Ausbildungsmarketing: Jetzt zählt Sichtbarkeit

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 18, 2026
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Der Ausbildungsmarkt verändert sich. Jahrelang war vor allem vom Azubimangel die Rede: zu wenige Bewerber, zu viele unbesetzte Stellen, wachsender Wettbewerb der Betriebe um junge Talente. Doch die aktuellen Daten zeigen ein differenzierteres Bild.

Der „Berufsbildungsbericht 2026“ der Bundesregierung weist für das Ausbildungsjahr 2025 ein deutlich rückläufiges Angebot an Ausbildungsstellen aus: Bundesweit wurden 530.300 Ausbildungsstellen angeboten – 25.300 weniger als im Vorjahr. Das entspricht einem Rückgang von 4,6 Prozent. Gleichzeitig stieg die Nachfrage der Bewerberinnen und Bewerbern leicht um 0,7 Prozent. Auch die Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen ging deutlich zurück. (mehr …)

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„Gen Z“ setzt auf Sicherheit: Praktische Ausbildungsberufe gewinnen an Bedeutung

  • Beitrag zuletzt geändert am:Januar 5, 2026
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Fast jeder zweite junge Erwachsene in Deutschland sieht in gewerblich-technischen Ausbildungsberufen eine bessere Perspektive für die Zukunft und zieht einen praktischen Beruf einem klassischen Bürojob vor. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von LinkedIn.

Für die „Generation Z“ spielen dabei nicht nur finanzielle Chancen (53 Prozent) und eine bessere Work-Life-Balance (49 Prozent) eine Rolle, sondern auch die Frage, wie „KI-sicher“ ein Beruf ist (53 Prozent). 57 Prozent empfinden technische und handwerkliche Tätigkeiten außerdem als sinnstiftender als klassische Bürojobs.

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Handwerk: Azubis machen Betriebe fit für die Digitalisierung

  • Beitrag zuletzt geändert am:September 14, 2025
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Ob bei der Bedienung von Software, bei der Formulierung von Social Media-Posts oder im Umgang mit Cloud, IoT und KI: Mehr als die Hälfte der Ausbildungsbetriebe im Handwerk lässt sich bei der Digitalisierung von ihren Azubis helfen (54 Prozent). 44 Prozent setzen digitale Technologien umgekehrt gezielt zur Gewinnung von Nachwuchs ein, indem sie ihre Ausbildungsplätze digital aufwerten und so attraktiver gestalten.

8 von 10 Ausbildungsbetrieben machen sich darüber hinaus die Möglichkeiten digitaler Medien zunutze, um potenzielle Auszubildende direkt anzusprechen (80 Prozent) – beispielsweise über soziale Netzwerke oder Videospiele. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, für die 504 Handwerksunternehmen in Deutschland befragt wurden. Die Befragung wurde anlässlich des Ausbildungsstarts im September durchgeführt. „Zur Gewinnung junger Talente führt für Handwerksbetriebe kein Weg an digitalen Medien vorbei“, sagt Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Bitkom.

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