Jugendmarketing

  • "Generation Z" fühlt sich deutlich unglücklicher

    Vor allem die jüngere Generation, die so genannte "Gen Z", zeigt deutliche Anzeichen schwindenden Wohlbefindens in vielen Bereichen der ökonomischen, aber vor allem der gesellschaftlichen, individuellen und ökologischen Dimensionen.

    Aber auch die anderen Generationen zeigen gegenüber dem Sommer des letzten Jahres Verschleißerscheinungen. Das zeigt der "Nationale WohlstandsIndex" von ipsos.

  • Digitale Erlösquellen jenseits von Sponsoring-Umsätzen

    Digital zu sein, bedeutet im Sportbusiness längst nicht mehr nur Social Media zu beherrschen. Die Clubs, Verbände und Veranstalter entwickeln zunehmend digitale Geschäftsmodelle. Gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft versucht man das Produkt "Sport" digital zu optimieren und für Fans attraktiver zu machen. Beim Kongress "Digital Sports & Entertainment" in Berlin tauschten sich 250 Teilnehmer und Referenten über die aktuellen Trends im digitalen Sportbusiness aus.

    Das gesamte Sportbusiness hat aufgrund der Corona-Krise einen enormen digitalen Boost erfahren. Sponsoren, Athleten und Vereine suchen verstärkt nach neuen Wegen, um auch in Zukunft am Ball und im Spiel zu bleiben. Wie wichtig dabei der digitale Pioniergeist ist, zeigten u.a. die Clubs Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach beim Kongress "Digital Sports & Entertainment" in Berlin auf."

  • New generation, new mindset

    Die Covid-19 Pandemie und Trends wie New Work, Digitalisierung oder Agilisierung stellen viele Unternehmen vor gewaltige Herausforderungen. Transformationsfähigkeit ist zunehmend ein wesentlicher Erfolgsfaktor.

    Auf der Agenda des Top Managements sollte in diesem Zusammenhang der Aufbau starker und motivierter Persönlichkeiten im Unternehmen stehen. Da mittlerweile nahezu ein Drittel der Erwerbstätigen der so genannten "Generation Z" angehört, sollten gerade die Transformationsansprüche dieser Generation aktiv in die Unternehmensstrategie einbezogen werden.

    Zur Ermittlung aussagekräftiger Handlungsempfehlungen haben die Tiba Managementberatung und der Bundesverband Deutscher Studentischer Unternehmensberatungen eine umfangreiche Erhebung durchgeführt, die einen Einblick in die Denkweise der "Generation Z" ermöglicht.

  • Jugendliche sehen ihre berufliche Zukunft trotz Corona positiv

    "SCHUFA W2 Jugend-Finanzmonitor": Zufriedenheit mit finanzieller Situation, aber Defizite bei der Finanzkompetenz

    Junge Menschen sind aktuell deutlich optimistischer als die Elterngeneration, wenn es um ihre berufliche Zukunft geht. Das ist ein zentrales Ergebnis des diesjährigen "W2 Jugend-Finanzmonitors" der WirtschaftsWerkstatt, einer Bildungsinitiative der SCHUFA Holding AG. Gerade mal ein Viertel der Jugendlichen schätzt, dass sich die eigenen beruflichen Zukunftsaussichten im Zuge der Corona-Pandemie verschlechtert haben. Die Elterngeneration ist weitaus skeptischer: 65 Prozent der Befragten glauben an eher düstere Zeiten für Jugendliche auf dem Weg in ein erfolgreiches Berufsleben.

  • Das wünschen sich Jugendliche von ihrem künftigen Job

    Zenjob, eine Online-Plattform für Nebenjobs in Deutschland, hat in einer aktuelle Studie die Werte und Wünsche der so genannten "Gen Z" und "Millennials" in der Arbeitswelt untersucht.

    Die Top 3 Ansprüche an den Job sind demnach Ehrlichkeit und offene Kommunikation, ein gutes Gehalt und Offenheit für neue Ideen und Konzepte. dabei überwiegt der Drang nach Autonomie und Mitbestimmung: Die heute unter 25-Jährigen wollen sich einbringen und die Unternehmenszukunft mitgestalten.

  • Corona zerstört Zukunftspläne von Jugendlichen

    Studie unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen zeigt Auswirkungen auf betriebliches und persönliches Leben

    Die Corona-Pandemie hat die Erwerbs- bzw. Ausbildungssituation, das persönliche Wohlbefinden sowie die Zukunftspläne junger Menschen erheblich beeinträchtigt. Zu diesem Ergebnis kommt die Jugendstudie "Plan B" der IG Metall. Gemeinsam mit dem Jugendforscher Simon Schnetzer hat die Gewerkschaft insgesamt 3.229 junge Menschen befragt und kann so ein umfassendes Bild der aktuellen Generation Auszubildender, dual Studierender und junger Beschäftigter zeigen.

  • Beste Schülerfirma Deutschlands heißt "townaround"
    (c) Junior-Wettbewerb/ townaround

    Beste Schülerfirma Deutschlands heißt "townaround"

    Die Schülerfirma townaround vom Gymnasium am Silberkamp in Peine hat sich beim digitalen "JUNIOR Bundeswettbewerb" gegen 16 starke Konkurrenten durchgesetzt und wurde von der Jury als "Bestes JUNIOR Unternehmen 2021" ausgezeichnet.

    "townaround" hat sich damit das begehrte Ticket für das Europafinale der Schülerfirmen gesichert und wird für Deutschland im Juli gegen Schüler-Start-ups aus 35 verschiedenen Ländern antreten.

    Die bundesweiten "JUNIOR Programme" bieten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihr eigenes Start-up in der Schule zu gründen. Seit 1994 gab es nach Angaben der Veranstalter über 112.000 Teilnehmer am Programm und über 8.000 "Junior"-Firmen.

  • Jugend forscht: "Zufällig genial?" – Auftakt zur 57. Wettbewerbsrunde

    Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich ab sofort online anmelden

    Unter dem Motto "Zufällig genial?" startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2022 spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

    Jugend forscht ermutigt alle Jungforscherinnen und Jungforscher, sich der Herausforderung zu stellen, zu forschen und zu experimentieren, zu tüfteln und zu erfinden – und dem Zufall Raum zu geben. Für alle interessierten Kinder und Jugendlichen gilt: Wenn Du mitmachen willst, musst Du kein zweiter Thomas Edison sein, aber mit Neugier, Kreativität und auch Beharrlichkeit Dein Ziel verfolgen. Und vielleicht entsteht dabei ganz zufällig ein genialer Gedanke oder eine bahnbrechende Idee.

  • "Generation Z" sucht Sicherheit und Sinn im Job
    Bild (c) Zukunftsinstitut/P&C KG Düsseld.

    "Generation Z" sucht Sicherheit und Sinn im Job

    Was erwartet die so genannte "Generation Z" vom Arbeitsleben? Und was können Unternehmen umgekehrt von den jungen Menschen erwarten?

    Eine neue Trendstudie, die das Zukunftsinstitut im Auftrag der Peek & Cloppenburg KG Düsseldorf durchgeführt hat, zeigt die Wünsche und Werte der 16- bis 25-Jährigen in Bezug auf "New Work". Dabei haben nicht zuletzt die Erfahrungen durch die Corona-Krise dazu beigetragen, dass Sicherheit und ein Sinn im Job für sie große Bedeutung haben.

  • Klimakrise bleibt die größte Sorge der Jugendlichen
    (c) Deloitte

    Klimakrise bleibt die größte Sorge der Jugendlichen

    Obwohl sich die wirtschaftlichen Aussichten der unter 40-Jährigen in Deutschland verschlechtert haben, sehen sie beispielsweise die Klimakrise als noch drängender. Das zeigt die aktuelle Studie "Millennial Survey 2021".

    Die COVID-19-Pandemie hat die Sicht junger Menschen in Deutschland auf die wirtschaftliche Zukunft eingetrübt. Bei den so genannten "Millennials", also den Jahrgängen 1983-94, erwarten 47 Prozent eine Verschlechterung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage, vor zwei Jahren waren es nur 32 Prozent.

    Bei der "Generation Z", den Jahrgängen 1995-2003, stieg der Anteil im selben Zeitraum fast genauso stark von 32 auf 45 Prozent. Das ist das Ergebnis des diesjährigen "Millennial Surveys", den Deloitte 2021 zum zehnten Mal durchgeführt hat. Dazu wurden im Januar und Februar weltweit rund 23.000 Menschen unter 40 Jahren in insgesamt 45 Ländern online befragt, 800 davon in Deutschland.

  • Die junge Generation am Ende ihrer Geduld

    Auch nach 15 Monaten Corona-Ausnahmezustand zeigt die große Mehrheit der jungen Generation ein hohes Ausmaß an Solidarität und Bereitschaft, die Schutzregeln während der Pandemie einzuhalten. Im Vergleich der repräsentativen Befragung von Herbst 2020 zum Sommer 2021 hat die Bereitschaft unter 14- bis 29-Jährigen, die AHA-Regeln einzuhalten, um sieben Punkte von 73 auf 66 Prozent nachgelassen.

    Auch die Bereitschaft, sich gegenüber Gleichaltrigen und Familienmitgliedern rücksichtsvoll zu verhalten, ist von 69 auf 61 Prozent gesunken. Eine Mehrheit der Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist bereit, sich sofort impfen zu lassen und sieht mit großer Irritation, an das Ende der Prioritätenliste gestellt zu werden. Insgesamt sind laut den Autoren Simon Schnetzer und Klaus Hurrelmann die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, alias "Generation Reset", dieser Studie zufolge am Ende ihrer Geduld. Die Unzufriedenheit mit den Entscheidungen der Politik ist hoch.

  • Studie: Unter 30-Jährige besonders von der Corona-Krise betroffen

    64 Prozent der unter 30-Jährigen finden ihr Leben derzeit schlechter als noch vor zwölf bis 14 Monaten.

    Frauen und Mädchen leiden stärker unter der Pandemie – für 71 Prozent hat sich das Leben negativ verändert, bei den jungen Männern sind es 58 Prozent. Unterschiede bestehen auch in den Altersgruppen: Unter den 16- bis 19-Jährigen sind 81 Prozent überzeugt, dass sich ihr Leben stark verschlechtert hat.

    Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie "Generation Corona" der pronova BKK, für die 1.000 junge Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.