Tag Archives: Schülermarketing

  • 527.000 Beiträge für Schülerwettbewerb „jugend creativ“

    „Erfindungen verändern unser Leben“ lautete das Motto des 48. Internationalen Jugendwettbewerbs „jugend creativ“ der Volksbanken und Raiffeisenbanken, das die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf ganz unterschiedliche kreative und originelle Weise umsetzten.

    Mehr als 527.000 Beiträge wurden in der 48. Wettbewerbsrunde bundesweit eingereicht, davon über 351.600 Bilder, 231 Filme und rund 175.200 Quizlösungen. 30 Bildgestalter und sechs Filmemacher beziehungsweise Filmteams konnten nun die Bundesjurys überzeugen, die am 28. und 30. Mai 2018 in Berlin tagten und die Bundespreisträger in den Kategorien Bildgestaltung und Kurzfilm wählten.

  • Jugendliche: Kaum Zahlungsbereitschaft für Datenschutz

    Rund neun von zehn Jugendlichen nutzen täglich soziale Online-Dienste und geben dadurch persönliche Daten preis. Viele wünschen sich einen besseren Datenschutz – nur bezahlen wollen sie dafür kaum, zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in einer neuen Studie.

    Für die Studie befragten die IW-Wissenschaftler in Kooperation mit der IW JUNIOR gGmbH, einer gemeinnützigen Tochtergesellschaft des Instituts, 3.000 Schüler zwischen 14 und 21 Jahren – die sogenannten „Digital Natives“ – nach ihrer Nutzung sozialer Dienste.

  • Apple muss Teilnahmebedingungen für Schülerkurse ändern

    Apple Retail Germany muss die Teilnahmebedingungen für Schülerkurse in seinen Verkaufsläden spätestens bis zum 10. Juni ändern. Dazu hat sich das Unternehmen mit einer Unterlassungserklärung gegenüber dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) verpflichtet.

    Der Verband hatte die Bedingungen fast vollständig als rechtswidrig kritisiert. Wie Apple wenden sich viele Unternehmen gezielt an Schüler und Lehrer. Der vzbv fordert bundesweite Standards.

  • Mehr Klassik für Schüler und Jugendliche

    ARD entwickelt Musikvermittlungsprojekt weiter – Start mit dem „Beethoven-Experiment“

    Mit der Aktionswoche „Beethoven-Experiment – Die ARD-Woche der Musik“ geht das gemeinsame Musikvermittlungsprojekt der ARD im Jahr 2020 in eine neue Ära. Zum ersten Mal gestalten alle neun Rundfunkanstalten in der Zeit vom 20. bis 26. Januar 2020 eine ganze Woche mit Fortbildungs- und Mitmachangeboten. Zielgruppe sind Schülerinne und Schüler aller Altersklassen.

  • Apple will an die Schulen

    Der Kampf der Tech-Konzerne um die Zukunft wird im Klassenzimmer erbittert ausgetragen. Apple führt nun in US-Schulen ein iPad für 299 Dollar (349 Euro) ein.

    So soll die dortige Dominanz von Googles billigen „Chromebooks“ gebrochen werden (58 Prozent Marktanteil). Tatsächlich liegt Tim Cooks erfolgsverwöhnter Konzern derzeit sogar noch hinter Microsoft (22 Prozent).

    Gleichzeitig bringt Apple neue spezielle Apps für Schulen und Lehrer auf den Markt.

  • Schülerzeitungswettbewerb der Provinzial

    Gesucht wurden die besten Schülerzeitungen in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

    Ganz egal ob Print- oder Online-Zeitung: Schülerredaktionen aller weiterführenden Schulen – und in diesem Jahr erstmalig auch Grundschulen – waren aufgerufen, beim Wettbewerb der Provinzial mitzumachen. Zu gewinnen gab es den Besuch von Sportevents, die die Schüler im Pressebereich bewundern dürfen.

  • „Deutscher Schulpreis“ geht in die Endrunde

    15 Schulen haben es in die Endrunde des „Deutschen Schulpreises 2018“ geschafft. Er wird am 14. Mai in Berlin verliehen.

    Die Robert Bosch Stiftung vergibt den Deutschen Schulpreis seit dem Jahr 2006 gemeinsam mit der Heidehof Stiftunger Hauptpreis ist mit 100.000 Euro ausgestattet, die fünf weiteren Preisträger erhalten je 25.000 €.

  • „Mut tut gut“: Neue Mutmacher-Initiative rund um den Grüffelo

    Mut ist ein zentrales Thema in dem beliebten Bilderbuch-Klassiker „Der Grüffelo“ von Julia Donaldson und Axel Scheffler. Unter dem Motto „Mut tut gut“ soll der „Grüffelo“ zukünftig auch außerhalb der Buchseiten mehr Mut in den Kinder- und Familienalltag bringen.

    Zentraler Bestandteil der Initiative ist der monatliche „Mut-tut-gut-Wettbewerb“ für Kindergarten-Gruppen und Grundschul-Klassen, bei dem jedes teilnehmende Kind ein „Mutmacher-Dankeschön vom Grüffelo“ bekommt. Darüber hinaus können die Einrichtungen monatlich Preise gewinnen.

  • Vodafone sucht die „GIGA-Schule“

    In Kooperation mit der Stadt Düsseldorf sucht  Vodafone seit dem 12. März Düsseldorfs „GigaSchule“ und ruft alle Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen auf, sich zu bewerben.

    Dabei sind „nachhaltige und kreative, digitale und umsetzbare Ideen für die eigene Schule“ gefragt. Als Gewinn winkt ein umfassendes Digital-Paket: Neben ultraschneller Breitbandanbindung, wie beispielsweise Glasfaser, bietet Vodafone der Gewinnerschule neueste Technologien aus dem Internet der Dinge, modernste Ausstattung mit Coding-Hardware und ein entsprechendes Angebot aus Programmier-Kursen für Lehrer, um die Schüler nachher zu schulen.

    Schließlich wird ein digitales Training für Schüler zur Berufsvorbereitung angeboten. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf.

  • 11 Millionen Schüler in Deutschland

    Im Schuljahr 2017/2018 werden nach vorläufigen Ergebnissen rund 11,0 Millionen Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Deutschland unterrichtet.

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht dies nur einer leichten Abnahme von 0,4 % im Vergleich zum vorhergehenden Schuljahr. Dabei sank sowohl die Zahl der Schüler (5,7 Millionen) um 0,3 %, die Zahl der Schülerinnen (5,3 Millionen) um 0,5 %.

  • Digitale Bildung: E-Books an Schulen vor dem Durchbruch

    An vielen deutschen Schulen könnte der Einsatz elektronischer Lehr- und Lernmaterialien schon bald der Normalfall sein – das geht aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervor. Demnach könnte der digitale Anteil an den Gesamterlösen im Schulbuchmarkt von derzeit 4,3 Prozent bis 2021 auf fast 40 Prozent steigen.

    Eltern signalisieren Unterstützung für die Umstellung: So zeigt eine separat durchgeführte repräsentative PwC-Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern, dass 53 Prozent einen zunehmenden Einsatz von E-Books an Schulen begrüßen würden. In Haushalten mit schulpflichtigen Kindern liegt die Zustimmung bei 59 Prozent – und Erwachsene, die selber E-Books lesen, halten elektronische Schulbücher sogar in 68 Prozent aller Fälle für sinnvoll.