• "BRAVO-Studie": Zwei Drittel aller Mädchen waren bereits Mobbing-Opfer

    Kampagne "GiRLS support GiRLS" ruft Mädchen zur gegenseitigen Unterstützung auf

    Vertrauen, Humor und Sympathie: mit diesen Dingen möchten Mädchen Eindruck auf andere machen. Doch dass dies häufig leider nicht gelingt, zeigt die aktuelle "BRAVO"-Umfrage zum Thema "Wie gehen Mädchen miteinander um?" im Rahmen der Anti-Mobbing-Initiative "GiRLS support GiRLS". Das Ergebnis: Zwei Drittel (69 Prozent) der über 1.300 befragten Mädchen im Alter von 10 bis 19 Jahren haben schon mehrmals Ausgrenzung erfahren oder sind Opfer von Lästereien und Mobbing geworden – und dies meist aufgrund von Äußerlichkeiten.

  • Mehr als die Hälfte der 14- bis 34-Jährigen fühlt sich zu dick

    Studie: Mehr als die Hälfte der 14- bis 34-Jährigen fühlt sich nicht rundum gesund – Schlechte Ernährung und Schlafmangel machen jungen Bundesbürgern zu schaffen

    55 Prozent der jungen Bundesbürger klagen bereits über gesundheitliche Probleme – bei Frauen sind es sogar 65 Prozent. Das zeigt die Studie "Zukunft Gesundheit 2018" im Auftrag der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung "Die Gesundarbeiter" unter mehr als 1.000 Bundesbürgern.

  • DACKL TRIFFT MENDELSSOHN BARTHOLDY

    Knapp 100 Schulen in mehr als 70 Städten: WDR Sinfonieorchester geht auf Schultour in NRW

    Nach den Erfolgsprogrammen "Dackl trifft Mozart" und "Dackl trifft Haydn", mit denen 2017 und 2018 in einer Woche je rund 20.000 Kinder erreicht wurden, geht es für das WDR Sinfonieorchester auch in diesem Jahr vom 18. bis 22. März 2019 wieder auf große Schultour durch NRW.

  • Zahl der Studienberechtigten im Jahr 2018 um 1,8 % zurückgegangen

    Im Jahr 2018 haben rund 433.000 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das nach vorläufigen Ergebnissen 1,8 % weniger Studienberechtigte als im Vorjahr (-8.000).

    Dieser Rückgang verläuft nahezu parallel zur demografischen Entwicklung. Zum 31.12.2017 sank die Zahl der Personen in der relevanten Altersgruppe (17-20 Jahre) um 1,6 % gegenüber dem Vorjahr.

  • "Gen Z" - "Generation Vernunft" oder "Generation Verschwendung"?

    "Gen Z" – "Generation Vernunft" oder "Generation Verschwendung"?

    Studie zeigt: die Verbraucher von morgen sind individuell, anspruchsvoll und sozial verantwortlich – doch Umweltschutz ist global kein Top-Thema

    Eine Studie der internationalen Unternehmensberatung OC&C Strategy Consultants analysiert erstmals detailliert das Konsumverhalten der jüngsten Verbraucher – der sogenannten "Generation Z" ("Gen Z"). Die Analyse legt dar, inwiefern sich die "Gen Z" von älteren Generationen unterscheidet und wie sich Händler gegenüber den jüngsten Konsumenten positionieren sollten.

  • Im vereinten Deutschland geboren – in den Einstellungen gespalten?

    Am 09. November 2019 jährt sich der Fall der Berliner Mauer zum 30. Mal. Die Teilung Deutschlands ist Geschichte, die staatliche Einheit verwirklicht. Im Herbst wird das Jubiläum gefeiert, Bilanz gezogen. Doch welche Einstellungen zeichnen diejenigen aus, die die Teilung Deutschlands und "die Mauer" gar nicht mehr selbst erlebt haben? Ist diese "Nachwende"-Generation in ihrer Haltung zur Politik, Gesellschaft und Wirtschaft tatsächlich vereint – oder immer noch gespalten?

    Mit diesen Fragen beschäftigt sich die von der Otto Brenner Stiftung geförderte Untersuchung "Im vereinten Deutschland geboren – in den Einstellungen gespalten?", die ein Forscherteam um Rainer Faus von der Forschungs- und Beratungsagentur pollytix erstellt hat. Die Ergebnisse der repräsentativen Erhebung zeigen eindeutig: Die Mauer in den Köpfen existiert auch bei den ab 1989 Geborenen noch, auch wenn sie bröckelt.

  • Die unter-20-Jährigen haben am meisten Bock auf Karneval

    Der Rosenmontag ist dieses Jahr am 4. März und in Karnevalshochburgen wie Köln, Düsseldorf und Mainz herrscht für eine Woche Ausnahmezustand. Aber wie denken die Deutschen allgemein über das Volksfest? Was sind die größten Nachteile und was assoziieren die Jüngeren mit dem traditionsreichen Fest?

    Appinio hat 3.456 Deutsche im Alter von 16 bis 44 Jahren zu ihrer Einstellung gegenüber dem Volksfest befragt. dabei zeigt sich: die unter-20-Jährigen haben am meisten Bock auf Karneval.

  • Kinder fordern Sicherheit und Zeit mit Eltern und Freunden

    Kinderarmut zu vermeiden steht hoch auf der aktuellen politischen Agenda. Die Bertelsmann Stiftung hat dazu Kinder und Jugendliche gefragt, was sie aus ihrer Sicht zum guten Aufwachsen brauchen. Die ersten Ergebnisse zeigen: Eine bessere materielle Ausstattung allein reicht nicht.

    Die meisten Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind nach eigenem Bekunden gut versorgt. Zwar gibt mehr als die Hälfte von ihnen an, sich gelegentlich, häufig oder immer um die finanzielle Situation ihrer Familie zu sorgen. Doch sie zeigen sich grundsätzlich zufrieden mit ihrer materiellen Ausstattung.

  • ZEIT startet Strategieberatung für Employer Branding

    Der ZEIT Verlag und die Agenturgruppe ressourcenmangel gründen ein gemeinsames Unternehmen für Strategieberatung im Bereich Employer Branding Die Hi! Employer Strategies GmbH soll Arbeitgebermarken für die Zukunft profilieren und verfolgt dabei einen ganzheitlichen Beratungsansatz, der Kompetenz in Markenkommunikation, HR und Transformation vereinen soll. Hi! will dabei nach eigenen Angaben Instrumente und Methoden aus Markenführung, Organisationsdesign […]

  • Jüngere stellen lineares TV in Frage

    Das lineare Fernsehen lebt, doch die Zukunft von klassischen Bewegtbild-Angeboten ist offener denn je. Das zeigt eine repräsentative Studie von Statista und nextMedia.Hamburg.

    Demnach wird lineares Fernsehen weiterhin von 80 Prozent der Deutschen konsumiert und lässt Bewegtbild-Angebote von Videoplattformen (67 Prozent), Mediatheken (59 Prozent) und On-Demand-Anbietern (53 Prozent) deutlich hinter sich.

    Die Ergebnisse der Studie offenbaren jedoch ein deutliches Generations-Gefälle beim Bewegtbild-Konsum: So schauen 87 Prozent der 50- bis 65-Jährigen regelmäßig lineares Fernsehen, während nur 35 Prozent derselben Altersklasse Video-on-Demand-Angebote nutzen. Anders sieht es bei der jüngeren Konsumentengruppe aus: Bewegtbild-Inhalte von Videoplattformen wie YouTube (81 Prozent) und Video-on-Demand-Angebote (73 Prozent) sind bei den 18- bis 29-Jährigen am beliebtesten, das lineare Fernsehen kommt bei diesem Vergleich auf nur 67 Prozent.