Studien

  • Jüngere verwenden weniger Zeit für Online-Shopping

    Jüngere verwenden weniger Zeit für Online-Shopping

    Die Studie "Digital Shopping Index 2018" zeigt Gewinner und Verlierer im Kampf um die Aufmerksamkeit des digitalen Konsumenten.

    Wie sich zeigt, verbringen die Deutschen die meiste Online-Zeit mit Social Media und mit Bewegtbild. Nur 9,1 Minuten, das sind 5,2% der gesamten Online-Zeit, verbringen sie mit Shoppen. Bei den 18- bis 29-Jährigen liegt der Anteil sogar nur bei 3,5%.

  • WhatsApp schlägt Social Media und Live-Chat im Kundenservice

    Die Studie "MessengerPeople" präsentiert Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zur Akzeptanz und Relevanz von Messengern im Kundenservice und Marketing, aktuelle Zahlen und Fakten rund um Messenger Kommunikation und Empfehlungen für erfolgreichen Einsatz von WhatsApp und Co. für Unternehmen.

    Wie die Ergebnisse zeigen, sind Terminvereinbarungen, Informationen und Beschwerden via Messenger Apps besonders beliebt – und die Aufmerksamkeit und Viralität ist bei WhatsApp wesentlich höher als bei Facebook, E-Mail und anderen digitalen Kanälen.

  • Schüler möchten lernen wie man sich richtig bewirbt

    Schüler möchten lernen, wie man sich richtig bewirbt

    Die Schule soll auf das Berufsleben vorbereiten. Dazu gehört auch das Verfassen von Bewerbungen. Die Mehrheit der Schüler ist jedoch der Ansicht, dass Wissen über den Bewerbungsprozess im Unterricht nur unzureichend vermittelt wird.

    „Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir.“ Diesen Satz kennen jede Schülerin und jeder Schüler bestens. Laut der „McDonald’s Ausbildungsstudie 2017“ vermissen viele Schüler jedoch einige lebensnahe Themen im Unterricht. Themen, die nichts mit Mathematik, Deutsch oder Englisch zu tun haben. So wünschen sich 78 Prozent der 15- bis 24-jährigen Bevölkerung, in der Schule zu lernen, wie man sich richtig bewirbt und wie man sich in einem Vorstellungsgespräch verhält.

  • Smart Speaker werden immer beliebter – Audio-Marketing gefordert

    Die Ergebnisse einer neuen Studie zeigen, dass Sprachassistenten und Smart Speaker längst kein Nischenprodukt mehr sind. Ob auf dem Smartphone, Tablet, Laptop oder Smart Speaker – intelligente Programme oder Software mit Sprachsteuerung und Sprachkennung wie Alexa, Google oder Siri sind inzwischen fester Bestandteil von immer mehr Endgeräten.

    Bereits 90 Prozent der 16- bis 69-jährigen Onliner in Deutschland kennen mindestens einen Sprachassistenten; über 40 Prozent nutzen sie aktiv. Auch Smart Speaker erleben eine rasante Entwicklung. Über 11 Millionen Deutsche sind bereits aktive Nutzer von Smart Speakern wie Google Home, Amazon Echo/Dot oder Apple HomePod und ca. 6 Millionen Deutsche planen die Anschaffung eines intelligenten Lautsprechers im nächsten halben Jahr.

  • Smartphone ist der neue Gameboy

    Smartphone ist der neue Gameboy

    Eine aktuelle Studie zeigt, dass 65 Prozent der 15- bis 19-Jährigen regelmäßig auf dem Smartphone spielen.

    Die Studie des Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH GmbH beschäftigt sich mit dem Thema Gaming und geht den Fragen nach, ob und auf welchen Endgeräten Computerspiele gespielt werden. Für die repräsentative Studie wurden von Juni bis August 2018 insgesamt 2.024 Deutsche im Alter von 15 bis 69 Jahren online befragt.

  • Jüngere schließen über Alexa und Co. Versicherungen ab

    "Alexa, versichere mich!": Bereits 18 Prozent der jüngeren Deutschen können sich vorstellen, eine Versicherung über einen digitalen Sprachassistenten wie Amazons Alexa oder Apples Siri abzuschließen. Selbst in der Gesamtbevölkerung ist mehr als jeder Zehnte dazu bereit.

    Das sind Ergebnisse der Studie "Digitale Versicherung 2018", für die im Auftrag des Softwareherstellers Adcubum mehr als 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden.

  • "Junge Schweizer 2018": Studie zeigt die Zukunft der Arbeitswelt

    "Junge Schweizer 2018": Studie zeigt die Zukunft der Arbeitswelt

    Mit Karriere und Geld allein können Schweizer Arbeitgeber Jugendliche offenbar nicht mehr begeistern

    Was erwarten Jugendliche und junge Erwachsene von einem guten Job? Wie können Arbeitgeber junge Talente gewinnen, wenn Geld und grosse Namen nicht mehr ausreichen? Die Studie "Junge Schweizer 2018" der Next Gen Marketing Agentur jim & jim in Kooperation mit dem renommierten deutschen Jugendforscher Simon Schnetzer bringt neue wissenschaftliche Erkenntnisse für die Arbeitswelt der Zukunft.

    Die Ergebnisse sind auch für Deutschland und Österreich interessant, da sich die Schweizer Jugendlichen hier nicht wesentlich unterscheiden werden. Einmal mehr wird deutlich, dass die Arbeitgeber umdenken müssen, wenn sie sich die nächste Generation an Talenten sichern wollen. Jugendliche und junge Erwachsene erwarten von ihren künftigen Arbeitgebern mehr als ein angemessenes Gehalt und gute Aufstiegsmöglichkeiten.

  • Stress durch Mobbing, Influencer und Medien?

    Stress durch Mobbing, Influencer und Medien?

    Schülerumfrage zeigt: Schulischer Leistungsdruck und Mobbing sind die größten Stressfaktoren

    Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH fühlen sich Schüler offenbar nicht vorrangig durch zu viele Termine in der Freizeit gestresst. Gut jedes dritte schulpflichtige Kind im Alter von sechs bis 18 Jahren geht zwar an mindestens drei Tagen in der Woche festen außerschulischen Aktivitäten nach. Rund 56 Prozent gelingt es den Eltern zufolge aber dennoch gut, eine Balance zwischen Schule und Freizeit zu finden.

    Viel größere Stressfaktoren sind laut der befragten Eltern permanenter Leistungsdruck in der Schule, Mobbing sowie gesellschaftlicher Druck durch Medien, Idole und Influencer.

  • Cool ist, was andere auch cool finden

    Wenn Kinder Lizenzprodukte nutzen, dann setzen sie damit ein klares Statement, denn sie sagen mit diesen Produkten sehr viel über sich selbst aus.

    Einem Kind, das in Bettwäsche von Batman schläft, steht auf Action und wäre gerne selber ein Held. Eine Hot Wheels Tasche lässt auf einen Autofreak schließen und ein Mädchen mit einer Ninjago Brotzeitbox ist mit Sicherheit kein Girlie. Die aktuelle Welle des "Kids License Monitors", für die das Marktforschungsinstitut iconkids & youth insgesamt 1.268 Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren in Deutschland, Frankreich und UK online befragt hat, zeigt aber auch, dass Kinder sehr klar unterscheiden zwischen Lizenzthemen, die auf Produkte für draußen sein dürfen und jenen, die man nur im eigenen Kinderzimmer verwendet.

  • Jüngere shoppen Klamotten am liebsten zusammen mit Freunden

    Jüngere shoppen Klamotten am liebsten zusammen mit Freunden

    Jede dritte Frau kauft Kleidung am liebsten allein ein – Jeder Zehnte nutzt fürs Herbst-/Wintershopping ausschließlich das Internet

    Bei der Frage, wie und mit wem man am liebsten shoppt, wenn es um die bevorstehenden Käufe von Herbst- und Winterbekleidung geht, sind die Deutschen geteilter Meinung, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos zum Thema Einkaufsverhalten.

    Ein Drittel der Verbraucher (32%) geht bevorzugt mit dem eigenen Partner/ der eigenen Partnerin (32%) einkaufen, jeder Zehnte mit Freunden (10%) oder Familienmitgliedern (11%). Ein weiteres Drittel geht am liebsten alleine schoppen (32%). Männer und Frauen ticken hier allerdings durchaus unterschiedlich.

  • Internetnutzung steigt rasant – vor allem wegen Videonutzung

    Internetnutzung steigt rasant – vor allem wegen Videonutzung

    Die tägliche Nutzungszeit im Internet steigt weiter an. Sie liegt jetzt bei 196 Minuten (3:16 Stunden), das sind im Vergleich zum Vorjahr 47 Minuten mehr. Das sind Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2018.

    In der Altersgruppe 14 bis 29 Jahre liegt die tägliche Nutzung bei 353 Minuten (plus 79 Minuten). Von der sprunghaft steigenden Aktivität profitiert insbesondere das bewegte Bild. Video ist auch die bevorzugte Form bei der Nutzung von Medien im Netz: 32 von 82 Medien-Minuten entfallen auf das Sehen.

  • Online-Streaming mit hohem Wachstumspotenzial

    Online-Streaming mit hohem Wachstumspotenzial

    «Trendmonitor Deutschland» untersucht aktuelle Trends in der Nutzung kostenpflichtiger Medienprodukte – Klassische und digitale Angebote gleichermaßen beliebt

    Neun von zehn Bundesbürgern (87%) geben im Alltag regelmäßig Geld für Medienprodukte aus. Hoch im Kurs stehen dabei immer noch klassische Angebote wie Bücher (46%), Zeitschriften (31%), Tagespresse (25%) und CDs/Schallplatten (23%). Zugleich sind digitale Angebote wie Streaming-Dienste für Filme (26%) und Musik (17%) oder E-Books (20%) weiter auf dem Vormarsch.

    Zukünftig wollen 68 Prozent der Deutschen für einzelne Medienprodukte mehr Geld ausgeben als derzeit, 60 Prozent hingegen weniger (netto: plus 8%). Profitieren können davon vor allem digitale Angebote, aber auch traditionelle Produkte wie Bücher. Andere klassische Medienprodukte müssen hingegen eher mit weiter rückläufigen Käuferzahlen rechnen.