• E-Commerce ist das neue "Normal"

    14 bis 29jährige kauften in zwei von drei Fällen über Smartphone oder Tablet ein. Social Media und Apps sind für sie nach Suchmaschinen und Onlineshops die wichtigen Informationskanäle vor dem Kauf. Seit 2017 ist allein die Relevanz von Social Media für jüngere Onlinekäufer um 350 Prozent gewachsen.

    Im zweiten Pandemiejahr zeigt sich, wie sehr der E-Commerce zur neuen Normalität für Kunden und Händler geworden ist. Annähernd jeder siebte Euro, der den Deutschen für Haushaltsausgaben zur Verfügung steht, wurde im Jahr 2021 für Waren im E-Commerce ausgegeben. Ein Jahr zuvor war es noch jeder achte. Bereinigt man die Umsätze um Lebensmittel-Einkäufe, hat der E-Commerce mit Waren 2021 sogar jeden fünften Euro auf sich gezogen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Branchenverbands bevh.

  • Werbemarkt 2022 steigt, doch profitieren werden vor allem Facebook, Google & Co.

    Mit dem Werbemarkt geht es nach der zweijährigen Corona-Delle wieder aufwärts: Gegenüber dem Vor-Pandemie-Jahr 2019 werden die Nettowerbeumsätze in 2022 voraussichtlich um 5,9 Prozent auf 24,6 Milliarden Euro zulegen, gegenüber 2021 wird das Plus 6,9 Prozent betragen.

    Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Werbemarktprognose 2022 der Organisation der Mediaagenturen (OMG).

  • Im Schnitt besteht eine Schulklasse aus 24 Schülerinnen und Schülern

    Das Statistische Bundesamt (Destatis) präsentiert ein neues, multimediales Magazin "Bildung in Zahlen" – im Schnitt besuchten zuletzt 24 Schülerinnen und Schüler eine Klasse.

    Wie ist es aktuell um das Bildungssystem in Deutschland bestellt? Antworten auf diese Frage soll ein neues digitales Magazin des Statistischen Bundesamtes liefern. Das Magazin "Bildung in Zahlen" stellt zentrale statistische Kennzahlen zu allgemeinbildenden Schulen, beruflicher Bildung und Hochschulen zusammen.

    Ergänzt werden die Daten und Fakten mit persönlichen Erfahrungsberichten zu Bildung in Zeiten der Corona-Pandemie: Schülerinnen und Schüler, Studierende, Lehrende und Verantwortliche für Bildung in den Ländern erzählen, wie sie den Herausforderungen begegnen. Die Auswirkungen der Pandemie auf das Bildungssystem können dabei mit den Ergebnissen der Bildungsstatistiken noch nicht vollständig abgebildet werden.

  • Was das Erwachsenwerden Jugendlicher heute ausmacht

    Publikation und begleitende Podcasts beschreiben Lebenslagen und Lebensführung junger Menschen jenseits pauschalisierender Jugendbilder

    Wie wachsen junge Menschen in Deutschland auf und wie gestaltet sich ihr Erwachsenwerden? Der aktuelle Herausgeberband "Erwachsenwerden heute – Lebenslagen und Lebensführung junger Menschen" setzt sich mit diesen Fragen auseinander und gibt einen breiten Einblick in die Lebensphase Jugend sowie die verschiedenen Formen des Ausprobierens, der Identitätsentwicklung und des Selbstständigwerdens.

  • Jeder Vierte würde regelmäßig Fleischalternativen essen

    72 Prozent der Deutschen haben sie schon probiert: vegetarische oder vegane Alternativen zu herkömmlichen Fleischprodukten. Jeder Vierte (23 %) sieht sich auch in Zukunft regelmäßig zu Kunst-Kotelett oder veganer Wurst greifen.Dies gilt besonders für Jüngere.

    51 Prozent verneinen dies allerdings explizit. Zu diesem Ergebnis kommt das Hamburger Marktforschungsinstitut EARSandEYES in einer Studie, für die im Herbst 2021 insgesamt 690 Personen in Deutschland bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden. Als Fleischalternativen wurden hier Lebensmittel definiert, welche Fleisch in der Ernährung ganz oder teilweise ersetzen, jedoch Fleischprodukten in Aussehen, Konsistenz und Nährwertgehalt ähneln.

  • Junge Verbraucher kaufen zunehmend direkt bei Marken
    (c) capgemini

    Junge Verbraucher kaufen zunehmend direkt bei Marken

    Vor allem jüngere Verbraucher bestellen direkt bei Markenherstellern, anstatt bei Einzelhändlern oder auf Online-Marktplätzen einzukaufen. Zugleich gehen 63 Prozent der Verbraucher in Deutschland davon aus, dass sie nach der COVID-19-Pandemie wieder in größerem Umfang in stationären Ladengeschäfte einkaufen werden – weltweit sind es sogar 72 Prozent. Dies geht aus dem neuen Report "What Matters to Today’s Consumer" des Capgemini Research Institute hervor. Die Studie untersucht die weitreichenden Auswirkungen der Pandemie auf das Verhalten und die Präferenzen von Verbrauchern.

    Etwa zwei Fünftel (41 Prozent) der Verbraucher weltweit haben in den vergangenen sechs Monaten Produkte direkt bei Markenherstellern bestellt und dabei sowohl traditionelle Einzelhändler als auch Online-Marktplätze umgangen. Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der Verbraucher der "Generation Z" [1] und mehr als die Hälfte (58 Prozent) der so genannten "Millenials" haben direkt bei einer Marke eingekauft, gefolgt von der Generation X (37 Prozent) und der älteren Generation der Baby Boomer (21 Prozent). Von denjenigen, die direkt bei einer Marke eingekauft haben, gaben fast zwei Drittel (60 Prozent) ein besseres Einkaufserlebnis als Grund dafür an. 59 Prozent nannten den Zugang zu Treueprogrammen.

  • Studie: Junge Erwachsene setzen auf nachhaltige Ernährung
    Bild (c) vivida bkk

    Studie: Junge Erwachsene setzen auf nachhaltige Ernährung

    Nachhaltigkeit spielt bei der Ernährung der unter 35-Jährigen eine entscheidende Rolle. So stehen bei ihnen nicht nur geringere Mengen Fleisch auf dem Speiseplan. Sie verzehren auch ganz bewusst immer weniger Milch und Eier. Innerhalb eines Jahres stieg der Anteil der nachhaltig handelnden jungen Erwachsenen, die weniger tierische Milchprodukte zu sich nehmen, von 23 auf 30 Prozent. Das zeigt die Studie "Zukunft Gesundheit" der vivida bkk und der Stiftung "Die Gesundarbeiter". Befragt wurden 1.058 Bundesbürger zwischen 14 und 34 Jahren.

    Für 82 Prozent der jungen Erwachsenen bis 35 Jahre spielt eine nachhaltige, gesunde Ernährungsweise eine immer größere Rolle. Damit ist der Anteil im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um zwei Prozent gestiegen. "Der Kauf von saisonalem Obst und Gemüse, die Verwendung von Produkten aus der Region und die Verwertung von Lebensmittelresten sind Teil des umweltfreundlichen Lebensstils junger Menschen", sagt Dr. Tanja Katrin Hantke, Gesundheitsexpertin der vivida bkk. "Anders als ältere Bürger sind sie auch eher bereit, vegetarische und vegane Ernährungsgewohnheiten anzunehmen."

  • "Bundeswettbewerb Mathematik" startet in neue Runde

    Bildung & Begabung, die zentrale Anlaufstelle für Talentförderung in Deutschland, hat die 52. Runde des "Bundeswettbewerbs Mathematik" eröffnet. Dazu erhielten rund 4.000 Schulen in Deutschland die Aufgabenblätter. Bis zum 7. März 2022 können Mathematik-Fans ihre Lösungen einreichen.

    Am "Bundeswettbewerb Mathematik" können Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen teilnehmen. Auf sie warten knifflige Aufgaben von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Der Wettbewerb zielt darauf ab, dass Jugendliche, die Spaß an der Mathematik haben, ihre Fähigkeiten erproben, ausschöpfen und weiterentwickeln.

  • Mit Sponsorings und Samples 100.000 Kinder in Schulen erreichen

    Kurz vor Ostern ist es wieder soweit: 100.000 Kinder halten mit leuchtenden Augen Geschenkboxen in den Händen und freuen sich über die zahlreichen Samples und Sponsorings der Partner-Unternehmen und -Institutionen. Noch bis Ende Februar können sich Partner für die "Oster-Geschenkboxen" 2022 anmelden.

    Die "Nikolaus-Geschenkbox" im Dezember 2021 war ein voller Erfolg: 100.000 Geschenkboxen wurden bundesweit über die Grundschulen – pünktlich zum Nikolaustag – an die Grundschülerinnen und Grundschüler verteilt. Und 200.000 funkelnde Kinder-Augen waren garantiert. Doch wie genau funktioniert eigentlich die Verteilung der Sponsoring-Pakete an die Jüngsten?

    jungezielgruppen.de sprach mit André Mücke, Geschäftsführer der Schulmarketingagentur DSA youngstar.

  • Auszeichnung für 17 Schülerzeitungen

    17 Schülerzeitungen wurden im Dezember mit dem Preis "DIE RAUTE" von der Hanns-Seidel-Stiftung ausgezeichnet.

    Eine Fachjury hatte unter rund 80 Einsendungen aus ganz Deutschland nach ihren Kriterien die besten Schülerzeitungen ausgewählt, die insgesamt ein Preisgeld von 5.100 Euro erhalten.