29% der Schüler haben eine Einwanderungsgeschichte

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 3, 2026
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Gut ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland hat eine Einwanderungsgeschichte (26%). Das zeigt sich auch an den Schulen, allerdings in unterschiedlichem Ausmaß. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten 29 % der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen im Jahr 2024 eine Einwanderungsgeschichte. Unter den Lehrkräften traf dies lediglich auf 11% zu.

Bei Schülerinnen und Schülern gab es dabei keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern (jeweils 29%), bei den Lehrkräften hatte knapp jede achte Lehrerin (12%) eine Einwanderungsgeschichte, während es bei den Lehrern jeder zehnte (10%) war. Eine Person hat eine Einwanderungsgeschichte, wenn sie selbst oder beide Elternteile seit dem Jahr 1950 nach Deutschland eingewandert sind. Bei weiteren 12% der Schülerschaft war nur ein Elternteil nach Deutschland eingewandert, 59% hatten keine Einwanderungsgeschichte. Unter den Lehrkräften hatten weitere 5% nur einen eingewanderten Elternteil, 84% hatten keine Einwanderungsgeschichte.

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Mehr über den Artikel erfahren „Dein Tag, dein Weg!“: „Girls’Day“ und „Boys’Day“ 2026
Bild: (c) Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. 
Girls'Day und Boys'Day 2026 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/107944 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

„Dein Tag, dein Weg!“: „Girls’Day“ und „Boys’Day“ 2026

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 3, 2026
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit

Am 23. April 2026 öffnen Unternehmen und Institutionen bundesweit ihre Türen zum „Girls’Day“ und „Boys’Day“. Unter dem Motto „Dein Tag, dein Weg!“ erhalten Jugendliche die Möglichkeit, Berufe fernab von Rollenklischees zu erleben.

Schon heute stehen rund 7.000 Angebote mit mehr als 60.000 Plätzen für Mädchen und rund 4.000 Angebote mit über 20.000 Plätzen für Jungen unter girls-day.de bzw. boys-day.de zur Verfügung.

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Mehr über den Artikel erfahren So „konservativ“ ist die Gen Z, wenn es um Finanzen geht
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Studienergebnisse der "NextGen Studie 2026" - Generation Z fordert Hybrid-Banking / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/121047 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

So „konservativ“ ist die Gen Z, wenn es um Finanzen geht

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 3, 2026
  • Lesedauer:7 Min. Lesezeit

Mit der repräsentativen“ NextGen Studie 2026″ liefert die Gesellschaft für Qualitätsprüfung einen aufschlussreichen Einblick zu Interessen, Präferenzen und Entscheidungsfindungsprozessen junger Erwachsener der „Generation Z“ im Bereich Banking & Finance. Die Ergebnisse liefern nicht zuletzt Orientierung für Banken, im Wettbewerb um die Gunst einer attraktiven Zielgruppe.

Auch wenn der demografische Wandel für Banken und Finanzdienstleister in Deutschland eine Konzentration auf finanzstarke ältere Generationen mit hoher Kaufkraft und Vermögen nahelegt, können sie ihr langfristiges Überleben nur sichern, indem sie sich auch den jungen Generationen widmen. Die „Generation Z“ – in der Definition der NextGen Studie 2026 die Gruppe der 18- bis 30-Jährigen – umfasst in Deutschland rund 12,5 Mio. Menschen oder knapp 15 % der Gesamtbevölkerung. Im Median verfügen diese jungen Erwachsenen über ein Nettovermögen von rund 17.000 Euro. Die wohlhabendsten 10 % der Altersgruppe nennen ein Netto-Vermögen von mehr als 71.000 Euro ihr Eigen.

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