Studien

  • Mehrheit der Jugendlichen blickt eher positiv in die Zukunft

    Mehrheit der Jugendlichen blickt eher positiv in die Zukunft

    Ergebnisse der 18. SHELL-Jugendstudie: Am meisten Angst macht Jugendlichen die Umweltzerstörung

    Jugendliche melden sich vermehrt zu Wort und artikulieren ihre Interessen und Ansprüche nicht nur untereinander, sondern zunehmend auch gegenüber Politik, Gesellschaft und Arbeitgebern. Dabei blickt die Mehrheit der Jugendlichen eher positiv in die Zukunft. Ihre Zufriedenheit mit der Demokratie nimmt zu. Die EU wird überwiegend positiv wahrgenommen. Jugendliche sind mehrheitlich tolerant und gesellschaftlich liberal. Am meisten Angst macht Jugendlichen die Umweltzerstörung.

    Das sind zentrale Resultate der 18. SHELL Jugendstudie. "Bereits im Jahr 2015 hatten viele Jugendliche ein größeres Engagement für politische und gesellschaftliche Themen gezeigt. Dieses Engagement verstärken sie inzwischen durch ein zunehmendes Umwelt- und Klimabewusstsein. Obwohl die Jugendlichen optimistisch in ihre persönliche und die gesellschaftliche Zukunft blicken, sehen sie doch, dass es Zeit ist, zu handeln", sagt Studienleiter Prof. Dr. Mathias Albert von der Universität Bielefeld. Die Botschaft der Jugend an ältere Generationen ist: "Wir bleiben zuversichtlich, aber hört auf uns, und achtet jetzt auf unsere Zukunft!"

  • "Lebensmittel-Ampel" krempelt das Marketing um

    "Lebensmittel-Ampel" krempelt das Marketing um

    Die erweiterte Nährwertkennzeichnung Nutri-Score® soll auch in Deutschland kommen. Das Nutri-Score®-Modell hat sich in einer vom Bundesernährungsministerium beauftragten Verbraucherbefragung als am verständlichsten herausgestellt. Ministerin Julia Klöckner hat angekündigt, das Modell bei der Europäischen Kommission zu notifizieren, damit Unternehmen es in Deutschland künftig freiwillig nutzen können.

    Das Ernährungsministerium hatte im Vorfeld über das Max Rubner-Institut eine ernährungswissenschaftliche Analyse zahlreicher Modelle durchführen lassen* (dies ist europarechtlich zwingend vorgeschrieben) und dann alle Beteiligten an einen Tisch geholt. Gemeinsam mit den Koalitionsfraktionen, dem Verbraucherzentrale Bundesverband und dem Lebensmittelverband Deutschland (BLL) hatte sie beschlossen, welche Modelle genau in die Verbraucherforschung gegeben werden – die eine europarechtliche Voraussetzung für die Notifizierung ist. Deren Ergebnis liegt nun vor – ein entsprechender Verordnungsentwurf soll zeitnah von der Bundesernährungsministerin vorgelegt werden.

    Für das Marketing von Lebensmittelprodukten ist die "Nährwert-Ampel" eine große Herausforderung – kann aber für Unternehmen, die ihre Produkte entsprechend anpassen, auch Chancen bedeuten.

  • Generation "Rücksichtslos"?

    Generation "Rücksichtslos"?

    Studie zeigt: Ein Drittel aller Jugendlichen haben wenig Gemeinschaftssinn – 17 Prozent der Mädchen und 27 Prozent der Jungen weisen im Kindesalter nur einen gering ausgeprägten Gemeinschaftssinn auf.

    Gemeinschaftssinn ist einer der tragenden Pfeiler unserer Gesellschaft. Zu seinen Grundlagen gehören Kompetenzen wie Empathie, Solidarität, Respekt, Hilfsbereitschaft und soziale Integration. Diese Grundlagen werden größtenteils in der Kindheit und der frühen Jugend erfahren und erlernt. Doch wie steht es um den Gemeinschaftssinn der heranwachsenden nächsten Generation?

  • Gespaltene Jugend – Was junge Deutsche von der Politik erwarten

    Umfrage unter Jugendlichen zeigt: Für Schüler und Studenten ist vor allem Klimapolitik wichtig, für Azubis und junge Erwerbstätige außerdem Friedensicherung, Bildung, Renten

    Schüler und Studenten sowie Auszubildende und junge Erwerbstätige sind in ihren Einschätzungen von Politik, Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Fragen häufig unterschiedlicher Auffassung.

    Für die große Mehrheit der Schüler und Studenten (82%) sind der Umwelt- und Klimaschutz die mit Abstand wichtigste Aufgabe der deutschen Politik, die meisten anderen Probleme erscheinen ihnen weniger wichtig.

    Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter fast 4.000 Jugendlichen.

  • Teens denken kaum noch in "Ossi" und "Wessi"

    Wächst DOCH zusammen, was zusammen gehört? Jugendliche sehen jedenfalls kaum Unterschiede zwischen Ost- und West-Deutschen, wie eine aktuelle Studie zeigt

    81 % der 13- bis 19-jährigen Jugendlichen in Deutschland finden demnach, dass die Gleichaltrigen in der anderen Hälfte Deutschlands "ganz genau" (70 %) oder "ziemlich ähnlich" (11 %) wie sie selbst sind. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Jugendforschungsinstituts iconkids & youth von 744 Jugendlichen im Alter von 13 bis 19 Jahren*.

  • Jüngere Kinder gehen gerne zur Schule

    Jüngere Kinder gehen gerne zur Schule

    Eine repräsentative Befragung von Schülerinnen und Schülern vom ARD/ZDF-Kinderkanal zeigt: Kinder gehen eigentlich gerne zur Schule. Sie begreifen Schule als einen Ort für soziale Begegnungen, sie freuen sich auf Freundinnen und Freunde. Aber sie wünschen sich auch mehr Mitbestimmung.

    In einer Feldzeit von 21. Februar bis zum 29. März 2019 wurden 1.296 Erst- bis SechstklässlerInnen zu ihrem Schulalltag befragt. Durchgeführt hat diese repräsentative Exklusivbefragung das Marktforschungsinstitut iconkids & youth im Auftrag von KiKA. 373 geschulte Interviewerinnen und Interviewer befragten die Kinder anhand eines standardisierten Fragebogens.

  • "QS Best Student Cities Ranking 2019": München weltweit viertbeste Stadt für Studenten

    München belegt in der sechsten Auflage der "QS Best Student Cities Ranking" weltweit den vierten Platz. Das von QS Quacquarelli Symonds veröffentlichte Ranking listet die 120 besten Städte zum Studium.

    München macht in diesem Jahr noch einmal zwei Plätze gut und erzielt seine bislang höchste Position. Auch Berlin verbessert sich auf Rang fünf. London führt zum zweiten Mal in Folge das Ranking an.

  • Jüngere nutzen immer mehr Medien zeitversetzt

    Im Durchschnitt verbringen die Deutschen täglich sieben Stunden mit medialen Video-, Audio und Textinhalten. Bei den Unter-30-Jährigen ist es eine gute Stunde weniger. In dieser Altersgruppe wird der Trend zur non-linearen Nutzung deutlich.

    In der Gesamtbevölkerung dominiert bei der Bewegtbildnutzung das lineare Fernsehen mit einem Anteil von 76 Prozent, während das Radio mit 79 Prozent den Löwenanteil der Audionutzung ausmacht.

  • Aus der Nische ins Stadion: eSports mit starkem Wachstum

    2018 hat der europäische eSports-Markt Umsätze in Höhe von etwa 240 Millionen Euro generiert – In den nächsten fünf Jahren ist ein jährliches Wachstum von rund 23 Prozent zu erwarten

    Aus LAN-Partys sind stadienfüllende Events geworden. Welche Dimensionen eSports angenommen hat, zeigte jüngst der "Fortnite World Cup": Über 40 Millionen Spieler aus aller Welt haben, laut Veranstalter "Epic Games", teilgenommen, das Finale verfolgten mehrere Millionen Menschen weltweit via Online-Streams sowie 19.000 Zuschauer live im ausverkauften New Yorker Arthur Ashe Stadium.

  • Nachrichten von Facebook, Instagram & Co?

    Über ein Drittel der erwachsenen Internetnutzer (34 %) verwendet soziale Medien wie Facebook, WhatsApp oder YouTube als Quelle für Nachrichten. In der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen hat Instagram dabei die Spitzenposition übernommen.

    Doch nur für zehn Prozent aller Internetnutzer sind soziale Medien die wichtigste Quelle, für nur drei Prozent die einzige. Lediglich 16 Prozent vertrauen Nachrichten aus den sozialen Medien. Dies sind Ergebnisse des Reuters Institute Digital News Reports, dessen deutsche Teilstudie vom Leibniz-Institut für Medienforschung in Hamburg erarbeitet wurde. Insgesamt basiert die Studie 2019 auf 75.749 Befragten aus 38 Ländern.

  • Kinder verfügen über 3 Mrd. im Jahr

    Kinder verfügen über 3 Mrd. im Jahr

    "Kinder-Medien-Studie 2019" (Teil I): Konsum von Kinderzeitschriften stabil – Taschengeld-Budget gesunken

    Lesen oder im Internet surfen? Drinnen oder draußen? Kiosk oder Sparbuch? Mit der dritten "Kinder-Medien- Studie" gehen Blue Ocean Entertainment AG, Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, SPIEGEL-Verlag und ZEIT Verlag der Mediennutzung, dem Freizeit- und Konsumverhalten der 7,31 Millionen 4- bis 13-jährigen Mädchen und Jungen in Deutschland auf den Grund.

  • "Kinder-Medien-Studie 2019" (II): Kinder wissen, was sie wollen

    "Kinder-Medien-Studie 2019" (II): Freizeit verbringen Kinder vor allem mit ihren Freunden

    Lesen oder im Internet surfen? Drinnen oder draußen? Kiosk oder Sparbuch? Mit der dritten "Kinder-Medien- Studie" gehen Blue Ocean Entertainment AG, Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, SPIEGEL-Verlag und ZEIT Verlag der Mediennutzung, dem Freizeit- und Konsumverhalten der 7,31 Millionen 4- bis 13-jährigen Mädchen und Jungen in Deutschland auf den Grund.