Jugendmarketing

  • Azubis – eine kaufkräftige Zielgruppe!

    Junge Verbraucher sind für viele Unternehmen eine spannende Zielgruppe – besonders interessant sind dabei die Auszubildenden. Denn während sie zu ihrer Schulzeit noch vom Taschengeld ihrer Eltern oder einem kleinen Nebenjob abhängig waren, beziehen sie nun im Job ihr erstes eigenes Einkommen – und werden zu kaufkräftigen potentiellen Kunden.

    Dabei ist diese Zielgruppe ausgesprochen offen für neue Produkte und Dienstleistungen, und sie probiert gerne Neues aus. Für Unternehmen heißt das: Im Relevant Set von Azubis sollte man vertreten sein! Doch wie?

  • Junge Generationen blicken mit Sorge in die Zukunft

    Junge Generationen blicken mit Sorge in die Zukunft

    Deutsche "Millennials" und "Generation-Z"-Vertreter sind pessimistisch, dass sich die Lage in Deutschland im nächsten Jahr verbessern wird. Das zeigt die aktuelle Studie "Millennial Survey 2019" von Deloitte.

    Die "Fridays for Future"-Bewegung spiegelt sich auch in der Studie wider: Klimaschutz ist das Hauptthema für junge Generationen. Rund 30 Prozent der deutschen Millennials sind zufrieden mit ihren aktuellen Lebensumständen.

  • Jugendliche fühlen sich beim Klimaschutz im Stich gelassen

    Jugendliche fühlen sich beim Klimaschutz im Stich gelassen

    SINUS-Studie zu "Fridays for Future" und Klimaschutz: Jugendliche machen vor allem Politik und Wirtschaft für Fehler verantwortlich – jeder Vierte hat schon bei "Fridays for Future" mitgemacht

    Die Klimaschutzbewegung "Fridays for Future" füllt derzeit Schlagzeilen, Talkshows sowie Fußgängerzonen und wird scheinbar von weiten Teilen der Jugendlichen unterstützt. Doch wie viele junge Menschen in Deutschland haben schon tatsächlich an einer "Fridays for Future"-Veranstaltung teilgenommen? Und ist die Jugend der Ansicht, dass diese Bewegung etwas bewirkt? Was tragen Jugendliche durch ihr eigenes Verhalten im Alltag selbst zum Klimaschutz bei? Welche Akteure nimmt die junge Generation in Sachen Klimaschutz in die Pflicht, und inwiefern traut man ihnen zu, dass sie das Klima retten? Diesen und weiteren Fragen ist das SINUS-Institut im Rahmen einer repräsentativen Studie bei jungen Menschen nachgegangen.

  • Immer weniger Teenager nutzen facebook

    Immer weniger Teenager nutzen facebook

    Noch groß, aber immer kleiner: Der einstige Spitzenreiter facebook ist auf den dritten Platz unter den meistgenutzten Sozialen Medien abgerutscht.

    Der Marktanteil des Freunde-Netzwerks schrumpfte innerhalb eines Jahres um sieben Prozentpunkte: Nur noch 69 Prozent der Onliner in Deutschland nutzen das Social-Media-Urgestein. Besonders dramatisch ist der Absturz wiederum bei den Jüngsten: Mit 49 Prozent ist zum ersten Mal nicht einmal mehr jeder zweite Internet-Nutzer zwischen 16 und 19 Jahren bei facebook unterwegs. Das zeigt der aktuelle, repräsentative Social-Media-Atlas der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna.

  • EDEKA: "Gemüsebeete für Kids" erreicht rund 1 Million Kinder

    EDEKA: "Gemüsebeete für Kids" erreicht rund 1 Million Kinder

    Mehr als die Hälfte der über 18-Jährigen Deutschen bringen zu viel auf die Waage – das geht aus einer Anfang April veröffentlichten Erhebung des Statistischen Bundesamtes hervor. Die Weichen dafür werden häufig bereits im Kindes- und Jugendalter gestellt: Laut der "Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland" (KiGGS) des Robert-Koch-Instituts sind bereits mehr als 15 Prozent aller 3- bis 17-Jährigen übergewichtig.

    Umso wichtiger ist es, bereits in den ersten Lebensjahren das Bewusstsein für eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu schaffen. Seit mehr als zehn Jahren verfolgt die EDEKA Stiftung genau diesen Ansatz: Mit ihrem Projekt "Gemüsebeete für Kids" führt sie Vorschulkinder spielerisch an die Themen Ernährung und Lebensmittel heran.

    In diesem Jahr will die Stiftung rund 2.400 Gemüsebeete in Kindergärten und Kitas bepflanzen. Unterstützt werden sie durch die selbstständigen Kaufleute aus der Nachbarschaft, die als Paten fungieren. Damit sollen in diesem Jahr über 190.000 Kinder erreicht werden- seit Projektstart waren es bereits rund eine Million Kinder.

  • Mit Köpfchen, Klarheit und guten Argumenten

    Mit Köpfchen, Klarheit und guten Argumenten

    Sich selbst zu einem gesellschaftlich relevanten Thema eine klare Meinung bilden und diese mit stichhaltigen Argumenten vertreten – darum geht es beim Bundesfinale von "Jugend debattiert", wenn die acht besten Schülerinnen und Schüler vor rund 500 Zuschauerinnen und Zuschauer kontrovers und kompetent diskutieren.

    In diesem Jahr standen in der Abschlussveranstaltung des bundesweit größten Projekts zur sprachlich-politischen Bildung Wahlempfehlungen in den Sozialen Medien und die Rückgabe von Kulturgütern aus der Kolonialzeit im Zentrum der Debatten.

  • "STERN" startet Online-Debattenformat für die "Generation YouTube" - GOOGLE hilft

    "STERN" startet Online-Debattenformat für die "Generation YouTube" – GOOGLE hilft

    Zum Start diskutieren Juso-Chef Kevin Kühnert und der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor über die Wohnungskrise, die "Luxus-Grün-Mentalität" und warum die Volksparteien gerade keine jungen Leute erreichen.

    Am 27. Juni 2019 startet der "STERN" mit "DISKUTHEK" ein junges, wöchentliches Debattenformat, das als Video-on-Demand auf stern.de/diskuthek und youtube.com/Stern gezeigt wird. DISKUTHEK soll "Menschen zusammenbringen, die gegensätzlicher Meinung sind und über aktuelle gesellschaftspolitische Themen diskutieren", so der Verlag Gruner + Jahr.

  • "It’s Your Choice"-Erfolg zur Europawahl

    "It’s Your Choice"-Erfolg zur Europawahl

    In diesem Jahr war die Agentur für Schulmarketing DSA youngstar mit ihrer erfolgreichen Erstwählerkampagne "It’s Your Choice" ganz im Zeichen der Europawahl in Berliner und Hamburger Schulen unterwegs.

    Die jeweils rund 90-minütigen Podiumsdiskussionen fanden in Berlin in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung statt, in Hamburg – wo parallel zur Europawahl auch die Bezirksversammlungen gewählt wurden – in Zusammenarbeit mit der Hamburigschen Bürgerschaft.

  • YouTuber sind die Stars der "Generation Z"

    Für jeden dritten Jugendliche sind YouTuber die Lieblingsstars – Musiker und Sport-Stars rangieren dahinter

    Für viele Kinder und Jugendliche sind Internet-Stars die beliebtesten Idole – vor allem Videokünstler. Jeder dritte Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren (32 Prozent) sagt: Mein Lieblingsstar ist YouTuber. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

  • Asyl und Migration beschäftigt Europas Jugendliche am meisten

    Junge Europäer sehen sich im Europäischen Parlament nicht ausreichend repräsentiert, betrachten die Europawahl als Wahl zweiter Klasse – und trotzdem fühlen sie sich Europa sehr verbunden.

    "Asyl und Migration" sind die wichtigsten politischen Probleme der EU für 16 bis 26jährige, gefolgt von Umweltschutz und Wirtschaftspolitik. Das zeigt die Studie "Junges Europa".

  • Jugendliche freuen sich auf ihre Zukunft

    Jugendliche freuen sich auf ihre Zukunft

    Sie galten lange als politikverdrossen, konsumorientiert und selbstbezogen – doch plötzlich gehen Jugendliche wieder für sich und kommende Generationen auf die Straße. Den möglichen Grund dafür deckt eine Studie des digitalen Handelsunternehmens QVC auf: Die "Generation Z" kämpft für eine positive Zukunft.

    Es ist wohl die emotionalste Zeit in unserem Leben: die Pubertät. Teenager suchen sich ihren Platz in der Welt, formen Meinungen und Weltansichten und rebellieren gegen das Bestehende. Letzteres vermissten viele jedoch bei den "Millennials" – umso erstaunter sind sie, dass die Jugendlichen heute plötzlich wieder auf die Straße gehen und laut gegen Klimawandel, Armut und Diskriminierung werden.

  • Mobile Payment bei den Jüngeren auf dem Vormarsch

    Das Bezahlen per Smartphone setzt sich auch in Deutschland durch – vor allem bei den jüngeren Bevölkerungsschichten: 46 Prozent der unter 30-jährigen Deutschen haben Mobile Payment bereits genutzt oder tun dies gar häufig oder regelmäßig.

    Der Anteil der Mobil-Bezahler quer durch alle Altersgruppen liegt aktuell bei 25 Prozent. In fünf Jahren wollen bereits 57 Prozent der Deutschen Zahlungen mobil abwickeln. Zu diesen Ergebnissen kommt der im März veröffentlichte "Mobile Payment Report 2019" der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC.