Mediaplanung

  • McFit und RTL II starten Werbekooperation

    McFIT und EL CARTEL MEDIA haben eine umfangreiche Vermarktungskooperation vereinbart. Der RTL II-Vermarkter nimmt sämtliche Werbeflächen und Branding-Möglichkeiten bei McFIT in sein Portfolio auf.

    Kampagnen bei RTL II können auf diese Weise um individuelle POS-Maßnahmen in den deutschlandweit 163 McFIT-Studios ergänzt werden. Im Angebot sind Bewegtbildwerbung auf rund 1.600 TV-Screens und mehr als 230 Cyberobics-Leinwänden sowie zahlreiche Ambient Media. Hinzu kommen Branded Entertainment-Events und Lizenzpartnerschaften.

  • Jüngere stellen lineares TV in Frage

    Das lineare Fernsehen lebt, doch die Zukunft von klassischen Bewegtbild-Angeboten ist offener denn je. Das zeigt eine repräsentative Studie von Statista und nextMedia.Hamburg.

    Demnach wird lineares Fernsehen weiterhin von 80 Prozent der Deutschen konsumiert und lässt Bewegtbild-Angebote von Videoplattformen (67 Prozent), Mediatheken (59 Prozent) und On-Demand-Anbietern (53 Prozent) deutlich hinter sich.

    Die Ergebnisse der Studie offenbaren jedoch ein deutliches Generations-Gefälle beim Bewegtbild-Konsum: So schauen 87 Prozent der 50- bis 65-Jährigen regelmäßig lineares Fernsehen, während nur 35 Prozent derselben Altersklasse Video-on-Demand-Angebote nutzen. Anders sieht es bei der jüngeren Konsumentengruppe aus: Bewegtbild-Inhalte von Videoplattformen wie YouTube (81 Prozent) und Video-on-Demand-Angebote (73 Prozent) sind bei den 18- bis 29-Jährigen am beliebtesten, das lineare Fernsehen kommt bei diesem Vergleich auf nur 67 Prozent.

  • Abiturienten-Plattform Abihome startet durch

    Abihome ist die nach eigenen Angaben reichweitenstärkste Plattform für Abiturienten und auch der größte Anbieter für Abi-Zeitungen, -Bücher und -Textilien am Markt.

    Die Nutzerzahlen haben sich in den letzten 18 Monaten nach eigenen Angaben verzehnfacht. In dieser wichtigen Wachstumsphase investiert die MADSACK Mediengruppe (Hannover) in Abihome und erwirbt 33 % an dem Start-up aus Essen.

  • Fast jeder zweite Jugendliche nutzt "funk"

    Das im Oktober 2016 gestartete ARD/ZDF-Content-Netzwerk funk erreicht immer mehr junge Zuschauer

    66 Prozent der 14- bis 49-Jährigen kennen funk oder mindestens eines der funk-Formate. Fast 50 Prozent der Zielgruppe haben das Angebot schon einmal genutzt. Das zeigt eine Analyse des ZDF.

  • Von Bachelor bis Bundestag

    Von Bachelor bis Bundestag

    Die Mediengruppe RTL Deutschland wandelt RTL.de zu einem General Interest Portal um – Zielgruppe sind vor allem junge Frauen

    Das Informations- und Unterhaltungsangebot will "mit exklusiv und eigens für das Angebot produzierten Videos und Inhalten" überzeugen. "Dabei informiert die Redaktion über das aktuelle Tagesgeschehen sowie die einzigartigen, exklusiven Inhalte aus den Programmen der Mediengruppe RTL Deutschland", so die Macher.

  • Neues Schulmarketing-Buch

    Neues "Schulmarketing"-Buch

    Pünktlich zum Weihnachtsfest erscheint das neue Standardwerk zum Schulmarketing. Die Neuauflage kommt nicht nur im neuen Design, sondern wurde zudem vollständig überarbeitet und aktualisiert.

    2,9 Mio. Grundschüler gibt es in Deutschland, in den Sekundarstufen 1 und 2 sind es 5, 2 Mio. Schüler, hinzu kommen 2,5 Mio. Berufsschüler. Eine interessante Zielgruppe, die aber nur schwer erreichbar ist. Das neue Buch "Schulmarketing" liefert gesammeltes Wissen rund um die jungen Zielgruppen und wie diese mit geringen Streuverlusten erreichbar sind. Herausgeber ist die Hamburger Agentur DSA youngstar.

  • "Millennials" werden am erfolgreichsten über Instagram beworben

    Eine aktuelle YouGov-Analyse zeigt, dass Werbetreibende mit ihren Social-Media-Aktivitäten "Millennials" am besten über Influencer- und Plattformwerbung auf Instagram erreichen.

    "Millennials", auch die "Generation Y" genannt, sind eine begehrte Zielgruppe für Werbetreibende. Besonders über soziale Medien sind die 18- bis 35-Jährigen im Vergleich zum Rest der Bevölkerung gut erreichbar. So sind sie sowohl auf Facebook (76 Prozent vs. 62 Prozent), auf Instagram (50 Prozent vs. 18 Prozent) als auch auf Snapchat (28 Prozent vs. 4 Prozent) häufiger zu finden.