Studentenmarketing

  • Von Wegen "Lotterleben" – die meisten Studis arbeiten und lernen in den Ferien

    Das Berliner Startup PlusPeter hat Studis zu ihren Freizeitplänen in der vorlesungsfreien Zeit befragt

    Über den Instagram-Kanal des Berliner Startups wurde die Umfrage via Story-Funktion über drei Tage ausgespielt. Von durchschnittlich 630 Views, standen knapp 200 Studierende ihren Plänen hinsichtlich der Semesterferien Rede und Antwort: Eine Mehrheit von 60% jobbt neben dem Studium. Zu den am häufigsten genannten Bereichen zählen Gastronomie- und Messedienste, der Verkauf und Support im Einzelhandel und Vertrieb, sowie Minijobs im Kreativbereich wie Marketing, Web- & App-Design.

  • Anzahl BAföG-Empfänger geht zurück

    Im Jahr 2017 erhielten in Deutschland 782.000 Personen Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das etwa 41.000 weniger als 2016 (-5,0 %).

    Unter den Geförderten waren 2017 rund 225.000 Schülerinnen und Schüler sowie 557.000 Studierende. Die Zahl der geförderten Schülerinnen und Schüler ging im Vergleich zum Vorjahr um 5,8 % zurück, die Zahl der geförderten Studierenden fiel um 4,6 %.

  • Bayer ist beliebtester Arbeitgeber der Naturwissenschaftler

    Bayer ist der Wunscharbeitgeber Nummer eins der Naturwissenschaftler. Jeder Fünfte möchte beim Unternehmen aus Leverkusen arbeiten.

    Auf den Plätzen 2, 3 und 4 folgen die Max-Planck-Gesellschaft, BASF und die Fraunhofer-Gesellschaft; mit etwas Abstand landet die Helmholtz-Gemeinschaft auf Rang 5. Sie überzeugt noch acht Prozent der Naturwissenschaftler von sich. 55.000 Studenten haben im Rahmen des Trendence Absolventenbarometers 2018 über ihre Wunscharbeitgeber abgestimmt, darunter erstmals 3.600 Naturwissenschaftler. Erste Ergebnisse sind im aktuellen CHEManager erschienen.

  • Ein gutes Gehalt genügt nicht! | © Absolventa GmbH

    Ein gutes Gehalt allein genügt nicht!

    Geht es um die Wahl des richtigen Arbeitgebers, spielen Benefits neben dem Grundgehalt für die "Generation Y" eine tragende Rolle.

    Das aktuelle "GenY-Barometer" belegt, dass Sport- und Gesundheitsangebote, Rabatte und Fahrtkostenzuschüsse, gemeinsam mit Vorteilen wie z. B. ein Firmenwagen, besonders gut in der Zielgruppe ankommen.

    Eine moderne Arbeitsplatzausstattung, flexible Arbeitszeitmodelle oder Mitarbeiterevents können hingegen nicht als Benefits punkten – sie sind für die Zielgruppe inzwischen selbstverständlich.

  • Lego ist der Traum-Arbeitgeber Nr. 1

    Mit dem aktuellen Reputation Ranking von YouGov werden die Unternehmen mit dem besten Arbeitgeberimage ausgezeichnet.

    Die Top 3 der Unternehmen, für welche die meisten Deutschen stolz wären zu arbeiten, erinnert an frühere Kindheitsträume. Mit 41,0 Scorepunkten (auf einer Bewertungsskala von -100 bis +100 Punkten) liegt mit Lego der größte Spielzeughersteller der Welt deutlich auf dem ersten Platz. Auf Platz zwei mit 34,1 Punkten folgt die Fluggesellschaft Lufthansa und auf Platz 3 der Hersteller für Gesellschaftsspiele Ravensburger (33,5 Punkte).

  • Employer Branding | jakobhoff.com

    Deloitte gewinnt Preis für das beste Hochschulmarketing

    Zum elften Mal hat trendence die "Employer Branding Awards" verliehen

    Gewinner ist Deloitte mit zwei ersten Plätzen für das beste Hochschulmarketing und die beste Karrierewebsite. Den Sonderpreis für die Employer Branding Innovation des Jahres geht an STIHL und Superbold Design für die Undercover-Recruiting-Kampagne "Den Stecker ziehen". Insgesamt hat trendence 25 Unternehmen in zehn Kategorien ausgezeichnet.

  • Ohne Moos nix los: MINT-Studenten setzen aufs Gehalt

    "Deloitte-MINT-Talent Monitor": "Generation Z" bevorzugt sichere Verhältnisse bei der Arbeitgeberwahl/Ausland hochattraktiv

    Differenzen zwischen den Generationen gab es schon immer. Das zeigt sich auch bei den sogenannten "Generationen Y" und der "Generation Z". Hier gibt es deutliche Unterschiede in Bezug auf die Arbeitswelt, insbesondere bei Studenten mathematischer, naturwissenschaftlicher oder technischer Fächer. Wie der aktuelle "Deloitte-MINT-Talent Monitor" zeigt, legt die aktuelle Studentenschaft aus diesem Bereich neben dem Gehalt besonderen Wert auf Stabilität und Sicherheit im Berufsleben.

  • Ford stiftet 15.000 € für "College Community Challenge 2018"

    In diesem Jahr stellen drei Universitäten die Gewinner der diesjährigen Ford College Community Challenge: Die Universität Hohenheim, die Universität Mannheim und die Bergische Universität Wuppertal. Die Gewinnerprojekte erhielten eine auf jeweils 5.000 Euro dotierte Auszeichnung.

    Studierende der Universität Mannheim überzeugten mit dem Projekt "Clothing the Gap". Ihr Ziel: Kleidung, die an die Bedürfnisse von Menschen im Rollstuhl angepasst und dabei gleichzeitig funktional, modisch und erschwinglich ist. In Zusammenarbeit mit ihrem Kooperationspartner "Pilgerhaus Weinheim" baut das Projektteam momentan eine inklusive Schneiderwerkstatt auf, in der gelernte Schneider aus Syrien die Kleidungsstücke produzieren werden.

  • Zahl der Studienberechtigten geht zurück

    Im Jahr 2017 haben rund 440 000 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben.

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das nach vorläufigen Ergebnissen 3,0 % weniger Studienberechtigte als im Vorjahr (- 14 000). Dennoch liegt die Zahl der Studienberechtigten infolge eines längerfristigen Trends zur Höherqualifizierung aktuell um 1,3 % über der von vor 10 Jahren (2007: 434 000).

  • "Studienkompass" hilft bei der Studienwahl

    Der "Studienkompass" setzt sich für mehr Chancengerechtigkeit am Übergang von der Schule an die Hochschule ein.

    Das Förderprogramm unterstützt bundesweit aktuell rund 1.400 Schülerinnen und Schüler aus Familien ohne akademische Erfahrung bei der Aufnahme eines Studiums. Über 2.100 junge Menschen haben das Programm bereits erfolgreich durchlaufen. Mehr als 95 Prozent der Geförderten nehmen ein Studium auf.

  • "Generation YZ": Work-Life-Balance wird immer wichtiger

    Studentenumfrage: Familie und Freizeit gewinnen zunehmend an Bedeutung, Führungsverantwortung wird hingegen unwichtiger

    Der 'war for talents' ist in aller Munde. Der Kampf um die Top-Talente ist längst in vollem Gang. Unternehmen fürchten den Fachkräftemangel und werben umso stärker um die Führungskräfte von morgen. Somit steigen die Ansprüche dieser immer selbstbewusster werdenden Bewerbergeneration.

    Das Berliner Unternehmen PrintPeter befragte deutschlandweit 5.328 Studenten, welche Ansprüche sie an künftige Arbeitgeber stellen. Dabei zeigt sich: Work-Life-Balance und Karriere müssen miteinander vereinbar sein.

  • Die besten Hochschulen Deutschlands

    Die Hochschule München hat nach Meinung der deutschen Arbeitgeber die besten Absolventen – und zwar nicht nur gemessen an ihrem Fachwissen, sondern auch an ihren Soft Skills. Auf Rang zwei folgt die Universität Heidelberg, auf Rang 3 liegt Vorjahressieger TU München.

    Auch international schneiden die deutschen Hochschulen gut ab: Im Ranking der 150 besten Hochschulen weltweit, gewählt von Arbeitgebern aus 22 Ländern, befinden sich wie im Vorjahr elf deutsche Hochschulen. Das ist das Ergebnis des University Employability Rankings der französischen Personalberatung Emerging und dem Beratungs- und Marktforschungsunternehmen trendence aus Berlin mit 50.000 Bewertungen von 6.000 Unternehmen aus 22 Ländern. Arbeitgeber bewerten darin, wie gut die Absolventen der Hochschulen auf den Arbeitsmarkt vorbereitet sind.