Schulmarketing

  • Trotz Corona-Krise: So gelingt das Azubi-Recruiting

    Für viele Unternehmen steht mit Corona auch das Engagement im Azubimarketing still: Die Ausbildungs- und Job-Messen fallen aus, die "Tage der offenen Tür" sind gecancelt. Und eine Besserung ist nicht in Sicht.

    Gerade in den Personalabteilungen fragt man sich deshalb, wie auch in diesen anspruchsvollen Zeiten das Recruiting des eigenen Ausbildungsnachwuchses gelingen kann. Sind Schulen hier vielleicht eine Lösung?

  • Schulen in Deutschland offenbar ohne Gesamtkonzept für E-Learning
    (c) Vodafone Stiftung

    Schulen in Deutschland offenbar ohne Gesamtkonzept für E-Learning

    Die Mehrheit der Schulen in Deutschland (66 Prozent) hat offensichtlich kein Gesamtkonzept, das die Versorgung der Schülerinnen und Schüler mit Lernangeboten für die Zeit der Schulschließungen im Rahmen der Covid-19-Pandemie ("Coronakrise") sicherstellt.

    Dies berichten Lehrkräfte in Deutschland in einer repräsentativen Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Vodafone Stiftung Deutschland.

  • Homeschooling macht Schule

    Wie digitales Lernen in der Corona-Krise gelingt – die FWU bietet dabei einiges an Hilfe

    COVID-19 stellt Lehrer und Schüler vor neue Herausforderungen – denn schulfrei bedeutet nicht lernfrei. Doch die ausgefallenen Stunden beweisen: Bereits jetzt ermöglichen digitale Bildungsmedien einen modernen Unterricht, der nicht ans Klassenzimmer gebunden ist. Dabei erlauben die außergewöhnlichen Umstände einen Blick in die Zukunft und zeigen, wie der Unterricht von morgen schon jetzt funktioniert. Unabhängig von System und Lernort nutzen Jugendliche moderne Bildungsmedien und brechen veraltete Unterrichtsstrukturen auf. Das bedeutet: Heranwachsende nutzen digitale Hilfsmittel nicht nur in der Schule, sondern auch zu Hause, in der Bibliothek oder am Wochenende.

    "Je nach Wissensstand, Bedarf und Wunsch stehen ihnen individuelle Materialien zur Verfügung", so Holger Kistermann, Marketing- und Vertriebsleiter vom FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht. "Koordiniert von pädagogischen Fachkräften lernen Heranwachsende frei vom Präsenzunterricht naturwissenschaftliche Phänomene, die Grammatik von Fremdsprachen oder mathematische Zusammenhänge."

  • Kinder in der Corona-Krise: Smartphone statt Spielplatz
    (c) Christian Wyrwa/ KKH

    Kinder in der Corona-Krise: Smartphone statt Spielplatz

    Forsa-Umfrage zeigt, womit sich Heranwachsende aktuell beschäftigen

    Für viele Familien mit Kindern bleibt das häusliche Umfeld auch in den nächsten Wochen der einzige Dreh- und Angelpunkt. Während die Schulen den Unterrichtsbetrieb erst langsam wieder aufnehmen und vor allem ältere Schüler ein Stück Normalität zurückgewinnen, gibt es für die Öffnung von Kindergärten aktuell noch kein Konzept.

    Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat sich deshalb jüngst für eine kontrollierte Öffnung von Spielplätzen ausgesprochen, um Kindern mehr Bewegung in der Corona-Krise zu ermöglichen. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse besteht der Alltag von Kindern derzeit vor allem aus Daddeln und Homeschooling.

  • 2,6 Millionen Schüler kehren an die Schulen zurück

    Nach dem Bund-Länder-Beschluss vom 15. April 2020 zur eingeschränkten Wiederöffnung der Schulen werden nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in den kommenden Wochen rund 2,6 Millionen Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildende Schulen zurückkehren.

    Der Schulbetrieb soll mit Klassen beginnen, die in diesem oder im kommenden Schuljahr Abschlussprüfungen ablegen, sowie mit den obersten Klassen der Grundschulen.

  • Schulstart 2020/2021 – Die Chancen für Unternehmen

    Eines dürfte jetzt schon klar sein: Der Schulstart zum neuen Schuljahr nach den Sommerferien wird anders sein. Die Krise wird noch nicht überwunden sein; die Schulen werden bei den Themen Hygiene, Abstandsregeln und Unterrichtszeiten neue Wege gehen müssen. Wir wagen einen Ausblick.

    Erst in dieser Woche wird bundesweit entschieden, wann welche Schulen wieder öffnen dürfen. Die Vorschläge sind hierbei sehr unterschiedlich: Während die einen Experten raten, zunächst die Kleinsten wieder in die Kitas und Grundschulen zu lassen, plädieren andere Experten für den Start mit den Abgangsklassen. Es bleibt zu fürchten, dass es im föderalen Bildungssystem mehr als eine Lösung geben wird.

  • Recruiting in Zeiten von Corona

    Für viele Unternehmen hat Ausbildungsmarketing gerade nicht unbedingt die höchste Priorität. Und auch Schüler finden wahrscheinlich gerade existenzielle Fragen nach der eigenen Gesundheit wichtiger als ihre berufliche Zukunft.

    Dabei ist es für Unternehmen gerade jetzt wichtig, sich mit Ausbildungsmarketing zu beschäftigen, denn das Thema Ausbildung ist ja nicht weg, nur weil es gerade weniger präsent ist. Gerade jetzt gibt es viele Themen, die sowohl (angehende) Azubis als auch Ausbildungsunternehmen betreffen – vom Kündigungsschutz und Kurzarbeitsregelungen für Azubis über die neuste Rechtsprechung in den Bundesländern bis hin zu möglichen Verzögerungen des Ausbildungsbeginns durch verschobene Abschlussprüfungen in der Schule.

  • Schüler wünschen sich digitale Schulen

    Vernetzte Schulen, virtuelle Klassenzimmer und adaptives Lernen: Die Digitalisierung kann den Schulunterricht verbessern, den Lernerfolg steigern und die begrenzten Lehrkapazitäten effizienter einsetzen.

    Das sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von mehr als 500 Schülern weiterführender Schulen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Demnach sehen acht von zehn Schülern (83 Prozent) in der Digitalisierung eine Chance für die Schulen. Lediglich jeder Achte (13 Prozent) betrachtet sie als ein Risiko.

  • Digitales Lernen: Schulunterricht, während die Welt auf dem Kopf steht

    Digitales Lernen: Schulunterricht, während die Welt auf dem Kopf steht

    Die Schulen in Deutschland sind geschlossen. Der Unterricht für Lehrer und Schüler geht allerdings weiter – digital. Die Ministerien der Länder stellen Kommunikationsportale vor und Lehrer stolpern direkt ins digitale Zeitalter. Die Kinder sind schon da und beherrschen die Technik besser, als so mancher Lehrer. Während der Corona-Krise können beide Seiten voneinander lernen.

    Unterricht per App – Ist Deutschland schon so weit?

    Kurzfristige Lösungen müssen her, das digitale Lernen wird als Retter-in-der-Not proklamiert, dabei sollte es längst als fester Bestandteil zum Schulalltag gehören. Das Deutschland derart hinterher hinkt, rächt sich jetzt: Klar im Vorteil sind all jene Schulen, die bereits abgesegnete Cloud-Systeme hatten: Mebis in Bayern oder andere Microsoft-Teams in weiteren Bundesländern bieten vielfältige Möglichkeiten, Schüler mit Material, Informationen und Aufgaben zu versorgen. Für alle anderen, die noch nicht registriert waren, hieß es letzte Woche: hinten anstellen.

  • Schülern kritisieren fehlende Digitalisierung der Schulen

    Marode Schulgebäude, überfüllte Klassenräume, ruppiger Umgang auf dem Pausenhof – an deutschen Schulen gibt es viele Probleme. Keines davon stört Schüler allerdings so sehr, wie der fehlende Einsatz digitaler Medien im Unterricht. Und genau das macht sich jetzt während der Corona-Krise besonders bemerkbar.

    59 Prozent der Schüler in Deutschland sehen dies als eines der dringlichsten Probleme an. 56 Prozent bemängeln eine schlechte technische Ausstattung.

    Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter 503 Schülern im Alter von 14 bis 19 Jahren in weiterführenden Schulen in Deutschland, die im Auftrag des Digitalverband Bitkom im Januar und Februar dieses Jahres durchgeführt wurde.

  • Digitales Lehren und Lernen: Corona stellt das deutsche Bildungssystem auf den Prüfstand

    Wie kann die Unterrichtsversorgung der Kinder und Jugendlichen auch im Fall einer Schulschließung sichergestellt werden? Digitale Unterrichtsformen wären eine Antwort – doch an den meisten Schulen fehlt die nötige Infrastruktur.

    Rund 40.000 Bildungsmedien haben die deutschen Bildungsmedienverlage im Angebot – nahezu alle davon nicht nur in gedruckter, sondern auch in digitaler Form. Die Verlage bieten diese seit vielen Jahren zumeist gratis oder zu reduzierten Preisen an, um die Digitalisierung in der Bildung trotz knapper Budgets voranzubringen. In den Schulen finden sie heute selbstverständlichen Eingang in den Unterricht, sei es am Beamer oder dem schuleigenen Tablet.

  • IHK Frankfurt startet Zukunftssäulen - Berufsorientierung 4.0

    IHK Frankfurt startet Zukunftssäulen – Berufsorientierung 4.0

    In Frankfurt startet eine neue Ära der Berufsorientierung an Schulen. Partner sind die IHK Frankfurt, die Berufsorientierungslehrer und die "Zukunftssäulen". Das Projekt wurde nun an der IGS Herder vorgestellt.

    Insgesamt 35 sogenannte "Zukunftssäulen" gibt es ab sofort an Schulen in Frankfurt und Umgebung. Das neue Konzept der Berufsorientierung wurde am 04. März in der Integrierten Gesamtschule IGS Herder in Frankfurt am Main vorgestellt.

    Der Clou: Unternehmen, die IHK Frankfurt und die Schulen ziehen in Sachen Berufsorientierung an einem Strang und möchten junge Menschen begeistern, eine duale Berufsausbildung zu starten.