Mehr über den Artikel erfahren Siemens, Daimler und BMW sind 2026 die beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands
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Siemens, Daimler (Mercedes-Benz) und BMW führen in diesem Jahr das Ranking der beliebtesten Arbeitgeber an. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/13588 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Siemens, Daimler und BMW sind 2026 die beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 12, 2026
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Bei welchen Unternehmen arbeiten Menschen in Deutschland am liebsten – und warum? Die Ergebnisse der „Randstad Employer Brand Research 2026“ geben darauf eine klare Antwort: Standen im vergangenen Jahr noch drei Automarken auf den ersten Rängen, belegt in diesem Jahr Siemens den ersten Platz im Ranking der beliebtesten Arbeitgeber, gefolgt von Daimler (Mercedes-Benz) und BMW.

„Diese Wahl zeigt, dass weiterhin vor allem Industrie-, Technologie- und Automobilmarken besonders begehrt sind“, sagt Henri Viswat, CEO von Randstad Deutschland. „Trotz der herausfordernden Wirtschaftslage bieten diese nicht nur eine gute Reputation, sondern sind vor allem auch durch ihre State-of-the-Art-Technologien sehr reizvoll für Beschäftigte.“

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Jugend im Standby: Studie über Jugendliche ohne Ausbildung

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 21, 2024
  • Lesedauer:4 Min. Lesezeit

Das Rheingold Institut hat untersucht, was junge Leute am Einstieg in das Berufsleben hindert: mit Tiefeninterviews sowie Workshops mit 38 Personen im Alter von 16 bis 27.

Viele junge Menschen ohne Ausbildung verharren im Standby-Modus. Sie finden keine Wege in Ausbildung, Qualifikation oder Arbeit. Das betraf zuletzt 630.000 Personen, wie eine Studie der Bertelsmann Stiftung über die Gruppe der so genannten NEETs (für not in employment, education or training) aufzeigte. Seit einiger Zeit – verstärkt durch die Corona-Pandemie – stellen Betriebe oder Institutionen der öffentlichen Hand fest: Viele Jugendliche sind unerreichbar. Sie ziehen sich zurück und nehmen keine Unterstützung wahr.

Wie lassen sie sich wieder aus dem Standby-Modus bringen? Die vorliegende Studie von rheingold bietet ein wissenschaftlich fundiertes Verständnis über die Zielgruppe. Sie soll Bildungsorganisationen, politischen Entscheiderinnen und Entscheidern, Unternehmen und öffentlichen Institutionen dabei helfen, effektive Lösungen zu gestalten, um junge Menschen für berufliche Bildung zu erreichen.

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Mehr über den Artikel erfahren Tausende Schüler beim „ARD-Jugendmedientag“
Bild: SWR/Patricia Neligan
Eröffnung des ARD Jugendmedientags beim SWR in Stuttgart. Schülerinnen und Schüler im "Studio KI" mit Rapper RIN. © SWR/Patricia Neligan, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im Rahmen einer engen, unternehmensbezogenen Berichterstattung im SWR-Zusammenhang bei Nennung "Bild: SWR/Patricia Neligan" (S2+), SWR Presse/Bildkommunikation, Baden-Baden, Tel: 07221/929-26868, foto@swr.de / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/29876 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Tausende Schüler beim „ARD-Jugendmedientag“

  • Beitrag zuletzt geändert am:November 20, 2023
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Außergewöhnlicher Live-Einsatz für fast 350 ARD-Journalistinnen und -journalisten. Im Rahmen des fünften „ARD Jugendmedientags“ waren sie gemeinsam mit Expertinnen und Experten am 15. November deutschlandweit in Schulen unterwegs, gaben Online-Workshops und haben Jugendliche in den Studios und Redaktionen ihrer Medienhäuser empfangen.

In rund 220 Workshops und Veranstaltungen gaben sie praktisches Wissen weiter – etwa zum Thema Recherche, Videodreh oder Podcast-Produktion. Außerdem erklärten sie Hintergründe, zum Beispiel wie sie Nachrichten auswählen oder unter welchen Bedingungen Auslandsreporterinnen und -reporter arbeiten.

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