Mediaplanung

  • Werbemarkt 2022 steigt, doch profitieren werden vor allem Facebook, Google & Co.

    Mit dem Werbemarkt geht es nach der zweijährigen Corona-Delle wieder aufwärts: Gegenüber dem Vor-Pandemie-Jahr 2019 werden die Nettowerbeumsätze in 2022 voraussichtlich um 5,9 Prozent auf 24,6 Milliarden Euro zulegen, gegenüber 2021 wird das Plus 6,9 Prozent betragen.

    Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Werbemarktprognose 2022 der Organisation der Mediaagenturen (OMG).

  • Blue Ocean startet "LEGO® Minecraft™ Magazin"
    (c) Blue Ocean Verlag

    Blue Ocean startet "LEGO® Minecraft™ Magazin"

    Minecraft™ zählt zu den erfolgreichsten Computerspielen aller Zeiten. Aktuell spielen das markante, 2009 veröffentlichte Game mit den virtuellen Bauklötzen nach Anbgaben des Herstellers monatlich bis zu 140 Millionen Menschen weltweit. Bereits seit 2012 hat passenderweise die LEGO® Gruppe eine begleitende Spielwelt im Programm. Ab sofort bringt nun Burda-Tochter Blue Ocean Entertainment "LEGO® Minecraft™" als Magazin an den Kiosk.

    Die deutsche Auflage des 2-monatlich erscheinenden Magazins beträgt 110.000 Exemplare, der Verkaufspreis liegt bei 4,50 Euro. Neben Deutschland ist die Zeitschrift mit einer Gesamtauflage von rund 400.000 Exemplaren zukünftig auch in 14 weiteren europäischen Ländern und China erhältlich. Lizenzgeber des neuen Blue-Ocean-Titels sind die LEGO® Gruppe und Minecraft™ Urheber mojang/Microsoft.

  • 5 Marketing Trend-Statements für 2022

    Kollaboratives Storydoing, Snackable Content, Datenerhebung nach der Cookiecalypse und Live Shopping – diese Trends kommen 2022. Mashup Communications, HAPPYGANG, Echte Liebe und hi!share.that teilen ihre Marketing-Expertise mit der Branche

    Themen und Medienkonsum haben sich nicht zuletzt seit und wegen der Corona-Pandemie verändert. Änderungen in der Gesetzgebung sowie der Boom von neuen Plattformen sind ebenfalls Gründe dafür. Warum und wie Purpose und die Aufbereitung von Content sich 2022 verändern wird, beschreiben die fünf CEOs, Gründerinnen und Gründer und Marketing-Experten von Mashup Communications, HAPPYGANG, Echte Liebe und hi!share.that in ihren Trend-Statements für das kommende Jahr.

  • FRoSTA meets GTA
    (c) JOM Group

    FRoSTA meets GTA

    Tiefkühlhersteller launcht deutschlandweit erste Werbekampagne in Open-World-Videospiel Grand Theft Auto (GTA)

    Zur Ansprache der jungen Zielgruppe setzt die JOM Group, Agentur für hybride Marketingkommunikation, seit diesem Jahr den marktführenden Hersteller von Tiefkühlgerichten FRoSTA aufmerksamkeitsstark auf der bekanntesten Livestreaming-Plattform Twitch in Szene. Dafür wurden schon einige Werbeintegrationen mit den in der Zielgruppe bekannten Streamern Trymacs und Amar durchgeführt.

    Während die Streamer ihre Community mit Gaming-Streams unterhielten, bereiteten sich diese in den sogenannten "FRoSTA-Tiefkühlpausen" unterschiedliche Gerichte von FRoSTA zu. In Zusammenarbeit mit MediaTotal, Full-Service-Agentur für die neue Welt des Entertainments, entwickeln die JOM Group und FRoSTA die Konzepte für die Twitch-Kampagnen.

    Jetzt geht der Tiefkühlhersteller mit In-Game-Advertising den nächsten Schritt: Die JOM Group bringt die Gerichte mittels „FRoSTA-Shops“ in der Gaming-Welt des Open-World-Videospiels Grand Theft Auto (GTA) auch in die virtuellen Supermarktregale – diese Werbeintegration auf dem Immortal-Roleplay-Server von GTA ist die erste seiner Art in Deutschland.

  • Leonie Hanne ist Deutschlands wertvollste Influencerin

    Leonie Hanne ist Deutschlands wertvollste Influencerin

    Bild: (c) Batten & Company GmbH

    Das zeigt eine aktuelle Analyse von Batten & Company. Die Top-Platzierte Leonie Hanne erreicht dabei einen beachtlichen Markenwert von 10,9 Millionen Euro, dicht gefolgt von Pamela Reif mit 10,4 Millionen Euro und Caro Daur mit 8,0 Millionen Euro. In Sachen Markenwert können die deutschen Social-Media-Stars damit bereits mit den Top-Spielern der deutschen Fußballliga mithalten. Die insgesamt erfolgreichsten Influencer sind im Bereich Fashion & Lifestyle zu finden.

    Bislang fehlten verlässlichen Angaben zum Wert der Personenmarken von Influencern. Um den Markenwert der Influencern valide einordnen zu können, nutzten die Studininitiatoren das von Batten & Company entwickelte und geprüfte BEVA-Verfahren zur Bestimmung von Markenwerten. Es kombiniert Marktforschungs- und Finanz-Daten und berücksichtigt somit die Zielgruppenwahrnehmung sowie den finanziellen Erfolg der Social Media Stars. Erstmalig wurde ein solcher Ansatz auf Influencer angewendet, um sie valide miteinander vergleichen zu können.

  • "2050": neue Medienmarke für die "Generation Z"
    Bild: Hubert Burda Holding

    "2050": neue Medienmarke für die "Generation Z"

    Das Printmagazin "2050" von Burda soll zweimal jährlich erscheinen und seine Zielgruppe über eine Direkt-Verteilung zum Beispiel an Universitäten und Ausbildungsstätten erreichen. Die Startauflage im Frühjahr 2022 liegt bei 30.000 Exemplaren.

    Nichts beschäftigt aktuell junge Menschen so sehr, wie der Klimawandel und die damit verbundenen Gefahren für unsere Erde. Die wichtigste Frage dieser Generation lautet: Wie schaffen wir es, den Klimawandel bis 2050 zu stoppen? Für diese spezielle Zielgruppe, aus der auch die Fridays For Future-Bewegung entstand, entwickelte ein kleines Team um Brand Director Elfi Langefeld, Dominik Schütte (Chefredakteur "Esquire") und Bianka Morgen (stellvertretende Chefredakteurin "Instyle") eine neue Medienmarke: "2050".

  • Werbeinvestitionen sind um 7 Prozent gesunken

    Der "Dialogmarketing-Monitor" der Deutschen Post zeigt: Der deutsche Werbemarkt ist 2020 um 7 Prozent auf nun 39,3 Milliarden Euro gesunken.

    Mit Werbeinvestitionen von 13,2 Milliarden Euro ist Onlinemarketing die stärkste Gattung und verzeichnete als einziger Kanal 2020 Zuwächse (plus 14 Prozent).

    Für den Dialogmarketing-Monitor 2021 befragt das Marktforschungsinstitut Statista Q 1.500 Marketingentscheiderinnen und -entscheider zu ihren Werbeaktivitäten und Budgets. Er steht für eine Grundgesamtheit von 3,28 Millionen Unternehmen.

  • Medienstudie: Video wächst zulasten von Audio

    Die Tendenz zum Zeitsouveränen setzt sich kontinuierlich fort: Die unter 30-Jährigen verbringen bereits 59 Prozent ihrer Audio-Zeit auf diese Art und Weise – vor allem mit Musik über Streaming-Dienste oder YouTube. In der Gesamtbevölkerung liegt der Anteil der zeitsouveränen Nutzung bei 25 Prozent. Das zeigt die ARD/ZDF-Studie "Massenkommunikation Trends 2021".

    Auch die Streaming-Dienste und Mediatheken bauen ihre Reichweite weiter aus, vor allem im mittleren Alterssegment. Aber auch die Zahl der älteren Nutzerinnen und Nutzer wächst. Podcasts legen innerhalb eines Jahres in der Reichweite deutlich zu. Insgesamt nutzen die Deutschen im Schnitt mehr als sieben Stunden pro Tag Medien – am häufigsten Bewegtbild vor Audio und deutlich vor Text.

  • BioMarkt bringt eigenes Nachhaltigkeits-Magazin für Kinder
    © TERRITORY

    BioMarkt bringt eigenes Nachhaltigkeits-Magazin für Kinder

    Ein Schritt hin zu einer besseren Welt – von Anfang an: Für den BioMarkt Verbund launcht die TERRITORY Agentur für Markeninhalte ein Nachhaltigkeits-Magazin speziell für Kinder.

    "KREOmi" erscheint quartalsweise in einer Auflage von 190.000 Exemplaren und liegt kostenlos in den Märkten des BioMarkt Verbundes aus. Inhaltlich behandelt es das jeweilige Oberthema des BioMarkt Magazins "KREO", das TERRITORY ebenso für den BioMarkt Verbund umsetzt. "KREOmi" soll dabei ganz zugeschnitten auf die Lesebedürfnisse der Kids sein.

    Der neue Titel soll sechs- bis zwölfjährigen Kindern wichtige Aspekte rund um die Themen Nachhaltigkeit, gesunde Ernährung und ökologische Landwirtschaft näher bringen. Schwerpunkt des ersten 24-seitigen Premierenmagazins ist das Thema Wasser in allen Facetten: Wie kommt das Wasser in den Hahn? Wieviel Wasser steckt in einem T-Shirt oder in einem Stück Fleisch? Was kann schwimmen, was geht unter?

  • Pay-TV und bezahlte Videoinhalte wachsen stark

    Der Markt für Pay-TV und bezahlte Videoinhalte entwickelt sich mit hoher Dynamik weiter. VAUNET, Spitzenverband der privaten audiovisuellen Medien in Deutschland, dokumentiert diese Entwicklung mit der Publikation "Pay-TV und Paid-VoD in Deutschland 2020/2021".

    Die Gesamtumsätze von Pay-TV und Paid-VoD erreichten 2020 ein Gesamtvolumen von 4,2 Milliarden Euro (2019: 3,8 Mrd. Euro), für 2021 wird ein weiterer Anstieg auf rund 4,5 Milliarden Euro prognostiziert. Umsatzstärkstes Segment bleibt Pay-TV mit 2,1 Milliarden Euro, das Wachstum wird von Video-on-Demand (VoD) getrieben. Größtes On-Demand-Einzelsegment ist Subscription-Video-on-Demand (SVoD) mit einem Umsatzvolumen von 1,6 Milliarden Euro in 2020 (2019: 1,2 Mrd. Euro).

  • Jeder Dritte gibt nach Corona mehr Geld aus

    Jeder Dritte gibt nach Corona mehr Geld aus

    Integral Ad Science (IAS) hat den Report "Pandemie-Effekte: Wie sich die Prioritäten im Konsumentenverhalten verändern" veröffentlicht. Die Studie untersucht, wie sich das Verhalten und die Ausgabengewohnheiten der deutschen Konsument:innen mit der Lockerung der COVID-19-Beschränkungen verändern werden, und liefert Marketern Erkenntnisse darüber, wie sie die Konsument:innen am besten über digitale Kanäle ansprechen können.

    Wie die Studie zeigt, wird digitale Werbung für die künftige Einkaufsrecherche immer wichtiger. Deutsche Konsument:innen wünschen sich beim Online-Shopping sichere, passende und kontextsensitive Werbeformate. Und die durch Corona veränderten Gewohnheiten etablieren sich in der neuen Normalität.