Kinder und Jugendliche nutzen täglich Bewegtbild

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 1, 2026
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Bewegtbild ist fester Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen: 85,3 Prozent der 1- bis 17-Jährigen nutzen täglich Bewegtbildangebote – ob lineares Fernsehen, Streaming, Videoportale oder Videos auf Social Media. Bereits im Vorschulalter erreicht Bewegtbild nahezu alle Kinder. Gleichzeitig verändern sich Nutzungsmuster, Gerätepräferenzen und die Rolle einzelner Plattformen deutlich. Während Streaming und Social Media zunehmend die selbstbestimmte Nutzung prägen, bleibt das Fernsehgerät ein zentraler Treffpunkt für gemeinsame Momente in der Familie.

Dies sind aktuelle Ergebnisse der „AGF Next Gen Videostudie 2026“, die die AGF Videoforschung im März 2026 vom Marktforschungsinstitut Kantar erheben ließ. Die Studie knüpft an die Grundlagenstudie „AGF GenZ“ aus dem Jahr 2020 an, nimmt erstmals auch Kinder ab einem Jahr in den Blick und erfasst die gesamte Bandbreite der Bewegtbildnutzung – inklusive Social Media.

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Unter Kostendruck: Lebenspläne von „Gen Z“ und „Millennials“ verschieben sich

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 1, 2026
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Steigende Lebenshaltungskosten, insbesondere hohe Wohnkosten, prägen die Karriere- und Lebensentscheidungen der „Generation Z“ und der „Millennials“ in Deutschland maßgeblich. Dies geht aus der aktuellen Auswertung des „Gen Z and Millennial Survey 2026“ von Deloitte hervor.

Für die Studie wurden von November 2025 bis Januar 2026 weltweit rund 22.500 Menschen in 44 Ländern befragt. In Deutschland umfasste die Befragung 800 Teilnehmer, davon 500 der „Generation Z“ (geb. 1995-2007) und 300 „Millennials“ (geb. 1983-1994). (mehr …)

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Sinus-Jugendstudie: Jeder Zweite hat Angst um eigene Gesundheit

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 12, 2026
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Eine leichte Mehrheit der Jugendlichen in Deutschland rechnet zwar weiterhin mit negativen Auswirkungen auf ihre Gesundheit durch den Klimawandel. Dennoch haben immer weniger von ihnen Angst vor der Erderwärmung. Das geht aus der repräsentativen Sinus-Jugendstudie im Auftrag der BARMER hervor, für die im Herbst 2025 bundesweit 2.000 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren befragt wurden.

Demnach gehen 52 Prozent von gesundheitlichen Risiken durch den Klimawandel aus. Doch nur 42 Prozent bewerten das Thema als „sehr wichtig“ und damit 17 Prozentpunkte weniger als im Jahr 2021. Im selben Zeitraum ist „große Angst“ vor dem Klimawandel von 39 auf 31 Prozent gesunken. „Der Klimawandel scheint Jugendlichen zwar nicht mehr so starke Angst zu bereiten wie vor einigen Jahren. Gleichwohl fürchten sie nach wie vor dessen Auswirkungen auf ihre Gesundheit“, sagt Prof. Dr. med. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER.

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