Schulmarketing

  • Vodafone Stiftungen feiern "Weltlehrertag"

    Anlässlich des von der UNESCO ins Leben gerufenen Aktionstags geben Vodafone Stiftungen Lehrkräften europaweit eine Stimme – LehrerInnen u.a. aus Deutschland, Rumänien oder Spanien beschreiben die Herausforderungen der Pandemie, die wichtigsten Zukunftskompetenzen und wie sich Bildungssysteme nachhaltig verändern müssen.

    Ob Unterricht auf Distanz, im Wechsel, als Hybrid oder doch in Präsenz – in den vergangenen 20 Monaten haben viele LehrerInnen alles gegeben, um Kindern und Jugendlichen eine gute Bildung während der Pandemie zu ermöglichen. Und obwohl die Pandemie-Situation das Leben aller Lehrkräfte auf den Kopf gestellt hat, sind viele auch neue Wege gegangen: Sie haben den Unterricht anders gedacht und mit viel Kreativität und Engagement neue digitale Methoden und Konzepte eingesetzt.

    Am Weltlehrertag (5. Oktober) wollte die Vodafone Stiftung und ihre Initiative Coding For Tomorrow daher Danke sagen – und nicht nur Lehrkräften in Deutschland eine Stimme geben. Denn klar ist: Die Herausforderungen für das Bildungssystem sind gerade jetzt größer als jemals zuvor – und der Bedarf für länderübergreifenden Austausch entsprechend groß.

  • Jugend testet

    Welcher Korrekturstift trocknet am schnellsten? Sind feste Duschseifen besser als das Duschgel aus der Flasche? Welcher Online-Shop hat den besten Kundenservice? Wie fit machen Fitness-Apps? Fragen wie diese können Schülerinnen und Schüler beim Wettbewerb "Jugend testet" untersuchen. Zu gewinnen gibt es Geldpreise im Gesamtwert von 12.000 Euro und Reisen nach Berlin. Die Anmeldung ist ab sofort unter jugend-testet.de möglich.

  • Jugendwettbewerb "jugend creativ": "Was ist schön?"
    Bild: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)

    Jugendwettbewerb "jugend creativ": "Was ist schön?"

    "Was ist schön?" – mit dieser Frage können sich Kinder und Jugendliche ab dem 1. Oktober 2021 beim 52. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ" der Volksbanken und Raiffeisenbanken auseinandersetzen.

    Neben einem Quiz rund um das Thema Schönheit sind vor allem kreative Beiträge in Form von Bildern und Kurzfilmen gefragt. Was finde ich schön? Was macht Schönheit aus? Und ist das Gegenteil von schön automatisch hässlich? Mit diesen und weiteren Gedanken können sich Schülerinnen und Schüler der 1. bis 13. Klasse sowie Jugendliche bis 20 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, in ihren Werken auseinandersetzen, ihre eigenen Sichtweisen entwickeln und den Schönheitskult auch kritisch hinterfragen.

  • "Blauer Brief" für Deutschlands digitales Schulsystem

    Für ein modernes digitales Schulsystem mangelt es nach wie vor an Hardware, datenschutzkonformen Lernplattformen, technischem Fachwissen und Konzepten.

    Die Corona-Pandemie hat die eklatanten Defizite im Bereich der digitalen Bildung in Deutschland deutlich offengelegt. Die Management- und Technologieberatung BearingPoint und das Handelsblatt Research Institute analysieren in ihrer neuen Studie die Baustellen der digitalen Schule und zeigen, wie es um die Digitalkompetenz von Lehrkräften und Schülerschaft bestellt ist. Zwar hat das digitale Lehren und Lernen während der Pandemie einen deutlichen Sprung in die richtige Richtung gemacht, doch in allen Bereichen des deutschen Bildungssystems gibt es noch enorme Defizite auf dem Weg ins digitale Schulzeitalter. Dies könnte aber auch eine Chance für neue Kooperationen mit der Wirtschaft sein.

  • Volvo und LEGO starten gemeinsame Schüleraktion

    Es schien unmöglich. Nicht machbar, hieß es… Doch es brauchte nur einige der klügsten jungen Köpfe, um eine Lösung zu finden. In einem kühnen technischen Experiment von Volvo Construction Equipment (Volvo CE) in Zusammenarbeit mit LEGO Technic® haben sich junge Menschen aus der ganzen Welt zusammengetan, um diese extrem schwierige Aufgabe zu lösen.

    Das von Ingenieurs-Experten von Volvo CE und LEGO Technic® entwickelte MOVE IT-Experiment wurde einem engagierten Team junger Robotik-Schüler als Aufgabe gestellt: Sie sollten den größten kniegelenkten Dumper der Welt, den Volvo A60H, einen 43-Tonnen-Schlepper mit einer Ladung von zusätzlichen 45 Tonnen Steinen, in Bewegung setzen – über eine Distanz von 50 Metern und ausschließlich mit LEGO Technic®-Bauteilen. Ziel war es, das unglaubliche Potenzial von MINT (Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik) zu demonstrieren, doch es war keine leichte Aufgabe.

  • Werbung allein macht noch kein Übergewicht

    Eltern-Befragung im Auftrag des ZAW zu den Ursachen von kindlichem Übergewicht und der Relevanz von Marktkommunikation

    Der Umgang mit Ernährung im Elternhaus (Einkauf, Kochen, Mahlzeiten) ist nach der klar überwiegenden Elternmeinung der bestimmende Aspekt dafür, dass Kinder übergewichtig sind. Für 80 Prozent der Eltern spielt dies eine "sehr große" oder eine "eher große Rolle".

    Das ermittelte das Forschungsinstitut INSA-Consulere (Erfurt) in einer repräsentativen Studie über "Kinder und Ernährung" im Auftrag des ZAW, des Spitzenverbands der deutschen Werbewirtschaft. Die wenigsten Nennungen entfallen hier auf die werbliche Kommunikation (TV, Radio, Print, Influencer). Dies setzt sich beim Ranking der Faktoren, die nach Elternmeinung als die relevantesten Ursachen für kindliches Übergewicht genannt wurden, fort.

  • "LAST CALL X-MAS": Das Geheimnis erfolgreicher Weihnachtskampagnen

    Es ist der Traum aller Marketing-Abteilungen: Junge Menschen sitzen vor dem Nikolaus-Tag am Wohnzimmertisch und schreiben mit leuchtenden Augen ihren Wunschzettel. Und ganz weit oben: Das eigene Produkt! Doch wie gelingt das?

    Junge Zielgruppen in der Weihnachtszeit kommunikativ zu erreichen, gehört zur Königsdisziplin des Kinder- und Jugendmarketings. Denn die Werbeflächen sind begrenzt, der Marketing-Druck bei vielen Herstellern ist groß und der Zeitraum mit rund vier Wochen auch überschaubar lange. Wie kann es also gelingen, mit überschaubarem Budget eine effiziente "X-Mas-Kampagne" umzusetzen?

    jungezielgruppen.de sprach mit André Mücke, dem Geschäftsführer der Schulmarketing-Agentur DSA youngstar, über mögliche Strategien, in der Vorweihnachtszeit effizient Schüler:innen zu erreichen.

  • Schüler über Gefahren im Strassenverkehr aufklären
    Bild: (C) ADAC Stiftung

    Schüler über Gefahren im Strassenverkehr aufklären

    150.000 Kinder können 2021 am Verkehrssicherheitsprogramm "Achtung Auto" teilnehmen.

    Die ADAC Stiftung setzt sich mit verschiedenen Programmen für die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr ein und erhält dabei in diesem Jahr namhafte Verstärkung: BILD hilft e.V. "Ein Herz für Kinder" unterstützt im Jahr 2021 das Verkehrssicherheitsprogramm mit dem Namen "Achtung Auto" finanziell und ermöglicht so rund 150.000 Kindern die Teilnahme. "Achtung Auto" richtet sich an Schüler zwischen zehn und zwölf Jahren, um sie für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren.

  • "BambergerSchulBrücke" – Studierende unterstützen Schulen

    Für Schüler:innen, aber auch für Lehrer:innen ist die Corona-Pandemie eine herausfordernde Zeit. Ein großer Teil des Unterrichts musste in den letzten Monaten in Form von "Home Schooling" absolviert werden. Die coronabedingten Lerndefizite lassen sich nun sehr schwer aufholen.

    Da kommt die Initiative "BambergerSchulBrücke" genau richtig – sie will Lehramtsstudierende an Schulen vermitteln. Vor allem für die beteiligten Hochschulen ist dies auch eine Möglichkeit, sich bei den Schüler:innen zu profilieren. Die Initiative bietet sich aber auch für Sponsoring durch Wirtschaftsunternehmen an.

  • Corona-Pandemie führt zu schlechter Stimmungslage bei Kindern

    Von Kontaktbeschränkungen bis hin zu Homeschooling und Wechselunterricht – die Corona-Pandemie hat den Alltag der Schülerinnen und Schüler massiv durcheinandergewirbelt. Mit Blick auf den psychischen Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen haben die ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie negative Spuren hinterlassen. Eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der Mobil Krankenkasse unter rund 1000 Eltern belegt das.

    Die Hälfte der befragten Eltern schulpflichtiger Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren gibt an, dass die Stimmung Ihres Kindes während der Corona-Situation alles in allem schlechter war als vor der Pandemie. Ein gutes Drittel (38 %) der Eltern beobachtet eine zunehmende Gereiztheit des Kindes. Jeweils ein knappes Drittel (32 %) nimmt wahr, dass das Kind sich einsamer fühlt als vor der Corona-Situation bzw. sich mehr mit den Geschwistern oder Eltern streitet (29 %). Ein Fünftel der Eltern stellt jeweils fest, dass sich ihr Kind während der Corona-Pandemie trauriger fühlt (21 %), sich mehr Sorgen macht, alles zu schaffen (20 %) bzw. erschöpfter oder müder ist als vor der Pandemie (19 %).

  • Anteil Jugendlicher an der Gesamtbevölkerung weiter gesunken

    Wenn es um Zukunftsfragen wie Arbeit, Rente oder Klimaschutz geht, richtet sich der Blick verstärkt auf die junge Generation. Eine aktuelle Analyse des Statistischen Bundesamtes zeigt, dass die Gruppe der jungen Menschen zuletzt jedoch immer kleiner wurde.

    Demnach waren von den 83,2 Millionen Menschen, die zum Jahresende 2020 in Deutschland lebten, 8,4 Millionen zwischen 15 und 24 Jahre alt. Die ab Mitte der 1990er-Jahre geborenen, die so genannte "Generation Z", hat damit einen Anteil von 10,1 % an der Gesamtbevölkerung.

  • Digitale Medienkompetenz der Kids stark gestiegen

    Medien sind aus dem Alltag von Mädchen und Jungen zwischen vier und 13 Jahren nicht mehr wegzudenken. Abhängig vom jeweiligen Alter nutzen sie regelmäßig ein vielfältiges Medienrepertoire: Zuschauen, zuhören, lesen, chatten sind fest im Kinderalltag verankert. Die Nase vorn haben dabei klassische Medien wie lineares TV und Print. Die digitale Medienkompetenz der Kids hat, aus Sicht der Eltern, durch Lockdown und Homeschooling einen echten Boost erfahren.

    Das sind Ergebnisse des "KINDER MEDIEN MONITOR 2021". Mit der repräsentativen Markt-Media-Studie stellen die fünf Herausgeber Egmont Ehapa Media, Gruner + Jahr, Panini Verlag, EDEKA Media und SUPER RTL umfassendes Datenmaterial über die Mediennutzung von Kindern bereit – über alle Kanäle hinweg.

    Darüber hinaus bietet die Untersuchung vielseitige Einblicke in Lebensbereiche der Kinder wie Freizeitgestaltung, Interessen und Engagement. Den Ergebnissen zugrunde liegen die Antworten der Kinder sowie die ihrer Eltern.