Studien

  • Vor allem jüngere Online-Shopper achten auf Bewertungen

    Vor allem jüngere Online-Shopper achten auf Bewertungen

    Ob neue Sportschuhe, ein Wellness-Termin oder Veranstaltungstickets: Viele Deutsche schauen beim Online-Shopping erst auf die Bewertungen anderer Kunden, bevor sie sich schließlich entscheiden: Mehr als jeder zweite Online-Shopper (56 Prozent) gibt an, dass Kundenbewertungen in den Shops eine wichtige Entscheidungshilfe beim Kauf darstellen.

    Bei den Frauen ist dieses Verhalten dabei etwas ausgeprägter als bei den Männern: 62 Prozent der Online-Shopperinnen setzen auf Bewertungen, bei den männlichen Online-Shoppern sind es 50 Prozent. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.024 Online-Käufern ab 16 Jahren in Deutschland.

  • Studie: Immer mehr Jugendliche gestresst durch digitale Medien

    Studie: Immer mehr Jugendliche gestresst durch digitale Medien

    Die ständige Bereitschaft an Tablet und Smartphone beeinflusst die Gesundheit.

    Immer mehr junge Bundesbürger fühlen sich durch digitale Medien gestresst. Waren es im Vorjahr noch 36 Prozent, so liegt deren Anteil in diesem Herbst bereits bei 41 Prozent. Auslöser sind dabei vor allem die vielen Ablenkungsmöglichkeiten durch Chats, Videos oder Social Media sowie die ständige Erreichbarkeit für Freunde und Familie.

    Das sind Ergebnisse der Studie "Zukunft Gesundheit 2019" der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung "Die Gesundarbeiter". Mehr als 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland zwischen 14 und 34 Jahren wurden dafür befragt.

  • Viraler wird es nicht: TikTok ist das neue Snapchat

    Viraler wird es nicht: TikTok ist das neue Snapchat

    "Trendmonitor 2020": Viraler wird es nicht: TikTok ist das neue Snapchat – Vom Gamestream zum Mainstream: Twitch entwickelt sich zum YouTube-Challenger

    Goldmedia veröffentlicht regelmäßig zum Jahresende Trend-Artikel und Analysten-Kommentare zu wichtigen Entwicklungen des kommenden Jahres in Deutschland. Der "Trendmonitor 2020" gibt wieder einen Ausblick auf ausgewählte Trends in den Bereichen Medien, Telekommunikation, Entertainment und Internet.

  • Banken engagieren sich verstärkt im Bildungsponsoring

    30 Prozent der 538 analysierten Projekte, die von Banken gefördert werden, entfallen auf den Themenbereich Soziales. Auf Platz 2 folgt mit 27% bereits das Bildungsponsoring.

    Das zeigt die "Studie Sponsoring Banken 2019" von research tools. "Tue Gutes und spreche darüber" – daran halten sich auch die Banken. Denn ein Drittel der Social Media-Beiträge enthält Videos über die gesponserten Projekte oder deren Veranstaltungen.

  • Jüngere trauen mittelständischen Unternehmen wenig Innovationspotenzial zu

    Deutsche Unternehmen bringen ständig neue Produkte auf den Markt, doch laut dem "Industrie-Monitor" scheitern mehr als 60 Prozent der Innovationen.* Zusätzlich ist vor allem die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Mittelständler bedroht, da sie sich zu wenig innovationsfreudig zeigen – das zeigt eine Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung.**

    Wird vielleicht am Konsumenten vorbeientwickelt? Diese Frage haben sich die Marktforschungsplattform Appinio und die Innovationsagentur Facts and Stories gemeinsam gestellt und Antworten bei den Konsumenten gesucht.

  • Trend-Report 2020: Immer mehr Jugendliche fühlen sich einsam

    Ford veröffentlicht den achten jährlichen Trendbericht des Unternehmens. Unter dem Titel "Looking Further with Ford – Trends Report 2020" identifiziert der Report Vertrauen als ein wichtiges globales Thema und untersucht, wie Unternehmen dieses Vertrauen stärken beziehungsweise zurückgewinnen können.

    Im Zeitalter der Smartphones fühlen sich Verbraucher trotz permanenter Vernetzung mehr denn je einsam – und es fällt ihnen schwerer, Unternehmen und Mitmenschen zu vertrauen.

  • Weihnachten: Junge Menschen wollen Tradition und persönliche Geschenke

    Zum zweiten Mal hat die Universität der Bundeswehr München (UNIBW) eine Weihnachtsstudie durchgeführt. Untersucht wurde,  wie Deutschland in 2019 Weihnachten feiert.

    Wie sich zeigt, spielen persönliche Geschenke eine größere Rolle. Zwar ist Geld noch immer der Top Wunsch (42%), nimmt im Vergleich zum Vorjahr allerdings etwas ab.

  • Luxusmarkt: Einfluss der jungen Käufer bleibt hoch

    Genuss- und reisefreudige Chinesen, selbstbewusste und anspruchsvolle junge Käufer, anhaltender Onlineboom: Diese drei Faktoren treiben 2019 das globale Wachstum für persönliche Luxusgüter.

    Der Umsatz mit hochwertiger Kleidung, mit Schuhen, Lederwaren, Parfüm und Schmuck wird dieses Jahr auf 281 Milliarden Euro zulegen, was einem Plus von 4 Prozent entspricht. Auch der erweiterte Luxusmarkt wächst 2019 um 4 Prozent – auf nunmehr 1,3 Billionen Euro. Überdurchschnittlich stark nimmt der Umsatz mit Kreuzfahrten (plus 9 Prozent), Autos (plus 7 Prozent), Gourmet-Lebensmitteln (plus 6 Prozent) und Privatjets sowie Yachten (plus 5 Prozent) zu. Einen deutlichen Einbruch von 18 Prozent verzeichnet dagegen der weltweite Kunsthandel.

    Dies sind Ergebnisse der neuesten Ausgabe der Studie "Worldwide Luxury Market Monitor", die die internationale Unternehmensberatung Bain & Company gemeinsam mit dem italienischen Luxusgüterverband Fondazione Altagamma schon zum 18. Mal veröffentlicht.

  • Karriere: Automobilbranche bei Studenten beliebt wie nie

    Ob Carsharing, Elektromobilität oder autonomes Fahren – die Autoindustrie befindet sich im Umbruch. Beim akademischen Nachwuchs hat sie jedoch nichts an Beliebtheit eingebüßt. Im Gegenteil: Wie eine neue Befragung unter mehr als 46.000 Studenten ergab, ist die Automotive-Branche als Arbeitgeber derzeit attraktiv wie nie.

    Für die Studie hat Universum, ein weltweit führendes Unternehmen für Employer Branding und Tochter der Online-Jobplattform StepStone, insbesondere Studenten der Fachrichtungen IT, Ingenieurwesen, Wirtschafts- und Naturwissenschaften zu ihren Vorstellungen vom Berufseinstieg befragt. Bei den angehenden Ingenieuren liegt die Automobilindustrie demnach mit großem Abstand auf Platz 1 der beliebtesten Branchen. Rund die Hälfte von ihnen möchte in diesem Bereich arbeiten – das sind rund 7 Prozentpunkte mehr als noch 2017.

  • Jugendliche sind unzufrieden über die Kommunikation von Politikern und Parteien

    Jugendliche sind unzufrieden über die Kommunikation von Politikern und Parteien

    Laut einer neuen Studie der Vodafone Stiftung informiert sich die große Mehrheit der jungen Menschen in Deutschland regelmäßig zu politischen Themen und bewegt sich dabei medienkompetent  durch die digitale Welt – ein Viertel der jungen Menschen mit niedrigem Bildungsgrad nimmt jedoch kaum Anteil am politischen Geschehen.

    Die große Mehrheit junger Menschen in Deutschland hält sich regelmäßig über das politische Geschehen auf dem Laufenden und sucht sich in dem breiten Angebot an digitalen wie analogen Informationskanälen gezielt Nachrichtenquellen. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) informiert sich täglich oder sogar mehrmals täglich über politische Themen. Fast drei Viertel (72 Prozent) der Befragten informieren sich mindestens einmal die Woche. Gleichzeitig interessiert sich jedoch ein Viertel der jungen Menschen mit einem niedrigen Bildungshintergrund kaum für politische Themen und zeigt sich im Vergleich unsicherer im Umgang mit Fake News im Netz.

  • Junge Onliner lieben Schnäppchen

    Junge Onliner lieben Schnäppchen

    Black Friday und Cyber Monday sind nicht nur die konsumstärksten Tage im Jahr, sondern auch der Auftakt zum Weihnachtsgeschäft. Viele Händler locken mit Rabatten – vor allem im Netz. Damit dürften sie Erfolg haben, immerhin geben 77 Prozent der Online-Shopper in Deutschland an, bei der Shop-Wahl zuallererst auf den Preis zu achten. Vor allem die jungen Online-Shopper halten nach Schnäppchen Ausschau: Für 81 Prozent der 16- bis 29-Jährigen ist der Preis das entscheidende Kriterium.

    Das hat eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.087 Internetnutzern ab 16 Jahren ergeben. Für 35 Prozent sind demnach außerdem Rabattaktionen ausschlaggebend (16- bis 29-Jährige: 44 Prozent). 46 Prozent aller Online-Shopper sind bereit, ihre Daten für Rabatte zur Verfügung zu stellen – und mehr als jeder Zweite (54 Prozent) unter den 16- bis 29-Jährigen.

  • Bewerbungen von unterwegs und mit einem Klick

    Bewerbungen von unterwegs und mit einem Klick

    Die Personalsituation im Handel ist brisant. Die Unternehmen klagen über immer schwieriger zu besetzende Stellen. Darum sind sich die Personalverantwortlichen einig: Recruiting im Handel wird in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen.

    Zukünftigen Talenten soll das Bewerben so leicht wie möglich gemacht werden, zum Beispiel von unterwegs und mit wenigen Klicks. Außerdem soll der Einsatz digitaler Lösungen die Recruiting-Prozesse beschleunigen und effizienter machen.  Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des EHI Retail Institus zu Recruiting im Handel.