Jugendmarketing

  • BMW sponsert weltweit führende eSports-Teams
    (c) BMW Group

    BMW sponsert weltweit führende eSports-Teams

    In der vor allem bei Jugendlichen immer populäreren Welt der Computer-, Online- und Simulationsspiele (eSports) baut die Marke BMW derzeit ihr Engagement deutlich aus.

    Bereits im Jahr 2017 sorgte BMW als offizieller Partner des europäischen "League of Legends"-Finales in Paris erstmals für Aufsehen in der Welt des virtuellen Sports. Und spätestens 2019 hatte sich BMW mit der erfolgreichen SIM Racing Saison, die mit der BMW SIM LIVE Premiere in der BMW Welt in München endete, endgültig als ernstzunehmender Big Player in der Welt des eSports etabliert. Vor allem aber tritt die Marke BMW ab sofort auch als Unterstützer von einigen der angesagtesten und erfolgreichsten eSports-Teams und als Förderer des eSports insgesamt auf.

  • Recruiting in Zeiten von Corona - ALDI SÜD startet neue Kampagne
    (c) obs/Unternehmensgruppe ALDI SÜD/ALDI SÜD

    Recruiting in Zeiten von Corona – ALDI SÜD startet neue Kampagne

    Die aktuelle Situation erschwert Schülerinnen und Schülern in Abschlussjahrgängen die Vorbereitung auf ihre Prüfungen und die Zeit danach. In einer neuen Kampagne bewirbt ALDI SÜD mit Slogans wie "Deine Zukunft? Safe!" die Einstiegsmöglichkeiten beim Discounter.

    Für Schülerinnen und Schüler – aber auch für ihre Eltern, Lehrerinnen und Lehrer – sorgen die Einschränkungen durch das Corona-Virus für Unsicherheit. Das gilt umso mehr, wenn der Sprung ins Berufsleben unmittelbar bevorsteht. Hinzu kommt, dass Schulveranstaltungen und Berufsmessen ausfallen. Angehende Azubis können sich daher nicht wie sonst über aktuelle Ausbildungsangebote und mögliche Arbeitgeber informieren. So bleibt unklar, inwiefern Unternehmen Azubis einstellen und welche Perspektiven bestimmte Branchen ihnen noch bieten.

    In einer neuen Kampagne will ALDI SÜD dem beruflichen Nachwuchs, aber auch interessierten Quereinsteigern nun sichere Ausbildungsplätze mit Zukunftsperspektive präsentieren.

  • Lidl nutzt TikTok für Recruiting
    Foto: (c) LIDL

    Lidl nutzt TikTok für Recruiting

    Lidl startet mit seinem Arbeitgeberprofil @lidlkarriere auf dem Videoportal TikTok.

    Im Mittelpunkt des Kick-Offs steht die Hashtag-Challenge #movelikelidl, die den aktuellen Emoji-Trend aufgreift und junge Menschen zum Mitmachen auffordert. Bei der Challenge tanzen die Nachwuchskräfte von Lidl mit Zitronen und Tomaten eine Choreografie nach vorgegebenen Emojis.

    Das kommt scheinbar an: Innerhalb des ersten Tages verzeichnet #movelikelidl über 36 Millionen Aufrufe und die TikTok-Karriere-Seite über 34.000 Follower sowie über 230.000 Likes. Mit dieser kanalspezifischen Kampagne geht das Unternehmen zu einem Zeitpunkt an den Start, an dem sich viele Jugendliche mit dem Thema Ausbildung oder Berufseinstieg nach dem Schulabschluss beschäftigen.

  • "Millennial"-Marketing – und wie Corona ihr Verbraucherverhalten prägt

    Die Trendforscher von Mintel haben untersucht, welche Treiber das Verbraucherverhalten der deutschen "Millennials" bestimmen und welche Auswirkungen die Coronakrise auf diese Zielgruppe hat.

    Mainga Hachibiti, Consumer Lifestyles Analystin bei Mintel, erläutert, welche Chancen sich daraus für Unternehmen ergeben.

  • Einfluss der Influencer ist weiterhin hoch

    Mehr als jeder fünfte Deutsche hat schon einmal ein Produkt gekauft, weil er es zuvor bei einem Influencer gesehen hat. Bei den 16-24-Jährigen ist es sogar jeder Zweite, bei den 25-34-Jährigen sind es immerhin vier von zehn Befragten.

    Das hat eine Befragung von 1.068 repräsentativ ausgewählten Deutschen durch den Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ergeben.

    Damit ist der Einfluss der Influencer relativ stabil. In der Vorjahresstudie 2019 lag der Wert bei 19 Prozent. Davor noch bei 16 Prozent (wir berichteten). Der Anteil derer, die sich an Werbung durch Influencer stören, ist allerdings ebenfalls leicht gestiegen.

    Erstmals abgefragt wurde, ob Influencer Marketing glaubwürdiger sei als klassische Werbung wie TV, Radio oder Zeitung. Mehr als die Hälfte (51,2 Prozent) der jungen Erwachsenen finden Influencer glaubwürdiger, aber nur 10,7 Prozent der 55-64-Jährigen stimmen dem zu.

  • Einkommen der "Millennials" und der "Gen Z" leiden unter der Coronakrise

    Globales "COVID-19-Barometer": Junge Erwachsene erwarten von Unternehmen und Marken einen stärkeren Beitrag zur Bewältigung der Krise

    "Millennials" und die "Gen Z" spüren die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie stärker als jede andere Generation. Das geht aus der jüngsten Analyse des "COVID-19-Barometers" von Kantar hervor. Die Studie untersucht, wie die Coronakrise die Einstellungen, Verhaltensweisen und Erwartungen der Menschen in mehr als 50 Ländern beeinflusst.

    Obwohl der Grad der Besorgnis bei den "Millennials" und "Gen Z" insgesamt unter dem Durchschnitt liegt – 35 Prozent der 18-24-Jährigen und 37 Prozent der 25-34-Jährigen geben an, dass sie über die Situation sehr besorgt sind, verglichen mit 41 Prozent insgesamt – hat die Pandemie größere Auswirkungen auf die jungen als auf die älteren Generationen.

  • Kinder in der Corona-Krise: Smartphone statt Spielplatz
    (c) Christian Wyrwa/ KKH

    Kinder in der Corona-Krise: Smartphone statt Spielplatz

    Forsa-Umfrage zeigt, womit sich Heranwachsende aktuell beschäftigen

    Für viele Familien mit Kindern bleibt das häusliche Umfeld auch in den nächsten Wochen der einzige Dreh- und Angelpunkt. Während die Schulen den Unterrichtsbetrieb erst langsam wieder aufnehmen und vor allem ältere Schüler ein Stück Normalität zurückgewinnen, gibt es für die Öffnung von Kindergärten aktuell noch kein Konzept.

    Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat sich deshalb jüngst für eine kontrollierte Öffnung von Spielplätzen ausgesprochen, um Kindern mehr Bewegung in der Corona-Krise zu ermöglichen. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse besteht der Alltag von Kindern derzeit vor allem aus Daddeln und Homeschooling.

  • Corona: mehr YouTube, mehr Streaming

    MediaAnalyzer hat bundesweit 600 Personen befragt, wie sich die aktuelle Situation auf das Verhalten und insbesondere auf die Werbewahrnehmung auswirkt. Dabei zeigten sich auch deutliche Unterschiede zwischen alten und jungen Zielgruppen.

    In der Nutzung von Onlinediensten geben die Befragten an, insbesondere Nachrichten-Websites (62%) und WhatsApp (46%) stärker als zuvor zu nutzen. Bei den jüngeren Befragten (18-45) sind besonders die Nutzung von YouTube und Instagram gestiegen.

  • Schüler geben relativ gute Noten für "Homeschooling"

    Sonderbefragung "JIMplus Corona" zum Medienumgang während der Schulschließung

    Schülerinnen und Schüler zwischen zwölf und 19 Jahren kamen nach eigenen Angaben mit der ersten Phase der Schulschließung ganz gut zurecht. Insgesamt bewerten sie die Gesamtsituation mit der Note 2,5. 16 Prozent vergeben die Note 1 auf die Frage, wie "Schule zuhause" insgesamt geklappt hat, je etwa ein Drittel benotet mit "gut" (36 %) oder "befriedigend" (32 %). Jede/-r Zehnte hatte eher Probleme und vergibt eine 4, fünf Prozent die Note 5 und ein Prozent eine glatte 6.

    Der Ablauf von "Homeschooling" verlief dabei unterschiedlich: 30 Prozent der Schülerinnen und Schüler bekamen zu Beginn der Schulschließung Aufgaben und hatten anschließend kaum Kontakt zu ihren Lehrkräften. Gut die Hälfte der Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern (56 %) erhielten regelmäßig Aufgaben per E-Mail, jede/-r Zehnte bekam Arbeitsaufträge via WhatsApp.

    Dies sind Ergebnisse der "JIMplus Corona", einer Zusatzstudie zur Studienreihe "Jugend, Information, Medien (JIM)". Für die Online-Untersuchung (CAWI) wurden vom 2. bis 6. April 1.002 Schülerinnen und Schüler im Alter von zwölf bis 19 Jahren in Deutschland befragt.

  • Computer und Handy ziehen Kinder in "Corona-Ferien" magisch an
    Foto: Christian Wyrwa /KKH

    Computer und Handy ziehen Kinder in "Corona-Ferien" magisch an

    Forsa-Umfrage belegt: Mediennutzung nimmt durch Schulschließungen zu

    Morgens länger schlafen und nicht zur Schule gehen, Hausaufgaben im Kinderzimmer oder am Küchentisch erledigen, Mama und Papa im Homeoffice, kein Besuch von Oma und Opa: Das Corona-Virus wirbelt in diesen Wochen den Familienalltag gehörig durcheinander. Hinzu kommt, dass Medien auf Kinder derzeit noch mehr als sonst magische Anziehungskräfte ausüben.

    Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse berichten nahezu alle Eltern (95 Prozent), dass ihr Kind zwischen 6 und 18 Jahren PC, Smartphone und Co. während der "Corona-Ferien" stärker nutzt als bisher. Bemerkenswert: Fast alle Mütter und Väter haben Verständnis dafür (93 Prozent).

  • Recruiting in Zeiten von Corona

    Für viele Unternehmen hat Ausbildungsmarketing gerade nicht unbedingt die höchste Priorität. Und auch Schüler finden wahrscheinlich gerade existenzielle Fragen nach der eigenen Gesundheit wichtiger als ihre berufliche Zukunft.

    Dabei ist es für Unternehmen gerade jetzt wichtig, sich mit Ausbildungsmarketing zu beschäftigen, denn das Thema Ausbildung ist ja nicht weg, nur weil es gerade weniger präsent ist. Gerade jetzt gibt es viele Themen, die sowohl (angehende) Azubis als auch Ausbildungsunternehmen betreffen – vom Kündigungsschutz und Kurzarbeitsregelungen für Azubis über die neuste Rechtsprechung in den Bundesländern bis hin zu möglichen Verzögerungen des Ausbildungsbeginns durch verschobene Abschlussprüfungen in der Schule.

  • Nur noch jeder dritte Teenager nutzt Facebook

    Nur noch jeder dritte Teenager nutzt Facebook

    Facebooks Nutzerbasis löst sich weiter auf: Nur noch sechs von zehn Onlinern ab 16 Jahren nutzen in Deutschland Zuckerbergs Freunde-Netzwerk. Der Marktanteil von Facebook fällt damit auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren.

    2017 erreichte das Soziale Netzwerk mit 76 Prozent seinen Spitzenwert, seither schwindet der Anteil der Internet-Nutzer, die auf Facebook unterwegs sind, von Jahr zu Jahr. Platz eins unter den meistgenutzten Social-Media-Diensten errang das Netzwerk zuletzt im Jahr 2014. Das zeigt der aktuelle, repräsentative Social-Media-Atlas 2020 der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna.