Research Institute "Konsumgüter und Einzelhandel: Wie Nachhaltigkeit die Verbraucherpräferenzen grundlegend verändert". Weltweit nahmen mehr als 7.500 Verbraucher und 750 Unternehmen (CPR) aus neun Ländern weltweit an der Studie teil.