Jugendmarketing

  • Henkel startet digitale Employer Branding-Kampagne

    Henkel startet digitale Employer Branding-Kampagne

    "For Those Who Step Up": die neue Employer Branding-Kampagne von Henkel

    Unter dem Motto"„For Those Who Step Up" hat Henkel eine neue globale Employer Branding-Kampagne entwickelt. Im Mittelpunkt stehen die Mitarbeiter des Unternehmens mit ihren persönlichen Geschichten. Die Karriere-Website, Videos, digitale Anzeigen oder Präsentationen für Messen und Universitäten erscheinen ab sofort im neuen Design und mit neuem "look-and-feel". Die Kampagne wurde von der Berliner Kommunikationsagentur RCKT entwickelt und wird weltweit in über 75 Länder ausgerollt.

  • Azubis fordern Sympathie, Transparenz und Wertorientierung

    Azubis fordern Sympathie, Transparenz und Wertorientierung

    Always-on sind Jugendliche nicht mehr nur in ihrer Freizeit – das soll auch für ihre Berufsplanung gelten. Die Jugendlichen wünschen sich mehr Transparenz. Persönlichkeit und Sympathie sind ihnen besonders wichtig. Das zeigt der "azubi.report 2019", der 16.600 Schüler, Auszubildende und Personalverantwortliche zur Berufsorientierung befragt hat.

    "Die junge Generation legt mehr Wert auf Erfüllung im Job als auf viel Geld", sagt Felix von Zittwitz, Director Talent Platforms bei TERRITORY EMBRACE. "Diese Einstellung zeugt von Motivation und Wertorientierung. Davon profitieren nicht nur die Jugendlichen selbst, sondern auch die Ausbildungsunternehmen."

  • Aus der Nische ins Stadion: eSports mit starkem Wachstum

    2018 hat der europäische eSports-Markt Umsätze in Höhe von etwa 240 Millionen Euro generiert – In den nächsten fünf Jahren ist ein jährliches Wachstum von rund 23 Prozent zu erwarten

    Aus LAN-Partys sind stadienfüllende Events geworden. Welche Dimensionen eSports angenommen hat, zeigte jüngst der "Fortnite World Cup": Über 40 Millionen Spieler aus aller Welt haben, laut Veranstalter "Epic Games", teilgenommen, das Finale verfolgten mehrere Millionen Menschen weltweit via Online-Streams sowie 19.000 Zuschauer live im ausverkauften New Yorker Arthur Ashe Stadium.

  • Schüler suchen Jobs mit Sinn und Sicherheit

    Der Öffentliche Sektor bleibt in diesem Jahr die beliebteste Branche bei Schülerinnen und Schülern. Die Automobilhersteller folgten im Ranking der Top Arbeitgeber erst danach. Grund dafür ist neben der sicheren Perspektive offensichtlich auch der Sinn, den Schüler vermehrt im Job suchen.

    Das hat das Trendence Schülerbarometer ermittelt, eine Studie unter 20.000 Schülern der Klassen 8 bis 13 in Deutschland über ihre Wunscharbeitgeber und Karrierepläne.

  • Online-Recruiting: Social Media wird überschätzt

    Studie "Azubi-Recruiting Trends 2019" zeigt: Ausbildungsbetriebe sind auf das Suchverhalten von Azubi-Bewerbern nicht eingestellt – Social Media wird überschätzt

    Google hat bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz die Nase vorn und ist der von Azubi-Bewerbern am häufigsten genutzte Kanal: 84,3 % von ihnen nutzen Google "sehr oft" oder "oft" zur Suche nach einem Ausbildungsplatz. Die Ausbildungsbetriebe sind auf dieses Suchverhalten der aktuellen Generation Azubi kaum vorbereitet. Das zeigt die Studie "Azubi-Recruiting Trends 2019", für die der Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme 3.542 Schüler, Bewerber und Azubis sowie 1.634 Ausbildungsverantwortliche online befragt hat.

  • McDonald’s sponsert künftig auch Skateboarding und Streetball

    McDonald’s sponsert künftig auch Skateboarding und Streetball

    Mit den Lifestyle-Sportarten Streetball und Skateboarding erweitert McDonald’s sein bestehendes Sportengagement und will damit scheinbar weiter auf die Lebenswelten von Teens und Twens eingehen.

    Damit führt das Fast Food-Unternehmen offensichtlich seine Neuausrichtung im Sportsponsorings konsequent fort, die mit dem Einstieg in eSports im letzten Jahr eingeleitet wurde.

  • Jüngere suchen gezielt nach neuen Handelsmarken

    Jüngere suchen gezielt nach neuen Handelsmarken

    Handelsmarken erfreuen sich vor allem im Drogeriewarenbereich nach wie vor großer Beliebtheit. Insbesondere die 18- bis 39-jährigen Konsumenten zeigen sich im Vergleich zu älteren probierfreudiger, wenn es um Handelsmarken geht.

    Während 37 Prozent aller Befragten angeben, gezielt nach neuen Produkten der Handelsmarken Ausschau zu halten, waren es in der jüngeren Zielgruppe sogar 44 Prozent. Das zeigt der "Handelsmarkenmonitor 2019", der jährlich von Ipsos in Kooperation mit der "Lebensmittel Zeitung" durchgeführt wird.

  • Studie: Freunde sind immer noch die besten Influencer

    Studie: Freunde sind immer noch die besten Influencer

    Studie zeigt: Bei knapp einem Fünftel führte die Empfehlung eines Influencers bereits zum Kauf der angepriesenen Produkte. Besonders empfänglich für diese Form der Werbung zeigen sich die jüngeren Verbraucher und Frauen.

    Das Hamburger Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Dezember 2018, im Rahmen einer repräsentativen Umfrage, 1.221 Deutsche zwischen 15 und 69 Jahren online zum Thema Influencer befragt. Die Studie untersucht, wie Influencer wahrgenommen werden, welche Faktoren die Offenheit gegenüber Empfehlungen positiv beeinflussen sowie deren Einfluss auf Kaufentscheidungen.

    Die Ergebnisse der Studie zeigen: Nahezu drei Viertel aller Deutschen können, nach eigener Einschätzung, dem Begriff Influencer spontan eine inhaltliche Bedeutung beimessen. Weitere 22 Prozent zeigen sich unter Zuhilfenahme einer kurzen Beschreibung mit dem Konzept des Influencer-Marketings vertraut.

  • Zwei Drittel nutzen eine App fürs Mobile-Banking

    Zwei Drittel nutzen eine App fürs Mobile-Banking

    Mehrheit setzt dabei auf die App ihrer Bank- Vor allem Jüngere nutzen auch kostenpflichtige Alternativen aus dem App-Store

    Wer Online-Banking auf seinem Smartphone oder Tablet nutzt, setzt dabei meistens auf die App seiner Bank oder Sparkasse. So sagen 6 von 10 Mobile-Banking-Nutzern (58 Prozent), dass sie dazu die App ihrer Bank installiert haben. Vor einem Jahr lag der Anteil bei 55 Prozent. Nur 6 Prozent (2018: 7 Prozent) setzen die kostenlose App eines Drittanbieters ein. 5 Prozent haben dazu eine kostenpflichtige App heruntergeladen, 2018 waren es gerade einmal 2 Prozent.

  • Azubis – eine kaufkräftige Zielgruppe!

    Azubis – eine kaufkräftige Zielgruppe!

    Junge Verbraucher sind für viele Unternehmen eine spannende Zielgruppe – besonders interessant sind dabei die Auszubildenden. Denn während sie zu ihrer Schulzeit noch vom Taschengeld ihrer Eltern oder einem kleinen Nebenjob abhängig waren, beziehen sie nun im Job ihr erstes eigenes Einkommen – und werden zu kaufkräftigen potentiellen Kunden.

    Dabei ist diese Zielgruppe ausgesprochen offen für neue Produkte und Dienstleistungen, und sie probiert gerne Neues aus. Für Unternehmen heißt das: Im Relevant Set von Azubis sollte man vertreten sein! Doch wie?

  • Junge Generationen blicken mit Sorge in die Zukunft

    Junge Generationen blicken mit Sorge in die Zukunft

    Deutsche "Millennials" und "Generation-Z"-Vertreter sind pessimistisch, dass sich die Lage in Deutschland im nächsten Jahr verbessern wird. Das zeigt die aktuelle Studie "Millennial Survey 2019" von Deloitte.

    Die "Fridays for Future"-Bewegung spiegelt sich auch in der Studie wider: Klimaschutz ist das Hauptthema für junge Generationen. Rund 30 Prozent der deutschen Millennials sind zufrieden mit ihren aktuellen Lebensumständen.

  • Jugendliche fühlen sich beim Klimaschutz im Stich gelassen

    Jugendliche fühlen sich beim Klimaschutz im Stich gelassen

    SINUS-Studie zu "Fridays for Future" und Klimaschutz: Jugendliche machen vor allem Politik und Wirtschaft für Fehler verantwortlich – jeder Vierte hat schon bei "Fridays for Future" mitgemacht

    Die Klimaschutzbewegung "Fridays for Future" füllt derzeit Schlagzeilen, Talkshows sowie Fußgängerzonen und wird scheinbar von weiten Teilen der Jugendlichen unterstützt. Doch wie viele junge Menschen in Deutschland haben schon tatsächlich an einer "Fridays for Future"-Veranstaltung teilgenommen? Und ist die Jugend der Ansicht, dass diese Bewegung etwas bewirkt? Was tragen Jugendliche durch ihr eigenes Verhalten im Alltag selbst zum Klimaschutz bei? Welche Akteure nimmt die junge Generation in Sachen Klimaschutz in die Pflicht, und inwiefern traut man ihnen zu, dass sie das Klima retten? Diesen und weiteren Fragen ist das SINUS-Institut im Rahmen einer repräsentativen Studie bei jungen Menschen nachgegangen.