Viele 10- bis 13-Jährige nutzen schon ChatGPT & Co.

  • Beitrag zuletzt geändert am:September 18, 2025
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Künstliche Intelligenz ist inzwischen auch Teil der Kindheit: Über 60 Prozent der Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren kennen ChatGPT, ein Drittel könnte erklären, was die KI macht. 52 Prozent der 10- bis 13-Jährigen, denen ChatGPT bekannt ist, setzen sie bereits ein – in der Schule, für Hausaufgaben und noch häufiger in der Freizeit. Bei den 6- bis 9-Jährigen spielt die Verwendung von KI dagegen weniger eine Rolle. Das sind aktuelle Erkenntnisse aus dem „KINDER MEDIEN MONITOR 2025“.

Während KI und digitale Geräte zu Hause zunehmend zur Selbstverständlichkeit werden, ist die Nutzung in Bildungseinrichtungen noch sehr verhalten. Unter 10 Prozent der 6- bis 13-Jährigen arbeiten in der Schule täglich mit Tablets oder Computern, weitere 17 Prozent mehrmals pro Woche. In Kitas dominieren Kinder-Audioboxen.

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Unterwasserwelt im Kinderzimmer

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 2, 2025
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit

RTL Deutschland taucht mit einem Magazin zu „SpongeBob Schwammkopf“ tiefer ins Lizenz-Publishing ein

Gerade erst hat sein Jubiläum hohe Wellen geschlagen: SpongeBob Schwammkopf begeistert seine Fans seit stolzen 25 Jahren. Scheinbar ein willkommener Anlass für RTL Deutschland, frischen Lesestoff rund um den wohl beliebtesten Meeresschwamm der Welt in die Kinderzimmer zu schwemmen. Ab 31. Januar hat das Unternehmen das offizielle Print-Magazin zur Erfolgsmarke aus dem Hause Paramount herausgebracht. Entwickelt wurde es vom Bereich Kids-Publishing bei Gruner + Jahr, der damit seinen nächsten Schritt im Lizenz-Publishing geht.

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Wertschätzender Blick der jungen auf die älteren Frauen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 1, 2024
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In der aktuellen Studie „Generation Wir“ hat die Medienmarke „BRIGITTE“ untersucht, wie die verschiedenen Frauengenerationen zueinander stehen. Was trennt ältere und jüngere Frauen voneinander, was verbindet sie – und wie ungerecht oder fair finden sie die Gesellschaft?

Für die online-repräsentative Studie, durchgeführt vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa und wissenschaftlich begleitet durch die Soziologin und Geschlechterforscherin Prof. Dr. Paula-Irene Villa Braslavsky von der LMU München, beantworteten 2.006 Personen zwischen 18 und 75 Jahren aus ganz Deutschland einen Online-Fragebogen – mit spannenden Ergebnissen.

So gibt es deutlich mehr Zusammenhalt und Gemeinsamkeiten als erwartet – zwischen älteren und jüngeren Frauen, aber auch zwischen den Frauen generell. Doch es zeichnen sich auch einige große Herausforderungen ab: So hat sich der Schutz vor (sexualisierter) Gewalt nach Meinung von fast jeder zweiten Frau in den vergangenen 30 Jahren nicht verbessert. Beim Thema faire Bezahlung sieht fast jede Dritte seit den Neunzigerjahren keine Fortschritte.

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