Handyverbote an Schulen? So nutzen Marken die aktuelle Entwicklung

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 13, 2026
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Jugendliche sind digital dauererreichbar – aber nicht automatisch aufmerksam. Gerade deshalb gewinnt der Schulraum als realer, analoger Kommunikationsort wieder an Bedeutung. Für Marken, Institutionen und Ausbildungsbetriebe lohnt sich jetzt der Blick auf die nächsten Kampagnenfenster: Schulstart, Berufsorientierung im Herbst und Weihnachtsaktionen.

Das Smartphone ist für Jugendliche längst mehr als ein Gerät. Es ist Kommunikationszentrale, Unterhaltungsmedium, Recherchetool, Kamera, Kalender, Musikplayer, Pausenfüller und immer häufiger auch Lernbegleiter. Die aktuelle „JIM-Studie 2025“ zeigt: Die durchschnittliche Smartphone-Bildschirmzeit Jugendlicher liegt bei knapp vier Stunden täglich. Gleichzeitig fällt vielen Jugendlichen die Selbstregulierung im Umgang mit dem eigenen Gerät schwer.

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Ausbildungsmarketing: Jetzt zählt Sichtbarkeit

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 18, 2026
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Der Ausbildungsmarkt verändert sich. Jahrelang war vor allem vom Azubimangel die Rede: zu wenige Bewerber, zu viele unbesetzte Stellen, wachsender Wettbewerb der Betriebe um junge Talente. Doch die aktuellen Daten zeigen ein differenzierteres Bild.

Der „Berufsbildungsbericht 2026“ der Bundesregierung weist für das Ausbildungsjahr 2025 ein deutlich rückläufiges Angebot an Ausbildungsstellen aus: Bundesweit wurden 530.300 Ausbildungsstellen angeboten – 25.300 weniger als im Vorjahr. Das entspricht einem Rückgang von 4,6 Prozent. Gleichzeitig stieg die Nachfrage der Bewerberinnen und Bewerbern leicht um 0,7 Prozent. Auch die Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen ging deutlich zurück. (mehr …)

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