Social-Media-Nutzung als Drahtseilakt zwischen Inspiration und Belastung

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 26, 2026
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Erst gute Laune, dann ein schlechtes Gewissen: So beschreiben viele Jugendliche das Scrollen durch ihren Social-Media-Feed. 72 Prozent geben an, dass Social Media sie von Dingen ablenkt, die sie eigentlich tun sollten und 55 Prozent berichten, dass ihnen dadurch Zeit für Erholung und Freizeitaktivitäten fehlt.

Die häufigste Nebenwirkung des Dauerscrollens: eine spürbare Verringerung der Konzentrationsfähigkeit (40 %). Auf der anderen Seite bieten die Plattformen für 82 Prozent einen wichtigen Zugang zu Wissen und etwa die Hälfte berichtet, sich dort verstanden zu fühlen. Das sind Ergebnisse „JIMplus-Studie 2026“ des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs). Die Studie zeigt, wie Jugendliche die Chancen und Belastungen digitaler Medien erleben und welche Auswirkungen dies auf ihr digitales Wohlbefinden hat.

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„Wozu Zukunft? Finde deine Antwort.“

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 26, 2026
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Kinder und Jugendliche können sich ab sofort online wieder bei „Jugend forscht“ anmelden und innovative Projekte in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik erarbeiten

Unter dem Motto „Wozu Zukunft? Finde deine Antwort.“ startet „Jugend forscht“ in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der 62. Wettbewerbsrunde innovative und spannende Forschungsprojekte in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu präsentieren. (mehr …)

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Employer Branding wird zum Dauerauftrag

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 16, 2026
  • Lesedauer:4 Min. Lesezeit

Eine Befragung unter Studierenden kurz vor dem Berufseinstieg gibt Einblicke in Erwartungen, Auswahlmechanismen und die Rolle von Arbeitgeberkommunikation

Der Arbeitsmarkt hat sich gedreht: Stellen werden selektiver besetzt, wirtschaftliche Unsicherheit bremst vielerorts Neueinstellungen, und der viel zitierte „War for Talents“ wirkt in manchen Branchen plötzlich weniger akut. Doch genau darin liegt ein strategischer Trugschluss. Denn auch wenn sich der Arbeitsmarkt abkühlt, bleibt der Wettbewerb um Wahrnehmung, Vertrauen und Relevanz bei jungen Talenten hoch. Denn gerade wenn das Personalbudget knapper wird, kommt es auf die passendsten Arbeitskräfte an.

Eine aktuelle, repräsentative Umfrage von Uniwunder unter 949 Studierenden im letzten Studiensemester zeigt: Die Entscheidung für einen Arbeitgeber beginnt deutlich früher als bislang angenommen – und wird nicht erst im Bewerbungsprozess getroffen, sondern bereits in der Orientierungsphase.

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