• Die "Gen Z" legt Wert auf Nachhaltigkeit beim Einkauf

    Befragung unter 18- bis 25-Jährigen: Für 77 Prozent hat das Wahlprogramm der Parteien zu Umwelt- und Klimaschutz Einfluss auf ihre Wahlentscheidung – Zur Etablierung eines nachhaltigen Lebensstils sieht die "Gen Z" vor allem die Regierung in der Pflicht / Zwei Drittel der "Gen Z" achten auch beim Einkaufen auf Nachhaltigkeit – wichtiger sind jedoch Qualität und Preis 

    Wo die Vertreter:innen der jungen Generation bei der Wahl ihr Kreuz setzen, hängt auch davon ab, was die Parteien ihnen in puncto Umwelt- und Klimaschutz zu bieten haben: Für gut drei Viertel der 18- bis 25-Jährigen spielt das jeweilige Programm der Parteien zu den Aspekten Umwelt- und Klimaschutz bei ihrer Wahlentscheidung eine Rolle. Und auch beim Einkaufen achtet die so genannte "Generation Z" auf Kriterien wie umweltfreundliche Verpackungen, ökologisch abbaubare Produkte oder ressourcenschonende Produktion. Für zwei Drittel der jungen Erwachsenen sind solche Aspekte beim Kauf von Lebensmitteln, Kosmetik oder Bekleidung relevant. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage unter 1.000 Bundesbürger:innen im Alter von 18 bis 25 Jahren im Auftrag von PwC Deutschland.

  • Jugendwettbewerb "jugend creativ": "Was ist schön?"
    Bild: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)

    Jugendwettbewerb "jugend creativ": "Was ist schön?"

    "Was ist schön?" – mit dieser Frage können sich Kinder und Jugendliche ab dem 1. Oktober 2021 beim 52. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ" der Volksbanken und Raiffeisenbanken auseinandersetzen.

    Neben einem Quiz rund um das Thema Schönheit sind vor allem kreative Beiträge in Form von Bildern und Kurzfilmen gefragt. Was finde ich schön? Was macht Schönheit aus? Und ist das Gegenteil von schön automatisch hässlich? Mit diesen und weiteren Gedanken können sich Schülerinnen und Schüler der 1. bis 13. Klasse sowie Jugendliche bis 20 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, in ihren Werken auseinandersetzen, ihre eigenen Sichtweisen entwickeln und den Schönheitskult auch kritisch hinterfragen.

  • "Blauer Brief" für Deutschlands digitales Schulsystem

    Für ein modernes digitales Schulsystem mangelt es nach wie vor an Hardware, datenschutzkonformen Lernplattformen, technischem Fachwissen und Konzepten.

    Die Corona-Pandemie hat die eklatanten Defizite im Bereich der digitalen Bildung in Deutschland deutlich offengelegt. Die Management- und Technologieberatung BearingPoint und das Handelsblatt Research Institute analysieren in ihrer neuen Studie die Baustellen der digitalen Schule und zeigen, wie es um die Digitalkompetenz von Lehrkräften und Schülerschaft bestellt ist. Zwar hat das digitale Lehren und Lernen während der Pandemie einen deutlichen Sprung in die richtige Richtung gemacht, doch in allen Bereichen des deutschen Bildungssystems gibt es noch enorme Defizite auf dem Weg ins digitale Schulzeitalter. Dies könnte aber auch eine Chance für neue Kooperationen mit der Wirtschaft sein.

  • Versetzung gefährdet: Schulen vermitteln Finanzthemen mangelhaft

    Schulen bekommen von jungen Erwachsenen in Deutschland schlechte Noten für die Vermittlung von Finanzwissen. Entsprechend schwach schätzen die 18- bis 29-Jährigen ihr eigenes Finanzwissen ein. Sie beschäftigen sich weder oft noch gerne mit Finanzthemen, räumen aber ein, dass es eines der wichtigsten Themen ist, um gut auf das Leben vorbereitet zu sein. Insgesamt ist die Hälfte der befragten jungen Erwachsenen mit der eigenen finanziellen Situation zufrieden und hat auch das Sparen keinesfalls aus dem Blick verloren. Dies sind die Ergebnisse des aktuellen Anlegerbarometers mit dem Schwerpunkt Finanzbildung und Sparen von Union Investment, einer repräsentativen Befragung von mehr als 2.000 jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 29 Jahren.

    Die Verantwortung für die Vermittlung von Finanzwissen sehen die meisten jungen Erwachsenen vor allem bei den Schulen (85 Prozent). 69 Prozent meinen, dass die Familie dafür verantwortlich ist. Aber auch die Medien (36 Prozent), die Politik (34 Prozent) und Finanzdienstleister (33 Prozent) sollten nach Ansicht der Befragten Verantwortung für die Vermittlung von Finanzwissen übernehmen.

  • Volvo und LEGO starten gemeinsame Schüleraktion

    Es schien unmöglich. Nicht machbar, hieß es… Doch es brauchte nur einige der klügsten jungen Köpfe, um eine Lösung zu finden. In einem kühnen technischen Experiment von Volvo Construction Equipment (Volvo CE) in Zusammenarbeit mit LEGO Technic® haben sich junge Menschen aus der ganzen Welt zusammengetan, um diese extrem schwierige Aufgabe zu lösen.

    Das von Ingenieurs-Experten von Volvo CE und LEGO Technic® entwickelte MOVE IT-Experiment wurde einem engagierten Team junger Robotik-Schüler als Aufgabe gestellt: Sie sollten den größten kniegelenkten Dumper der Welt, den Volvo A60H, einen 43-Tonnen-Schlepper mit einer Ladung von zusätzlichen 45 Tonnen Steinen, in Bewegung setzen – über eine Distanz von 50 Metern und ausschließlich mit LEGO Technic®-Bauteilen. Ziel war es, das unglaubliche Potenzial von MINT (Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik) zu demonstrieren, doch es war keine leichte Aufgabe.

  • Wahlhilfe von Influencer:innen
    (c) Studio71/ Fotograf: Robin Beyer

    Wahlhilfe von Influencer:innen

    Wahlhilfe für die "Generation Z": Im Vorfeld der Bundestagswahl 2021 nutzt Studio71 sein reichweitenstarkes Influencer:innen-Netzwerk und will insbesondere Jung- und Erstwähler:innen umfassende Aufklärungsangebote rund um die Bundestagswahl bieten.

    Eine eigens für die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) konzipierte und produzierte Influencer:innen-Kampagne um Musiker Eko Fresh informiert junge Wähler:innen über Wahlinhalte und Informationsmöglichkeiten für den ersten Urnengang.

  • Medienstudie: Video wächst zulasten von Audio

    Die Tendenz zum Zeitsouveränen setzt sich kontinuierlich fort: Die unter 30-Jährigen verbringen bereits 59 Prozent ihrer Audio-Zeit auf diese Art und Weise – vor allem mit Musik über Streaming-Dienste oder YouTube. In der Gesamtbevölkerung liegt der Anteil der zeitsouveränen Nutzung bei 25 Prozent. Das zeigt die ARD/ZDF-Studie "Massenkommunikation Trends 2021".

    Auch die Streaming-Dienste und Mediatheken bauen ihre Reichweite weiter aus, vor allem im mittleren Alterssegment. Aber auch die Zahl der älteren Nutzerinnen und Nutzer wächst. Podcasts legen innerhalb eines Jahres in der Reichweite deutlich zu. Insgesamt nutzen die Deutschen im Schnitt mehr als sieben Stunden pro Tag Medien – am häufigsten Bewegtbild vor Audio und deutlich vor Text.

  • Werbung allein macht noch kein Übergewicht

    Eltern-Befragung im Auftrag des ZAW zu den Ursachen von kindlichem Übergewicht und der Relevanz von Marktkommunikation

    Der Umgang mit Ernährung im Elternhaus (Einkauf, Kochen, Mahlzeiten) ist nach der klar überwiegenden Elternmeinung der bestimmende Aspekt dafür, dass Kinder übergewichtig sind. Für 80 Prozent der Eltern spielt dies eine "sehr große" oder eine "eher große Rolle".

    Das ermittelte das Forschungsinstitut INSA-Consulere (Erfurt) in einer repräsentativen Studie über "Kinder und Ernährung" im Auftrag des ZAW, des Spitzenverbands der deutschen Werbewirtschaft. Die wenigsten Nennungen entfallen hier auf die werbliche Kommunikation (TV, Radio, Print, Influencer). Dies setzt sich beim Ranking der Faktoren, die nach Elternmeinung als die relevantesten Ursachen für kindliches Übergewicht genannt wurden, fort.

  • "LAST CALL X-MAS": Das Geheimnis erfolgreicher Weihnachtskampagnen

    Es ist der Traum aller Marketing-Abteilungen: Junge Menschen sitzen vor dem Nikolaus-Tag am Wohnzimmertisch und schreiben mit leuchtenden Augen ihren Wunschzettel. Und ganz weit oben: Das eigene Produkt! Doch wie gelingt das?

    Junge Zielgruppen in der Weihnachtszeit kommunikativ zu erreichen, gehört zur Königsdisziplin des Kinder- und Jugendmarketings. Denn die Werbeflächen sind begrenzt, der Marketing-Druck bei vielen Herstellern ist groß und der Zeitraum mit rund vier Wochen auch überschaubar lange. Wie kann es also gelingen, mit überschaubarem Budget eine effiziente "X-Mas-Kampagne" umzusetzen?

    jungezielgruppen.de sprach mit André Mücke, dem Geschäftsführer der Schulmarketing-Agentur DSA youngstar, über mögliche Strategien, in der Vorweihnachtszeit effizient Schüler:innen zu erreichen.

  • So ticken die Generationen: Kontrolle ist gut, Unabhängigkeit noch besser
    © kues1 / Shopping King Loule

    So ticken die Generationen: Kontrolle ist gut, Unabhängigkeit noch besser

    Mit drei Jugendstudien und einer Studie der Boomer-Generation hat der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel die Lebenswelten der Menschen untersucht. Ein Vergleich der Studien zeigt, warum Jüngere und Ältere manchmal nicht auf einen Nenner kommen.

    Konfliktpotential gibt es genug: Ob es um Themen in der Familie geht oder um öffentlich geführte Diskussionen zu Klimawandel, Fridays-for-Future oder Coronakrise – in vielen Bereichen treffen unterschiedliche Lebenseinstellungen und Werte der Generationen aufeinander und bieten jede Menge Zündstoff. Grund genug für den Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW), sich die Studienergebnisse der drei Jugendstudien – "Jugend ungeschminkt", "Selfies ungeschminkt" und "Insta ungeschminkt" – sowie der Studie "Boomer ungeschminkt" noch einmal genauer anzusehen.