„Kampf in den Köpfen“

  • Beitrag zuletzt geändert am:März 8, 2026
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit

Wie TikTok, Instagram & Co Kinder manipulieren | Die Bildungsexpertin Nina Kolleck erklärt, wie Kinder im digitalen Alltag geschützt werden können.

Bisherige Debatten über soziale Medien und Kinder kreisen vor allem um Nutzungsdauer, Verbote und individuelle Risiken: zu viel Bildschirmzeit, Sucht, Ablenkung, einzelne Skandale oder Extremfälle. Bildungsforscherin Nina Kolleck schlägt in Ihrem Buch „Der Kampf in den Köpfen“ eine andere Perspektive vor. Sie fragt nicht zuerst, wie lange Kinder online sind, sondern was sie dort lernen. Eindringlich zeigt sie, dass soziale Medien das Aufwachsen radikaler verändern, als viele ahnen. Sie wirken tief in das emotionale Erleben, die sozialen Beziehungen und die politische Identität junger Menschen hinein – und bestimmen mit, wie sie ihre Persönlichkeit entwickeln.

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Mehr über den Artikel erfahren Jugendstudie: „Social-Media-Verbot würde Realitäten verfehlen“
Bild: ruf Jugendreisen GmbH & Co. KG Fotograf:Christoph Buckstegen 
Jugendliche sind aktive Gestalter ihrer digitalen Welt. Die Studie gibt der Perspektive der vollständig im Digitalzeitalter aufgewachsenen Generation Alpha in der aktuellen Debatte eine Stimme. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/106634 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Jugendstudie: „Social-Media-Verbot würde Realitäten verfehlen“

  • Beitrag zuletzt geändert am:März 3, 2026
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit

Während Politik und Gesellschaft über mögliche Social-Media-Verbote für Minderjährige diskutieren, liefert eine bundesweite Befragung von 1.589 Jugendlichen zwischen 11 und 18 Jahren ein differenziertes Bild: Junge Menschen erkennen Risiken klar, lehnen jedoch pauschale Verbote mehrheitlich ab.

Für Unternehmen, Bildungsinstitutionen und politische Entscheidungsträger ergibt sich daraus ein deutliches Signal: Die digitale Lebenswelt junger Zielgruppen lässt sich nicht durch Abschottung regulieren – sondern durch kluge Rahmenbedingungen.

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Social Commerce besonders bei Jüngeren beliebt

  • Beitrag zuletzt geändert am:Januar 10, 2026
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Ein Möbelstück aus der Instagram-Story, eine Winterjacke aus einem TikTok-Video oder ein Tablet aus einem Facebook-Livestream: Fast 3 von 10 aller deutschen Internetnutzerinnen und -nutzer (29 Prozent) kaufen über soziale Netzwerke ein.

Dafür nutzen sie die dort integrierte Kauffunktion wie TikTok Shop und Facebook Marketplace oder Weiterleitungen zu externen Shops. Besonders groß ist das Interesse bei jüngeren Zielgruppen. Unter den 16- bis 29-jährigen Internetnutzerinnen und -nutzern verwenden 48 Prozent Social Media zum Online-Einkauf, unter den 30- bis 49-Jährigen sind es 36 Prozent. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 1.120 Internetnutzerinnen und -nutzern ab 16 Jahren in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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