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Neue qualitative #UseTheNews-Studie des Leibniz Instituts für Medienforschung zur TikTok-Nutzung junger Menschen. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/168022 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

„Auf einmal ist eine ganze Stunde weg“

  • Beitrag zuletzt geändert am:November 25, 2025
  • Lesedauer:5 Minuten zum Lesen

TikTok gewinnt für Nachrichten und Politik zunehmen an Relevanz. Für Medienanbieter und politische Akteure ist die Plattform ein wichtiger Ausspielweg, für Nutzerinnen und Nutzer zunehmend eine Informationsquelle. Junge Menschen ignorieren dabei aber meist, dass sie durch den TikTok-Algorithmus vielfältigen Manipulationen ausgesetzt sein können.

Eine neue qualitative #UseTheNews-Studie des Leibniz Instituts für Medienforschung bringt die zeitgemäße Vermittlung von Nachrichten-, Informations- und Medienkompetenz ins Spiel, um fit zu machen gegen die Beeinflussungen der Algorithmen. Die Autorinnen und Autoren zeigen auf, wie Jugendliche und junge Erwachsene die Plattform nutzen, wie sie mit dem Algorithmus interagieren und wie sie Wertschätzung und Widerstand erleben.

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Experten fordern Altersgrenzen für Social Media

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 13, 2025
  • Lesedauer:4 Minuten zum Lesen

Die Nutzung sozialer Medien ist für einen Großteil der Kinder und Jugendlichen in Deutschland längst alltäglich. Viele von ihnen zeigen dabei ein riskantes, manche sogar ein suchtartiges Nutzungsverhalten. Zwar kann die Nutzung sozialer Medien durchaus positive Effekte für Heranwachsende haben – bei intensiver Nutzung können jedoch negative Auswirkungen auf das psychische, emotionale und soziale Wohlbefinden auftreten, wie Depressions- und Angstsymptome, Aufmerksamkeits- oder Schlafprobleme.

In einem Diskussionspapier der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina schlagen die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler deshalb die Anwendung des Vorsorgeprinzips vor. In dem Papier „Soziale Medien und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“ geben sie Handlungsempfehlungen, um Kinder und Jugendliche vor negativen Folgen sozialer Medien zu schützen, beispielsweise durch altersabhängige Zugangs- und Funktionsbeschränkungen.

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Social Media: Wie aus Reichweite Relevanz wird

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 6, 2025
  • Lesedauer:4 Minuten zum Lesen

Neue Studie „Zwischen Like und Wirkung“ von IFH Media Analytics und Media Central zeigt: Trotz kontroverser medialer Debatten bleiben soziale Netzwerke unverzichtbar. Unterhaltung und Eskapismus sind Top-Nutzungsmotive. Werbung auf Social Media wird oft wahrgenommen, Conversion ist jedoch ausbaufähig. Authentische, transparente und kanalübergreifende Kommunikation ist essenziell für erfolgreiches Marketing.

Trotz kontroverser Diskussionen, politischer Debatten und kritischer Schlagzeilen sind soziale Netzwerke aus dem Alltag der Menschen nicht wegzudenken. 98 Prozent der Konsumentinnen unD Konsumenten in Deutschland nutzen Social Media aktiv – ein klares Signal für die anhaltende Relevanz dieser Plattformen. Und obwohl Themen rund um X (ehemals Twitter), Meta und Co. regelmäßig in den Schlagzeilen sind, setzen sich lediglich 24 Prozent der Userinnen und User intensiver mit der öffentlichen Debatte auseinander. Die Mehrheit (55 %) nimmt die mediale Berichterstattung nur am Rande wahr. (mehr …)

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