Studentenmarketing

  • Was Talente vom zukünftigen Arbeitgeber erwarten

    Aktuelle Studie "Arbeitgeberattraktivität 2022 – Anforderungen der Talente an potenzielle Arbeitgeber" analysiert Erfolgstreiber für das Personalmarketing und untersucht die Bekanntheit und Beliebtheit von 130 Arbeitgebermarken

    Die deutschen Automobilbauer haben im Kampf um die besten Talente auch in 2022 die Nase vorn. Allen voran Audi, BMW und Porsche. Unter Schülern, Studenten und jüngeren Berufstätigen kommen sie als "Wunscharbeitgeber" am häufigsten in die engere Wahl. Auf dem umkämpften Personalmarkt können aber auch andere deutsche Traditionsunternehmen punkten, wie etwa Lufthansa, Siemens oder Deutsche Bahn. Auch die großen US-amerikanischen Konzerne wie Microsoft, Tesla oder Amazon haben hierzulande gute Karten. Dies sind Ergebnisse der Studie "Arbeitgeberattraktivität 2022 – Anforderungen der Talente an potenzielle Arbeitgeber" des Forschungs- und Beratungsinstituts Organomics.

  • Wo das Auswärtige Amt vor Tesla landet

    Beschäftigte mit akademischer Ausbildung arbeiten am liebsten bei den großen Automobilherstellern, Internet-Giganten sowie im Öffentlichen Dienst. Dazu machen erfolgreiche Pharma-Unternehmen Boden gut. Das ergibt der diesjährige Trendence Professionals-Barometer, der jährlich die Wunscharbeitgeber der Deutschen ermittelt.

    Für die Edition der Akademiker und Akademikerinnen wurden dafür 16.102 Teilnehmende mit einem Universitäts- oder Hochschulstudium befragt. Das Ergebnis: Über alle Berufsfelder hinweg landen die Automobilhersteller BMW, Audi und Porsche in dieser Reihenfolge auf dem Siegertreppchen. Die größten Sprünge im Trendence-Ranking gelangen allerdings Arbeitgebern mit ganz unterschiedlichen Hintergründen. So verbesserte sich das Auswärtige Amt von Platz 17 auf 8. Der Automobil- und Tech-Konzern Tesla sprang von Rang 18 auf 10 und der Flugzeugbauer Airbus kletterte von 13 auf Position 7.

  • Vor allem Jüngere wünschen sich berufliche Veränderung

    Bei 64 Prozent der Befragten ist der Wunsch nach beruflicher Veränderung während der Pandemie nicht größer geworden. Tendenziell gilt: Je jünger desto unzufriedener

    The Great Resignation versus Einstellungswelle in Deutschland: Wird eine drohende Kündigungswelle auch in Deutschland zur Sorge deutscher Arbeitgebender? Eine repräsentative Umfrage des Jobportals Monster in Zusammenarbeit mit YouGov* unter 2.052 Deutschen ab 18 Jahren, davon 1.017 Erwerbstätige, zeigt: Bei jeder oder jedem Dritten Berufstätigen (32 Prozent) ist der Wunsch nach beruflicher Veränderung während der Pandemie größer geworden. 24 Prozent dieser Befragten gaben an, dass die Pandemie die Bindung zum aktuellen Unternehmen negativ beeinflusst hat.

  • Hochschulbildung digitaler, internationaler, aber zu langsam
    Bild: (c) FlamingoImages/iStockphoto.com

    Hochschulbildung digitaler, internationaler, aber zu langsam

    "Hochschul-Bildungs-Report" von Stifterverband und McKinsey: Gemischtes Fazit über zehn Jahre Hochschulbildung in Deutschland – Positive Entwicklungen bei Digitalisierung und Internationalisierung – Großteil der Ziele in sechs untersuchten Handlungsfeldern wurde jedoch verfehlt: Verstärkte und beschleunigte Bemühungen um mehr Absolventen und Frauen bei MINT-Fächern und geringerer Abhängigkeit des Bildungserfolgs von sozialer Herkunft nötig

    In den vergangenen zehn Jahren ist das Bildungssystem in Deutschland digitaler, attraktiver für ausländische Studierende und sozial durchlässiger geworden. Doch über den Bildungserfolg entscheidet nach wie vor die soziale Herkunft. Alarmierend ist außerdem die rückläufige Zahl der Absolventen in den MINT-Studienfächern. Dieses gemischte Fazit ziehen Stifterverband und die Unternehmensberatung McKinsey & Company in der Abschlussausgabe ihres "Hochschul-Bildungs-Reports" mit dem Titel "Hochschulbildung in der Transformation".

  • ALDI Nord bittet wieder zu Tisch
    (c) ALDI Nord

    ALDI Nord bittet wieder zu Tisch

    Mit dem YouTube-Content-Format "A Taste Of" möchte ALDI Nord Themen auch weiterhin eine Plattform bieten, die die "Gen Z" bewegen. Seit dem 14. April 2022 wird jeden Donnerstag eine neue Folge mit lustigen und emotionalen Gesprächen und natürlich leckeren Gerichten auf dem neuen YouTube-Kanal A Taste Of ALDI online abrufbar sein.

    Nach insgesamt fünf erfolgreichen Einzelepisoden im vergangenen Jahr wird das Format A Taste Of nun erstmals wöchentlich auf dem neuen YouTube Kanal A Taste Of ALDI zu sehen sein. Jeden Donnerstag um 16 Uhr ist eine neue Folge online zu sehen. Zudem wird das neue Format auch auf allen Social Media Kanälen von ALDI Nord verlängert.

  • Marken im Metaverse

    Düsseldorf wird am 14. September zur Drehscheibe für die neusten Trends in der Markenwelt. Unter dem Motto "Marken im Metaverse" werden rund 500 Teilnehmer eine Mischung aus Experten-Wissen und Inspiration erleben. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

    Markenführung wird immer komplexer und anspruchsvoller. Das Metaverse, ein digitales Paralleluniversum, wird zum Gamechanger für viele Branchen und Marken. Unter dem Motto "Marken im Metaverse" wird sich die Erstauflage des Markenfestivals diesen Trendthemen widmen.
    Das Festival liefert am 14. September eine Mischung aus Experten-Wissen, Learnings und Inspiration aus der Markenwelt. Auf verschiedenen Bühnen werden Megatrends wie Nachhaltigkeit, Purpose, Influencer- und Employer-Branding diskutiert.

  • Immer mehr Studentinnen begeistern sich für Technik
    (C) Zeit Verlag/ SIT-Studie

    Immer mehr Studentinnen begeistern sich für Technik

    ZEIT ONLINE veröffentlicht die zweite "SIT-Studie", in der in Zusammenarbeit mit dem Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung Hannover (IJK) Daten von studieninteressierten Userinnen und Usern zwischen 2014 und 2021 ausgewertet wurden.

    Die Stichprobe von 32.000 Fällen basiert auf den ausgefüllten Profilen des Studium-Interessentests (SIT). Er unterstützt angehende Studierende anhand von 72 Fragen bei der Studienwahl und erstellt daraus ein persönliches Interessenprofil. "Seit Start des SIT haben bereits über eine Millionen Personen am Test bei uns und unserem Partner, dem Hochschulkompass, teilgenommen", so Mathilde Cabenda, Leiterin des Produktmanagements und Marketings für Studien- und Berufsorientierung bei ZEIT ONLINE.

  • Zahl der Studienberechtigten 2021 um 3,5 % gestiegen

    Im Jahr 2021 haben rund 395.000 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das nach vorläufigen Ergebnissen 3,5 % mehr Studienberechtigte als im Vorjahr (13.200).

    Hauptursache dieser Zunahme ist der starke Anstieg in Niedersachsen durch die Rückkehr zum 9-jährigen Bildungsgang an Gymnasien. Das Auslaufen des 8-jährigen Bildungsgangs hatte im Jahr 2020 zu deutlich weniger Studienberechtigten geführt, dieser Effekt ist nun aufgehoben.

  • Karrierepräferenzen haben sich durch Corona verändert
    (c) Universum

    Karrierepräferenzen haben sich durch Corona verändert

    Universum Arbeitgeberrankings 2021 zeigen, was wichtiger geworden ist und wo Young Professionals am liebsten arbeiten möchten

    Im Vergleich zum Vorjahr legen Young Professionals mit einem Abschluss in Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwesen, IT oder Naturwissenschaften deutlich mehr Wert auf Anerkennung von Leistung, Respekt gegenüber Mitarbeitenden und eine sichere Anstellung. Die Mehrheit von ihnen hat Interesse an Remote Work. Rund die Hälfte der jungen Berufstätigen der vier Fachbereiche zieht kleine oder mittelständische Unternehmen größeren Organisationen vor. Nationale Unternehmen dominieren die Top 30.

    Das sind Ergebnisse des aktuellen "Young Professional Survey 2021" von Universum, auf dem die Rankings der Attraktivsten Arbeitgeber basieren. Die Employer-Branding-Beratung hat dafür in diesem Jahr insgesamt 16.600 junge Berufstätige in Deutschland befragt.

  • BAföG-Statistik: Weniger bekommen mehr

    Weniger Empfängerinnen und Empfänger, aber höhere Ausgaben für BAföG-Leistungen

    Im Jahr 2020 haben in Deutschland 639.000 Personen Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhalten. Das waren 41.000 Personen oder 6,0 % weniger als im Vorjahr. Zugleich stiegen die Ausgaben für BAföG-Leistungen um 9,2 % auf rund 2,9 Milliarden Euro.

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhielten BAföG-Empfängerinnen und Empfänger im Jahr 2020 durchschnittlich 556 Euro pro Monat. Damit lag der durchschnittliche Förderbetrag 53 Euro oder 10,5 % höher als im Vorjahr.

  • Digitale Erlösquellen jenseits von Sponsoring-Umsätzen

    Digitale Erlösquellen jenseits von Sponsoring-Umsätzen

    Digital zu sein, bedeutet im Sportbusiness längst nicht mehr nur Social Media zu beherrschen. Die Clubs, Verbände und Veranstalter entwickeln zunehmend digitale Geschäftsmodelle. Gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft versucht man das Produkt "Sport" digital zu optimieren und für Fans attraktiver zu machen. Beim Kongress "Digital Sports & Entertainment" in Berlin tauschten sich 250 Teilnehmer und Referenten über die aktuellen Trends im digitalen Sportbusiness aus.

    Das gesamte Sportbusiness hat aufgrund der Corona-Krise einen enormen digitalen Boost erfahren. Sponsoren, Athleten und Vereine suchen verstärkt nach neuen Wegen, um auch in Zukunft am Ball und im Spiel zu bleiben. Wie wichtig dabei der digitale Pioniergeist ist, zeigten u.a. die Clubs Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach beim Kongress "Digital Sports & Entertainment" in Berlin auf."