Schönheitspflege wird persönlicher, präventiver und ganzheitlicher

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 26, 2026
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Was ist schön? Wie werden wir morgen leben? Und was bedeutet das für die Schönheitspflege der Zukunft? Die aktuelle Studie „Transforming Beauty“ im Auftrag des Industrieverbandes Körperpflege- und Waschmittel taucht ein in die aktuellen Trends der Kosmetik und offenbart, was Schönheitspflege heute und in Zukunft wirklich leistet.

Schönheits- und Körperpflege bewegt sich heute zwischen starken Gegensätzen: Künstlich erzeugte Idealbilder treffen auf den Wunsch nach mehr Natürlichkeit, Selbstdarstellung auf nachweisbare Wirkung und schnelle Beauty-Shortcuts auf langfristige Vorsorge. Trends und gegenläufige Entwicklungen erzeugen hierbei starke Dynamiken und lassen Neues entstehen. Hier setzt die von The Future:Project durchgeführte Trendstudie „Transforming Beauty“ an und analysiert, wie sich Bedürfnisse, Lebensstile und Produktangebote entwickeln. Die Studie zeigt auch: Schönheitspflege wird zum Stabilitätsanker für die Menschen, um die Anforderungen des Alltags zu bewältigen.

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Trump und Putin sind bei Kindern und Jugendlichen am unbeliebtesten

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 5, 2026
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Repräsentative Jugendstudie 2026: Friedrich Merz nach Trump und Putin auf Platz 3 der unbeliebtesten Persönlichkeiten der Kinder und Jugendlichen
Bundeskanzler Friedrich Merz steht in der Gunst der jungen Generation derzeit weit unten. Laut der aktuellen Studie „Trend Tracking Kids® 2026“ des Münchner Meinungsforschungsinstituts iconkids & youth zählt Merz zu den drei meistgenannten Personen, die Kinder und Jugendliche in Deutschland ablehnen. Lediglich Donald Trump und Wladimir Putin erzielen noch schlechtere Werte.

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Junges Europa: Optimistisch, aber nicht mehr unbeschwert

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 26, 2026
  • Lesedauer:9 Min. Lesezeit

Persönlich zufrieden, aber insgesamt weniger optimistisch. Die Demokratie bleibt Leitbild, muss aber zeigen, dass sie auch für junge Menschen funktioniert. Die Ergebnisse der zehnten Jugendstudie „Junges Europa“ der TUI Stiftung zeigen ein ambivalentes Bild der Generation der 16 bis 26-Jährigen in Europa. 

„Vertrauen hat die junge Generation insbesondere in Wissenschaft, Polizei, UN und NATO – und weniger in die politischen Parteien ihres Landes. Und sie hat offenbar Vertrauen in sich selbst: Mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) kann sich vorstellen, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Besonders hoch ist die Gründungsbereitschaft in Frankreich (61 Prozent), Griechenland (61 Prozent) und Polen (60 Prozent) – in Deutschland liegt sie bei 51 Prozent. Ein Drittel der jungen Europäerinnen und Europäer wünscht sich engere Verbindungen zwischen den EU-Mitgliedsländern, ein weiteres Drittel findet das gegenwärtige Verhältnis genau richtig“, sagt Thomas Ellerbeck, Vorsitzender des Kuratoriums der TUI Stiftung.  (mehr …)

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