Studien

  • Smart Speaker werden immer beliebter – Audio-Marketing gefordert

    Die Ergebnisse einer neuen Studie zeigen, dass Sprachassistenten und Smart Speaker längst kein Nischenprodukt mehr sind. Ob auf dem Smartphone, Tablet, Laptop oder Smart Speaker – intelligente Programme oder Software mit Sprachsteuerung und Sprachkennung wie Alexa, Google oder Siri sind inzwischen fester Bestandteil von immer mehr Endgeräten.

    Bereits 90 Prozent der 16- bis 69-jährigen Onliner in Deutschland kennen mindestens einen Sprachassistenten; über 40 Prozent nutzen sie aktiv. Auch Smart Speaker erleben eine rasante Entwicklung. Über 11 Millionen Deutsche sind bereits aktive Nutzer von Smart Speakern wie Google Home, Amazon Echo/Dot oder Apple HomePod und ca. 6 Millionen Deutsche planen die Anschaffung eines intelligenten Lautsprechers im nächsten halben Jahr.

  • Smartphone ist der neue Gameboy

    Eine aktuelle Studie zeigt, dass 65 Prozent der 15- bis 19-Jährigen regelmäßig auf dem Smartphone spielen.

    Die Studie des Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH GmbH beschäftigt sich mit dem Thema Gaming und geht den Fragen nach, ob und auf welchen Endgeräten Computerspiele gespielt werden. Für die repräsentative Studie wurden von Juni bis August 2018 insgesamt 2.024 Deutsche im Alter von 15 bis 69 Jahren online befragt.

  • Jüngere schließen über Alexa und Co. Versicherungen ab

    "Alexa, versichere mich!": Bereits 18 Prozent der jüngeren Deutschen können sich vorstellen, eine Versicherung über einen digitalen Sprachassistenten wie Amazons Alexa oder Apples Siri abzuschließen. Selbst in der Gesamtbevölkerung ist mehr als jeder Zehnte dazu bereit.

    Das sind Ergebnisse der Studie "Digitale Versicherung 2018", für die im Auftrag des Softwareherstellers Adcubum mehr als 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden.

  • "Junge Schweizer 2018": Studie zeigt die Zukunft der Arbeitswelt

    "Junge Schweizer 2018": Studie zeigt die Zukunft der Arbeitswelt

    Mit Karriere und Geld allein können Schweizer Arbeitgeber Jugendliche offenbar nicht mehr begeistern

    Was erwarten Jugendliche und junge Erwachsene von einem guten Job? Wie können Arbeitgeber junge Talente gewinnen, wenn Geld und grosse Namen nicht mehr ausreichen? Die Studie "Junge Schweizer 2018" der Next Gen Marketing Agentur jim & jim in Kooperation mit dem renommierten deutschen Jugendforscher Simon Schnetzer bringt neue wissenschaftliche Erkenntnisse für die Arbeitswelt der Zukunft.

    Die Ergebnisse sind auch für Deutschland und Österreich interessant, da sich die Schweizer Jugendlichen hier nicht wesentlich unterscheiden werden. Einmal mehr wird deutlich, dass die Arbeitgeber umdenken müssen, wenn sie sich die nächste Generation an Talenten sichern wollen. Jugendliche und junge Erwachsene erwarten von ihren künftigen Arbeitgebern mehr als ein angemessenes Gehalt und gute Aufstiegsmöglichkeiten.

  • Stress durch Mobbing, Influencer und Medien?

    Stress durch Mobbing, Influencer und Medien?

    Schülerumfrage zeigt: Schulischer Leistungsdruck und Mobbing sind die größten Stressfaktoren

    Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH fühlen sich Schüler offenbar nicht vorrangig durch zu viele Termine in der Freizeit gestresst. Gut jedes dritte schulpflichtige Kind im Alter von sechs bis 18 Jahren geht zwar an mindestens drei Tagen in der Woche festen außerschulischen Aktivitäten nach. Rund 56 Prozent gelingt es den Eltern zufolge aber dennoch gut, eine Balance zwischen Schule und Freizeit zu finden.

    Viel größere Stressfaktoren sind laut der befragten Eltern permanenter Leistungsdruck in der Schule, Mobbing sowie gesellschaftlicher Druck durch Medien, Idole und Influencer.

  • Cool ist, was andere auch cool finden

    Wenn Kinder Lizenzprodukte nutzen, dann setzen sie damit ein klares Statement, denn sie sagen mit diesen Produkten sehr viel über sich selbst aus.

    Einem Kind, das in Bettwäsche von Batman schläft, steht auf Action und wäre gerne selber ein Held. Eine Hot Wheels Tasche lässt auf einen Autofreak schließen und ein Mädchen mit einer Ninjago Brotzeitbox ist mit Sicherheit kein Girlie. Die aktuelle Welle des "Kids License Monitors", für die das Marktforschungsinstitut iconkids & youth insgesamt 1.268 Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren in Deutschland, Frankreich und UK online befragt hat, zeigt aber auch, dass Kinder sehr klar unterscheiden zwischen Lizenzthemen, die auf Produkte für draußen sein dürfen und jenen, die man nur im eigenen Kinderzimmer verwendet.

  • Jüngere shoppen Klamotten am liebsten zusammen mit Freunden

    Jüngere shoppen Klamotten am liebsten zusammen mit Freunden

    Jede dritte Frau kauft Kleidung am liebsten allein ein – Jeder Zehnte nutzt fürs Herbst-/Wintershopping ausschließlich das Internet

    Bei der Frage, wie und mit wem man am liebsten shoppt, wenn es um die bevorstehenden Käufe von Herbst- und Winterbekleidung geht, sind die Deutschen geteilter Meinung, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos zum Thema Einkaufsverhalten.

    Ein Drittel der Verbraucher (32%) geht bevorzugt mit dem eigenen Partner/ der eigenen Partnerin (32%) einkaufen, jeder Zehnte mit Freunden (10%) oder Familienmitgliedern (11%). Ein weiteres Drittel geht am liebsten alleine schoppen (32%). Männer und Frauen ticken hier allerdings durchaus unterschiedlich.

  • Internetnutzung steigt rasant – vor allem wegen Videonutzung

    Internetnutzung steigt rasant – vor allem wegen Videonutzung

    Die tägliche Nutzungszeit im Internet steigt weiter an. Sie liegt jetzt bei 196 Minuten (3:16 Stunden), das sind im Vergleich zum Vorjahr 47 Minuten mehr. Das sind Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2018.

    In der Altersgruppe 14 bis 29 Jahre liegt die tägliche Nutzung bei 353 Minuten (plus 79 Minuten). Von der sprunghaft steigenden Aktivität profitiert insbesondere das bewegte Bild. Video ist auch die bevorzugte Form bei der Nutzung von Medien im Netz: 32 von 82 Medien-Minuten entfallen auf das Sehen.

  • Online-Streaming mit hohem Wachstumspotenzial

    Online-Streaming mit hohem Wachstumspotenzial

    «Trendmonitor Deutschland» untersucht aktuelle Trends in der Nutzung kostenpflichtiger Medienprodukte – Klassische und digitale Angebote gleichermaßen beliebt

    Neun von zehn Bundesbürgern (87%) geben im Alltag regelmäßig Geld für Medienprodukte aus. Hoch im Kurs stehen dabei immer noch klassische Angebote wie Bücher (46%), Zeitschriften (31%), Tagespresse (25%) und CDs/Schallplatten (23%). Zugleich sind digitale Angebote wie Streaming-Dienste für Filme (26%) und Musik (17%) oder E-Books (20%) weiter auf dem Vormarsch.

    Zukünftig wollen 68 Prozent der Deutschen für einzelne Medienprodukte mehr Geld ausgeben als derzeit, 60 Prozent hingegen weniger (netto: plus 8%). Profitieren können davon vor allem digitale Angebote, aber auch traditionelle Produkte wie Bücher. Andere klassische Medienprodukte müssen hingegen eher mit weiter rückläufigen Käuferzahlen rechnen.

  • Jungen wollen ins Handwerk, Mädchen mit Tieren arbeiten

    LBS-Kinderbarometer: Kinder haben sehr konkrete Berufswünsche

    Geht es nach den Berufswünschen der Kinder, braucht sich das Handwerk keine Sorgen um den Nachwuchs zu machen. Gerade die jüngeren haben genaue Vorstellungen von ihrem künftigen Job: Handwerk, Sport und die Arbeit mit Tieren belegen dabei die Spitzenplätze, hat das LBS-Kinderbarometer bei der Befragung von 10.000 Schülern im Alter von 9 bis 14 Jahren herausgefunden.

  • Studienabbrecher als neue Zielgruppe im Azubirecruiting

    Studienabbrecher als neue Zielgruppe im Azubirecruiting

    46 Prozent der Studienabbrecher eines Bachelorstudiengangs beginnen innerhalb eines halben Jahres eine Berufsausbildung. Das macht sie zu einer attraktiven Zielgruppe für Unternehmen auf Azubisuche. Die Zahl der Studienabbrecher ist groß.

    Ganze 29 Prozent der Studierenden eines Bachelorstudiengangs brechen ihr Studium vorzeitig ab. An Universitäten sind es sogar 32 Prozent. Dennoch bedeutet ein Studienabbruch in den meisten Fällen dennoch eine erfolgreiche Zukunft. Denn beinahe die Hälfte der Studienabbrecher hat binnen eines halben Jahres nach der Exmatrikulation eine Berufsausbildung begonnen. Nur 11 Prozent sind dagegen arbeitslos.

  • DAK-Studie: Wenn das Elternhaus krank macht

    Neuer Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit untersucht Familiengesundheit mit Daten von fast 600.000 Jungen und Mädchen

    Karies, Übergewicht, Sprachstörungen – bei diesen Diagnosen gibt es enge Zusammenhänge zwischen Elternhaus und Kindergesundheit. In Familien mit niedrigem Bildungsstatus sind Jungen und Mädchen bis zu dreimal häufiger von bestimmten Erkrankungen betroffen als Kinder akademisch gebildeter Eltern. Das zeigt der neue Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit, für den die Krankenkasse Versichertendaten von fast 600.000 Kindern und 430.000 Eltern ausgewertet hat.