Studien

  • Jugendliche sparen fleißig

    Deutsche-Bank-Umfrage: Sparquote von Jugendlichen weiterhin auf hohem Niveau – hohe Bereitschaft per Smartphone zu bezahlen

    Junge Menschen in Deutschland sind weiter sehr sparsam: Von durchschnittlich 472 Euro, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen monatlich zur Verfügung stehen, legen sie rund 131 Euro auf die hohe Kante. Ihre Sparquote liegt damit bei 28 Prozent und ist fast dreimal so hoch wie die der privaten Haushalte in Deutschland (2016: rund 10 Prozent).

  • Längere Bildungszeiten von Jugendlichen

    Statistik-Analyse zeigt: Jugendliche leben immer länger bei den Eltern, Mädchen aber eher als Jungen, um eine Schule oder Hochschule zu besuchen

    Jugendliche im Alter zwischen 15 und 24 Jahren, die noch als ledige Kinder im elterlichen Haushalt leben, waren im Jahr 2016 häufiger im Bildungssystem als noch vor 20 Jahren. Nach Ergebnissen des Mikrozensus besuchten im vergangenen Jahr 84 % der Jugendlichen eine Schule oder Hochschule, im Jahr 1996 waren es noch 10 Prozentpunkte weniger (74 %).

  • Mobil und vernetzt: Die Gaming-Trends 2017

    43 Prozent der Deutschen spielen Video- oder Computerspiele – Bekanntheit von Virtual Reality rapide gestiegen

    Daddeln, spielen, zocken, gaming – wie auch immer man es nennen mag: Video- und Computerspiele sind aus dem Alltag vieler Jugendlicher und Erwachsener nicht mehr wegzudenken. 43 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren spielen zumindest gelegentlich. Das entspricht rund 30 Millionen Menschen, wobei Frauen (41 Prozent) Männern (46 Prozent) in der ursprünglichen Männer-Domäne „Gaming“ dabei kaum nachstehen.

  • Jugendliche finden „E-Sport“ olympisch

    Controller statt Ball und Kopfhörer statt Stollenschuh: „E-Sportler“ sehen beim Spielen vielleicht nicht aus wie klassische Sportler, aber das professionelle Computerspiel verdient genauso viel Anerkennung.

    So sagt mehr als jeder fünfte Deutsche (23 Prozent), dass E-Sport seinem Verständnis nach ebenso eine Sportart ist wie Fußball, Handball oder Schwimmen. Unter den Gamern ist sogar jeder Dritte (33 Prozent) dieser Meinung.

  • „Generation spießig“?

    Co-Working nein danke – eine Studie zeigt, dass die „Generation Y“ eher althergebrachte Wunschvorstellungen vom idealen Arbeitsplatz hat.

    „Was will die Generation Y? Wie stellt sie sich ihren Arbeitsplatz vor? Und wie steht sie zum Thema Leistung?“ Der Workspace-Vermieter Friendsfactory AG hat eine repräsentative Studie in Auftrag gegeben, die mit Vorurteilen über die viel diskutierte „Generation Y“ aufräumen soll.

  • Schüler-Boom bringt Schulen in Not

    Laut einer Analyse der Bertelsmann-Stiftung sind Zehntausende zusätzliche Lehrer und Klassenräume notwendig

    Grund: Es werden wieder mehr Kinder geboren in Deutschland, und mehr junge Menschen wandern ein. Das trifft die Schulsysteme unvorbereitet. Denn bislang wurde mit rückgehenden Schülerzahlen gerechnet. Steuern Länder und Schulträger nicht um, droht ein dramatischer Engpass an Lehrern und Gebäuden.

  • Influencer genießen hohe Glaubwürdigkeit

    Influencer Marketing ist auf dem Weg, sich im digitalen Marketing- und Kommunikationsmix zu etablieren.

    Während die Branche intern noch um Standards und Markttransparenz ringt, sind die Konsumenten schon weiter: Empfehlungen von Influencern, YouTubern, Instagrammern & Co. überzeugen die Nutzer in Deutschland. Sie bescheinigen Influencern eine hohe Glaubwürdigkeit und fühlen sich bei Produktpräsentationen gut informiert. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Berliner Influencer Marketing-Plattform und – Software Influry GmbH.

  • Teenager fühlen sich von Politikern nicht vertreten

    Politische Jugendstudie von „BRAVO“ und YouGov untersucht das politische Meinungsbild der 14- bis 17-Jährigen

    Im „Superwahljahr 2017“ spielt Politik auch für die unter 18-jährigen (Noch-) Nichtwähler eine große Rolle. Ob im Gespräch mit Freunden und Familie oder im Schulunterricht: Ein Drittel der 14- bis 17-Jährigen informiert sich aktiv über politische Themen. Das zeigt eine aktuelle politische Jugendstudie* von „BRAVO“ und dem Meinungsforschungsinstitut YouGov.