Tag Archives: Jugendstudie

  • 4 von 5 Messenger-Nutzern verwenden Emojis

    Pochende Herzen, grinsende Teufelchen und weinende Katzen: Vier von fünf Messenger-Nutzern (79 Prozent) verwenden Emojis, wenn sie Nachrichten schreiben.

    Emojicons sind kleine Bildzeichen und Symbole wie Smileys, Alltagsobjekte oder Flaggen, die der Kommunikation im Internet und auf mobilen Endgeräten dienen. Unter den Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren nutzen fast neun von zehn (86 Prozent) solche Emojis in Kurznachrichten.

  • Datenschutz ist wichtig – aber Abmelden ist keine Option

    Datenschutz-Jugendstudie von „BRAVO“ und YouGov: Über die Hälfte haben von DSGVO gehört

    Jugendliche sind so digital wie nie: Kommunizieren über digitale Kanäle und Vernetzt Sein über verschiedene Social Media Plattformen ist für die „Generation Z“ von Anfang an gelebte Realität. Dabei sind sie sich sehr wohl über ihren digitalen Fußabdruck bewusst und finden Datenschutz grundsätzlich wichtig – Abmelden ist jedoch keine Option.

    Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Datenschutz-Umfrage der Jugendmarke BRAVO und des internationalen Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov bei Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren.

  • „Nur gucken – nicht selbst machen….?“ – Wie User Instagram nutzen

    Eine aktuelle GfK-Umfrage zur Nutzung von Instagram zeigt: Viele Instagram-User konsumieren lieber die Inhalte anderer, als selbst eigene Inhalte zu posten.

    Instagram gehört zu den beliebtesten Social Media-Kanälen weltweit. Allein in Deutschland verzeichnet die Plattform aktuell über 15 Millionen Nutzer – Tendenz steigend. Eine aktuelle GfK-Umfrage im Auftrag von Greven Medien zeigt, wie User Instagram nutzen und wem sie folgen.

    72 Prozent der Befragten nutzen demnach Instagram eher passiv: Sie schauen sich lieber die Inhalte anderer an, als selbst eigene Inhalte zu posten.

  • Die besten Ausbildungsbetriebe Deutschlands

    Studie untersucht Ausbildungsqualität in den mitarbeiterstärksten Betrieben Deutschlands

    Hier macht die Lehre Spaß: Insgesamt 745 Unternehmen erhielten die Auszeichnung als „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2018“. Für die Studie der Kommunikationsberatung Faktenkontor im Auftrag von Focus und Focus Money wurden die Ausbildungsbeauftragten der 20.000 mitarbeiterstärksten Betriebe aus 93 Branchen befragt.

  • Fashion-Influencer mit geringem Einfluss

    Studie: Kaufeinfluss von Mode-Influencern relativ gering

    Viele aktuelle Studien zeigen, dass der Kaufeinfluss von Influencern sehr hoch ist. Dies gilt aber offenbar nicht für Mode-Influencer, wie eine aktuelle Analyse der „TextilWirtschaft“ zeigt. Nur 6% der unter 29-Jährigen kaufen Mode-Empfehlungen der Influencer.

  • Generation Selfies

    Ein erheblicher Teil der Jugend definiert sich über Selfies. Gleichzeitig ist es vielen peinlich, darüber zu reden. Wie akribisch sie jedoch an ihrer Selbstinszenierung arbeiten und welche Ursachen hinter dem Selfie-Wahn stecken, offenbart eine Studie im Auftrag des IKW.

    85 Prozent der 14-  bis 21-Jährigen machen demnach regelmäßiig Selfies. Dass die Selbstportraits, die seit einigen Jahren durch die Frontkameras von Smartphones möglich sind, eine zentrale Bedeutung für sie haben, geben jedoch nur 27 Prozent zu. Die Gespräche, die das Marktforschungsinstitut Lönneker & Imdahl rheingold salon im Auftrag des Industrieverbandes Körperpflege- und Waschmittel mit den Jugendlichen geführt haben, lassen jedoch auf eine andere Wahrheit schließen.

    Von Philipp Weiß

  • Viele Jugendliche können sich ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellen

    9 von 10 Internetnutzern sind in sozialen Netzwerken unterwegs – Jüngere bevorzugen vor allem Instagram, Snapchat und YouTube

    Private und berufliche Kontakte pflegen, Fotos teilen, Live-Videos senden: Mehr als jeder Dritte (38 Prozent) kann sich ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellen. Unter den 14- bis 29-Jährigen ist es sogar jeder Zweite (49 Prozent). Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 1.212 Internetnutzern ab 14 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hervor.

  • Jugendliche vergessen das Fernsehen

    Deutsche Jugendliche konzentrieren ihren Medienkonsum massiv auf Messenger und Social Media – das zeigt eine repräsentative Umfrage unter 14- bis 18-Jährigen.

    Wie nutzen Jugendliche ihr Smartphone und welche sozialen Plattformen sind dabei unverzichtbar? Diesen und weiteren Fragen ist die Hamburger Kreativagentur elbdudler gemeinsam mit dem internationalen Marktforschungsinstitut YouGov nachgegangen.

  • Jugendliche & Finanzen

    Zwei neue Studien untersuchen die Meinungen und Einstellungen der jungen Zielgruppen in Deutschland zu den Themen Geld, Finanzen, Anlage, Banken und Bausparen. Nicht überraschendes Ergebnis: jeder Dritte findet Bankenwerbung langeweilig und unrealistisch.

    Wie gehen junge Zielgruppen mit ihrem Geld um? Welche Apps und Weblösungen nutzen sie beim Private Banking? Welche Institute kommen bei dieser Zielgruppe am besten an? Wie denkt man in diesem Altersbereich über das Thema Bausparen? Diese und viele weitere wichtige Fragen wollen die neuen Branchenstudien „Jugend & Finanzen“ bei den 13- bis 20-Jährigen und „Junge Erwachsene & Finanzen“ bei den 21-bis 29-Jährigen beantworten. Abgefragt wurden die beiden Studen repräsentativ im „Youngcom Network“.

  • Wie „Millennials“ die Werbung gerne hätten

    Das Marktforschungsinstitut Ipsos hat die Studie „#MeetTheMillennials“ herausgegeben. Ein Thema der Untersuchung ist Markenkommunikation. Das Ergebnis: Werbung wirkt bei der „Generation Y“.

    Die Antwort auf die Frage, wie sie auf neue Marken und Produkte aufmerksam werden, fällt bei „Millennials“ überraschend konventionell aus. Die mit 45 Prozent am häufigsten genannte Antwort lautet „im Geschäft“, dicht gefolgt von „Surfen im Internet“ (44 Prozent). Weniger Beachtung finden dagegen Soziale Netzwerke (30 Prozent), Suchmaschinen (27 Prozent) und Blogs (6 Prozent). Dies ist ein Ergebnis der Studie „#MeetTheMillennials“.

  • Jüngere kaufen lieber online als im Laden

    Ausgesucht, bestellt, geliefert: Online-Shopping ist in Deutschland beliebter als das Einkaufen im Laden – vor allem bei Jüngeren.

    Das hat eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.152 Internetnutzern ab 14 Jahren ergeben. Insgesamt haben demnach 96 Prozent aller Internetnutzer ab 14 Jahren in den vergangenen 12 Monaten online eingekauft. Jeder Dritte (33 Prozent) von ihnen bevorzugt den Einkauf per Mausklick. Lieber ins Ladengeschäft gehen 21 Prozent, keine klare Präferenz haben 46 Prozent der Befragten. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede in den Altersgruppen.