Jugendmarketing

  • Putin bei Kindern und Jugendlichen am unbeliebtesten

    43% der Kinder und Jugendlichen in Deutschland nennen spontan Wladimir Putin auf die Frage, wen sie "zurzeit gar nicht mögen bzw. richtig blöd" finden. Damit ist der russische Präsident für sie der mit Abstand unsympathischste Prominente.

    Dies ist ein Ergebnis der aktuellen, jährlich durchgeführten repräsentativen Studie "Trend Tracking Kids® 2022" des Meinungsforschungsinstituts iconkids & youth, für die mittels persönlicher Interviews im März und April 2022 insgesamt 1465 6- bis 19-Jährige befragt wurden.

    Platz 2 auf der Hater-Liste belegt Heidi Klum mit 7% Nennungen. Auf Platz 3 befindet sich Donald Trump, den 5% 'wack', d.h. mies, finden.

  • "Gen Z" will online und offline shoppen

    Die "Generation Z" ("Gen Z") nutzt den Online-Handel intensiv. Gleichzeitig ist bei ihr der stationäre Handel weiterhin gefragt. Die Altersgruppe erwartet deshalb ein vernetztes Einkaufserlebnis über verschiedene Online- und Offline-Kanäle hinweg. Auf diesen Nenner lassen sich die Ergebnisse der Studie "Anforderungen und Erwartungen der 'Generation Z' an den Einzelhandel" von der HTWG Konstanz bringen.

    Dazu wurden von Mai bis Juni 2022 316 Personen unterschiedlicher Altersklassen befragt. Die Studie wurde mit Unterstützung des Projekts Handel innovativ durchgeführt, das vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gefördert wird.

  • Wie Marken die junge Generation erreichen

    Die aktuelle Ausgabe der "GfK Consumer Index" befasst sich unter dem Titel "Zeit für eine poetische Revolution" mit der Generationenforschung.

    In der Analyse stellt die GfK fünf Generationen und ihre Spezifikavor: die "Wiederaufbauer", die "Babyboomer", die "Generation X", die "Millenials" (in anderen Studien als "Generation Y" bezeichnet) und die Generation "iBrain" ("Generation Z").

    Dabei zeigt sich, dass z.B. die Generation "iBrain" ("Gen Z") durch Digitalisierung, Fridays for Future und Pandemie geprägt ist und vor allem der pflanzliche Trend von den jungen Generationen getragen werden.

  • Bild: (c) UseTheNews gGmbH; Fotograf:dpa/Bernd Weißbrod

    Nachrichten­kompetenz-Initiative an Schulen

    Die Nachrichtenkompetenz-Initiative  "#UseTheNews" baut ihr Angebot für Schulen aus. Mit dem neuen Konzept der Partnerschulen können Lehrkräfte ab sofort noch stärker von den Leistungen der Initiative profitieren.

    Neben dem Zugang zu wissenschaftlichen Studien, Bildungsangeboten und Projekten von #UseTheNews erhalten Partnerschulen zusätzlich Zugriff auf die News-App "MEGAfoN NEWS AND FACTS", die Schülerinnen und Schüler mit den wichtigsten Nachrichten zu verschiedenen jugendrelevanten Rubriken und täglichen Faktenchecks versorgt. Dafür kooperiert "#UseTheNews" mit dem Netzwerk "100ProLesen".

    Initiiert wurde #UseTheNews von der dpa und der Hamburger Behörde für Kultur und Medien, seit Mai 2022 firmiert sie als UseTheNews gGmbH.

  • Eltern erobern die Lieblingsplattform der Kids

    "Social-Media-Atlas 2023": Anteil der 40- bis 49-jährigen TikTok-Nutzerinnen und Nutzer in Deutschland steigt rasant.

    Life Hacks, Make-up-Tipps, lustige Challenges – die kurzen Videos auf der Social-Media-Plattform TikTok begeistern weltweit geschätzte 1,5 Milliarden Menschen. Besonders begeistert von dem schnellen, abwechslungsreichen Dienst sind jüngere User. Aber die Gruppe der Ü-40-Jährigen holt kräftig auf. Dieses und weitere Ergebnisse zeigt der "Social-Media-Atlas 2023" der Kommunikationsagentur PER, für den der Marktforscher Toluna 3.500 Internet-Nutzer ab 16 Jahren repräsentativ befragt hat.

  • © Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln

    "Be Smart – Don‘t Start" für rauchfreie Schulklassen

    Die Klasse 8a der Martinschule aus Rietberg im Kreis Gütersloh hat im bundesweiten Klassenwettbewerb zur Förderung des Nichtrauchens "Be Smart – Don‘t Start" den Hauptpreis der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) für die wiederholte erfolgreiche Teilnahme gewonnen.

    Bei "Be Smart – Don‘t Start" verpflichten sich teilnehmende Schulklassen, ein halbes Jahr lang rauchfrei zu bleiben. Bei erfolgreicher Teilnahme gibt es Preise für die rauchfreien Klassen zu gewinnen. Die Schülerinnen und Schüler der diesjährigen Gewinnerklasse können sich über einen Gutschein im Wert von 5.000 Euro für ihre Klassenkasse freuen.

  • Jugendliche surfen knapp 64 Stunden pro Woche

    Mädchen sind fast sieben Stunden länger online als Jungen • Die meiste Zeit sind Teenager mit dem Smartphone im Internet

    Jugendliche zwischen 16 und 18 sind in Deutschland fast 64 Stunden in der Woche im Internet unterwegs. Im Vergleich zum Vorjahr – da waren es noch 67,8 Stunden – ist die Internetnutzung abermals gesunken. Sie liegt jedoch noch immer deutlich über dem Vor-Pandemie-Niveau: 2019 verbrachten die 16- bis 18-Jährigen noch 58 Stunden online und somit fast sechs Stunden weniger als in diesem Jahr.

    Werden bei der Rechnung zusätzlich Smart-TV und Spielekonsolen eingerechnet, kommen Teenager in Deutschland auf rund 70 Stunden Online-Zeit pro Woche. Das geht aus der repräsentativen "Jugend-Digitalstudie" der Postbank hervor.

  • Konsum: YouTube gibt den Ton an

    "Social-Media-Atlas 2023": Wer Produkte und Dienstleistungen anbietet, findet seine Zielgruppe auf dem Video-Kanal

    Vom Teenager bis zum "Silver Surfer": Für alle Generationen ist YouTube eine sehr relevante Plattform, nach der Kaufentscheidungen getroffen werden. 42 Prozent nutzen YouTube, um sich gezielt über Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Steigerung um elf Prozent.

    Das zeigt der "Social-Media-Atlas 2023" der Kommunikationsagentur PER, für den der Marktforscher Toluna 3.500 Internet-Nutzer ab 16 Jahren repräsentativ befragt hat. Neben Informationen zu Mode, Beauty und Lifestyle suchen Nutzer zunehmend Angebote zu den Themen Weiterbildung, Gesundheit und Finanzprodukte.

  • Jugendstudie: Wie junge Europäer über ihr Leben denken

    Junge Europäerinnen und Europäer glauben mehrheitlich nicht mehr daran, dass sie es besser haben werden als ihre Eltern. Sie werden zunehmend pessimistischer, was ihre eigene Situation angeht. Zudem wächst das Ungleichheitsempfinden.

    Bei dem Thema Einkommen, aber auch bei den Aspekten Wohnen oder Karrieremöglichkeiten nehmen die 16-bis 26-Jährigen derzeit die größte Ungleichheit wahr. In der Altersgruppe ist mit Blick auf die nationale Politik eine rückläufige Zufriedenheit mit der Demokratie zu beobachten. Die Europäischen Union genießt demgegenüber größeres Vertrauen. Das zeigt die siebte repräsentative Jugendstudie "Junges Europa" der TUI Stiftung. Das Meinungsforschungsinstitut YouGov befragte dazu im März 2023 mehr als 7.000 Menschen zwischen 16 und 26 Jahren in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland und Polen.

  • So ticken junge Männer von 18 bis 35 Jahren

    Deutschland ist in der jungen Generation immer noch weit entfernt von echter Gleichberechtigung. Jeder zweite junge Mann sieht sich in der Rolle des Ernährers der Familie – auf Kosten der Frau. Jeder Dritte wird gegenüber Frauen schon mal handgreiflich, um ihnen Respekt einzuflößen und ebenfalls die Hälfte der jungen Männer in Deutschland ist der Überzeugung, dass Männer schwach und angreifbar seien, wenn sie Gefühle zeigten.

    Das sind die zentralen Ergebnisse der repräsentativen Umfrage "Spannungsfeld Männlichkeit – So ticken junge Männer zwischen 18 und 35 in Deutschland" von Plan International Deutschland. Für die Studie wurden 1.000 Männer und 1.000 Frauen in einer Onlineerhebung befragt.

  • Mangelnde Berufsorientierung Ursache für Ausbildungskrise?

    Demographischer Wandel als Grund für unbesetzte Ausbildungsplätze? Fast die Hälfte der Azubis und Ausbildungsverantwortlichen macht stattdessen die fehlende Berufsorientierung in Schulen als Ursache aus. Das ist ein Ergebnis der Studie "Azubi-Recruiting Trends 2023".

    An der von der u-form Testsysteme GmbH & Co. KG (Solingen) durchgeführten Online-Umfrage zum Azubi-Marketing und -Recruiting haben 4.284 Schüler und Azubis sowie 1.639 Ausbildungsverantwortliche teilgenommen.

    Im Sommer 2022 waren nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit nicht ganz die Hälfte aller Ausbildungsstellen noch unbesetzt. Der demographische Wandel spielt dabei aus der Sicht von Azubis und Ausbildungsbetrieben kaum eine Rolle. Er wird von nur 12,8% der Azubis und 25,0% der Ausbildungsverantwortlichen als Ursache identifiziert.

  • Markenfestival 2023: Von Marken für Marken

    Am 31. August wird die MERKUR SPIEL-ARENA zur Bühne für das Who is Who der deutschen Markenwelt. Entscheiderinnen und Entscheider diskutieren über die Herausforderungen, denen Marken heute gegenüberstehen.

    Unternehmen müssen heute Sinn stiften und eine klare Meinung vertreten, um den Erwartungen von Kunden und Mitarbeitern gerecht zu werden. Andererseits gilt es vorgegebene Kennzahlen zu erreichen und Wirtschaftlichkeit zu optimieren. Das Markenfestival 2023 widmet sich diesem Spannungsfeld von "Performance und Purpose". Das Generalthema zeigt auf, wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel und andere Herausforderungen für Marken mit Sinnstiftung und Performance erreicht werden können.