Studien

  • Junge Generationen blicken mit Sorge in die Zukunft

    Junge Generationen blicken mit Sorge in die Zukunft

    Deutsche "Millennials" und "Generation-Z"-Vertreter sind pessimistisch, dass sich die Lage in Deutschland im nächsten Jahr verbessern wird. Das zeigt die aktuelle Studie "Millennial Survey 2019" von Deloitte.

    Die "Fridays for Future"-Bewegung spiegelt sich auch in der Studie wider: Klimaschutz ist das Hauptthema für junge Generationen. Rund 30 Prozent der deutschen Millennials sind zufrieden mit ihren aktuellen Lebensumständen.

  • Jugendliche fühlen sich beim Klimaschutz im Stich gelassen

    Jugendliche fühlen sich beim Klimaschutz im Stich gelassen

    SINUS-Studie zu "Fridays for Future" und Klimaschutz: Jugendliche machen vor allem Politik und Wirtschaft für Fehler verantwortlich – jeder Vierte hat schon bei "Fridays for Future" mitgemacht

    Die Klimaschutzbewegung "Fridays for Future" füllt derzeit Schlagzeilen, Talkshows sowie Fußgängerzonen und wird scheinbar von weiten Teilen der Jugendlichen unterstützt. Doch wie viele junge Menschen in Deutschland haben schon tatsächlich an einer "Fridays for Future"-Veranstaltung teilgenommen? Und ist die Jugend der Ansicht, dass diese Bewegung etwas bewirkt? Was tragen Jugendliche durch ihr eigenes Verhalten im Alltag selbst zum Klimaschutz bei? Welche Akteure nimmt die junge Generation in Sachen Klimaschutz in die Pflicht, und inwiefern traut man ihnen zu, dass sie das Klima retten? Diesen und weiteren Fragen ist das SINUS-Institut im Rahmen einer repräsentativen Studie bei jungen Menschen nachgegangen.

  • Freizeit für Kinder immer kürzer getaktet

    Freizeit für Kinder immer kürzer getaktet

    Das Freizeitverhalten der Kinder in Deutschland verändert sich deutlich: Vor allem draußen stattfindende zeitaufwändige Aktivitäten gehen zurück, flexible Häppchen-Freizeit befindet sich dafür im Vormarsch.

    Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Studie "Trend Tracking Kids © 2019", durchgeführt vom auf Kinder- und Jugendforschung spezialisierten Meinungsforschungsinstituts iconkids & youth. Diese Repräsentativbefragung beleuchtet ausführlich die unterschiedlichsten Lebensbereiche von Kindern und Jugendlichen und findet jährlich seit 2003 statt.

  • Jüngere holen Produktinfos aus dem Netz

    Jüngere holen Produktinfos aus dem Netz

    Wo informieren sich Konsumenten über Produkte und Dienstleistungen? Für 59 Prozent der volljährigen Verbraucher in Deutschland sind Onlinemedien im Web 1.0 die meistgenutzte Quelle für solche Produktinfos, für 22 Prozent hingegen traditionelle Medien wie Zeitungen und Fernsehen. Welcher Kanal und welcher Stil im Einzelfall die richtige Wahl für eine erfolgreiche Kundenansprache ist, hängt von der jeweiligen Zielgruppe ab.

    85 Prozent der Deutschen ab 18 Jahren lassen sich dabei einer von sechs Gruppen von Konsumenten zuordnen, die sich in ihrem Informationsverhalten grundsätzlich voneinander abgrenzen. Das zeigt die Auswertung einer repräsentativen Umfrage unter 2.000 Deutschen ab 18 Jahren für die Studie "Wege zum Verbraucher 2020" von der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor in Kooperation mit dem Marktforscher Toluna und der dpa-Tochter news aktuell.

    Wie zu erwarten, spielt bei der Typologisierung das Alter eine große Rolle. Wie sich zeigt, lassen sich junge Verbraucher vor allem bei den "Onlinern" und den so genannten "Netzwerkern" einordnen, die überdurchschnittlich stark soziale Medien nutzen.

  • Immer weniger Teenager nutzen facebook

    Immer weniger Teenager nutzen facebook

    Noch groß, aber immer kleiner: Der einstige Spitzenreiter facebook ist auf den dritten Platz unter den meistgenutzten Sozialen Medien abgerutscht.

    Der Marktanteil des Freunde-Netzwerks schrumpfte innerhalb eines Jahres um sieben Prozentpunkte: Nur noch 69 Prozent der Onliner in Deutschland nutzen das Social-Media-Urgestein. Besonders dramatisch ist der Absturz wiederum bei den Jüngsten: Mit 49 Prozent ist zum ersten Mal nicht einmal mehr jeder zweite Internet-Nutzer zwischen 16 und 19 Jahren bei facebook unterwegs. Das zeigt der aktuelle, repräsentative Social-Media-Atlas der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna.

  • YouTuber sind die Stars der "Generation Z"

    Für jeden dritten Jugendliche sind YouTuber die Lieblingsstars – Musiker und Sport-Stars rangieren dahinter

    Für viele Kinder und Jugendliche sind Internet-Stars die beliebtesten Idole – vor allem Videokünstler. Jeder dritte Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren (32 Prozent) sagt: Mein Lieblingsstar ist YouTuber. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

  • Mit 10 Jahren haben die meisten Kinder ein eigenes Smartphone

    Mit 10 Jahren haben die meisten Kinder ein eigenes Smartphone

    Studie: WhatsApp und Instagram liegen vorne – bei den 10- bis 11-Jährigen ist die Video-App TikTok das populärste Netzwerk

    Das Handy gehört für viele Kinder schon in frühen Jahren zum Alltag. Mehr als jedes zweite Kind zwischen 6 und 7 Jahren (54 Prozent) nutzt zumindest ab und zu ein Smartphone, vor fünf Jahren war es erst jedes fünfte (20 Prozent). Und ab 10 Jahren ist das Smartphone ein Muss. Drei von vier Kindern (75 Prozent) haben in diesem Alter bereits ein eigenes Gerät.

    Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 900 Kindern und Jugendlichen zwischen 6 und 18 Jahren. Tablet-Computer sind vor allem bei den Kleinen gefragt. Acht von zehn der 6- bis 7-Jährigen (78 Prozent) nutzen es zumindest gelegentlich, bei Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren sind es nur noch 53 Prozent.

  • Social Media macht Jugendliche doch nicht unzufrieden

    Studie mit über 5.000 Teenagern: Universitäten Oxford und Hohenheim analysieren achtjährige Langzeitstudie auf Wechselwirkung zwischen Social Media-Nutzung und persönlicher Zufriedenheit

    Es ist die weltweit umfangreichste Langzeitbefragung, die die University of Oxford und die Universität Hohenheim in Stuttgart mit komplexer Statistik untersuchten. Ergebnis: die persönliche Social Media-Nutzung und die persönliche Lebenszufriedenheit von Teenagern beeinflussen sich in nur kaum messbaren Größenordnungen.

  • Vertrauen Jugendlicher in eine faire Altersversorgung sinkt

    "Wenn der Staat es wirklich will, kann es auch in Zukunft eine gute Rente geben". Das glauben laut der MetallRente Studie "Jugend, Vorsorge, Finanzen 2019" inzwischen 84 Prozent der 17- bis 27-Jährigen in Deutschland.

    Gleichzeitig bezweifeln die jungen Leute, dass die Politik die notwendigen Voraussetzungen dafür schafft. Die Konsequenz: Immer weniger von ihnen sorgen für ihr Alter vor. Lediglich ein Drittel der Befragten spart regelmäßig für das Alter. Rechnet man die Jungen dazu, die ab und zu etwas für ihre Altersvorsorge sparen, sind es 48 Prozent. 2010 waren es noch 55 Prozent.

  • Asyl und Migration beschäftigt Europas Jugendliche am meisten

    Junge Europäer sehen sich im Europäischen Parlament nicht ausreichend repräsentiert, betrachten die Europawahl als Wahl zweiter Klasse – und trotzdem fühlen sie sich Europa sehr verbunden.

    "Asyl und Migration" sind die wichtigsten politischen Probleme der EU für 16 bis 26jährige, gefolgt von Umweltschutz und Wirtschaftspolitik. Das zeigt die Studie "Junges Europa".

  • Jugendliche freuen sich auf ihre Zukunft

    Jugendliche freuen sich auf ihre Zukunft

    Sie galten lange als politikverdrossen, konsumorientiert und selbstbezogen – doch plötzlich gehen Jugendliche wieder für sich und kommende Generationen auf die Straße. Den möglichen Grund dafür deckt eine Studie des digitalen Handelsunternehmens QVC auf: Die "Generation Z" kämpft für eine positive Zukunft.

    Es ist wohl die emotionalste Zeit in unserem Leben: die Pubertät. Teenager suchen sich ihren Platz in der Welt, formen Meinungen und Weltansichten und rebellieren gegen das Bestehende. Letzteres vermissten viele jedoch bei den "Millennials" – umso erstaunter sind sie, dass die Jugendlichen heute plötzlich wieder auf die Straße gehen und laut gegen Klimawandel, Armut und Diskriminierung werden.

  • Mobile Payment bei den Jüngeren auf dem Vormarsch

    Das Bezahlen per Smartphone setzt sich auch in Deutschland durch – vor allem bei den jüngeren Bevölkerungsschichten: 46 Prozent der unter 30-jährigen Deutschen haben Mobile Payment bereits genutzt oder tun dies gar häufig oder regelmäßig.

    Der Anteil der Mobil-Bezahler quer durch alle Altersgruppen liegt aktuell bei 25 Prozent. In fünf Jahren wollen bereits 57 Prozent der Deutschen Zahlungen mobil abwickeln. Zu diesen Ergebnissen kommt der im März veröffentlichte "Mobile Payment Report 2019" der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC.