• Werbeinvestitionen sind um 7 Prozent gesunken

    Der "Dialogmarketing-Monitor" der Deutschen Post zeigt: Der deutsche Werbemarkt ist 2020 um 7 Prozent auf nun 39,3 Milliarden Euro gesunken.

    Mit Werbeinvestitionen von 13,2 Milliarden Euro ist Onlinemarketing die stärkste Gattung und verzeichnete als einziger Kanal 2020 Zuwächse (plus 14 Prozent).

    Für den Dialogmarketing-Monitor 2021 befragt das Marktforschungsinstitut Statista Q 1.500 Marketingentscheiderinnen und -entscheider zu ihren Werbeaktivitäten und Budgets. Er steht für eine Grundgesamtheit von 3,28 Millionen Unternehmen.

  • Ford will "Vorfahrt für Deine Zukunft"

    Nach einem Jahr Corona-Zwangspause veranstaltete Ford Anfang Oktober wieder ein Fahrsicherheitstraining unter dem Motto "Vorfahrt für Deine Zukunft". Das kostenlose Programm richtet sich speziell an junge Autofahrer im Alter von 18 bis 24 Jahren und wechselt jährlich den Standort.

    In Deutschland wird das Programm bereits seit Juni 2013 durchgeführt und erreichte bislang über 3.000 junge Menschen; allein 692 wurden im Jahr 2019 trainiert.

  • Azubimarketing 2022 – Darauf müssen Personaler achten!

    Mehrere zehntausend Ausbildungsplätze konnten 2021 nicht besetzt werden. Es fehlten die jungen Menschen, die sich für eine Ausbildung interessieren. Für 2022 droht sogar eine verschärfte Situation. Mit den richtigen Kniffen gelingt jedoch das erfolgreiche Azubimarketing. Und darauf sollten Personaler achten…

    Die Zahlen sprechen für sich: Im Jahr 2020 sind die Azubi-Zahlen dramatisch eingebrochen. Rund 50.000 Ausbildungsverträge wurden weniger abgeschlossen als im Vorjahr. Die große Erholung im Jahr 2021 setzte jedoch nicht ein. Der einfache Grund: Die Berufsorientierung in den weiterführenden Schulen wurde im Schuljahr 2020/2021 kaum durchgeführt; im Distanzunterricht fehlten schlicht die Möglichkeiten.
    Für das laufende Schuljahr 2021/2022 sieht es jedoch kaum besser aus: Durch die pandemiebedingten Lernrückstände fokussieren sich viele Schulen auf die traditionellen Unterrichtsfächer – die Berufsorientierung fällt häufig hinten runter. Es droht ein weiterer beruflich nicht orientierter Abschlussjahrgang. Ein Desaster für Ausbildungsbetriebe.

  • Jugendliche wünschen sich eine lebenswerte Zukunft
    (c) piomar

    Jugendliche wünschen sich eine lebenswerte Zukunft

    jungezielgruppen.de sprach mit dem Jugendforscher Simon Schnetzer über die aktuelle Situation der Jugendlichen von heute, die Auswirkungen von Corona und die wichtigsten Zukunftsthemen.

    Der studierte Volkswirt hat sich nach beruflichen Stationen in Berlin, Genf, London und Nairobi in seiner Heimat als Jugendforscher, Speaker und Trainer selbständig gemacht. Seit 2010 veröffentlicht er die Studie "Junge Deutsche", um die Veränderung der Lebens- und Arbeitswelten zu erforschen und zu gestalten. Heute zählt er zu den Top-Speakern und Führungskräftetrainern für die "Generation Y" und "Generation Z".

    Melden Sie sich hier für den kostenlosen Newsletter von Simon Schnetzer an.

  • Vodafone Stiftungen feiern "Weltlehrertag"

    Anlässlich des von der UNESCO ins Leben gerufenen Aktionstags geben Vodafone Stiftungen Lehrkräften europaweit eine Stimme – LehrerInnen u.a. aus Deutschland, Rumänien oder Spanien beschreiben die Herausforderungen der Pandemie, die wichtigsten Zukunftskompetenzen und wie sich Bildungssysteme nachhaltig verändern müssen.

    Ob Unterricht auf Distanz, im Wechsel, als Hybrid oder doch in Präsenz – in den vergangenen 20 Monaten haben viele LehrerInnen alles gegeben, um Kindern und Jugendlichen eine gute Bildung während der Pandemie zu ermöglichen. Und obwohl die Pandemie-Situation das Leben aller Lehrkräfte auf den Kopf gestellt hat, sind viele auch neue Wege gegangen: Sie haben den Unterricht anders gedacht und mit viel Kreativität und Engagement neue digitale Methoden und Konzepte eingesetzt.

    Am Weltlehrertag (5. Oktober) wollte die Vodafone Stiftung und ihre Initiative Coding For Tomorrow daher Danke sagen – und nicht nur Lehrkräften in Deutschland eine Stimme geben. Denn klar ist: Die Herausforderungen für das Bildungssystem sind gerade jetzt größer als jemals zuvor – und der Bedarf für länderübergreifenden Austausch entsprechend groß.

  • Jugend testet

    Welcher Korrekturstift trocknet am schnellsten? Sind feste Duschseifen besser als das Duschgel aus der Flasche? Welcher Online-Shop hat den besten Kundenservice? Wie fit machen Fitness-Apps? Fragen wie diese können Schülerinnen und Schüler beim Wettbewerb "Jugend testet" untersuchen. Zu gewinnen gibt es Geldpreise im Gesamtwert von 12.000 Euro und Reisen nach Berlin. Die Anmeldung ist ab sofort unter jugend-testet.de möglich.

  • Jungwähler wählten grün-gelb

    Hätten nur die 18- bis 29-Jährigen gewählt, dann sähe der neue Deutsche Bundestag deutlich anders aus – und der Erfolg der FDP ist nur auf den ersten Blick überraschend.

    In den Ergebnissen der Forschungsgruppe Wahlen zeigt sich, dass die insgesamt drittplatzierten GRÜNEN in der jungen Wählerschaft mit 22% stärkste Partei und würden den oder die KanzlerIn stellen. Auf Platz zwei folgt die insgesamt viertplatzierte FDP mit 19%. Die SPD kommt in der jungen Zielgruppe auf 17%, die CDU sogar nur auf 11%.

  • Karrierepräferenzen haben sich durch Corona verändert
    (c) Universum

    Karrierepräferenzen haben sich durch Corona verändert

    Universum Arbeitgeberrankings 2021 zeigen, was wichtiger geworden ist und wo Young Professionals am liebsten arbeiten möchten

    Im Vergleich zum Vorjahr legen Young Professionals mit einem Abschluss in Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwesen, IT oder Naturwissenschaften deutlich mehr Wert auf Anerkennung von Leistung, Respekt gegenüber Mitarbeitenden und eine sichere Anstellung. Die Mehrheit von ihnen hat Interesse an Remote Work. Rund die Hälfte der jungen Berufstätigen der vier Fachbereiche zieht kleine oder mittelständische Unternehmen größeren Organisationen vor. Nationale Unternehmen dominieren die Top 30.

    Das sind Ergebnisse des aktuellen "Young Professional Survey 2021" von Universum, auf dem die Rankings der Attraktivsten Arbeitgeber basieren. Die Employer-Branding-Beratung hat dafür in diesem Jahr insgesamt 16.600 junge Berufstätige in Deutschland befragt.

  • Die "Gen Z" legt Wert auf Nachhaltigkeit beim Einkauf

    Befragung unter 18- bis 25-Jährigen: Für 77 Prozent hat das Wahlprogramm der Parteien zu Umwelt- und Klimaschutz Einfluss auf ihre Wahlentscheidung – Zur Etablierung eines nachhaltigen Lebensstils sieht die "Gen Z" vor allem die Regierung in der Pflicht / Zwei Drittel der "Gen Z" achten auch beim Einkaufen auf Nachhaltigkeit – wichtiger sind jedoch Qualität und Preis 

    Wo die Vertreter:innen der jungen Generation bei der Wahl ihr Kreuz setzen, hängt auch davon ab, was die Parteien ihnen in puncto Umwelt- und Klimaschutz zu bieten haben: Für gut drei Viertel der 18- bis 25-Jährigen spielt das jeweilige Programm der Parteien zu den Aspekten Umwelt- und Klimaschutz bei ihrer Wahlentscheidung eine Rolle. Und auch beim Einkaufen achtet die so genannte "Generation Z" auf Kriterien wie umweltfreundliche Verpackungen, ökologisch abbaubare Produkte oder ressourcenschonende Produktion. Für zwei Drittel der jungen Erwachsenen sind solche Aspekte beim Kauf von Lebensmitteln, Kosmetik oder Bekleidung relevant. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage unter 1.000 Bundesbürger:innen im Alter von 18 bis 25 Jahren im Auftrag von pwc Deutschland.

  • Jugendwettbewerb "jugend creativ": "Was ist schön?"
    Bild: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)

    Jugendwettbewerb "jugend creativ": "Was ist schön?"

    "Was ist schön?" – mit dieser Frage können sich Kinder und Jugendliche ab dem 1. Oktober 2021 beim 52. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ" der Volksbanken und Raiffeisenbanken auseinandersetzen.

    Neben einem Quiz rund um das Thema Schönheit sind vor allem kreative Beiträge in Form von Bildern und Kurzfilmen gefragt. Was finde ich schön? Was macht Schönheit aus? Und ist das Gegenteil von schön automatisch hässlich? Mit diesen und weiteren Gedanken können sich Schülerinnen und Schüler der 1. bis 13. Klasse sowie Jugendliche bis 20 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, in ihren Werken auseinandersetzen, ihre eigenen Sichtweisen entwickeln und den Schönheitskult auch kritisch hinterfragen.