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Bild: (c) klicksafe / Medienanstalt RLP
Der Safer Internet Day 2026 richtet den Fokus auf den wachsenden Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf den Alltag, die Kommunikation und die Beziehungen junger Menschen. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/65117 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Über 50.000 Jugendliche diskutieren den Umgang mit KI-Begleitern

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 24, 2026
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Der „Safer Internet Day“ stößt in ganz Deutschland auf große Resonanz: Mehr als 1.000 Schulen, Vereine, Bibliotheken, Unternehmen und Initiativen engagieren sich mit eigenen Aktionen und Veranstaltungen. Die hohe Beteiligung unterstreicht das breite gesellschaftliche Engagement für Medienkompetenz und den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Technologien. Besonders nachgefragt ist erneut die klicksafe Schulstunde, an der am Aktionstag über 50.000 Jugendliche teilnehmen. Der Safer Internet Day wird in Deutschland seit mehr als 20 Jahren von der EU-Initiative klicksafe koordiniert.

Unter dem Motto „KI and me. In künstlicher Beziehung.“ richtet der „Safer Internet Day 2026“ den Fokus auf den wachsenden Einfluss von Künstlicher Intelligenz und künstlichen Begleitern auf den Alltag, die Kommunikation und die Beziehungen junger Menschen. Gemeinsam setzen die Partner des Verbunds Safer Internet DE den Safer Internet Day mit vielfältigen Angeboten um. Damit erreichen sie nicht nur Tausende Schüler*innen, sondern auch pädagogische Fachkräfte und Eltern. Zum Verbund gehören neben dem Awareness Centre klicksafe noch die Beschwerdestellen von eco, FSM und jugendschutz.net sowie die Beratungsangebote von Nummer gegen Kummer e.V.

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Mehr über den Artikel erfahren „Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2025 verliehen
Foto: (c) Deutscher Lehrkräftepreis
Preisverleihung Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ 2025 am 23.02.2026 im AXICA Kongress- und Tagungszentrum in Berlin. Veranstalter: Deutscher Philologenverband und Heraeus Bildungsstiftung. Foto: Heraeus Bildungsstiftung Alle Infos: www.lehrkraeftepreis.de

„Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2025 verliehen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 24, 2026
  • Lesedauer:5 Min. Lesezeit

Die Preisträgerinnen und Preisträger des bundesweiten Wettbewerbs „Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2025 stehen fest. Die hochkarätige Jury unter Leitung von Prof. Dr. David-S. Di Fuccia hat entschieden: Zehn Lehrkräfte, fünf Teams und drei Schulleitungen aus insgesamt zehn Bundesländern wurden in der Wettbewerbsrunde 2025 ausgezeichnet.

Die Träger des Wettbewerbs, die Heraeus Bildungsstiftung und der Deutsche Philologenverband, wollen mit der Auszeichnung die Leistungen von Lehrkräften, Lehrkräfte-Teams sowie Schulleitungen würdigen und in den Vordergrund der öffentlichen Wahrnehmung rücken. Die Schirmherrin der Wettbewerbsrunde 2025 Simone Oldenburg, Ministerin für Bildung und Kindertagesförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie Präsidentin der Bildungsministerkonferenz 2025, überreichte die Urkunden.

Förderpartner der Wettbewerbsrunde 2025 waren der Cornelsen Verlag, die PwC-Stiftung und die Schöpflin Stiftung. Bewerbungen für die neue Wettbewerbsrunde können ab sofort bis zum 30. Juni 2026 über www.lehrkraeftepreis.de eingereicht werden.

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Handyverbot an Schulen: Mehrheit der Jugendlichen dagegen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 15, 2026
  • Lesedauer:4 Min. Lesezeit

Die „Postbank Jugend-Digitalstudie“ zeigt, dass Smartphones für Jugendliche in Deutschland unverzichtbar sind. 92 Prozent der 16- bis 18-Jährigen in Deutschland nutzen ein Smartphone und verbringen durchschnittlich 37,5 Stunden online – das entspricht rund 5,4 Stunden täglich. Insgesamt sind Jugendliche etwa 65,5 Stunden pro Woche mit digitalen Endgeräten im Internet aktiv.

Trotz eines Rückgangs der Nutzungsdauer seit dem Corona-Peak bleibt das Niveau hoch, insbesondere bei mobilen Geräten. Der Ruf nach einem Handyverbot an Schulen wird daher immer lauter, doch die Mehrheit der Jugendlichen spricht sich dagegen aus.

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