• Cannabis: Ein Viertel der Jugendlichen sieht nur geringes Gesundheitsrisiko

    DAK-Präventionsradar untersucht Konsumneigung und Risikowahrnehmung von Marihuana bei Heranwachsenden

    Vor der geplanten Teil-Legalisierung von Cannabis gibt es bei Jugendlichen sehr unterschiedliche Einschätzungen über mögliche Gesundheitsgefahren: Die große Mehrheit (74 Prozent) geht von einem erhöhten oder sogar großen Risiko aus, sich durch Cannabis körperlich oder auf andere Weise zu schaden. Ein Viertel (26 Prozent) der Heranwachsenden sieht nur ein geringes Gesundheitsrisiko, wobei 15 Prozent gar kein Risiko wahrnehmen.

    Das zeigt der aktuelle Präventionsradar der DAK-Gesundheit. Weitere Ergebnisse: Joints werden seltener als großes Risiko wahrgenommen als Zigaretten. Und knapp vier Prozent der Jugendlichen haben nach eigenen Angaben im vergangenen Monat Cannabis konsumiert. Angesichts der Studie fordert die DAK-Gesundheit eine verstärkte Aufklärung über Cannabis sowie mehr und gezielte Präventionsmaßnahmen.

  • In-App-Käufe im Trend

    Digital Natives sind die Treiber dieser Entwicklung – Fast jeder Zweite findet ein gutes Preis-Leistungsverhältnis am wichtigsten

    Die Akzeptanz von In-App-Käufen nimmt zu: 39 Prozent der Bundesbürger haben bereits zusätzliche digitale Inhalte oder Funktionen direkt über eine App erworben anstatt über die Webseite des Anbieters, z.B. eine stundengenaue Prognose in einer Wetter-App oder ein scharfes Schwert in einem Computer-Spiel.

    Weitere 25 Prozent können sich das zukünftig vorstellen. Treiber dieser Entwicklung sind die 18- bis 39-Jährigen, die sogenannten "Digital Natives". 69 Prozent von ihnen haben In-App-Käufe schon genutzt. Bei den Befragten ab 40 Jahren, den sogenannten "Digital Immigrants", waren es dagegen nur 26 Prozent. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie "Die digitalen Deutschen 2023" der Postbank.

  • Bild (c) Abenteuer Regenwald

    Abenteuer Regenwald

    Hochwertiges Wissen rund um den Regenwald, seine Bedrohungen und was auch junge Menschen zu seinem Erhalt tun können: Mit nahezu 20 Jahren Erfahrung im Bereich der Regenwald-Umweltbildung ist Abenteuer Regenwald e.V. der führende ­Regenwaldschutzverein für junge Menschen im deutsch­sprachigen Raum. Ziel ist es, junge Menschen ohne erhobenen Zeigefinger für den Schutz des Regenwaldes zu sensibilisieren und damit ihr Umweltbewusstsein zu stärken.

    Abenteuer Regenwald hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche über die Bedeutung der tropischen Regenwälder aufzuklären. Denn die Regenwälder sind für viele Menschen sehr weit weg. Dabei spielen sie in unserem Alltag eine sehr große Rolle, und unser tägliches Handeln trägt viel zu ihrem Verschwinden bei. Sei es bei Tropenholz in Papier oder Grillkohle, Gensoja aus Südamerika für das Futter in unserer Massentierhaltung, Palmöl im Schokoaufstrich oder Problemstoffe im Smartphone.

  • Jugend im Standby: Studie über Jugendliche ohne Ausbildung

    Das Rheingold Institut hat untersucht, was junge Leute am Einstieg in das Berufsleben hindert: mit Tiefeninterviews sowie Workshops mit 38 Personen im Alter von 16 bis 27.

    Viele junge Menschen ohne Ausbildung verharren im Standby-Modus. Sie finden keine Wege in Ausbildung, Qualifikation oder Arbeit. Das betraf zuletzt 630.000 Personen, wie eine Studie der Bertelsmann Stiftung über die Gruppe der so genannten NEETs (für not in employment, education or training) aufzeigte. Seit einiger Zeit – verstärkt durch die Corona-Pandemie – stellen Betriebe oder Institutionen der öffentlichen Hand fest: Viele Jugendliche sind unerreichbar. Sie ziehen sich zurück und nehmen keine Unterstützung wahr.

    Wie lassen sie sich wieder aus dem Standby-Modus bringen? Die vorliegende Studie von rheingold bietet ein wissenschaftlich fundiertes Verständnis über die Zielgruppe. Sie soll Bildungsorganisationen, politischen Entscheiderinnen und Entscheidern, Unternehmen und öffentlichen Institutionen dabei helfen, effektive Lösungen zu gestalten, um junge Menschen für berufliche Bildung zu erreichen.

  • (c) Bildrechte:S-Communication Fotograf:Geld und Haushalt - Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe

    Sparkassen bringen digitales Lernspiel an die Schulen

    Das neue digitale Lernspiel "mission: decision" des Sparkassen-SchulService will einen einfachen, kostenlosen und werbefreien Einstieg in die Themen Finanzbildung und Verhaltensökonomie in der Sekundarstufe I bieten. Der Sparkassen-SchulService mit Sitz im Deutschen Sparkassen- und Giroverband unterstützt seit 1975 Schulen und Lehrkräfte mit Materialien für die schulische Finanzbildung.

    Lehrerinnen und Lehrer finden das Spiel ohne Zugangsbeschränkung auf der Website des SchulService, um es mit ihrer Klasse online zu spielen. Auf der didacta, Deutschlands größter Bildungsmesse vom 20. bis 24. Februar 2024 in Köln, können Lehrkräfte das Spiel am Stand des Sparkassen-SchulService in Halle 7 selber ausprobieren.

  • Mehr jugendliche Kiffer durch legales Cannabis?

    Forsa-Umfrage: Eltern besorgt um Gesundheit Minderjähriger – Hirnforscher empfehlen Konsum frühestens ab 25 Jahren

    Die Bundesregierung hält an der geplanten Legalisierung von Cannabis für Erwachsene ab 18 Jahren fest. Ein entsprechendes Gesetz soll Mitte Februar verabschiedet werden. Viele Eltern befürchten nun, dass auch Minderjährige vermehrt zum Konsum von Cannabis verleitet werden, sobald die Droge für Erwachsene von der Liste der verbotenen Substanzen gestrichen ist.

    Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag der KKH meinen fast zwei Drittel (63 Prozent) der befragten Eltern mit Kindern unter 18 Jahren, dass die Hemmschwelle für den Cannabis-Konsum bei Minderjährigen sinkt, wenn das Kiffen für Erwachsene legal wird. Die Eltern befürchten vor allem gesundheitliche Folgen.

  • Kinder als Entscheidungsträger

    In der heutigen Zeit, in der Marken intensiv um die Aufmerksamkeit der Konsumenten ringen, ist die Einbeziehung aller Familienmitglieder in die Marketingstrategien entscheidend, insbesondere die der Kinder.

    Der "Kinder-Medien-Monitor 2023" liefert aufschlussreiche Erkenntnisse über das Entscheidungsverhalten innerhalb von Familien und verdeutlicht die zunehmende Bedeutung von Kindern als Entscheidungsträger. Kinder zwischen 6 und 13 Jahren haben einen großen Einfluss darauf, wie ihre Familien die Freizeit gestalten und welche Produkte sie kaufen. Doch warum ist diese Entwicklung vor allem für Marketer so vielversprechend?

    Quelle: "Kinder-Medien-Monitor 2023". Herausgeber sind Egmont Ehapa Media, Gruner + Jahr, SUPER RTL, EDEKA Media und PANINI Verlag. Durchführendes Institut: Immediate

  • Bild: (c) Alex Schelbert / Spielwarenmesse eG

    Spiel, Spaß und Nachhaltigkeit: Highlights der Spielwarenmesse 2024

    Die Spielwarenmesse 2024 in Nürnberg hat sich einmal mehr als das globale Branchenhighlight erwiesen. Mit einer beeindruckenden Bandbreite an Innovationen und einem starken internationalen Zuspruch setzte sie erneut Maßstäbe.

    Vom 30. Januar bis zum 3. Februar 2024 öffnete die Messe ihre Tore für Fachbesucher aus aller Welt – 2.354 Aussteller aus 68 Nationen präsentierten ihre neusten Trends und Produkte für die kommende Saison.

  • Beim Schulwettbewerb „Echt kuh-l!“ geht es ums Wasser

    Der Schulwettbewerb "Echt kuh-l!" des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) läuft seit November letzten Jahres. Diesmal dreht sich bei "Echt kuh-l!" alles um das Thema Wasser in der Bio-Landwirtschaft.

    Unter dem Motto "Wasser ist wertvoll! Was leistet die Bio-Landwirtschaft?" haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, sich mit den Zusammenhängen von ökologischer Landwirtschaft mit der kostbaren Ressource Wasser auseinanderzusetzen.

  • Jugendliche vertrauen der Demokratie und der EU

    Die Generation der 18- bis 30-Jährigen in der Bundesrepublik bringt der Demokratie und der Europäischen Union mehr Vertrauen entgegen als im Durchschnitt anderer europäischer Länder. Bundesregierung und Bundestag stehen sie jedoch kritischer gegenüber. Das zeigt eine Datenauswertung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

    Laut Umfrage sorgen sich die jungen Menschen hauptsächlich um Verletzungen von Menschenrechten, den Klimawandel sowie sexuelle Belästigung. Insbesondere in Bezug auf den Klimawandel sind ihre Befürchtungen allerdings nicht höher als die der älteren Generation.