Studentenmarketing

  • Ohne Moos nix los: MINT-Studenten setzen aufs Gehalt

    “Deloitte-MINT-Talent Monitor”: “Generation Z” bevorzugt sichere Verhältnisse bei der Arbeitgeberwahl/Ausland hochattraktiv

    Differenzen zwischen den Generationen gab es schon immer. Das zeigt sich auch bei den sogenannten “Generationen Y” und der “Generation Z”. Hier gibt es deutliche Unterschiede in Bezug auf die Arbeitswelt, insbesondere bei Studenten mathematischer, naturwissenschaftlicher oder technischer Fächer. Wie der aktuelle “Deloitte-MINT-Talent Monitor” zeigt, legt die aktuelle Studentenschaft aus diesem Bereich neben dem Gehalt besonderen Wert auf Stabilität und Sicherheit im Berufsleben.

  • Ford stiftet 15.000 € für “College Community Challenge 2018”

    In diesem Jahr stellen drei Universitäten die Gewinner der diesjährigen Ford College Community Challenge: Die Universität Hohenheim, die Universität Mannheim und die Bergische Universität Wuppertal. Die Gewinnerprojekte erhielten eine auf jeweils 5.000 Euro dotierte Auszeichnung.

    Studierende der Universität Mannheim überzeugten mit dem Projekt “Clothing the Gap”. Ihr Ziel: Kleidung, die an die Bedürfnisse von Menschen im Rollstuhl angepasst und dabei gleichzeitig funktional, modisch und erschwinglich ist. In Zusammenarbeit mit ihrem Kooperationspartner “Pilgerhaus Weinheim” baut das Projektteam momentan eine inklusive Schneiderwerkstatt auf, in der gelernte Schneider aus Syrien die Kleidungsstücke produzieren werden.

  • Zahl der Studienberechtigten geht zurück

    Im Jahr 2017 haben rund 440 000 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben.

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das nach vorläufigen Ergebnissen 3,0 % weniger Studienberechtigte als im Vorjahr (- 14 000). Dennoch liegt die Zahl der Studienberechtigten infolge eines längerfristigen Trends zur Höherqualifizierung aktuell um 1,3 % über der von vor 10 Jahren (2007: 434 000).

  • “Studienkompass” hilft bei der Studienwahl

    Der “Studienkompass” setzt sich für mehr Chancengerechtigkeit am Übergang von der Schule an die Hochschule ein.

    Das Förderprogramm unterstützt bundesweit aktuell rund 1.400 Schülerinnen und Schüler aus Familien ohne akademische Erfahrung bei der Aufnahme eines Studiums. Über 2.100 junge Menschen haben das Programm bereits erfolgreich durchlaufen. Mehr als 95 Prozent der Geförderten nehmen ein Studium auf.

  • “Generation YZ”: Work-Life-Balance wird immer wichtiger

    Studentenumfrage: Familie und Freizeit gewinnen zunehmend an Bedeutung, Führungsverantwortung wird hingegen unwichtiger

    Der ‘war for talents’ ist in aller Munde. Der Kampf um die Top-Talente ist längst in vollem Gang. Unternehmen fürchten den Fachkräftemangel und werben umso stärker um die Führungskräfte von morgen. Somit steigen die Ansprüche dieser immer selbstbewusster werdenden Bewerbergeneration.

    Das Berliner Unternehmen PrintPeter befragte deutschlandweit 5.328 Studenten, welche Ansprüche sie an künftige Arbeitgeber stellen. Dabei zeigt sich: Work-Life-Balance und Karriere müssen miteinander vereinbar sein.

  • Die besten Hochschulen Deutschlands

    Die Hochschule München hat nach Meinung der deutschen Arbeitgeber die besten Absolventen – und zwar nicht nur gemessen an ihrem Fachwissen, sondern auch an ihren Soft Skills. Auf Rang zwei folgt die Universität Heidelberg, auf Rang 3 liegt Vorjahressieger TU München.

    Auch international schneiden die deutschen Hochschulen gut ab: Im Ranking der 150 besten Hochschulen weltweit, gewählt von Arbeitgebern aus 22 Ländern, befinden sich wie im Vorjahr elf deutsche Hochschulen. Das ist das Ergebnis des University Employability Rankings der französischen Personalberatung Emerging und dem Beratungs- und Marktforschungsunternehmen trendence aus Berlin mit 50.000 Bewertungen von 6.000 Unternehmen aus 22 Ländern. Arbeitgeber bewerten darin, wie gut die Absolventen der Hochschulen auf den Arbeitsmarkt vorbereitet sind.

  • Absolventenbefragung: Spaß ist wichtiger als Gehalt

    Aktuelle Absolventenbefragung zeigt, was die “Generation Z” im Job will

    Raus aus dem Hörsaal, ab in die Berufswelt! Mit dem Ende des Studiums beginnt für frisch gebackene Akademiker ein neuer Lebensabschnitt: Sie gehen auf Jobsuche, der Start eines langen Berufslebens beginnt. Doch was ist Absolventen besonders wichtig an ihrem Job? Was muss ein Arbeitgeber bieten und wo informieren sich junge Akademiker über offene Stellen?

    Appinio hat fast 1000 Studierende zwischen 18 und 30 Jahren unterschiedlicher Fachrichtungen zu ihrem Berufseinstieg befragt.

  • Fast zwei Drittel der Berufsanfänger sind wechselwillig

    Die Stimmung unter deutschen Berufsanfängern ist gespalten. Während mehr als die Hälfte angibt, mit dem ersten Job zufrieden zu sein (58%), sehen 42% Verbesserungspotenzial oder sind sogar unzufrieden mit ihrer beruflichen Situation.

    Zu diesem Ergebnis kommt eine von univativ in Auftrag gegebene Befragung unter 500 deutschen Berufseinsteigern und jungen Berufstätigen. Demnach sind aktuell fast zwei Drittel der Berufsanfänger offen für einen Jobwechsel (60%). Sie wünschen sich einen Job mit höherem Gehalt, besseren Aufstiegschancen und einem passenderen Aufgabenprofil.

  • Jüngere geben für verantwortungsvolle Herstellung auch höhere Preise

    Die Deutschen sind bereit, für sozial und ökologisch verantwortlich hergestellte Handelsmarken etwas tiefer in die Tasche zu greifen.

    Knapp die Hälfte (46%) der im Rahmen des “Handelsmarkenmonitors” befragten Konsumenten sind bereit, dafür etwas mehr auszugeben. Vor allem jüngere Verbraucher zwischen 18 und 39 Jahren würden für nachhaltig produzierte Waren einen höheren Preis zahlen (56%).

  • Onlineratgeber für Schüler und Studenten

    Das Beratungs- und Marktforschungsunternehmen trendence hat seinen Online-Karriereratgeber für Schüler einem Relaunch und Rebranding unterzogen. Aus „Schülerbarometer“ wird „Deutschlands 100 – Schüler“.

    Die neue Website schueler.deutschlands100.de bietet Schülern noch mehr Tipps und Informationen zur Berufsorientierung sowie eine einfachere und schnellere Navigation zu den Inhalten.

  • Zahl der BaföG-Empfänger erneut gesunken

    BAföG-Statistik 2016: Im Jahr 2016 erhielten in Deutschland 823 000 Personen Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG).

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fiel die Zahl der BAföG-Empfängerinnen und -Empfänger gegenüber 2015 um etwa 47.000 beziehungsweise 5,5 %. 2015 hatte der Rückgang gegenüber dem Vorjahr 5,9 % betragen.