• Jeder zweite unter 30 hört Podcast

    Podcasts sind längst kein Randphänomen mehr, jeder Dritte (32%) hört sie zumindest gelegentlich. Bei den Jüngeren erfreuen sich Podcast noch höherer Beliebtheit: In der Gruppe der unter 30-Jährigen ist sogar jeder Zweite (57%) ein Podcast-Hörer.

    Nach den Podcast-Themen gefragt, bevorzugt eine Mehrheit Nachrichten und Politik (67%), Gesundheit und Ernährung (58%) sowie Wissenschaft und Bildung (57%). Dies ist das Ergebnis einer OmniQuest-Umfrage im eigenen Onlinepanel unter 1.000 BundesbürgerInnen im Zeitraum vom 07. bis 09. Juli 2020.

  • "Kinder Medien Monitor 2020": Kinder mögen es noch "klassisch"
    (c) KINDER MEDIEN MONITOR 2020

    "Kinder Medien Monitor 2020": Kinder mögen es noch "klassisch"

    Mädchen und Jungen zwischen vier und 13 Jahren mögen es doch noch "klassisch". Zumindest schätzen viele noch Zeitschriften und nutzen mindestens mehrmals pro Woche das laufende Fernseh- und Radioprogramm. Aber Bewegtbildnutzung und Streaming nehmen auch in der jüngsten Altergsruppe zu.

    Das ist ein Ergebnis des "KINDER MEDIEN MONITOR 2020", einer neuen Markt-Media-Studie, mit der die Verlage Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, SPIEGEL-Verlag und ZEIT Verlag ihr Engagement für die Erforschung der Mediennutzung von Kindern – über alle Kanäle hinweg – fortsetzen.

    Die Untersuchung repräsentiert 7,38 Mio. Kinder in Deutschland im Alter von vier bis 13 Jahren. Der "KINDER MEDIEN MONITOR 2020" will außerdem Einblicke in das Kommunikationsverhalten und Markenbewusstsein der Kinder bieten und die Medienakzeptanz der Eltern beleuchten.

  • Jugendliche fühlen sich zu wenig gehört und nicht ernst genommen

    Die SINUS-Jugendstudie 2020 "Wie ticken Jugendliche?" untersucht alle vier Jahre die Lebenswelten 14- bis 17-jähriger Teenager in Deutschland.

    Die Fragestellungen der neuen Studie waren: "Welche Themen sind der Jugendgeneration wichtig, wie blicken die jungen Menschen in die Zukunft?" – und nicht zuletzt "Wie kommen die Jugendlichen in der Ausnahmesituation der Corona-Krise zurecht?"

    Ergebnisse: Die junge Generation ist ernster geworden – ernsthafter einerseits, besorgter andererseits. Das betrifft den Umgang mit den Herausforderungen der Corona-Pandemie und mehr noch die für sie offensichtliche Bedrohung durch die globale Klimakrise. Bei beiden Themen und im Allgemeinen fühlt sich die junge Generation nicht ernst genommen und repräsentiert. Der Zukunftsoptimismus der Jugendlichen ist gedämpft, insbesondere in den bildungsfernen Lebenswelten.

  • "Millennial Survey 2020": Die resilienten Generationen

    Der "Deloitte Millennial Survey 2020" zeigt:  Mehrheit der deutschen "Millennials" und der "Generation-Z"-Vertreter bewerten Corona-Maßnahmen von Regierung und eigenem Arbeitgeber als positiv. Mehr als zwei Drittel der deutschen Jugendlichen gehen nicht davon aus, dass sich ihre finanzielle Situation im nächsten Jahr verbessern wird. Die Klimakrise bleibt aber auch in Zeiten von COVID-19 die größte Sorge.

    Der diesjährige "Deloitte Millennial Survey" – der die Ansichten und Einstellungen von den so genannten "Millennials" (Jahrgänge 1983 bis 1994) und der nachfolgenden "Generation Z" (Jahrgänge 1995 bis 2003) untersucht – steht ganz im Zeichen der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Dazu hat Deloitte in einem "Pulse Survey" im Mai 2020 über 9.000 Unter-40-Jährige befragt, 800 davon in Deutschland.

  • TOP NEW PRODUCT 2020: Die ersten Gewinner stehen fest!

    Was sind die interessantesten neuen Produkte in 2020? Um diese Frage geht es erstmals bei den diesjährigen "YoungBrandAwards".

    Die ersten Gewinner-Produkte stehen nun fest. Mit über 20.000 Teilnehmern im Jahr, sind die "YoungBrandAwards" eines der größten Online-Votings in Deutschland. Seit 2011 wählen Verbraucher hier in über 20 Kategorien ihre Lieblingsmarken. Mit der Wahl zum "TOP NEW PRODUCT 2020-2021", werden in diesem Jahr zum ersten Mal die interessantesten neuen Produkte ausgezeichnet.

  • "Zukunftssäulen" unterstützen Schulen bei der Berufsorientierung

    "Zukunftssäulen" unterstützen Schulen bei der Berufsorientierung

    Bereits an rund 250 Schulen unterstützen die "Zukunftssäulen" die Berufs- und Studienorientierung der Abgangsklassen. Was als kleines Projekt in Hamburg gestartet ist, erfreut sich insbesondere in den letzten Monaten immer größerer Beliebtheit. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Viele Jobmessen sind abgesagt, der Austausch zwischen Schulen und Betrieben liegt auf Eis. Jetzt sind innovative Konzepte gefragt.

  • "KiKA Award" für engagierte Kinder
    Bild: KiKA

    "KiKA Award" für engagierte Kinder

    In Deutschland werden jährlich über 700 Preise für soziales Engagement an Erwachsene vergeben. Aber auch viele Kinder und Jugendliche bewirken auf verschiedene Art Gutes und machen sich für andere stark. Diesem Einsatz möchte KiKA gemeinsam mit ARD und ZDF in diesem Jahr erstmalig eine große Bühne bieten und mit einer besonderen Auszeichnung würdigen.

    Außergewöhnlichen Projekten aus den Bereichen Wissenschaft, Medien, Kultur, Nachhaltigkeit und Soziales wird eine Plattform geboten, um die gesellschaftliche Relevanz und zukunftsorientierte Bedeutung des Engagements von Kindern und Jugendlichen in den Fokus zu rücken.

  • Schülerwettbewerb: "Warum brauchen wir Unternehmen?"

    Die Flossbach von Storch Stiftung und das Handelsblatt haben die Gewinner des bundesweiten Schülerwettbewerbs "econo=me" gekürt. Das Oberthema, das die Schülergruppen in diesem Schuljahr bearbeitet haben, lautete "Warum brauchen wir Unternehmen?". Eingereicht wurden der Jury Beiträge in ganz unterschiedlichen Formaten – Videos etwa, selbst gebaute Websites, Magazine und Podcasts.

    Nach Angaben der Veranstalter haben sich "mehrere tausende Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt". Die sechs ausgezeichneten Schülergruppen stammen aus vier Bundesländern. Die Erstplatzierten kommen in diesem Jahr aus Bayern und Hessen.

  • Nachhaltigkeit wird nach Corona noch wichtiger – gerade für Jüngere

    Eine aktuelle Studie zeigt, dass immer mehr Konsumenten Wert auf auf soziale Verantwortung, Inklusivität und Umweltfreundlichkeit legen- vor allem 25- bis 35-Jährige

    79 Prozent der Käufer überdenken ihr Kaufverhalten und legen mehr Wert auf soziale Verantwortung, Inklusivität und Umweltfreundlichkeit. Aus gutem Grund: Nahezu zwei Drittel der Befragten (64 Prozent) geben an, es mache sie glücklich (25- bis 35-Jährige: 72%)

    COVID-19 hat das Bewusstsein und Engagement für nachhaltiges Shopping noch verstärkt: 67 Prozent der Verbraucher sehen die Verknappung natürlicher Ressourcen kritischer aufgrund der Corona-Krise, 65 Prozent wollen sich die Folgen ihres Konsums im "New Normal" bewusster machen.

    Zu diesen Ergebnissen kommt die neue Studie des Capgemini Research Institute "Konsumgüter und Einzelhandel: Wie Nachhaltigkeit die Verbraucherpräferenzen grundlegend verändert". Weltweit nahmen mehr als 7.500 Verbraucher und 750 Unternehmen (CPR) aus neun Ländern weltweit an der Studie teil.

  • Smartphonenutzung macht Eltern am meisten Sorgen
    Foto: (c) KKH Kaufmännische Krankenkasse

    Smartphonenutzung macht Eltern am meisten Sorgen

    Nicht smart, Phone: Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse KKH fürchten 44 Prozent der Eltern, ihr Kind könne via Handy mit nicht altersgerechten, gefährlichen Inhalten in Kontakt kommen.

    Ebenso viele machen sich Gedanken darüber, dass ihr Nachwuchs beleidigt oder bedroht, sprich Opfer von Cyber-Mobbing werden könnte. Große Sorgen bereiten Müttern und Vätern auch mögliche gesundheitliche Folgen durch übermäßigen Handygebrauch. So fürchtet die Hälfte der Befragten, ihr Kind könnte süchtig werden. 44 Prozent halten negative Auswirkungen auf die Konzentrationsfähigkeit für wahrscheinlich. An dritter Stelle mit 38 Prozent stehen Gesundheitsrisiken durch zu wenig Bewegung.