Studien

  • Jüngere Kinder gehen gerne zur Schule

    Jüngere Kinder gehen gerne zur Schule

    Eine repräsentative Befragung von Schülerinnen und Schülern vom ARD/ZDF-Kinderkanal zeigt: Kinder gehen eigentlich gerne zur Schule. Sie begreifen Schule als einen Ort für soziale Begegnungen, sie freuen sich auf Freundinnen und Freunde. Aber sie wünschen sich auch mehr Mitbestimmung.

    In einer Feldzeit von 21. Februar bis zum 29. März 2019 wurden 1.296 Erst- bis SechstklässlerInnen zu ihrem Schulalltag befragt. Durchgeführt hat diese repräsentative Exklusivbefragung das Marktforschungsinstitut iconkids & youth im Auftrag von KiKA. 373 geschulte Interviewerinnen und Interviewer befragten die Kinder anhand eines standardisierten Fragebogens.

  • "QS Best Student Cities Ranking 2019": München weltweit viertbeste Stadt für Studenten

    München belegt in der sechsten Auflage der "QS Best Student Cities Ranking" weltweit den vierten Platz. Das von QS Quacquarelli Symonds veröffentlichte Ranking listet die 120 besten Städte zum Studium.

    München macht in diesem Jahr noch einmal zwei Plätze gut und erzielt seine bislang höchste Position. Auch Berlin verbessert sich auf Rang fünf. London führt zum zweiten Mal in Folge das Ranking an.

  • Jüngere nutzen immer mehr Medien zeitversetzt

    Im Durchschnitt verbringen die Deutschen täglich sieben Stunden mit medialen Video-, Audio und Textinhalten. Bei den Unter-30-Jährigen ist es eine gute Stunde weniger. In dieser Altersgruppe wird der Trend zur non-linearen Nutzung deutlich.

    In der Gesamtbevölkerung dominiert bei der Bewegtbildnutzung das lineare Fernsehen mit einem Anteil von 76 Prozent, während das Radio mit 79 Prozent den Löwenanteil der Audionutzung ausmacht.

  • Aus der Nische ins Stadion: eSports mit starkem Wachstum

    2018 hat der europäische eSports-Markt Umsätze in Höhe von etwa 240 Millionen Euro generiert – In den nächsten fünf Jahren ist ein jährliches Wachstum von rund 23 Prozent zu erwarten

    Aus LAN-Partys sind stadienfüllende Events geworden. Welche Dimensionen eSports angenommen hat, zeigte jüngst der "Fortnite World Cup": Über 40 Millionen Spieler aus aller Welt haben, laut Veranstalter "Epic Games", teilgenommen, das Finale verfolgten mehrere Millionen Menschen weltweit via Online-Streams sowie 19.000 Zuschauer live im ausverkauften New Yorker Arthur Ashe Stadium.

  • Nachrichten von Facebook, Instagram & Co?

    Über ein Drittel der erwachsenen Internetnutzer (34 %) verwendet soziale Medien wie Facebook, WhatsApp oder YouTube als Quelle für Nachrichten. In der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen hat Instagram dabei die Spitzenposition übernommen.

    Doch nur für zehn Prozent aller Internetnutzer sind soziale Medien die wichtigste Quelle, für nur drei Prozent die einzige. Lediglich 16 Prozent vertrauen Nachrichten aus den sozialen Medien. Dies sind Ergebnisse des Reuters Institute Digital News Reports, dessen deutsche Teilstudie vom Leibniz-Institut für Medienforschung in Hamburg erarbeitet wurde. Insgesamt basiert die Studie 2019 auf 75.749 Befragten aus 38 Ländern.

  • Kinder verfügen über 3 Mrd. im Jahr

    Kinder verfügen über 3 Mrd. im Jahr

    "Kinder-Medien-Studie 2019" (Teil I): Konsum von Kinderzeitschriften stabil – Taschengeld-Budget gesunken

    Lesen oder im Internet surfen? Drinnen oder draußen? Kiosk oder Sparbuch? Mit der dritten "Kinder-Medien- Studie" gehen Blue Ocean Entertainment AG, Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, SPIEGEL-Verlag und ZEIT Verlag der Mediennutzung, dem Freizeit- und Konsumverhalten der 7,31 Millionen 4- bis 13-jährigen Mädchen und Jungen in Deutschland auf den Grund.

  • "Kinder-Medien-Studie 2019" (II): Kinder wissen, was sie wollen

    "Kinder-Medien-Studie 2019" (II): Freizeit verbringen Kinder vor allem mit ihren Freunden

    Lesen oder im Internet surfen? Drinnen oder draußen? Kiosk oder Sparbuch? Mit der dritten "Kinder-Medien- Studie" gehen Blue Ocean Entertainment AG, Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, SPIEGEL-Verlag und ZEIT Verlag der Mediennutzung, dem Freizeit- und Konsumverhalten der 7,31 Millionen 4- bis 13-jährigen Mädchen und Jungen in Deutschland auf den Grund.

  • Studie: Freunde sind immer noch die besten Influencer

    Studie: Freunde sind immer noch die besten Influencer

    Studie zeigt: Bei knapp einem Fünftel führte die Empfehlung eines Influencers bereits zum Kauf der angepriesenen Produkte. Besonders empfänglich für diese Form der Werbung zeigen sich die jüngeren Verbraucher und Frauen.

    Das Hamburger Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Dezember 2018, im Rahmen einer repräsentativen Umfrage, 1.221 Deutsche zwischen 15 und 69 Jahren online zum Thema Influencer befragt. Die Studie untersucht, wie Influencer wahrgenommen werden, welche Faktoren die Offenheit gegenüber Empfehlungen positiv beeinflussen sowie deren Einfluss auf Kaufentscheidungen.

    Die Ergebnisse der Studie zeigen: Nahezu drei Viertel aller Deutschen können, nach eigener Einschätzung, dem Begriff Influencer spontan eine inhaltliche Bedeutung beimessen. Weitere 22 Prozent zeigen sich unter Zuhilfenahme einer kurzen Beschreibung mit dem Konzept des Influencer-Marketings vertraut.

  • Zwei Drittel nutzen eine App fürs Mobile-Banking

    Zwei Drittel nutzen eine App fürs Mobile-Banking

    Mehrheit setzt dabei auf die App ihrer Bank- Vor allem Jüngere nutzen auch kostenpflichtige Alternativen aus dem App-Store

    Wer Online-Banking auf seinem Smartphone oder Tablet nutzt, setzt dabei meistens auf die App seiner Bank oder Sparkasse. So sagen 6 von 10 Mobile-Banking-Nutzern (58 Prozent), dass sie dazu die App ihrer Bank installiert haben. Vor einem Jahr lag der Anteil bei 55 Prozent. Nur 6 Prozent (2018: 7 Prozent) setzen die kostenlose App eines Drittanbieters ein. 5 Prozent haben dazu eine kostenpflichtige App heruntergeladen, 2018 waren es gerade einmal 2 Prozent.

  • Spotify verliert Reichweite bei Jugendlichen

    Radio wird täglich von mehr Jugendlichen genutzt als Fernsehen. Mit zunehmendem Alter steigt die Nutzung zusätzlich an. Für welchen Radiosender sich Jugendliche entscheiden, hängt vor allem von der Art der Musik, den Nachrichten und den lokalen und regionalen Informationen ab. Das zeigt eine aktuelle Studiensynopse der "Radiozentrale", der Gattungsmarketing-Organisation der Radioanbieter.

    Jugendliche ticken anders als die Generationen vor ihr. Eine Konstante in der gesellschaftlichen Entwicklung, die wohl immer so bleiben wird. Sie hört eine andere Musik, nutzt andere Medien und schafft sich ihr eigenes Lebensideal. Gerade in Zeiten der Digitalisierung verändert sich diese Mediennutzung immer rasanter. Auch der derzeitige Audioboom ist Teil einer jungen Generation, die sich via Streamingdienste Playlisten selbst zusammenstellen oder Algorithmen-basiert neue Musik entdecken, oder eben Radioangebote über verschiedene Empfangswege nutzen.

  • Junge Generationen blicken mit Sorge in die Zukunft

    Junge Generationen blicken mit Sorge in die Zukunft

    Deutsche "Millennials" und "Generation-Z"-Vertreter sind pessimistisch, dass sich die Lage in Deutschland im nächsten Jahr verbessern wird. Das zeigt die aktuelle Studie "Millennial Survey 2019" von Deloitte.

    Die "Fridays for Future"-Bewegung spiegelt sich auch in der Studie wider: Klimaschutz ist das Hauptthema für junge Generationen. Rund 30 Prozent der deutschen Millennials sind zufrieden mit ihren aktuellen Lebensumständen.

  • Jugendliche fühlen sich beim Klimaschutz im Stich gelassen

    Jugendliche fühlen sich beim Klimaschutz im Stich gelassen

    SINUS-Studie zu "Fridays for Future" und Klimaschutz: Jugendliche machen vor allem Politik und Wirtschaft für Fehler verantwortlich – jeder Vierte hat schon bei "Fridays for Future" mitgemacht

    Die Klimaschutzbewegung "Fridays for Future" füllt derzeit Schlagzeilen, Talkshows sowie Fußgängerzonen und wird scheinbar von weiten Teilen der Jugendlichen unterstützt. Doch wie viele junge Menschen in Deutschland haben schon tatsächlich an einer "Fridays for Future"-Veranstaltung teilgenommen? Und ist die Jugend der Ansicht, dass diese Bewegung etwas bewirkt? Was tragen Jugendliche durch ihr eigenes Verhalten im Alltag selbst zum Klimaschutz bei? Welche Akteure nimmt die junge Generation in Sachen Klimaschutz in die Pflicht, und inwiefern traut man ihnen zu, dass sie das Klima retten? Diesen und weiteren Fragen ist das SINUS-Institut im Rahmen einer repräsentativen Studie bei jungen Menschen nachgegangen.