Jugendmarketing

  • Smartphonenutzung macht Eltern am meisten Sorgen
    Foto: (c) KKH Kaufmännische Krankenkasse

    Smartphonenutzung macht Eltern am meisten Sorgen

    Nicht smart, Phone: Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse KKH fürchten 44 Prozent der Eltern, ihr Kind könne via Handy mit nicht altersgerechten, gefährlichen Inhalten in Kontakt kommen.

    Ebenso viele machen sich Gedanken darüber, dass ihr Nachwuchs beleidigt oder bedroht, sprich Opfer von Cyber-Mobbing werden könnte. Große Sorgen bereiten Müttern und Vätern auch mögliche gesundheitliche Folgen durch übermäßigen Handygebrauch. So fürchtet die Hälfte der Befragten, ihr Kind könnte süchtig werden. 44 Prozent halten negative Auswirkungen auf die Konzentrationsfähigkeit für wahrscheinlich. An dritter Stelle mit 38 Prozent stehen Gesundheitsrisiken durch zu wenig Bewegung.

  • Corona: unter 30-Jährige machen mehr Sport

    Fast jeder Dritte (30%) hat seit Beginn der Corona-Krise weniger Sport getrieben, wobei dies auf 32 Prozent der Frauen und 27 Prozent der Männer zutrifft. Die unter 30-Jährigen sind dagegen sportlich aktiver.

    Mehr Sport trotz der Beschränkungen während des Lockdowns haben 17 Prozent aller Befragten getrieben, insgesamt liegt der Anteil der aktiv Sporttreibenden bei 80%, in einer vergleichbaren Erhebung im Oktober 2018 waren es 74 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer OmniQuest-Umfrage im eigenen Onlinepanel unter 1.000 BundesbürgerInnen im Zeitraum vom 09. bis 12. Juni 2020.

  • Studie: Teenager verbringen durch Corona-Krise deutlich mehr Zeit im Netz
    (c) obs/Postbank

    Studie: Teenager verbringen durch Corona-Krise deutlich mehr Zeit im Netz

    "2020 Postbank Jugend-Digitalstudie": 16- bis 18-Jährige surfen mehr als 70 Stunden pro Woche – Schulische Internetnutzung im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt

    Im Vergleich zum Vorjahr ist die Nutzung des Internets unter Jugendlichen um 23 Prozent gestiegen. Waren Teenager 2019 noch 58 Stunden pro Woche im WWW unterwegs, so sind sie es in diesem Jahr 71,5 Stunden. Eine Ursache des massiven Anstiegs dürfte die Corona-Krise sein. Die repräsentative Befragung von 1.000 Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 18 Jahren für die Postbank Jugend-Digitalstudie 2020 wurde im April und Mai 2020 durchgeführt.

  • ARD gibt Sendungen für Schulunterreicht frei
    Korinna Hennig im Gespräch mit Christian Drosten (c) NDR/Christian Spielmann

    ARD gibt Sendungen für Schulunterreicht frei

    Die ARD veröffentlicht im Sommer ausgewählte Audioangebote – darunter Podcasts, Sendereihen und einzelne Episoden – künftig unter Creative-Commons-Lizenz (CC-Lizenz).

    Zielgruppe sind unter anderem auch SchülerInnen und LehrerInnen, die das Material im Unterricht einsetzen könnten. "Corona-Update mit Christian Drosten" bald im Unterricht?

  • Immer mehr Jüngere zahlen kontaktlos

    Auch fast drei Monate nach Beginn der ersten Abstandsregelungen setzt die Bevölkerung an der Kasse vermehrt auf Karte und Kontaktlos. Zurzeit erfolgen fast die Hälfte aller Bezahlvorgänge per girocard.

    Das zeigt eine repräsentative infas quo-Umfrage im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme.

    Die jüngste befragte Altersgruppe (16-29 Jahre) gibt an, 5,4 ihrer letzten zehn Einkäufe mit girocard bezahlt zu haben. Im Vergleich zu Mitte April entspricht das einem Zuwachs von 26 Prozent (damals: 4,3 Einkäufe). Bei den 30- bis 39-Jährigen beträgt die Erhöhung 17 Prozent (4,7 auf 5,5 Einkäufe).

  • Warum man TikTok in seinem Media-Mix nicht ignorieren sollte

    Gastbeitrag von Katharina Zilke, Head of Social Media bei Artefact Deutschland und Arnaud Marro, Leiter für Social Media Advertising bei Artefact Frankreich

    Mit seinen 560 Millionen Nutzern weltweit ist TikTok das jüngste Mitglied der Social-Networking-Familie. Gerade frisch auf dem Markt angekommen, ist es ein Nischen-Netzwerk für Werbetreibende und eine wahre Produktionsstätte für virale Inhalte.

    TikTok ist ein wahrer Segen für Marken, die wissen, wie sie sich positionieren können. Arnaud Marro, Head of Social Media Advertising bei Artefact Frankreich und Katharina Zilke, Head of Social Media bei Artefact Deutschland, haben ein paar Tipps, die den Einstieg in TikTok erleichtern sollten.

  • Die 100 besten Arbeitgeber für Young Professionals

    "Trendence Young Professionals Barometer 2020" zeichnet die Top-100-Arbeitgeber für berufserfahrene Fachkräfte aus – Automobilbranche verteidigt Platz 1, verzeichnet aber Verluste in der Beliebtheit 20.000 Akademiker aus 14 Branchen befragt

    Arbeitgeber aus der Automobilbranche sind bei berufserfahrenen Arbeitnehmern nach wie vor die beliebtesten. Das ist ein Ergebnis des aktuellen "Young Professionals Barometer", der jährlich vom Marktforschungsunternehmen Trendence erhoben wird. Bundesweit nahmen rund 20.000 Young Professionals aus 14 Branchen an der Befragung teil.

    Im Resultat erstellen die Marktforscher jährlich eine Liste mit den Top-100-Arbeitgebern, die besonders hoch in der Gunst berufserfahrener Akademiker stehen. Unter den besten fünf platzierten Unternehmen stehen mit BMW als beliebtestem Arbeitgeber sowie Audi, Porsche und Daimler vier Autobauer. Hinzu kommt mit der Bosch Gruppe auf dem insgesamt zweiten Platz ein Unternehmen hinzu, das unter anderem als Automobilzulieferer unterwegs ist.

  • Fast jeder zweite Twen würde sich E-Scooter kaufen
    (c) Moovi

    Fast jeder zweite Twen würde sich E-Scooter kaufen

    Corona-Pandemie steigert Interesse an E-Scootern – 44 Prozent der 18- bis 29-Jährigen Deutschen überlegen einen Kauf

    Die Corona-Krise beeinflusst auch das Mobilitätsverhalten: Nach einer vom E-Scooter Hersteller Moovi beauftragten, repräsentativen Umfrage können sich 35 Prozent der Deutschen den Kauf eines E-Scooters vorstellen. 49 Prozent fühlen sich in ihrer Kaufüberlegung durch die Pandemie bestärkt, 52 Prozent der Befragten meiden die öffentlichen Verkehrsmittel wegen des gegebenen Infektionsrisikos. Dies überrascht schon, denn im E-Scooter-Verleih ist derzeit kein Boom erkennbar.

    Für die Studie befragte das Marktforschungsinstitut INNOFACT im Auftrag von Moovi im Mai 2020 deutschlandweit online 1.000 Personen im Alter von 18 bis 69 Jahren. Die Umfrage gilt damit als bevölkerungsrepräsentativ in Bezug auf Alter, Geschlecht und Bundeslandzugehörigkeit.

  • Trotz oder wegen Corona - Lidl steigert Azubi-Angebot um 40 Prozent
    (c) obs/Lidl

    Trotz oder wegen Corona – Lidl steigert Azubi-Angebot um 40 Prozent

    Lidl erhöht Anzahl an Ausbildungsplätze um 40 Prozent und baut sein digitales Recruiting über Social Media aus

    Die Auswirkungen der seit Wochen andauernden Corona-Krise sind auch auf dem Ausbildungsmarkt zu spüren. Aktuell ist die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze insgesamt rückläufig und erschwert vielen jungen Menschen eine sichere Zukunftsplanung. Der Lebensmittelhandel allerdings erweitert sein Angebot – beispielsweise erhöht Lidl die Anzahl der Ausbildungsplätze deutlich.

  • Viele Azubis leiden unter den Folgen der Corona-Krise

    Viele Azubis leiden unter den Folgen der Corona-Krise

    Die Corona-Krise schlägt jetzt auch voll auf dem Ausbildungsmarkt durch: Zwei von drei Azubis (69 Prozent) sind von der Pandemie direkt in ihrem Job betroffen. Jeder dritte Lehrling aus dieser Gruppe kann nicht mehr arbeiten, weil das Infektionsrisiko zu hoch ist, 14 Prozent müssen zuhause bleiben, weil zu wenig zu tun ist und 16 Prozent sind in Kurzarbeit.

    Demgegenüber muss jeder sechste Azubi in der aktuellen Situation mehr arbeiten. Das sind Kernergebnisse einer aktuellen Umfrage, die das Ausbildungsportals Ausbildung.de gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Potentialpark durchgeführt hat. Befragt wurden dazu 700 Auszubildende und 1.700 Schüler. Besonders von der Krise betroffen, so zeigt die Auswertung, sind die Branchen Gestaltung/Medien, Gesundheit/Pflege sowie Gastronomie/Tourismus. Drei von vier Ausbildungen spüren hier jeweils eine direkte Auswirkung der Corona-Krise.

  • “Neue Ernsthaftigkeit” erreicht das Marketing

    Die Corona-Krise verschiebt aktuell das Wertegerüst vieler Konsumenten in Richtung einer "neuen Ernsthaftigkeit". Das beeinflusst nicht nur deren Alltag und Einkaufsverhalten, sondern erfordert auch entsprechendes Umdenken im Marketing, hin zu "seriöseren" Auftritten. Dabei gilt es, zwischen den Generationen zu differenzieren: Der Wunsch nach Spaß und Erleben ist in der "Gen Z" nach wie vor groß.

    Die Pandemie und ihre Folgen führt demnach bei vielen Deutschen dazu, sich an Bewährtem und Status – also eher konservativen Grundmotiven – festzuhalten. Die Sehnsucht nach einer "besseren" und solidarischeren Welt, ist in dieser Situation hingegen schwächer ausgeprägt. Insbesondere der Wunsch nach Spaß und Erlebnis (Hedonismus) geht bei der Mehrheit der Menschen deutlich zurück.

    Das sind Kernergebnisse einer repräsentativen Studie der GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung, der zwei Befragungswellen (Januar 2020 und Ende April 2020) zugrunde liegen und damit Entwicklungen abbilden kann.

  • Kinder und Jugendliche geben durch Corona weniger Geld aus

    Während der Corona-Krise haben Kinder und Jugendliche monatlich 21% weniger Geld ausgegeben als noch vor einem Jahr: Waren es im März und April 2019 noch 1,7 Mrd. Euro pro Monat, sind es 2020 nur noch 1,3 Mrd. Euro.

    Das ist ein Ergebnis der neuen, im März und April 2020 durchgeführten repräsentativen Studie "Trend Tracking Kids®", für die das Münchner Meinungsforschungsinstitut iconkids & youth mittels persönlicher Interviews insgesamt 1.487 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 19 Jahren befragt hat.