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Neue qualitative #UseTheNews-Studie des Leibniz Instituts für Medienforschung zur TikTok-Nutzung junger Menschen. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/168022 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

„Auf einmal ist eine ganze Stunde weg“

  • Beitrag zuletzt geändert am:November 25, 2025
  • Lesedauer:5 Min. Lesezeit

TikTok gewinnt für Nachrichten und Politik zunehmen an Relevanz. Für Medienanbieter und politische Akteure ist die Plattform ein wichtiger Ausspielweg, für Nutzerinnen und Nutzer zunehmend eine Informationsquelle. Junge Menschen ignorieren dabei aber meist, dass sie durch den TikTok-Algorithmus vielfältigen Manipulationen ausgesetzt sein können.

Eine neue qualitative #UseTheNews-Studie des Leibniz Instituts für Medienforschung bringt die zeitgemäße Vermittlung von Nachrichten-, Informations- und Medienkompetenz ins Spiel, um fit zu machen gegen die Beeinflussungen der Algorithmen. Die Autorinnen und Autoren zeigen auf, wie Jugendliche und junge Erwachsene die Plattform nutzen, wie sie mit dem Algorithmus interagieren und wie sie Wertschätzung und Widerstand erleben.

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„GEN Z“ und „Alpha“ decoded

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 29, 2025
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit

Welche Anforderungen haben junge Zielgruppen an Medien und welche strategischen Anpassungen müssen Medienunternehmen dadurch vornehmen?

XPLR: MEDIA in Bavaria geht diesen Fragen gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut iconkids & youth international research GmbH in einer qualitativen Studie nach und befragt Medienmanagerinnen und Medienmanager und die Zielgruppe selbst: die so genannte „Gen Z“ und „Gen Alpha“.

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Viele 10- bis 13-Jährige nutzen schon ChatGPT & Co.

  • Beitrag zuletzt geändert am:September 18, 2025
  • Lesedauer:4 Min. Lesezeit

Künstliche Intelligenz ist inzwischen auch Teil der Kindheit: Über 60 Prozent der Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren kennen ChatGPT, ein Drittel könnte erklären, was die KI macht. 52 Prozent der 10- bis 13-Jährigen, denen ChatGPT bekannt ist, setzen sie bereits ein – in der Schule, für Hausaufgaben und noch häufiger in der Freizeit. Bei den 6- bis 9-Jährigen spielt die Verwendung von KI dagegen weniger eine Rolle. Das sind aktuelle Erkenntnisse aus dem „KINDER MEDIEN MONITOR 2025“.

Während KI und digitale Geräte zu Hause zunehmend zur Selbstverständlichkeit werden, ist die Nutzung in Bildungseinrichtungen noch sehr verhalten. Unter 10 Prozent der 6- bis 13-Jährigen arbeiten in der Schule täglich mit Tablets oder Computern, weitere 17 Prozent mehrmals pro Woche. In Kitas dominieren Kinder-Audioboxen.

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