Jugendmarketing

  • Bild: THÜRINGER MINISTERIUM FÜR BILDUNG, JUGEND UND SPORT

    #kreuzdichwichtig richtet sich an junge Wähler in Thüringen

    Der Freistaat Thüringen hat eine Informationskampagne gestartet, um Jugendlichen im Superwahljahr das Wählen näherzubringen.

    Jugendminister Helmut Holter hat den Startschuss für eine Informationskampagne zum Thüringer Superwahljahr 2024 gegeben, die sich an Jugendliche und insbesondere an Erstwählende richtet. Unter dem Hashtag #kreuzdichwichtig erhalten Jugendliche im Vorfeld der Kommunal-, Europa- und Landtagswahl 2024 in den sozialen Medien und auf der Internetseite www.kreuzdichwichtig.de wichtige grundlegende Informationen zum Wählen. Die Kampagne wurde in Zusammenarbeit mit der Agentur Diemar Jung Zapfe GmbH aus Erfurt entwickelt.

  • Mit "Bravo" und "Bike" für das Lesen begeistern

    Jedes vierte Kind verlässt die Grundschule, ohne richtig lesen zu können. Auch bei den 15-Jährigen verfügen etwa 26 Prozent nicht über ausreichende Lesekompetenz – eine Grundfähigkeit, die ausschlaggebend für die weitere Bildungslaufbahn ist. Mit einer vielfältigen Auswahl an Magazinen will das Projekt "Zeitschriften in die Schulen" seit über 20 Jahren Schülerinnen und Schüler zum Lesen motivieren.

    Auch in diesem Jahr erhalten rund 9.000 Klassen an weiterführenden und beruflichen Schulen insgesamt über 400.000 Zeitschriften mit dem passenden Unterrichtsmaterial. Ein breites E-Paper-Angebot des Partners United Kiosk AG ergänzt das Print-Angebot und schafft digitale Leseanlässe.

  • Bild (c) ESB Marketing Netzwerk AG

    Kinder-Marketing für die "Generation alpha"

    Am 11. April richtet das ESB-Webforum einen Blick auf die jüngsten Konsumenten. Experten wie Ruzica Goranovic, Conny Thalheim und Nicolai Reuland teilen ihre Erfahrungen, wie man die technikaffine "Generation alpha" anspricht.

    Die "Generation alpha", jene Kinder, die seit dem Jahr 2010 zur Welt gekommen sind, nimmt zunehmend eine Schlüsselrolle im Konsumverhalten ein. Mit einem intuitiven Verständnis für Technologie, das von Geburt an entwickelt wurde, unterscheiden sich ihre Bedürfnisse und Interaktionsweisen von den vorangegangenen Generationen. Vor diesem Hintergrund veranstaltet das ESB Marketing Netzwerk das Web-Forum: "Kinder-Marketing: Generation Alpha begeistern". Ziel ist es, Einblicke in die effektivsten Strategien zur Ansprache dieser Zielgruppe zu geben.

  • "Die Zeit" sucht Changemaker an Schulen

    Ein kostenloser Online-Workshop von "ZEIT für die Schule" und Greenpeace will Schülerinnen und Schülern Tools an die Hand geben, um Klimaprojekte an ihren Schulen umzusetzen.

    Im April 2024 haben 100 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland die einmalige Gelegenheit, von den Besten zu lernen und nachhaltige Lösungen für ihre Schule zu entwickeln. Fünf Keynotes versprechen wertvolle Impulse für eigene Schulprojekte.

    Mit dabei sind u.a. die global agierende Klima­aktivistin Melati Wijsen (90.000 Instagram-Follower), die Vorständin des Deutschen Fundraising Verbands Duda Zeco und der Studio ZX-Kreativdirektor Adrian Pickshaus.

  • Junge Generation treibt innovative Einkaufskonzepte voran

    Der Einkauf an der klassischen Ladenkasse ist heute eigentlich nicht mehr zwingend notwendig. Dafür sorgen neuartige Ladenkonzepte, Selbstbedienungskassen oder Lieferdienste. Aber die Deutschen sind, was ihre Einkäufe betrifft, aktuell noch sehr traditionell eingestellt: Der Großteil der Bevölkerung (90 Prozent) entscheidet sich noch immer für den gewohnten Einkauf an der Supermarktkasse mit Personal.

    Gerade für Kartenzahler und die junge Generation gehören innovative Konzepte aber klar zum Einkaufsmodell der Zukunft: Jede oder jeder Zweite möchte künftig verstärkt an modernen Selbstbedienungskassen einkaufen. Diese und weitere spannende Erkenntnisse, liefert der Rückblick auf das Jahr 2023 aus der jährlichen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V.

  • Bild (c) Dove

    Dove launcht Kampagne für mehr Selbstwertgefühl von Mädchen

    Dove launcht die aufmerksamkeitsstarke TikTok-Kampagne #TheFaceof10 um das Selbstwertgefühl von Mädchen zu stärken und sie vor dem Druck der Anti-Aging-Hautpflege zu bewahren

    Laut einer aktuellen Studie, die von Dove im Rahmen des "Dove Projekts für mehr Selbstwertgefühl" durchgeführt wurde, denken 57 Prozent der befragten jungen Mädchen (10-17 Jahre) in Deutschland, dass sie sich mit zunehmendem Alter mehr Sorgen um ihr Aussehen machen werden. Und eins von drei jungen Mädchen (34 Prozent) würden sich für kosmetische Eingriffe oder plastische Chirurgie entscheiden, um ihr Aussehen im Alter zu verändern.

    Angesichts dieser Bedenken und des beunruhigenden Trends, dass immer mehr junge Mädchen Anti-Aging-Schönheitsroutinen verwenden, launcht Dove eine aufklärende TikTok-Kampagne, welche durch Expertinnen und Experten unterstützt wird. Das vorrangige Ziel besteht darin, Eltern praktische Ratschläge an die Hand zu geben, wie sie ihre Kinder vor den negativen Auswirkungen des Schönheitstrends schützen und ihr Selbstwertgefühl bewahren können.

  • Cannabis: Ein Viertel der Jugendlichen sieht nur geringes Gesundheitsrisiko

    DAK-Präventionsradar untersucht Konsumneigung und Risikowahrnehmung von Marihuana bei Heranwachsenden

    Vor der geplanten Teil-Legalisierung von Cannabis gibt es bei Jugendlichen sehr unterschiedliche Einschätzungen über mögliche Gesundheitsgefahren: Die große Mehrheit (74 Prozent) geht von einem erhöhten oder sogar großen Risiko aus, sich durch Cannabis körperlich oder auf andere Weise zu schaden. Ein Viertel (26 Prozent) der Heranwachsenden sieht nur ein geringes Gesundheitsrisiko, wobei 15 Prozent gar kein Risiko wahrnehmen.

    Das zeigt der aktuelle Präventionsradar der DAK-Gesundheit. Weitere Ergebnisse: Joints werden seltener als großes Risiko wahrgenommen als Zigaretten. Und knapp vier Prozent der Jugendlichen haben nach eigenen Angaben im vergangenen Monat Cannabis konsumiert. Angesichts der Studie fordert die DAK-Gesundheit eine verstärkte Aufklärung über Cannabis sowie mehr und gezielte Präventionsmaßnahmen.

  • In-App-Käufe im Trend

    Digital Natives sind die Treiber dieser Entwicklung – Fast jeder Zweite findet ein gutes Preis-Leistungsverhältnis am wichtigsten

    Die Akzeptanz von In-App-Käufen nimmt zu: 39 Prozent der Bundesbürger haben bereits zusätzliche digitale Inhalte oder Funktionen direkt über eine App erworben anstatt über die Webseite des Anbieters, z.B. eine stundengenaue Prognose in einer Wetter-App oder ein scharfes Schwert in einem Computer-Spiel.

    Weitere 25 Prozent können sich das zukünftig vorstellen. Treiber dieser Entwicklung sind die 18- bis 39-Jährigen, die sogenannten "Digital Natives". 69 Prozent von ihnen haben In-App-Käufe schon genutzt. Bei den Befragten ab 40 Jahren, den sogenannten "Digital Immigrants", waren es dagegen nur 26 Prozent. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie "Die digitalen Deutschen 2023" der Postbank.

  • Jugend im Standby: Studie über Jugendliche ohne Ausbildung

    Das Rheingold Institut hat untersucht, was junge Leute am Einstieg in das Berufsleben hindert: mit Tiefeninterviews sowie Workshops mit 38 Personen im Alter von 16 bis 27.

    Viele junge Menschen ohne Ausbildung verharren im Standby-Modus. Sie finden keine Wege in Ausbildung, Qualifikation oder Arbeit. Das betraf zuletzt 630.000 Personen, wie eine Studie der Bertelsmann Stiftung über die Gruppe der so genannten NEETs (für not in employment, education or training) aufzeigte. Seit einiger Zeit – verstärkt durch die Corona-Pandemie – stellen Betriebe oder Institutionen der öffentlichen Hand fest: Viele Jugendliche sind unerreichbar. Sie ziehen sich zurück und nehmen keine Unterstützung wahr.

    Wie lassen sie sich wieder aus dem Standby-Modus bringen? Die vorliegende Studie von rheingold bietet ein wissenschaftlich fundiertes Verständnis über die Zielgruppe. Sie soll Bildungsorganisationen, politischen Entscheiderinnen und Entscheidern, Unternehmen und öffentlichen Institutionen dabei helfen, effektive Lösungen zu gestalten, um junge Menschen für berufliche Bildung zu erreichen.

  • Bild: (c) Alex Schelbert / Spielwarenmesse eG

    Spiel, Spaß und Nachhaltigkeit: Highlights der Spielwarenmesse 2024

    Die Spielwarenmesse 2024 in Nürnberg hat sich einmal mehr als das globale Branchenhighlight erwiesen. Mit einer beeindruckenden Bandbreite an Innovationen und einem starken internationalen Zuspruch setzte sie erneut Maßstäbe.

    Vom 30. Januar bis zum 3. Februar 2024 öffnete die Messe ihre Tore für Fachbesucher aus aller Welt – 2.354 Aussteller aus 68 Nationen präsentierten ihre neusten Trends und Produkte für die kommende Saison.

  • Neuer Gipfel zur Zukunft des Sportmarketings in München

    Aus Sport-Förderung wurde Sportbusiness, aber längst nicht alle Sportarten und alle Sportförderer profitieren davon. Der neue Branchengipfel SPORT MARKE MEDIEN will die Player des Ökosystems Sport anlässlich der ISPO Munich zusammenbringen.

    Von 2. bis 3. Dezember 2024 treffen sich Medien, Sponsoren und Ausrüster mit dem organisierten Sport und Start-ups in München.

  • Die 100 wichtigsten Trends für 2024

    VML (ehemals Wunderman Thompson) präsentiert mit "The Future 100: 2024" den aktuellen Trendreport mit einem Überblick zu den wichtigsten Themen für das kommende Jahr, die Marketer im Auge behalten sollten.

    In einer Post-COVID-Welt, die von einer unübersichtlichen Vielzahl an Technologie geprägt ist, sehnen sich die Menschen mehr denn je nach authentischen menschlichen Beziehungen. Die aktuelle Trend-Studie zeigt auf, was das für Marken bedeutet.