Jugendmarketing

  • Springer startet erstes journalistisches Jugendmagazin auf TikTok

    Springer startet erstes journalistisches Jugendmagazin auf TikTok

    Nachrichtenkonsum gehört heute bei nicht einmal der Hälfte der 14- bis 19-Jährigen zur täglichen Routine, das besagt eine aktuelle Analyse des Instituts für Demoskopie Allensbach. Relevante Informationen beziehe diese Zielgruppe vor allem über Social Media.

    Beide Trends haben junge Journalisten der Axel Springer Akademie jetzt zum Anlass genommen, ein neues journalistisches Magazin speziell für Jugendliche zu entwickeln und es auf eine Plattform zu bringen, die vor allem bei Teenagern immer beliebter wird: TikTok. Titel des Magazins ist "HAWAIITOAST", in Anspielung auf die bunte, exotische Mischung der Zutaten.

  • "YoungBrandAwards 2019": Die beliebtesten Marken der 16- bis 35-Jährigen

    Welche Marken sind bei jungen Konsumenten im Vergleich zu den älteren Verbrauchern besonders beliebt? Und wie jung sind die Fans der abgefragten Marken? Diese Fragen werden seit 2011 durch die Ergebnisse der "YoungBrandAwards" beantwortet.

    Mit insgesamt 11.764 Teilnehmern in der Zielgruppe der 16- bis 35- Jährigen und 10.155 Teilnehmern bei den über 35-Jährigen sind die "YoungBrandAwards" nach eigenen Angaben "eines der größten branchenübergreifenden Marken-Votings in Deutschland".

    Die Verleihung der "YoungBrandAwards 2019" fand dieses Jahr am 05. November 2019 in Düsseldorf statt.

  • Studie: Jeder zweite Jugendliche lässt sich von Influencern ködern

    YouTuber, Instagrammer, Blogger – sie machen Eindruck bei deutschen Jugendlichen und beeinflussen deren Kaufentscheidungen.

    53 Prozent der Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 18 Jahren sagen, sie hätten in den vergangenen sechs Monaten aufgrund von Influencer-Werbung ein bestimmtes Produkt gekauft. YouTuber stehen dabei in der Gunst der Jugendlichen ganz oben, gefolgt von Instagrammern. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Postbank "Jugend-Digitalstudie 2019", für die 1.004 Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren befragt wurden.

  • Lässt sich die "GenZ" am leichtesten beeinflussen?

    Adobe Studie: "Generation Z" ist online am wahrscheinlichsten zu beeinflussen – gehen aber am cleversten mit ihren Daten um.

    Mehr als jeder zweite Deutsche (55 Prozent) ist davon überzeugt, dass die so genannte "Generation Z" (bis 23 Jahre) online am wahrscheinlichsten beeinflusst werden kann – sei es durch Werbung, Medien oder Influencer in sozialen Netzwerken. Zum Vergleich: Nur 12 Prozent glauben, dass die Generation der "Baby Boomer" (55 bis 73 Jahre) am ehesten von dem beeinflusst wird, was sie im Internet sieht.

    Dies ist das Ergebnis der aktuellen "Across the Ages"-Studie, die das Forschungsinstitut Advanis im Auftrag von Adobe durchgeführt hat. Im Rahmen dieser Studie wurden 1.202 deutsche Verbraucher aus den Altersgruppen "Gen Z", "Millennials", "Gen X" und "Baby Boomer" befragt.

  • Recruiting: Jeder vierte Schüler findet Gesundheitsbranche interessant

    Recruiting: Jeder vierte Schüler findet Gesundheitsbranche interessant

    Die Schülerumfrage der apoBank zeigt auf, wie sich Schüler während der beruflichen Orientierung informieren.

    Es wird zusehends schwieriger, qualifizierte Nachwuchskräfte zu finden – auch für Heilberufler. Umso wichtiger ist es, dass Selbständige und Unternehmen wissen, wie sich Schüler während der beruflichen Orientierung informieren und welche Branchen bei ihnen das meiste Interesse wecken.

    Antworten hierauf will die dritte deutschlandweite Schülerbefragung der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) liefren. Rund 500 Schüler gaben über ein Online Panel des Marktforschungsunternehmens respondi Auskunft zu ihren Interessen und ihrem Informationsverhalten bei der Berufsorientierung.

  • BMW ist attraktivster Arbeitgeber der vergangenen 20 Jahre

    Das Beratungs- und Marktforschungsunternehmen Trendence hat bei den "Trendence Awards" den Preis "20 Jahre attraktivster Arbeitgeber" an den Automobilhersteller BMW verliehen.

    Seit 1999 begleitet, erforscht und analysiert Trendence Veränderungen rund um die Arbeitswelt und kennt nach eigenen Angaben Karrierepläne und Wunscharbeitgeber von mehr als vier Millionen SchülerInnen, AbsolventInnen, Young Professionals und Fachkräften weltweit.

    Im jährlich erscheinenden "Absolventenbarometer" werden insgesamt bis zu 55.000 AbsolventInnen aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurswesen Informatik und seit 2018 auch NaturwissenschaftlerInnen dazu befragt, bei welchen Arbeitgebern sie sich am ehesten bewerben würden.

  • Mehrheit der Jugendlichen blickt eher positiv in die Zukunft

    Mehrheit der Jugendlichen blickt eher positiv in die Zukunft

    Ergebnisse der 18. SHELL-Jugendstudie: Am meisten Angst macht Jugendlichen die Umweltzerstörung

    Jugendliche melden sich vermehrt zu Wort und artikulieren ihre Interessen und Ansprüche nicht nur untereinander, sondern zunehmend auch gegenüber Politik, Gesellschaft und Arbeitgebern. Dabei blickt die Mehrheit der Jugendlichen eher positiv in die Zukunft. Ihre Zufriedenheit mit der Demokratie nimmt zu. Die EU wird überwiegend positiv wahrgenommen. Jugendliche sind mehrheitlich tolerant und gesellschaftlich liberal. Am meisten Angst macht Jugendlichen die Umweltzerstörung.

    Das sind zentrale Resultate der 18. SHELL Jugendstudie. "Bereits im Jahr 2015 hatten viele Jugendliche ein größeres Engagement für politische und gesellschaftliche Themen gezeigt. Dieses Engagement verstärken sie inzwischen durch ein zunehmendes Umwelt- und Klimabewusstsein. Obwohl die Jugendlichen optimistisch in ihre persönliche und die gesellschaftliche Zukunft blicken, sehen sie doch, dass es Zeit ist, zu handeln", sagt Studienleiter Prof. Dr. Mathias Albert von der Universität Bielefeld. Die Botschaft der Jugend an ältere Generationen ist: "Wir bleiben zuversichtlich, aber hört auf uns, und achtet jetzt auf unsere Zukunft!"

  • Vor allem 16- bis 24-jährige sehen Amazons Marktmacht kritisch

    Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass sich Verbraucher immer mehr von Amazon abwenden. Viele Verbraucher haben ihr Einkaufsverhalten bereits angepasst – Nur jeder dritte Deutsche vertraut Bewertungen bei Amazon

    Amazon steht in der Kritik. Seit Monaten kritisieren Verbraucherschützer, Gewerkschaften und Verbände – neben gefälschten Bewertungen, schlechten Arbeitsbedingungen, neonazistischen T-Shirts, Plagiaten und dem Umstand, dass Amazon bei Retouren Millionen neuwertige Produkte vernichtet hat – vor allem eines: Amazons Marktmacht. Wettbewerbshüter sind alarmiert: Im Juli verhängte Frankreich bereits eine Digitalsteuer gegen ausländische Konzerne. Und neben der US-Handelsaufsicht FTC ermitteln auch die EU-Wettbewerbshüter und das Bundeskartellamt. Nun zeigt eine Studie: Auch die Mehrheit der Deutschen fordert ein Eingreifen der Politik. Und nicht wenige Verbraucher wenden sich von Amazon ab.

  • Burger King startet mit neuem Claim

    Mit einer ungewöhnlichen Kampagne sollen Kunden ermutigt werden "ihr eigenes Ding zu machen"

    Bislang hatte Burger King auch in Deutschland mit dem global eingesetzten Claim "Be your Way" geworben. "MACH DEIN KING" lautet nun der neue deutsche Markenclaim von Burger King. Begleitet wird die Einführung des neuen Wahlspruchs mit einer Kampagne, in der es genau darum geht: einfach man selbst zu sein – und zu essen, was schmeckt – egal wie fett oder ungesund. Damit polarisiert die Kampagne und sorgt in Social Media für Diskussionen.

  • Auch zum Ausbildungsstart viele unbesetzte Ausbildungsplätze

    Auch zum Ausbildungsstart viele unbesetzte Ausbildungsplätze

    Für viele ehemalige Schülerinnen und Schüler hat in den letzten Wochen ein neuer Lebensabschnitt begonnen: der Start der dualen Berufsausbildung. Während zum Ausbildungsstart im August dieses Jahr 406.838* Bewerberinnen und Bewerber mit einer Ausbildungsstelle versorgt waren, gab es 90.174* Bewerberinnen und Bewerber ohne Ausbildungsplatz.

    Doch das Problem liegt nicht an mangelnden Ausbildungsplätzen. Insgesamt 157.269* Ausbildungsplätze blieben zu diesem Zeitpunkt unbesetzt. Im Verhältnis sind das 1,74 unbesetzte Berufsausbildungsstellen je unversorgtem Bewerber.

  • "Lebensmittel-Ampel" krempelt das Marketing um

    "Lebensmittel-Ampel" krempelt das Marketing um

    Die erweiterte Nährwertkennzeichnung Nutri-Score® soll auch in Deutschland kommen. Das Nutri-Score®-Modell hat sich in einer vom Bundesernährungsministerium beauftragten Verbraucherbefragung als am verständlichsten herausgestellt. Ministerin Julia Klöckner hat angekündigt, das Modell bei der Europäischen Kommission zu notifizieren, damit Unternehmen es in Deutschland künftig freiwillig nutzen können.

    Das Ernährungsministerium hatte im Vorfeld über das Max Rubner-Institut eine ernährungswissenschaftliche Analyse zahlreicher Modelle durchführen lassen* (dies ist europarechtlich zwingend vorgeschrieben) und dann alle Beteiligten an einen Tisch geholt. Gemeinsam mit den Koalitionsfraktionen, dem Verbraucherzentrale Bundesverband und dem Lebensmittelverband Deutschland (BLL) hatte sie beschlossen, welche Modelle genau in die Verbraucherforschung gegeben werden – die eine europarechtliche Voraussetzung für die Notifizierung ist. Deren Ergebnis liegt nun vor – ein entsprechender Verordnungsentwurf soll zeitnah von der Bundesernährungsministerin vorgelegt werden.

    Für das Marketing von Lebensmittelprodukten ist die "Nährwert-Ampel" eine große Herausforderung – kann aber für Unternehmen, die ihre Produkte entsprechend anpassen, auch Chancen bedeuten.

  • Kommt das Tabakwerbeverbot?

    Deutschland ist das letzte Land in der EU, in dem noch großflächig für Zigaretten und andere Tabakprodukte geworben werben darf. Doch jetzt wird die Luft wird dünner für die Tabakindustrie. Denn in der Koalitionsregierung scheint es immer mehr Befürworter für ein weitgehendes Verbot von Tabakwerbung auch auf Plakatwänden und im Kino zu geben.

    Nach Julia Klöckner (CDU), der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, hat sich nun auch die neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung  für verschärfte Regeln bei der Tabakwerbung ausgesprochen. Und Unions-Fraktionsvize Gitta Connemann (CDU) als auch der zuständige SPD-Berichterstatter Rainer Spiering dringen auf ein baldiges Ergebnis. Beide sprachen sich jüngst gegenüber der dpa dafür aus, dass es auch ein Tabak-Außenwerbeverbot für sogenannte Tabakerhitzer geben soll. Offen ist noch, wie E-Zigaretten reguliert werden.