Vom Tablet zur Gaming-Konsole

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 30, 2026
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Neue YouGov-Studie „Kids@Screens 2026“: Mediennutzung von Kindern verändert sich mit jedem Lebensabschnitt

Die neue YouGov-Studie „Kids@Screens 2026“ zeigt: Die Mediennutzung bei Kindern verändert sich deutlich mit dem Alter. Bei den Minis (3-5 Jahre) erreicht Streaming (SVoD) eine wöchentliche Reichweite von 38 Prozent, während Gaming bei den Pre-Teens (10-13 Jahre) mit 72 Prozent zu den relevantesten Medienformaten zählt. In dieser Altersgruppe sind es bereits 40 Prozent, die Social Media nutzen. Und unter den Juniors (6-9 Jahre) verfügen 44 Prozent bereits über ein eigenes Endgerät.

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Mehr Geld, mehr Abos, mehr Konkurrenz

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 5, 2026
  • Lesedauer:7 Min. Lesezeit

Der deutsche Markt für digitale Abonnements erlebt einen Paradigmenwechsel: Nicht mehr der beste Einzeldienst entscheidet über den Erfolg, sondern das stärkste Ökosystem. Gleichzeitig etablieren sich Social-Media-Plattformen als ernst zu nehmende Konkurrenten um Budgets und Aufmerksamkeit.

Das zeigt die aktuelle „BearingPoint Submix-Studie 2026“, für die rund 7.500 Personen in Deutschland, Frankreich und UK repräsentativ befragt wurden.

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Bild: (c) DAK-Gesundheit/GettyImages
teenage girl is lying in bed in the morning looking at the phone she is sad

Influencer beeinflussen Online-Shopping von Jugendlichen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 15, 2026
  • Lesedauer:4 Min. Lesezeit

Konsumimpulse entstehen für Kinder und Jugendliche heute vor allem durch Influencerinnen und Influencer in sozialen Medien. Eine Sonderauswertung der „Mediensuchtstudie“ von DAK-Gesundheit und Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigt: 47 Prozent der Jugendlichen werden durch Werbung auf Social-Media-Plattformen auf Produkte aufmerksam, 40 Prozent durch Empfehlungen von Influencerinnen und Influencern.

Die Kaufanreize bleiben dabei nicht folgenlos. Fast vier von zehn Kindern stöbern nach Angaben der Forscherinnen und Forscher mindestens einmal pro Woche in Online-Shops. Auch wenn nicht jeder Besuch in einem Kauf mündet, summieren sich die Ausgaben im Online-Handel auf bis zu 1.200 Euro pro Jahr. Diese Ergebnisse zeigen, welche Bedeutung digitale Plattformen inzwischen für das Konsumverhalten junger Menschen haben. DAK-Chef Andreas Storm betont, wie wichtig deswegen eine frühe Orientierung im Umgang mit digitalen Kaufanreizen sei.

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