Jugendmarketing

  • Differenzierter Blick der Jugend auf Bildung

    Die Mehrheit der Jugendlichen und jungen Erwachsenen bewertet die Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem schlechter denn je. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Forsa-Befragung mit jungen Menschen zwischen 14 und 21 Jahren zum "Tag der Bildung 2022". Am 8. Dezember 2022 diskutieren Vertreter aus Politik, Stiftungslandschaft und Bildungspraxis darüber, was gute Bildung in schwierigen Zeiten ausmacht.

    Für den "Tag der Bildung" 2022 hat Forsa im Zeitraum vom 21. Oktober bis zum 10. November 2022 eine repräsentative Befragung mit jungen Menschen in Deutschland zwischen 14 und 21 Jahren durchgeführt. Darin äußerten die Befragten ihre Meinungen und Einschätzungen zu Bildungschancen, Zukunftsperspektiven und guter Bildung in schwierigen Zeiten.

  • Mediennutzung Jugendlicher auf Vor-Corona-Niveau

    "JIM-Studie 2022 "zur Mediennutzung von Jugendlichen zeigt: in vielen Bereichen findet eine Rückkehr zur Lage vor Pandemiebeginn statt. In anderen Bereichen wie beispielsweise den digitalen Spielen ist allerdings eine Verstetigung der Entwicklung zu beobachten.

    Der Alltag von Jugendlichen ist in den letzten Jahren durch Krisenerfahrungen stark beeinflusst. Seit 2020 hat die Corona-Pandemie Freizeit- und Medienaktivitäten verändert. Erst in diesem Jahr nähern sich die Umstände wieder denen vor Pandemiebeginn an. Dies spiegelt sich etwa in der Freizeitgestaltung Zwölf- bis 19-Jähriger wider. So treffen sich Jugendliche wieder mehr mit Freunden und besuchen Sportveranstaltungen. Auch die tägliche Internetnutzung in der Freizeit liegt 2022 mit durchschnittlich 204 Minuten wieder auf dem Niveau vor Pandemiebeginn (2021: 241 Min., 2020: 258 Min., 2019: 205 Min.).

  • Bild (c) Jugend in Deutschland/ Simon Schnetzer

    Jugendliche befürchten Ende des Wohlstands

    Studie "Jugend in Deutschland": Wegen schwerer Belastung von Psyche und Finanzen schwindet die Zuversicht.

    Die junge Generation in Deutschland leidet unter der Last von vielfältigen Krisen. Die Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie hinterlassen in der Psyche der Jugend dramatische Langzeitspuren. Gleichzeitig verdüstert sich der Blick in die Zukunft unter dem Eindruck von Klimakrise, Krieg und Inflation zu einer unbequemen Gewissheit, dass die Wohlstandsjahre in Deutschland vorbei sind.

    Das zeigt die aktuelle Trendstudie "Jugend in Deutschland", die von Simon Schnetzer und Prof. Dr. Klaus Hurrelmann zum fünften Mal im Halbjahresabstand vorgelegt wird. Im Datajockey Jugendbarometer geben 25% der befragten 14- bis 29-Jährigen an, mit ihrer psychischen Gesundheit unzufrieden zu sein. Bei 16% macht sich Hilflosigkeit breit, 10% berichten gar von Suizidgedanken. Diese Werte sind seit der letzten Trendstudie vom Mai 2022 angestiegen.

  • Jugend und Nachhaltigkeit

    Eine aktuelle Studie von Bertelsmann Stiftung und Kantar Public hat untersucht, was die so genannte "Next Generation" mit Nachhaltigkeit verbindet und wie sie sich engagiert.

    Wie die Studie zeigt, legen drei Viertel aller Jugendlichen und jungen Erwachsenen selbst Wert darauf, sich nachhaltig zu verhalten. Auch in ihrem Alltag tun sie viel für eine nachhaltige Lebensgestaltung und sind dafür auch zum Verzicht bereit.

    Für die Studie wurden in einer Onlinebefragung über 1.000 16- bis 30-Jährige befragt. Befrahungszeitraum war April 2022.

  • "azubi.report 2022": Lohnt sich Social Media wirklich?

    Eine aktuelle Studie zur Situation von Auszubildenden in Deutschland zeigt, wie sich der Markt der Kandidatinnen und Kandidaten verändert, welche Rolle Social Media spielt und welche Hürden abgebaut werden sollten.

    So gibt es praktisch keine zweite Chance für Unternehmen. Sie müssen schnell sein und gut kommunizieren, um Azubis zu finden, zu sichern und zu halten. Es gibt Nachholbedarf bei der Fehlerkultur und Wertschätzung gegenüber Azubis, die im Laufe der Ausbildungszeit stark sinkt. Um gute Mitarbeiter:innen zu halten, sollte Wertschätzung Teil der Unternehmens-DNA werden.

  • Bild (c) R+V Versicherung

    Jüngere und Ältere (fast) einig bei Zukunftsthemen

    Eine generationsübergreifende Prognos-Studie zeigt angesichts von Krieg und Krisen einen dramatischen Stimmungsabfall der Deutschen. Gleichzeitig zeigt sich aber auch: Angesichts der gewaltigen Aufgaben eint die Menschen in Deutschland mehr als gemeinhin angenommen. Jüngere und Ältere sind in elementaren Bereichen sogar bereit, ihr Leben umzustellen.

    Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und der Klimawandel haben in Deutschland einen dramatischen Stimmungsabfall und ein hohes Bedürfnis nach sozialer Sicherheit zur Folge – und zwar über die Altersgrenzen hinweg. Dies zeigt die breit angelegte Generationenstudie "Zukunft gemeinsam gestalten" von der R+V-Versicherung. Für die Studie hat die beauftragte Prognos AG die so genannte "Generation Z" (13 bis 26 Jahre) sowie die "Babyboomer" (52 bis 66 Jahre) befragt.

  • Wertschätzung und offene Kommunikation gewinnen an Bedeutung

    Die Fachkräftenachfrage steigt immer weiter an: Im September 2022 wurden insgesamt über 1,6 Millionen Jobangebote veröffentlicht, rund 30 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich dabei zunehmend von einem Arbeitgebermarkt zu einem Arbeitnehmermarkt.

    Das bedeutet, dass sich die Arbeitgeber bei den Kandidatinnen und Kandidaten bewerben müssen und nicht mehr umgekehrt. Umso wichtiger wird eine gelebte Arbeitgebermarke, die die Werte und Ziele eines Unternehmens widerspiegelt. Idealerweise gibt bereits die Stellenanzeige eine erste Auskunft über die Unternehmensphilosophie. Der "BAP Job-Navigator" hat das Jobangebot von September 2022 im Vergleich zum Vorjahresmonat betrachtet und sich daher die Arbeitgeberdarstellung in den Jobangeboten genauer angeschaut.

  • Jeder zweite Jugendliche ist unzufrieden mit der eigenen Figur

    Lediglich die Hälfte der unter 35-Jährigen in Deutschland fühlt sich rundum gesund. Viele belastet die Unzufriedenheit mit der eigenen Figur und ein ungesundes Ernährungsverhalten im Alltag. Das zeigt die Studie "Zukunft Gesundheit 2022" der vivida bkk und der Stiftung "Die Gesundarbeiter". Befragt wurden 1.022 Bundesbürger zwischen 14 und 34 Jahren.

    Noch im Normalbereich oder schon übergewichtig? 53 Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 14 und 34 Jahren haben das Gefühl, zu viele Kilos mit sich rumzuschleppen und würden gerne abnehmen. Zum einen, um tagsüber nicht mehr häufig müde und schlapp zu sein. Zum anderen spielt das eigene Körperbild eine große Rolle. "Das Gewicht ist vor allem für Frauen ein wichtiges Thema. Im Vergleich zu den Männern fühlen sich deutlich mehr Frauen zu dick", sagt Dr. Tanja Katrin Hantke, Gesundheitsexpertin der vivida bkk.

  • Digitale Potentiale des Sports

    Wie sehr digitale Innovationen auch im Sportbusiness Einzug gehalten haben, können am 17.November 2022 Besucher beim Kongress "Digital Sports Entertainment" erfahren. Über 60 Speaker auf drei Bühnen werden die wichtigsten Trends im Sport- und Entertainment-Business diskutieren.

    Seit einigen Jahren ist das Sportbusiness im Umbruch. Neue Geschäftsmodelle und die steigende Bedeutung von digitalen Technologien treiben die Veränderung voran. Welche Potentiale dabei in Metaverse, Blockchain, NFTs und Token schlummern, das wird beim Kongress "Digital Sports & Entertainment" in Berlin diskutiert. In neuer Location im dbb forum berlin in der Friedrichstraße werden 60 Top-Speaker aktuelle Trends und Entwicklungen im Sportbusiness beleuchten.

    jungezielgruppen.de ist Medienpartner des Kongresses.

  • Jeder vierte Jugendliche will Geschenke früher kaufen

    Rund jeder siebte Deutsche (15 Prozent) befürchtet für die Weihnachtszeit Lieferengpässe und kauft seine Geschenke früher als im vergangenen Jahr. Vor allem jüngere Konsumentinnen zwischen 18 und 29 Jahren ziehen ihren Weihnachtseinkauf in diesem Jahr deutlich vor: Mehr als ein Viertel von ihnen (27 Prozent) setzt mit Blick auf mögliche Lieferengpässe auf den frühen Geschenkekauf.

    Bei den über 65-Jährigen sind es hingegen nur knapp 10 Prozent. Dies ist das Ergebnis des repräsentativen "Weihnachtsshopping Report 2022", für den eBay Ads mit Unterstützung des Meinungsforschungsunternehmens Civey 2.501 Konsumentinnen und Konsumenten in Deutschland befragt hat.

  • "Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ" 2022

    Hohe Beteiligung beim "Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ" 2022: Über 8.500 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte beteiligten sich mit Nominierungen und innovativen Unterrichtsmodellen am diesjährigen Wettbewerb

    Die Träger des Wettbewerbs, die Heraeus Bildungsstiftung und der Deutsche Philologenverband,wollen mit der Auszeichnung die Leistung von Lehrkräften und Schulleitungen würdigen und in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung rücken. Förderpartner der Wettbewerbsrunde 2022 sind der Cornelsen Verlag, die PwC-Stiftung, die ZEIT Verlagsgruppe und "ZEIT für die Schule". Schirmherrin der Wettbewerbsrunde 2022 ist Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

  • Was hat Aufklärung mit Marketing zu tun?

    Die Kommunikationsagentur We are Family aus Stuttgart hat erste Ergebnisse einer Befragung zum Thema "Was Aufklärung mit Marketing zu tun hat?" vorgestellt.

    Die Befragung sondiert im Spannungsfeld zwischen Mediennutzung, Social-Media-Akzeptanz bei Eltern und Genderzuordnung den Status bei Kindern & Teenagern zwischen 7 und 13 Jahren und leitet davon Handlungsempfehlungen für Marketingverantwortliche ab. Dabei zeigt sich: es gibt nach viel Handlungsbedarf bei der gesellschaftlichen Akzeptanz alternativer Lebensentwürfe und Beziehungskonstellationen sowie sexueller Präferenzen.