Studien

  • "BRAVO-Studie": Zwei Drittel aller Mädchen waren bereits Mobbing-Opfer

    Kampagne "GiRLS support GiRLS" ruft Mädchen zur gegenseitigen Unterstützung auf

    Vertrauen, Humor und Sympathie: mit diesen Dingen möchten Mädchen Eindruck auf andere machen. Doch dass dies häufig leider nicht gelingt, zeigt die aktuelle "BRAVO"-Umfrage zum Thema "Wie gehen Mädchen miteinander um?" im Rahmen der Anti-Mobbing-Initiative "GiRLS support GiRLS". Das Ergebnis: Zwei Drittel (69 Prozent) der über 1.300 befragten Mädchen im Alter von 10 bis 19 Jahren haben schon mehrmals Ausgrenzung erfahren oder sind Opfer von Lästereien und Mobbing geworden – und dies meist aufgrund von Äußerlichkeiten.

  • Mehr als die Hälfte der 14- bis 34-Jährigen fühlt sich zu dick

    Studie: Mehr als die Hälfte der 14- bis 34-Jährigen fühlt sich nicht rundum gesund – Schlechte Ernährung und Schlafmangel machen jungen Bundesbürgern zu schaffen

    55 Prozent der jungen Bundesbürger klagen bereits über gesundheitliche Probleme – bei Frauen sind es sogar 65 Prozent. Das zeigt die Studie "Zukunft Gesundheit 2018" im Auftrag der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung "Die Gesundarbeiter" unter mehr als 1.000 Bundesbürgern.

  • "Gen Z" - "Generation Vernunft" oder "Generation Verschwendung"?

    "Gen Z" – "Generation Vernunft" oder "Generation Verschwendung"?

    Studie zeigt: die Verbraucher von morgen sind individuell, anspruchsvoll und sozial verantwortlich – doch Umweltschutz ist global kein Top-Thema

    Eine Studie der internationalen Unternehmensberatung OC&C Strategy Consultants analysiert erstmals detailliert das Konsumverhalten der jüngsten Verbraucher – der sogenannten "Generation Z" ("Gen Z"). Die Analyse legt dar, inwiefern sich die "Gen Z" von älteren Generationen unterscheidet und wie sich Händler gegenüber den jüngsten Konsumenten positionieren sollten.

  • Im vereinten Deutschland geboren – in den Einstellungen gespalten?

    Am 09. November 2019 jährt sich der Fall der Berliner Mauer zum 30. Mal. Die Teilung Deutschlands ist Geschichte, die staatliche Einheit verwirklicht. Im Herbst wird das Jubiläum gefeiert, Bilanz gezogen. Doch welche Einstellungen zeichnen diejenigen aus, die die Teilung Deutschlands und "die Mauer" gar nicht mehr selbst erlebt haben? Ist diese "Nachwende"-Generation in ihrer Haltung zur Politik, Gesellschaft und Wirtschaft tatsächlich vereint – oder immer noch gespalten?

    Mit diesen Fragen beschäftigt sich die von der Otto Brenner Stiftung geförderte Untersuchung "Im vereinten Deutschland geboren – in den Einstellungen gespalten?", die ein Forscherteam um Rainer Faus von der Forschungs- und Beratungsagentur pollytix erstellt hat. Die Ergebnisse der repräsentativen Erhebung zeigen eindeutig: Die Mauer in den Köpfen existiert auch bei den ab 1989 Geborenen noch, auch wenn sie bröckelt.

  • Die unter-20-Jährigen haben am meisten Bock auf Karneval

    Der Rosenmontag ist dieses Jahr am 4. März und in Karnevalshochburgen wie Köln, Düsseldorf und Mainz herrscht für eine Woche Ausnahmezustand. Aber wie denken die Deutschen allgemein über das Volksfest? Was sind die größten Nachteile und was assoziieren die Jüngeren mit dem traditionsreichen Fest?

    Appinio hat 3.456 Deutsche im Alter von 16 bis 44 Jahren zu ihrer Einstellung gegenüber dem Volksfest befragt. dabei zeigt sich: die unter-20-Jährigen haben am meisten Bock auf Karneval.

  • Kinder fordern Sicherheit und Zeit mit Eltern und Freunden

    Kinderarmut zu vermeiden steht hoch auf der aktuellen politischen Agenda. Die Bertelsmann Stiftung hat dazu Kinder und Jugendliche gefragt, was sie aus ihrer Sicht zum guten Aufwachsen brauchen. Die ersten Ergebnisse zeigen: Eine bessere materielle Ausstattung allein reicht nicht.

    Die meisten Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind nach eigenem Bekunden gut versorgt. Zwar gibt mehr als die Hälfte von ihnen an, sich gelegentlich, häufig oder immer um die finanzielle Situation ihrer Familie zu sorgen. Doch sie zeigen sich grundsätzlich zufrieden mit ihrer materiellen Ausstattung.

  • Jüngere stellen lineares TV in Frage

    Das lineare Fernsehen lebt, doch die Zukunft von klassischen Bewegtbild-Angeboten ist offener denn je. Das zeigt eine repräsentative Studie von Statista und nextMedia.Hamburg.

    Demnach wird lineares Fernsehen weiterhin von 80 Prozent der Deutschen konsumiert und lässt Bewegtbild-Angebote von Videoplattformen (67 Prozent), Mediatheken (59 Prozent) und On-Demand-Anbietern (53 Prozent) deutlich hinter sich.

    Die Ergebnisse der Studie offenbaren jedoch ein deutliches Generations-Gefälle beim Bewegtbild-Konsum: So schauen 87 Prozent der 50- bis 65-Jährigen regelmäßig lineares Fernsehen, während nur 35 Prozent derselben Altersklasse Video-on-Demand-Angebote nutzen. Anders sieht es bei der jüngeren Konsumentengruppe aus: Bewegtbild-Inhalte von Videoplattformen wie YouTube (81 Prozent) und Video-on-Demand-Angebote (73 Prozent) sind bei den 18- bis 29-Jährigen am beliebtesten, das lineare Fernsehen kommt bei diesem Vergleich auf nur 67 Prozent.

  • Bloß nicht aus der Reihe tanzen: Die "Generation Z" auf Instagram & Co.

    Als Persönlichkeit aus der Masse hervorstechen oder anecken: für viele 16- bis 23-Jährige scheint das im Rahmen ihrer Social Media Auftritte kein Ziel zu sein. Im Gegenteil: auf Instagram & Co. zeigt sich die so genannte "Generation Z" überraschend homogen.

    Hinsichtlich Ästhetik und Posen unterwirft man sich eher den gültigen Normen und Regeln, die von der Social Media Community am meisten Zustimmung erhalten.

    Das ist ein übergreifendes Ergebnis der Studie "Digital Self vs. Real Self – die Gen Z in den Sozialen Medien" der Gesellschaft für Innovative Marktforschung in Heidelberg. Die repräsentative Studie untersucht, wie sich 16- bis 23-Jährige in den Sozialen Medien präsentieren.

  • Duale Studenten haben Vorteile auf dem Arbeitsmarkt

    Duale Studenten haben Vorteile auf dem Arbeitsmarkt

    Wer ein duales Studium abschließt, hat anschließend auf dem Arbeitsmarkt Vorteile. Die praktische Erfahrung macht den Unterschied. Die Wichtigkeit der Ausbildung, mit oder ohne begleitendes Studium, sollte deshalb stärker in die Schulen getragen werden.

    Praxis ist Trumpf, wenn es um die Chancen auf dem Arbeitsmarkt geht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Sirikit Krone von der Universität Duisburg-Essen mit Unterstützung der Hans-Böckler-Stiftung. Sie zeigt: Wer neben dem Studium noch eine Ausbildung absolviert, findet anschließend leichter einen Job.

  • 4 von 10 Jüngeren suchen die Liebe im Internet

    4 von 10 Jüngeren suchen die Liebe im Internet

    Digitales Dating statt Candle-Light-Dinner: Jeder dritte Bundesbürger sucht online nach der Liebe. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

    Demnach haben 30 Prozent aller Befragten ab 16 Jahren schon einmal einen Online-Dating-Dienst genutzt. Bei den 16- bis 29-Jährigen sind bereits mehr als vier von zehn Befragten (41 Prozent) bei Online-Dating-Diensten aktiv. Bei den 30- bis 49-Jährigen und 50- bis 64-Jährigen ist es je gut jeder Dritte (36 Prozent bzw. 34 Prozent). In der Generation 65 plus hat mehr als jeder Zehnte (11 Prozent) schon einmal online nach der Liebe im Netz gesucht.

  • "Selfie-Kult" hat negative Auswirkungen auf junge Frauen

    "Selfie-Kult" hat negative Auswirkungen auf junge Frauen

    Für Jugendliche, die tagtäglich in den sozialen Medien unterwegs sind, sind Selfies" etwas völlig normales und ganz alltäglich. Dass sie aber auch negativen Einfluss auf das Selbstbewusstsein und das Wohlbefinden haben können, zeigt eine aktuelle Studie.

    Passend dazu zeigt ein aktuelles Projekt des britischen Mode-Fotografen Rankin, was für eine gestörte Selbstwahrnehmung vor allem junge Mädchen haben. Die Teenager sollten ihr Bild solange bearbeiten, bis sie es "bereit für Social Media" hielten – und verwandelten sich in "Kunstmodels" mit großen Augen und unnatürlichen Lippen.

  • Versicherungen brauchen digitale Angebote für junge Kunden

    Um junge Kunden anzusprechen, müssen Versicherungen verstärkt digitale Angebote entwickeln. Die Bundesbürger unter 30 Jahre erwarten überdurchschnittlich häufig eine digitale Kommunikation und Schadensabwicklung mit ihrer Versicherung.

    Mehrheitlich können sie es sich sogar vorstellen, eine Police bei einem Digitalunternehmen statt bei einem klassischen Anbieter abzuschließen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.003 Bundesbürgern ab 16 Jahre im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.