• Junge Käufer nutzen Beratung im Handel am stärksten

    Studie "Retail-Radar 2020": Digital Natives erwarten allerdings auch in der Offline-Welt eine Beratung in Echtzeit

    Egal ob Möbelhaus, Gartencenter oder Klamottenladen – nach wie vor prägt die persönliche Beratung das Einkaufserlebnis im Einzelhandel. Überraschung: Vor allem die Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen nimmt laut dem aktuellen "Retail-Radar 2020" das Know-how der Verkäuferinnen und Verkäufer regelmäßig in Anspruch.

    Gleichzeitig sind die Digital Natives aber auch die Ungeduldigsten. Viele von ihnen würde höchstens eine Minute auf einen kompetenten Berater warten. Für die bevölkerungsrepräsentative Studie hat das auf digitales Marktmanagement spezialisierte Unternehmen Responsive Acoustics (ReAct) im Vorfeld der Branchenmesse EuroShop mehr als 1.000 Bundesbürger befragt.

  • Deutsche lassen sich in 5 "Digital-Typen" einteilen

    Die Forschungsagentur DCORE hat ein weiteres Mal das digitales Nutzungsverhalten der Deutschen analysiert. Es wurden fünf verschiedene Digital-Typen identifiziert, die der Digitalisierung zwar alle positiv gegenüberstehen, allerdings im Ausmaß der bestehenden Bedenken variieren.

    In einer repräsentativen Studie ("Digitale Nutzung in Deutschland 2019", Auftraggeber: BVDW*) wurden detailliert die Einstellungen und Meinungen der deutschen Internetnutzer zur allgegenwärtigen Digitalisierung verschiedenster Lebensbereiche untersucht. Primär widmet sich die Studie der Frage, wie die deutschen Onliner der Digitalisierung gegenüberstehen und wie digital der Alltag der verschiedenen Typen ist.

    Es wurden fünf verschiedene Digital-Typen identifiziert, die der Digitalisierung zwar alle positiv gegenüberstehen, allerdings im Ausmaß der bestehenden Bedenken variieren. Die Typen unterscheiden sich besonders in Bezug auf ihre Altersgruppe in Kombination mit ihrem Digitalisierungs-Standpunkt.

  • Schulmarketing-Trends 2020

    Wir sprachen mit André Mücke, Geschäftsführer der Schulmarketing-Agentur DSA youngstar über die Trends für den Sommer 2020.

    Gerade Recruiting-Kampagnen sind im Mai und Juni beliebt. Der Zeitpunkt ist ideal, um diejenigen anzusprechen, die am Ende ihrer Schulzeit noch offen für neue Ideen sind. Doch der Vorlauf für die Sommer-Kampagnen sollte jetzt starten.

  • Neues Politik-Videoformat "represent" von ZEIT ONLINE und funk

    Ab sofort erscheint jeden Mittwoch eine Folge des neuen Politik-Videoformats "represent" auf YouTube, zeit.de und funk.net.

    "represent" will zeigen, wie Themen, die jungen Menschen wichtig sind, im Bundestag diskutiert und umgesetzt werden. Wie stehen die Parteien zu den Fragen, die die Jugend bewegen? Wer repräsentiert ihre Interessen? Dazu werden Fakten geprüft, Politiker-Sprache entschlüsselt und Hintergründe erklärt.

  • Unternehmen können Nachwuchskicker sponsern

    Unternehmen können Nachwuchskicker sponsern

    Die RP Sportmanagement bietet Unternehmen Kooperationsmöglichkeiten mit der Fussballschule Grenzland – so werden gezielt Kinder und Familien angesprochen

    Über das gesamte Jahr verteilt bietet die Fussballschule Grenzland Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 13 Jahren in den diversen Schulferien professionelles Fussballtraining unter der Leitung von Trainern aus den Nachwuchszentren deutscher und niederländischer Proficlubs, sowie prominenter Ex Profis und Verbands Stützpunkt Trainer an.

  • Bundesweites Schul-Projekt zur Förderung der sexuellen Gesundheit

    Bundesweites Schul-Projekt zur Förderung der sexuellen Gesundheit

    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) startet "LIEBESLEBEN – Das Mitmach-Projekt". Das neue Angebot hat zum Ziel, das Thema sexuelle Gesundheit an Schulen zu fördern. Es dient der Prävention von HIV- und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI).

    Das Präventions-Projekt wird vom Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) unterstützt.

  • "Not all reach is equal" – Bewegtbildwerbung wirkt digital ganz anders

    Wirkt ein Werbespot auf allen Plattformen gleich? Und wenn nicht, warum? Welche inneren Motive bestimmen die Mediennutzung? Und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für eine erfolgreiche Marketing- und Mediaplanung? Das sind zentrale Fragestellungen von "Video Impact".

    Die Metastudie will anhand von vier Grundlagenstudien ein umfassendes Bild der Wahrnehmung und Wirkung von Bewegtbildwerbung liefern. Die Autoren sind Guido Modenbach, Geschäftsführer von SevenOne Media, und Gerald Neumüller, Director Research von SevenOne Media.

    Zentrales Ergebnis: Die verschiedenen Videoplattformen unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Reichweiten, sondern auch in ihren Rezeptionsvoraussetzungen – und erzielen somit unterschiedliche Werbewirkung. Beispeilsweise zeigen sich in dem für das lineare Fernsehen typischen "Lean-back-Modus" grundlegende Unterschiede in der Verarbeitung von Programm und Werbung verglichen mit dem für Facebook und YouTube typischen "Lean-forward-Modus".

  • Kommunikationsregeln für 2,7 Milliarden Menschen

    Sie regeln, was auf der Plattform Facebook gesagt werden darf und was gelöscht werden muss, und beeinflussen damit, wie 2,7 Milliarden Nutzer miteinander in Kontakt treten können: Facebooks Gemeinschaftsstandards sind ein Beispiel für den großen Einfluss, den Regeln privater Akteure auf die öffentliche Kommunikation haben.

    In einer Pilotstudie haben Forscher des Leibniz-Instituts für Medienforschung (Hans-Bredow-Institut HBI) nun erforscht, wie Facebook seine Regeln entwickelt und welche Maßstäbe und Interessen in diesen Prozess einfließen. Matthias C. Kettemann, Forschungsprogrammleiter und Senior Researcher am HBI, hat eine Woche lang als Beobachter an sämtlichen Meetings des Product Policy Teams teilgenommen, das im Hauptquartier von Facebook in Kalifornien für die Entwicklung der Gemeinschaftsstandards verantwortlich ist.

  • Jugendstudie: Klima- und Umweltschutz stehen bei Jugendlichen hoch im Kurs

    Für junge Menschen in Deutschland ist der Schutz von Umwelt- und Klima ein Top-Thema. Die deutliche Mehrheit von ihnen ist politisch interessiert, bereit zum Engagement und vertraut auf die Demokratie.

    Sie erwarten, dass die Politik mehr tut für Klima und Umwelt, und dass sie dabei auf soziale Gerechtigkeit achtet. Und sie sehen vor allem bei jeder und jedem Einzelnen noch Potenzial, sich stärker umweltgerecht zu verhalten.

    Das sind Ergebnisse der repräsentativen Jugendstudie "Zukunft? Jugend fragen", die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes erstellt hat.