Jugendmarketing

  • "azubi.report 2018": Unternehmen tun noch zu wenig

    Der "azubi.report 2018" beschäftigt sich mit der aktuellen Situation der Auszubildenden in Deutschland und widmet sich der Frage, warum Jahr für Jahr mehr Plätze unbesetzt bleiben.

    Im August waren noch immer 91.000 junge Menschen unversorgt, zusätzlich zu den 49.000 Bewerbern, die trotz Alternative weiterhin auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle waren. Demgegenüber stehen 149.000 unbesetzte Ausbildungsstellen*.

    Am mangelnden Engagement der Jugendlichen scheint es bei über 20 geschriebenen Bewerbungen im Schnitt nicht zu liegen. Tendenz seit 2016: steigend. Der "azubi.report" legt daher einen Schwerpunkt auf den Bewerbungsprozess selbst und kommt zu der Erkenntnis: Fragt man die Unternehmen, so liegen die Ursachen für die Misere vor allem bei den Schülern. Während nahezu alle Personaler (95 Prozent) mit dem eigenen Bewerbungsprozess zufrieden sind, geben nur fünf Prozent an, mit der Qualität der Bewerbungen zufrieden zu sein.

  • "HISTORY-AWARD" geht in die zwölfte Runde

    Ein kleiner Schritt für Dich, ein riesiger Sprung für die Menschheit" lautet das Thema des "HISTORY-AWARD 2019", der von Vodafone, P.M. History, web and school und dem Deutschen Museum unterstützt wird.

    Vor einem halben Jahrhundert betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond und sprach dabei seinen berühmten Satz: "Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, … ein riesiger Sprung für die Menschheit!". Aber muss man unbedingt Astronaut sein, um kleine Schritte mit großer Bedeutung zu machen? Der TV-Sender HISTORY nimmt Armstrongs Funkspruch zum Anlass, im Rahmen seines Schüler-Videowettbewerbs "HISTORY-AWARD" nach Geschichten und Aktionen zu suchen, die bereits etwas Gutes bewirkt haben oder die aktuelle Welt zu einem besseren Ort machen.

    In Anlehnung an Armstrongs Äußerung lautet daher das Motto des "HISTORY-AWARD 2019 – Ein kleiner Schritt für Dich, ein riesiger Sprung für die Menschheit". Der Video-Wettbewerb, den HISTORY bereits zum zwölften Mal ausschreibt, richtet sich an Schüler aller Altersstufen und Schularten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

  • BMBF-Initiative "InnoTruck" weiter auf Erfolgskurs

    BMBF-Initiative "InnoTruck" weiter auf Erfolgskurs

    Seit dem Frühjahr 2017 tourt der "InnoTruck" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durch Deutschland.

    Damit will der Bund vor allem Jugendliche zum Dialog über den Nutzen und die Bedeutung von Innovationen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich einladen, aber auch über aktuelle Forschungsthemen informieren.

    Dass es sich lohnt, Wissenschaft direkt zu den Menschen zu bringen, zeigt die große Nachfrage: 75 Standorte hat das doppelstöckige Ausstellungsfahrzeug seither besucht und dabei über 83.000 Gäste empfangen.

  • 800.000 Erstklässler erhalten „Lesestart“-Set zur Einschulung

    Rund um den Schulanfang 2018/2019 erhalten erneut alle Grundschulen für ihre Erstklässler bundesweit rund 800.000 Lesestart-Sets. Die kostenlosen Sets beinhalten ein eigens konzipiertes, altersgerechtes Buch sowie einen mehrsprachigen Vorlese-Ratgeber für Eltern.

    Mithilfe der Lesestart-Sets sollen Eltern motiviert werden, Vorlesen und Erzählen auch während der ersten Schuljahre im Familienalltag zu verankern. Im Lesestart-Ratgeber und auf der Webseite finden Eltern hierzu zahlreiche Tipps.

  • DAK-Studie: Wenn das Elternhaus krank macht

    Neuer Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit untersucht Familiengesundheit mit Daten von fast 600.000 Jungen und Mädchen

    Karies, Übergewicht, Sprachstörungen – bei diesen Diagnosen gibt es enge Zusammenhänge zwischen Elternhaus und Kindergesundheit. In Familien mit niedrigem Bildungsstatus sind Jungen und Mädchen bis zu dreimal häufiger von bestimmten Erkrankungen betroffen als Kinder akademisch gebildeter Eltern. Das zeigt der neue Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit, für den die Krankenkasse Versichertendaten von fast 600.000 Kindern und 430.000 Eltern ausgewertet hat.

  • "Generation Y" im Job zu Kompromissen bereit

    "Generation Y" im Job zu Kompromissen bereit

    Arbeit ist das halbe Leben – und da wir einen Großteil des eigenen Daseins im Büro verbringen, soll dieser Teil uns auch zufrieden machen. Doch wie sieht er aus, der Status Quo der Arbeitsbedingungen? Wie zufrieden sind die Angestellten heutzutage und welche Ansprüche stellen sie? Wie ist dies auch im Vergleich der "Generationen X und Y" zu bewerten und welche Schlüsse sollten Arbeitgeber daraus ziehen?

    Die aktuelle und repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH GmbH untersucht genau das und liefert interessante Ergebnisse.

  • 14- bis 29-Jährige kaufen gerne bei Online-Apotheken

    14- bis 29-Jährige kaufen gerne bei Online-Apotheken

    Nahrungsergänzungsmittel, Kopfschmerz-Tabletten oder das vom Arzt verordnete Medikament auf Rezept: Mehr als vier von zehn Deutschen (42 Prozent) kaufen ihre Medikamente gewöhnlich in einer Online-Apotheke, wie eine repräsentative Befragung des Digitalverbands Bitkom zeigt.

    Darin gaben 45 Prozent der 14- bis 29-Jährigen an, ihre Medikamente bei Versandapotheken zu kaufen, bei den 65-Jährigen und Älteren war es jeder Fünfte (20 Prozent).

  • BibisBeautyPalace, Paluten und Co.: Deutschlands erfolgreichste YouTuberinnen und YouTuber

    Deutschlands erfolgreichste YouTuberin ist Bianca Heinicke mit ihrem Beauty- und Fashionkanal BibisBeautyPalace, auf Platz 1 der YouTuber schafft es Patrick Mayer mit seinem Gaming-Kanal Paluten.

    Bereits zum zweiten Mal haben die dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor die deutsche YouTuber-Szene in puncto Relevanz analysiert. Datenbasis für die Auswertung sind 2.800 deutschsprachige Kanäle. Die Untersuchung basiert auf dem YouTuber-Relevanzindex von Faktenkontor.

  • Jugendliche sparen im Schnitt 134 € monatlich

    Jugendliche sparen im Schnitt 134 € monatlich

    Bei Jugendlichen sind Online- und Mobile-Banking weiter auf dem Vormarsch

    Das zeigt eine aktuelle Studie der Deutschen Bank. Demnach finden 80 Prozent wichtig, Finanzangelegenheiten online abwickeln zu können; 2017 waren es noch 74 Prozent. Zwei Drittel (63 Prozent) der Jugendlichen geben an, auch über Smartphone oder Tablet Bankgeschäfte zu erledigen (2017: 59 Prozent).

    Für die Studie wurden mehr als 1000 Schüler, Auszubildende, Studenten und Berufstätige im Alter zwischen 14 und 25 Jahren zufällig ausgewählt und im Juli befragt.

  • Mobil, vernetzt und sozial: Die Gaming-Trends 2018

    Mobil, vernetzt und sozial: Die Gaming-Trends 2018

    Zocken bei Freunden, Teilnahme an Gaming-Events oder Lernspiele beim Frühstück: Video- und Computerspiele sind ein fester Bestandteil im Alltag vieler Jugendlicher und Erwachsener.

    Vier von zehn Bundesbürgern (42 Prozent) ab 14 Jahren spielen zumindest gelegentlich. Das entspricht knapp 30 Millionen Menschen, wie eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergab. Seit 2014 hält sich die Zahl der Gamer damit auf einem konstant hohen Niveau. Aber auch viele, die nicht selbst zu Controller, VR-Brille und Co. greifen, stehen Gaming offen gegenüber: Jeder vierte Bundesbürger (29 Prozent) hält Video- und Computerspiele für gesellschaftliches Kulturgut wie Literatur, Filme und Musik. Und rund jeder Fünfte (19 Prozent) sagt, dass man nicht selbst spielen muss, um Teil der Gaming-Kultur zu sein.

  • Anzahl Azubis steigt – zumindest bei den Männern

    Im Jahr 2017 haben insgesamt 515.700 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen.

    Das waren 5.700 oder 1,1 % mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist der Anstieg auf neu abgeschlossene Ausbildungsverträge von Männern (+3,7 %) zurückzuführen, während die Neuabschlüsse von Frauen zurückgingen (-2,9 %).

  • Bevölkerungsstatistik: Weniger Jugendliche als vor zehn Jahren

    Bevölkerungsstatistik: Weniger Jugendliche als vor zehn Jahren

    Ende 2016 lebten in Deutschland rund 3,2 Millionen Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren. Ihre Zahl sank innerhalb von 10 Jahren um fast 470 000.

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Tages der Jugend am 12. August 2018 weiter mitteilt, ging der Anteil der 14- bis 17-Jährigen an der Gesamtbevölkerung von 4,4 % Ende 2006 auf 3,8 % Ende 2016 zurück.