Studien

  • Jeder Dritte gibt nach Corona mehr Geld aus

    Jeder Dritte gibt nach Corona mehr Geld aus

    Integral Ad Science (IAS) hat den Report "Pandemie-Effekte: Wie sich die Prioritäten im Konsumentenverhalten verändern" veröffentlicht. Die Studie untersucht, wie sich das Verhalten und die Ausgabengewohnheiten der deutschen Konsument:innen mit der Lockerung der COVID-19-Beschränkungen verändern werden, und liefert Marketern Erkenntnisse darüber, wie sie die Konsument:innen am besten über digitale Kanäle ansprechen können.

    Wie die Studie zeigt, wird digitale Werbung für die künftige Einkaufsrecherche immer wichtiger. Deutsche Konsument:innen wünschen sich beim Online-Shopping sichere, passende und kontextsensitive Werbeformate. Und die durch Corona veränderten Gewohnheiten etablieren sich in der neuen Normalität.

  • "Generation Z" fühlt sich deutlich unglücklicher

    Vor allem die jüngere Generation, die so genannte "Gen Z", zeigt deutliche Anzeichen schwindenden Wohlbefindens in vielen Bereichen der ökonomischen, aber vor allem der gesellschaftlichen, individuellen und ökologischen Dimensionen.

    Aber auch die anderen Generationen zeigen gegenüber dem Sommer des letzten Jahres Verschleißerscheinungen. Das zeigt der "Nationale WohlstandsIndex" von ipsos.

  • Jugendliche sehen ihre berufliche Zukunft trotz Corona positiv

    "SCHUFA W2 Jugend-Finanzmonitor": Zufriedenheit mit finanzieller Situation, aber Defizite bei der Finanzkompetenz

    Junge Menschen sind aktuell deutlich optimistischer als die Elterngeneration, wenn es um ihre berufliche Zukunft geht. Das ist ein zentrales Ergebnis des diesjährigen "W2 Jugend-Finanzmonitors" der WirtschaftsWerkstatt, einer Bildungsinitiative der SCHUFA Holding AG. Gerade mal ein Viertel der Jugendlichen schätzt, dass sich die eigenen beruflichen Zukunftsaussichten im Zuge der Corona-Pandemie verschlechtert haben. Die Elterngeneration ist weitaus skeptischer: 65 Prozent der Befragten glauben an eher düstere Zeiten für Jugendliche auf dem Weg in ein erfolgreiches Berufsleben.

  • Mädchen bekommen weniger Taschengeld als Jungen

    Frauen und Männer werden in Deutschland nicht nur im Berufsleben unterschiedlich vergütet, schon Mädchen und Jungen bekommen im Kinder- und Jugendalter unterschiedlich viel Taschengeld zur Verfügung gestellt.

    Erhalten Jungen im Alter von 4 bis 13 Jahren im Schnitt 15,34 Euro Taschengeld pro Monat, bekommen Mädchen dieser Altersgruppe im gleichen Zeitraum nur 13,76 Euro – und damit rund 11,5 Prozent weniger als die Jungen.

    Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage für den ersten "Kids-Medien-Kompass" im Auftrag der Blue Ocean Entertainment AG, einem Stuttgarter Burda Unternehmen (wir berichteten) . Der nach eigenen Angaben führende Kinderzeitschriftenverlag (u.a. "LEGO NINJAGO", "Die drei ??? Kids", "WAS IST WAS") ließ in diesem Jahr erstmals 2.515 Kinder und Jugendliche zwischen 4 und 13 Jahren für eine eigene Studie befragen.

  • Corona zerstört Zukunftspläne von Jugendlichen

    Studie unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen zeigt Auswirkungen auf betriebliches und persönliches Leben

    Die Corona-Pandemie hat die Erwerbs- bzw. Ausbildungssituation, das persönliche Wohlbefinden sowie die Zukunftspläne junger Menschen erheblich beeinträchtigt. Zu diesem Ergebnis kommt die Jugendstudie "Plan B" der IG Metall. Gemeinsam mit dem Jugendforscher Simon Schnetzer hat die Gewerkschaft insgesamt 3.229 junge Menschen befragt und kann so ein umfassendes Bild der aktuellen Generation Auszubildender, dual Studierender und junger Beschäftigter zeigen.

  • Deutschlands attraktivste Arbeitgeber

    Bei diesen Unternehmen möchte die Mehrheit der Arbeitnehmer am liebsten arbeiten: BMW, ZF Friedrichshafen und Siemens sind die attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands. Das hat die Studie "Randstad Employer Brand Research" ergeben. Die Studie verrät außerdem, wie sich Unternehmen attraktiv für Bewerber aufstellen.

    Der "Randstad Award" wird jährlich an die beliebtesten Arbeitgeber vergeben. Grundlage dafür sind die Ergebnisse der Studie "Randstad Employer Brand Research". In dieser Studie werden weltweit Arbeitnehmer und Arbeitssuchende dazu befragt, welches Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern den Preis für die beste Arbeitgebermarke erhalten soll.

  • "Generation Z" sucht Sicherheit und Sinn im Job
    Bild (c) Zukunftsinstitut/P&C KG Düsseld.

    "Generation Z" sucht Sicherheit und Sinn im Job

    Was erwartet die so genannte "Generation Z" vom Arbeitsleben? Und was können Unternehmen umgekehrt von den jungen Menschen erwarten?

    Eine neue Trendstudie, die das Zukunftsinstitut im Auftrag der Peek & Cloppenburg KG Düsseldorf durchgeführt hat, zeigt die Wünsche und Werte der 16- bis 25-Jährigen in Bezug auf "New Work". Dabei haben nicht zuletzt die Erfahrungen durch die Corona-Krise dazu beigetragen, dass Sicherheit und ein Sinn im Job für sie große Bedeutung haben.

  • Einfluss der Influencer auf Twens am stärksten

    Nie zuvor übten Influencer in den sozialen Medien einen stärkeren Einfluss auf Kaufentscheidungen aus: Innerhalb eines Jahres haben 21 Prozent der deutschen Internet-Nutzer ab 16 Jahren mindestens einmal ein Produkt gekauft, weil es von einem YouTuber beworben wurde. Am stärksten ist der Einfluss bei Jugendlichen im Alter von 20 bis 30, den so genannten "Twens".

    18 Prozent hörten bei der Auswahl von Anschaffungen und Dienstleistungen nach eigenen Angaben auf den Rat von Instagrammern. Auch Blogger und andere Social-Media-Promis verleiten kräftig und mehr denn je zum Geldausgeben. Das zeigt der aktuelle "Social-Media-Atlas 2021" der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna, für den 3.500 Internet-Nutzer repräsentativ befragt wurden.

  • Klimakrise bleibt die größte Sorge der Jugendlichen
    (c) Deloitte

    Klimakrise bleibt die größte Sorge der Jugendlichen

    Obwohl sich die wirtschaftlichen Aussichten der unter 40-Jährigen in Deutschland verschlechtert haben, sehen sie beispielsweise die Klimakrise als noch drängender. Das zeigt die aktuelle Studie "Millennial Survey 2021".

    Die COVID-19-Pandemie hat die Sicht junger Menschen in Deutschland auf die wirtschaftliche Zukunft eingetrübt. Bei den so genannten "Millennials", also den Jahrgängen 1983-94, erwarten 47 Prozent eine Verschlechterung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage, vor zwei Jahren waren es nur 32 Prozent.

    Bei der "Generation Z", den Jahrgängen 1995-2003, stieg der Anteil im selben Zeitraum fast genauso stark von 32 auf 45 Prozent. Das ist das Ergebnis des diesjährigen "Millennial Surveys", den Deloitte 2021 zum zehnten Mal durchgeführt hat. Dazu wurden im Januar und Februar weltweit rund 23.000 Menschen unter 40 Jahren in insgesamt 45 Ländern online befragt, 800 davon in Deutschland.

  • Die junge Generation am Ende ihrer Geduld

    Auch nach 15 Monaten Corona-Ausnahmezustand zeigt die große Mehrheit der jungen Generation ein hohes Ausmaß an Solidarität und Bereitschaft, die Schutzregeln während der Pandemie einzuhalten. Im Vergleich der repräsentativen Befragung von Herbst 2020 zum Sommer 2021 hat die Bereitschaft unter 14- bis 29-Jährigen, die AHA-Regeln einzuhalten, um sieben Punkte von 73 auf 66 Prozent nachgelassen.

    Auch die Bereitschaft, sich gegenüber Gleichaltrigen und Familienmitgliedern rücksichtsvoll zu verhalten, ist von 69 auf 61 Prozent gesunken. Eine Mehrheit der Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist bereit, sich sofort impfen zu lassen und sieht mit großer Irritation, an das Ende der Prioritätenliste gestellt zu werden. Insgesamt sind laut den Autoren Simon Schnetzer und Klaus Hurrelmann die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, alias "Generation Reset", dieser Studie zufolge am Ende ihrer Geduld. Die Unzufriedenheit mit den Entscheidungen der Politik ist hoch.

  • Studie: Unter 30-Jährige besonders von der Corona-Krise betroffen

    64 Prozent der unter 30-Jährigen finden ihr Leben derzeit schlechter als noch vor zwölf bis 14 Monaten.

    Frauen und Mädchen leiden stärker unter der Pandemie – für 71 Prozent hat sich das Leben negativ verändert, bei den jungen Männern sind es 58 Prozent. Unterschiede bestehen auch in den Altersgruppen: Unter den 16- bis 19-Jährigen sind 81 Prozent überzeugt, dass sich ihr Leben stark verschlechtert hat.

    Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie "Generation Corona" der pronova BKK, für die 1.000 junge Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.

  • Europas Jugend: müde – aber zuversichtlich
    Bild: TUI Stiftung

    Europas Jugend: müde – aber zuversichtlich

    Die Lebenssituation für junge Menschen in Europa hat sich durch die Pandemie deutlich verschlechtert, dennoch schaut die Generation der unter 26-Jährigen mehrheitlich optimistisch in die Zukunft. In Spanien, Italien und Polen sinkt der Anteil der Optimisten in den letzten Jahren jedoch deutlich. Das zeigen die Ergebnisse der fünften repräsentativen Jugendstudie "Junges Europa" der TUI Stiftung.

    Das Meinungsforschungsinstitut YouGov befragte dazu im April 2021 6.253 Menschen zwischen 16 und 26 Jahren in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland und Polen.

    Auf die Frage, wie sie ihren momentanen Gefühlszustand beschreiben würden, antwortete nahezu jede:r zweite Befragte eher negativ, zum Beispiel mit "müde", "unsicher", "genervt" und "gestresst". Mehr als die Hälfte (52 Prozent) gab an, ihre Lebenssituation habe sich verschlechtert, in Deutschland waren es 46 Prozent.