Tag Archives: Studie

  • Echt ist das neue schön

    Seinen Körper zu pflegen und sich schön zu fühlen, ist ein natürliches Bedürfnis. Und auch die Haushaltspflege gehört zu unserem Alltag ganz selbstverständlich dazu. Wird sich das in Zukunft ändern? Wie werden Produkte aussehen, mit denen wir uns und unser Zuhause pflegen werden und welche Trends haben in den nächsten Jahren weiterhin Bestand?

    Das Zukunftsinstitut hat im Auftrag des Industrieverbandes Körperpflege- und Waschmittel e. V. (IKW) nachgeforscht, welchem Wandel unsere Bedürfnisse, Lebensstile und Ansprüche unterliegen und welche Auswirkungen dies auf die Zukunft der Schönheits- und Haushaltspflege hat. Und dies betrifft insbesondere die heutige junge Generation.

  • Trusted Brands 2018: Nachhaltigkeit ist Frauensache

    Bio- und regional produzierte Produkte sind für Frauen wichtiger als für Männer. Rund 60 Prozent der befragten Frauen finden, es lohnt sich auf Bio-Qualität zu setzen, und sie sind zudem bereit, mehr Geld für regionale Produkte auszugeben.

    Logo Trusted BrandsDies ist ein Ergebnis der Studie “Trusted Brands 2018” von Reader’s Digest, zu der 4000 Deutsche ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden.

    Bei der Betrachtung der Altersgruppen zeigen sich beim Thema Nachhaltigkeit gar nicht so große Unterschiede, diese zeigen sich eher zwischen Männern und Frauen. Nur beim Einfluss der Kaufentscheidungen zeigt sich, dass 18- bis 29-Jährige Erfahrungsberichte von Konsumenten und Testberichten im Internet mit 48% vertrauenswürdiger finden als der Durchschnitt (41%). In allen Altergsruppen liegen aber “persönliche Empfehlungen/Familie/Freunde” vorne.

  • WhatsApp ist der beliebteste Messenger

    Zu zweit und in der Gruppe chatten, Sprachnachrichten verschicken oder Anrufe tätigen: Neun von zehn Internetnutzern (89 Prozent) verwenden Kurznachrichtendienste wie WhatsApp, Facebook Messenger oder iMessage.

    Bei den Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren nutzt inzwischen nahezu jeder (98 Prozent) Messenger. Das zeigt eine aktuelle Studie.

  • “Nur gucken – nicht selbst machen….?” – Wie User Instagram nutzen

    Eine aktuelle GfK-Umfrage zur Nutzung von Instagram zeigt: Viele Instagram-User konsumieren lieber die Inhalte anderer, als selbst eigene Inhalte zu posten.

    Instagram gehört zu den beliebtesten Social Media-Kanälen weltweit. Allein in Deutschland verzeichnet die Plattform aktuell über 15 Millionen Nutzer – Tendenz steigend. Eine aktuelle GfK-Umfrage im Auftrag von Greven Medien zeigt, wie User Instagram nutzen und wem sie folgen.

    72 Prozent der Befragten nutzen demnach Instagram eher passiv: Sie schauen sich lieber die Inhalte anderer an, als selbst eigene Inhalte zu posten.

  • Ohne Moos nix los: MINT-Studenten setzen aufs Gehalt

    “Deloitte-MINT-Talent Monitor”: “Generation Z” bevorzugt sichere Verhältnisse bei der Arbeitgeberwahl/Ausland hochattraktiv

    Differenzen zwischen den Generationen gab es schon immer. Das zeigt sich auch bei den sogenannten “Generationen Y” und der “Generation Z”. Hier gibt es deutliche Unterschiede in Bezug auf die Arbeitswelt, insbesondere bei Studenten mathematischer, naturwissenschaftlicher oder technischer Fächer. Wie der aktuelle “Deloitte-MINT-Talent Monitor” zeigt, legt die aktuelle Studentenschaft aus diesem Bereich neben dem Gehalt besonderen Wert auf Stabilität und Sicherheit im Berufsleben.

  • So verschieden ticken Jung und Alt beim Shoppen

    “Babyboomer” vs. “Generation Y”: Das ist ihnen beim Einkauf wichtig

    Generationsunterschiede zeigen sich in vielen Lebensbereichen. Auch beim Thema Einkaufen gehen die Einstellungen zwischen Jung und Alt auseinander: Während in der so genannten “Generation Y” (Jahrgang 1979 bis 1999) 73 Prozent häufig online einkaufen und gut jeder Dritte gerne mehr Geld für Unterhaltungselektronik ausgibt, shoppt über ein Drittel der älteren “Babyboomer” (Jahrgang 1946 bis 1964) ausschließlich offline und steckt gerne mal mehr Geld in Anschaffungen für Haushalt und Küche als die junge “Generation Y”.

  • Jeder zweite Jugendliche nutzt Social Media im Bett

    Fernsehen und parallel dazu twittern, unterwegs Momente festhalten und direkt hochladen oder morgens zum Wachwerden durch die neuesten Beiträge scrollen: Social Media funktioniert überall.

    Einer der beliebtesten Orte für Social Media bleibt aber das Bett – dort greift jeder zweite Social-Media-Nutzer (57 Prozent) häufig oder manchmal auf seine sozialen Netzwerke zu. Bei den Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren sind es sogar neun von zehn (89 Prozent).

  • Jeder zweite 14-29-Jährige nutzt Arbeitgeber-Bewertungen

    Studie: Nutzung der Arbeitgeber-Bewertungsportale ist gestiegen – Große Mehrheit lässt sich dadurch in Entscheidung beeinflussen

    “Kollegen nett, Büros modern, aber unbezahlte Überstunden ohne Ende”: Mehr als jeder dritte Internetnutzer (36 Prozent) hat sich schon einmal online Bewertungen von Arbeitgebern durchgelesen, bei den 14-29-Jährigen sogar 52%.

    Damit gewinnen Arbeitgeberportale beim Recruitung immer mehr an Bedeutung. Seit 2015 ist die Zahl derjenigen, die sich auf Online-Plattformen wie kununu.com, meinchef.de, jobvote.com oder companize.com informieren, um sieben Prozentpunkte gestiegen. Das zeigt eine aktuelle Studie des IT-Branchenverbands BITKOM.

  • Fashion-Influencer mit geringem Einfluss

    Studie: Kaufeinfluss von Mode-Influencern relativ gering

    Viele aktuelle Studien zeigen, dass der Kaufeinfluss von Influencern sehr hoch ist. Dies gilt aber offenbar nicht für Mode-Influencer, wie eine aktuelle Analyse der “TextilWirtschaft” zeigt. Nur 6% der unter 29-Jährigen kaufen Mode-Empfehlungen der Influencer.

  • Jeder zweite Teenager kauft, was Influencer empfehlen

    Studie: Jeder fünfte deutsche Internetnutzer kauft, was YouTuber empfehlen

    Immer mehr Deutsche lassen sich von sogenannten Influencern im Social Web zum Kauf von Produkten und Dienstleistungen bewegen. 21 Prozent der Internet-Nutzer in Deutschland haben innerhalb von zwölf Monaten mindestens ein Produkt oder eine Dienstleistung gekauft, weil sie von einem YouTuber empfohlen wurde. Das sind acht Prozentpunkte mehr als noch ein Jahr zuvor.

    15 Prozent trafen Kaufentscheidungen aufgrund von Empfehlungen von Bloggern – ein Plus von zehn Prozentpunkten. Das zeigt der aktuelle, repräsentative “Social-Media-Atlas” der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna.

  • Viele Jugendliche können sich ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellen

    9 von 10 Internetnutzern sind in sozialen Netzwerken unterwegs – Jüngere bevorzugen vor allem Instagram, Snapchat und YouTube

    Private und berufliche Kontakte pflegen, Fotos teilen, Live-Videos senden: Mehr als jeder Dritte (38 Prozent) kann sich ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellen. Unter den 14- bis 29-Jährigen ist es sogar jeder Zweite (49 Prozent). Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 1.212 Internetnutzern ab 14 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hervor.

  • Jugendliche vergessen das Fernsehen

    Deutsche Jugendliche konzentrieren ihren Medienkonsum massiv auf Messenger und Social Media – das zeigt eine repräsentative Umfrage unter 14- bis 18-Jährigen.

    Wie nutzen Jugendliche ihr Smartphone und welche sozialen Plattformen sind dabei unverzichtbar? Diesen und weiteren Fragen ist die Hamburger Kreativagentur elbdudler gemeinsam mit dem internationalen Marktforschungsinstitut YouGov nachgegangen.