Sinus-Jugendstudie: Jeder Zweite hat Angst um eigene Gesundheit

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 12, 2026
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Eine leichte Mehrheit der Jugendlichen in Deutschland rechnet zwar weiterhin mit negativen Auswirkungen auf ihre Gesundheit durch den Klimawandel. Dennoch haben immer weniger von ihnen Angst vor der Erderwärmung. Das geht aus der repräsentativen Sinus-Jugendstudie im Auftrag der BARMER hervor, für die im Herbst 2025 bundesweit 2.000 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren befragt wurden.

Demnach gehen 52 Prozent von gesundheitlichen Risiken durch den Klimawandel aus. Doch nur 42 Prozent bewerten das Thema als „sehr wichtig“ und damit 17 Prozentpunkte weniger als im Jahr 2021. Im selben Zeitraum ist „große Angst“ vor dem Klimawandel von 39 auf 31 Prozent gesunken. „Der Klimawandel scheint Jugendlichen zwar nicht mehr so starke Angst zu bereiten wie vor einigen Jahren. Gleichwohl fürchten sie nach wie vor dessen Auswirkungen auf ihre Gesundheit“, sagt Prof. Dr. med. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER.

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KI wird durch die „Gen Z“ getrieben

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 7, 2026
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Künstliche Intelligenz (KI) ist im Alltag der Deutschen angekommen – getrieben vor allem durch die „Gen Z“. 96 Prozent der 18- bis 29-Jährigen nutzen KI privat für Recherche, Ratschläge oder eine nette Plauderei.

Diese jungen Nutzerinnenund Nutzer finden es mehrheitlich völlig normal, sich mit Chatbots zu unterhalten. Oft erscheint ihnen der Austausch mit ChatGPT und Co. sogar unterhaltsamer als Gespräche mit ihren Freunden oder Verwandten. Das sind Ergebnisse der Studie „KI-Nutzung im privaten Alltag 2026“ der Pronova BKK, für die 3.485 Frauen und Männer ab 18 Jahren befragt wurden. (mehr …)

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Nachrichten über Social Media

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 9, 2026
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit

Die aktuelle Ausgabe der „Media Perspektiven“ (ARD Media) befasst sich mit der Nachrichtenrezeption junger Menschen.

Demnach beziehen 18- bis 24-Jährige ihre Informationen bzw. Nachrichten zunehmend über Social-Media-Kanäle oder von Videoplattformen. Der Nachrichtenkonsum ist bei Jugendlichen eher auf individuelle Interessen ausgerichtet als auf den Wunsch, umfassend informiert zu sein. Junge Menschen suchen tendenziell weniger aktiv nach Nachrichten, sondern warten häufiger, bis die Nachrichten sie erreichen („News find me“). Einer dänischen Studie zufolge genießen traditionelle Medien(marken) bei jungen Erwachsenen weiterhin einen Vertrauensvorschuss.

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