Studien

  • Generation Selfies

    Ein erheblicher Teil der Jugend definiert sich über Selfies. Gleichzeitig ist es vielen peinlich, darüber zu reden. Wie akribisch sie jedoch an ihrer Selbstinszenierung arbeiten und welche Ursachen hinter dem Selfie-Wahn stecken, offenbart eine Studie im Auftrag des IKW.

    85 Prozent der 14-  bis 21-Jährigen machen demnach regelmäßiig Selfies. Dass die Selbstportraits, die seit einigen Jahren durch die Frontkameras von Smartphones möglich sind, eine zentrale Bedeutung für sie haben, geben jedoch nur 27 Prozent zu. Die Gespräche, die das Marktforschungsinstitut Lönneker & Imdahl rheingold salon im Auftrag des Industrieverbandes Körperpflege- und Waschmittel mit den Jugendlichen geführt haben, lassen jedoch auf eine andere Wahrheit schließen.

    Von Philipp Weiß

  • Jeder zweite Teenager kauft, was Influencer empfehlen

    Studie: Jeder fünfte deutsche Internetnutzer kauft, was YouTuber empfehlen

    Immer mehr Deutsche lassen sich von sogenannten Influencern im Social Web zum Kauf von Produkten und Dienstleistungen bewegen. 21 Prozent der Internet-Nutzer in Deutschland haben innerhalb von zwölf Monaten mindestens ein Produkt oder eine Dienstleistung gekauft, weil sie von einem YouTuber empfohlen wurde. Das sind acht Prozentpunkte mehr als noch ein Jahr zuvor.

    15 Prozent trafen Kaufentscheidungen aufgrund von Empfehlungen von Bloggern – ein Plus von zehn Prozentpunkten. Das zeigt der aktuelle, repräsentative “Social-Media-Atlas” der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna.

  • Viele Jugendliche können sich ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellen

    9 von 10 Internetnutzern sind in sozialen Netzwerken unterwegs – Jüngere bevorzugen vor allem Instagram, Snapchat und YouTube

    Private und berufliche Kontakte pflegen, Fotos teilen, Live-Videos senden: Mehr als jeder Dritte (38 Prozent) kann sich ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellen. Unter den 14- bis 29-Jährigen ist es sogar jeder Zweite (49 Prozent). Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 1.212 Internetnutzern ab 14 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hervor.

  • Jugendliche vergessen das Fernsehen

    Deutsche Jugendliche konzentrieren ihren Medienkonsum massiv auf Messenger und Social Media – das zeigt eine repräsentative Umfrage unter 14- bis 18-Jährigen.

    Wie nutzen Jugendliche ihr Smartphone und welche sozialen Plattformen sind dabei unverzichtbar? Diesen und weiteren Fragen ist die Hamburger Kreativagentur elbdudler gemeinsam mit dem internationalen Marktforschungsinstitut YouGov nachgegangen.

  • Studie: WhatsApp, Instagram oder Snapchat können süchtig machen

    Nach einer neuen DAK-Studie erfüllen 2,6 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland die Kriterien für eine Abhängigkeit nach der sogenannten “Social Media Disorder Scale“.

    Das Suchtrisiko wurde jetzt erstmals in einer repräsentativen Untersuchung der Krankenkasse DAK-Gesundheit und des Deutschen Zentrums für Suchtfragen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) analysiert. Laut Studie verbringen Jungen und Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren durchschnittlich rund zweieinhalb Stunden täglich mit sozialen Medien.

  • Studie untersucht Mediennutzung in Familien

    Die Studienreihe “FIM (Familie, Interaktion, Medien)” wurde vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest bisher zwei Mal (2011 und 2016) in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk durchgeführt. Die repräsentative Studie bildet die Themen Kommunikation und Mediennutzung in Familien in Deutschland ab.

    Im Rahmen der FIM-Studie 2016 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest wurden rund 300 Familien in Deutschland im Frühsommer 2016 zu den Themen Kommunikation und Mediennutzung in der Familie sowie Medienkompetenz und Jugendschutz befragt.

  • Gesellschaftsspiele sind nicht out

    35% der 18- bis 29-Jährigen spielen regelmäßig Gesellschaftsspiele

    62 Prozent der Deutschen spielen häufig oder gelegentlich Gesellschaftsspiele. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Klassiker offenbar auch in Zeiten digitaler Spielewelten nie langweilig werden: Am beliebtesten sind Monopoly, Uno, Kniffel und Mensch ärgere Dich nicht.

  • Jüngere fordern digitale Services im stationären Handel

    Heute in der Stadt shoppen, morgen online bestellen, was gestern nicht vorrätig war oder vergessen wurde: So sieht die neue Welt des Einkaufens aus. Verbraucher wollen sowohl online als auch offline einkaufen und dabei die Vorzüge des Einkaufens im Geschäft mit den Bequemlichkeiten des Online-Shoppings verbinden.

    Das zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Befragt nach ihren Wünschen beim Einkaufen im Geschäft, steht die Lieferung von im Laden gekaufter Ware direkt nach Hause ganz oben. 46 Prozent aller Befragten antworten, dass sie sich diesen Service wünschen würden. Ebenfalls weit oben auf der Prioritätenliste steht WLAN im Geschäft beziehungsweise im Shoppingcenter. Gut vier von zehn Befragten (43 Prozent) ist dieser Service wichtig. Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar 58 Prozent.

  • Daimler und Hipp zählen zu den “fairsten Arbeitgebern”

    Studie: Die Automobilbranche gilt als eine der begehrtesten unter den Absolventen

    Für die Studie “Höchste Fairness im Job” hat die Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor zusammen mit dem wissenschaftlichen Partner, Prof. Dr. Werner Sarges von der Helmut-Schmidt-Universität, rund 10.000 Unternehmen in Deutschland im Hinblick auf ihre Job-Fairness untersucht, Auftraggeber war “Focus Money”.

  • Facebook-Nutzerschaft wird immer älter

    Die Facebook-Community wächst: 76 Prozent der Internet-Nutzer ab 14 Jahren in Deutschland sind in dem Freunde-Netzwerk unterwegs, elf Prozentpunkte mehr als noch vor einem Jahr. Das zeigt die repräsentative Studie “Social-Media-Atlas”.

    Schaut man sich die Ergebnisse allerdings im Detail an, wird deutlich, dass das Wachstum vor allem aus den älteren Zielgruppen kommt – unter Teenagern verliert Facebook weiter an Boden.

  • In Cloppenburg leben die meisten Familien

    Eine aktuelle GfK-Studie zeigt die regionale Verteilung von demografischen Merkmalen wie Familien-, Alters- und Einkommensstrukturen.

    Den bundesweit höchsten Anteil an Haushalten mit Kindern weist demnach der Landkreis Cloppenburg auf, den höchsten Anteil an Einpersonenhaushalten findet man in Regensburg.

  • Jedes dritte Kind hat einen Migrationshintergrund

    Die “4. World Vision Kinderstudie” ist eine der größten Kinderstudien Deutschlands. In einer Serie stellen wir die aktuellen Ergebnisse vor. Folge 2: Familie & Herkunft

    Für die aktuelle Studie wurden Anfang 2017 2.550 Kindern im Alter von 6 bis 11 Jahren befragt. Zusätzlich wurde ein Elternteil um ergänzende Auskünfte zu Herkunft und sozialer Lage der Familie gebeten.