„Junges Lesen 2026“ – Die Studie zum Print-Markt in Deutschland

  • Beitrag zuletzt geändert am:September 21, 2026
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Der Kinderbuchmarkt ist sehr komplex und die Anforderungen an Produkte bzw. der Kaufprozess sind sehr unterschiedlich. Die Münchner Experten von icokids & youth haben den Markt in der aktuellen Studie „Junges Lesen 2026“ untersucht.

Dafür wurden über 1.200 Interviews mit buchkaufenden Eltern von Kindern im Alter von 1 bis 12 Jahren geführt. Untersucht wurden die vier Buchkategorien Bilderbuch, Vorlesebuch, Sachbuch und Belletristik / Literatur für Kinder sowie zusätzlich auch Zeitschriften und Activity-Produkte, getrennt nach Jungen und Mädchen sowie für verschiedene Altersgruppen.

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Problematische Social-Media-Nutzung bei „Gen Z“ stark gestiegen

  • Beitrag zuletzt geändert am:September 9, 2026
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Social-Media-Sucht-Risiko in der „Generation Z“ hat sich binnen eines Jahres verdoppelt

Neue Analyse von YouGov und der Macromedia University of Applied Sciences zeigt einen starken Anstieg problematischer Nutzungsmuster bei jungen Erwachsenen. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei jungen Männern.

Problematische Social-Media-Nutzungsmuster haben bei jungen Erwachsenen innerhalb nur eines Jahres deutlich zugenommen. In der „Generation Z“ zeigen 2026 51 Prozent problematische oder pathologische Social-Media-Nutzungsmuster. Im Jahr 2025 waren es noch 25 Prozent. Besonders deutlich fällt die Entwicklung bei jungen Männern aus: Bei ihnen liegt der Anteil 2026 bei 58 Prozent.

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Zu viele Sorgen: Kinderwunsch geht zurück

  • Beitrag zuletzt geändert am:September 2, 2026
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Auch wenn die Geburtenrate in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich gesunken ist, wünschen sich viele junge Menschen doch weiterhin Kinder. Sie setzen ihren Kinderwunsch aber nicht immer um oder sie schieben ihn auf. Eine neue Untersuchung des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) zeigt, dass nun erstmals seit vielen Jahren der Kinderwunsch gesunken ist, während Zukunftssorgen auf Grund globaler Krisen zugenommen haben.

Gleichzeitig sind für Kinderwünsche und ihre Umsetzung auch regionale Lebensbedingungen wie die Verfügbarkeit von bezahlbarem Wohnraum, Kitas und wirtschaftliche Perspektiven wichtig. Grundlage der Untersuchung bilden Daten des familiendemografischen Panels FReDA, das regelmäßig Menschen zwischen 18 und 55 Jahren befragt. Die Geburtenrate in der Europäischen Union ist von 1,53 Kindern pro Frau im Jahr 2021 auf 1,34 im Jahr 2024 gefallen. Dies ist der tiefste Wert seit der Gründung der EU. Auch in Deutschland sank sie im selben Zeitraum von 1,58 auf 1,35 Kinder, womit das Land im europäischen Mittelfeld liegt. Insgesamt setzt sich damit ein Trend fort, der weitreichende Folgen für die Bevölkerungsentwicklung hat: Langfristig führen anhaltend niedrige Geburtenraten dazu, dass nachfolgende Generationen deutlich kleiner werden. Dadurch verschiebt sich das Verhältnis zwischen älteren und jüngeren Altersgruppen, was auch für das Erwerbstätigenpotenzial und die Rente relevant ist.

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