Studien

  • "Millennials" werden am erfolgreichsten über Instagram beworben

    Eine aktuelle YouGov-Analyse zeigt, dass Werbetreibende mit ihren Social-Media-Aktivitäten "Millennials" am besten über Influencer- und Plattformwerbung auf Instagram erreichen.

    "Millennials", auch die "Generation Y" genannt, sind eine begehrte Zielgruppe für Werbetreibende. Besonders über soziale Medien sind die 18- bis 35-Jährigen im Vergleich zum Rest der Bevölkerung gut erreichbar. So sind sie sowohl auf Facebook (76 Prozent vs. 62 Prozent), auf Instagram (50 Prozent vs. 18 Prozent) als auch auf Snapchat (28 Prozent vs. 4 Prozent) häufiger zu finden.

  • Social Media: Image des Kanals hat kaum Einfluss auf Nutzung

    Konsumenten stehen Facebook misstrauisch gegenüber – Pinterest überzeugt mit positivem Image

    Die Studie "Social. Smart. Simple – Wie Händler über Social Media, Apps und Delivery-Services die Customer Experience erhöhen" von ECC Köln und Hermes analysiert die Nutzungsfrequenzen und Imageprofile der bedeutendsten Social-Media-Känale.

  • Der Siegeszug von Netflix und Co. bei den Jugendlichen hält an

    Der Siegeszug von Netflix und Co. bei den Jugendlichen hält an

    "JIM Studie 2018": Jugendliche nutzen mehr Spotify als Radio

    Der Siegeszug von Netflix und Co. bei den Jugendlichen hält an. Die Hälfte der Zwölf- bis 19-Jährigen schaut regelmäßig Sendungen, Serien und Filme bei Netflix (47 %), jeder Fünfte nutzt Amazon Prime Video (22 %). Damit hat sich der Anteil regelmäßiger Netflix-Nutzer im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt (2017: 26 %).

    Weiterer Gewinner bei den Jugendlichen ist Spotify, erstmals verzeichnet die Musiknutzung über Spotify einen höheren Anteil regelmäßiger Nutzer als die Musiknutzung live im Radio.

  • "Generation Internet" zwischen Glück und Abhängigkeit

    "Generation Internet" zwischen Glück und Abhängigkeit

    Das Internet ist für Jugendliche und junge Erwachsene scheinbar Fluch und Segen zugleich. Das zeigt eine aktuelle Studie

    Jugendliche verbinden mit dem Internet zwar hauptsächlich Chancen, aber sie sehen verstärkt auch Risiken – wie persönliche Angriffe, Falschinformationen, eine zunehmende Komplexität und fehlendes technisches Verständnis. Gruppendruck und Überforderung erzeugen zusätzliches Unbehagen.

    Das geht aus der repräsentativen U25-Studie hervor, die das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)durchgeführt hat.

  • Jüngere verwenden weniger Zeit für Online-Shopping

    Jüngere verwenden weniger Zeit für Online-Shopping

    Die Studie "Digital Shopping Index 2018" zeigt Gewinner und Verlierer im Kampf um die Aufmerksamkeit des digitalen Konsumenten.

    Wie sich zeigt, verbringen die Deutschen die meiste Online-Zeit mit Social Media und mit Bewegtbild. Nur 9,1 Minuten, das sind 5,2% der gesamten Online-Zeit, verbringen sie mit Shoppen. Bei den 18- bis 29-Jährigen liegt der Anteil sogar nur bei 3,5%.

  • WhatsApp schlägt Social Media und Live-Chat im Kundenservice

    Die Studie "MessengerPeople" präsentiert Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zur Akzeptanz und Relevanz von Messengern im Kundenservice und Marketing, aktuelle Zahlen und Fakten rund um Messenger Kommunikation und Empfehlungen für erfolgreichen Einsatz von WhatsApp und Co. für Unternehmen.

    Wie die Ergebnisse zeigen, sind Terminvereinbarungen, Informationen und Beschwerden via Messenger Apps besonders beliebt – und die Aufmerksamkeit und Viralität ist bei WhatsApp wesentlich höher als bei Facebook, E-Mail und anderen digitalen Kanälen.

  • Schüler möchten lernen wie man sich richtig bewirbt

    Schüler möchten lernen, wie man sich richtig bewirbt

    Die Schule soll auf das Berufsleben vorbereiten. Dazu gehört auch das Verfassen von Bewerbungen. Die Mehrheit der Schüler ist jedoch der Ansicht, dass Wissen über den Bewerbungsprozess im Unterricht nur unzureichend vermittelt wird.

    „Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir.“ Diesen Satz kennen jede Schülerin und jeder Schüler bestens. Laut der „McDonald’s Ausbildungsstudie 2017“ vermissen viele Schüler jedoch einige lebensnahe Themen im Unterricht. Themen, die nichts mit Mathematik, Deutsch oder Englisch zu tun haben. So wünschen sich 78 Prozent der 15- bis 24-jährigen Bevölkerung, in der Schule zu lernen, wie man sich richtig bewirbt und wie man sich in einem Vorstellungsgespräch verhält.

  • Smart Speaker werden immer beliebter – Audio-Marketing gefordert

    Die Ergebnisse einer neuen Studie zeigen, dass Sprachassistenten und Smart Speaker längst kein Nischenprodukt mehr sind. Ob auf dem Smartphone, Tablet, Laptop oder Smart Speaker – intelligente Programme oder Software mit Sprachsteuerung und Sprachkennung wie Alexa, Google oder Siri sind inzwischen fester Bestandteil von immer mehr Endgeräten.

    Bereits 90 Prozent der 16- bis 69-jährigen Onliner in Deutschland kennen mindestens einen Sprachassistenten; über 40 Prozent nutzen sie aktiv. Auch Smart Speaker erleben eine rasante Entwicklung. Über 11 Millionen Deutsche sind bereits aktive Nutzer von Smart Speakern wie Google Home, Amazon Echo/Dot oder Apple HomePod und ca. 6 Millionen Deutsche planen die Anschaffung eines intelligenten Lautsprechers im nächsten halben Jahr.

  • Smartphone ist der neue Gameboy

    Smartphone ist der neue Gameboy

    Eine aktuelle Studie zeigt, dass 65 Prozent der 15- bis 19-Jährigen regelmäßig auf dem Smartphone spielen.

    Die Studie des Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH GmbH beschäftigt sich mit dem Thema Gaming und geht den Fragen nach, ob und auf welchen Endgeräten Computerspiele gespielt werden. Für die repräsentative Studie wurden von Juni bis August 2018 insgesamt 2.024 Deutsche im Alter von 15 bis 69 Jahren online befragt.

  • Jüngere schließen über Alexa und Co. Versicherungen ab

    "Alexa, versichere mich!": Bereits 18 Prozent der jüngeren Deutschen können sich vorstellen, eine Versicherung über einen digitalen Sprachassistenten wie Amazons Alexa oder Apples Siri abzuschließen. Selbst in der Gesamtbevölkerung ist mehr als jeder Zehnte dazu bereit.

    Das sind Ergebnisse der Studie "Digitale Versicherung 2018", für die im Auftrag des Softwareherstellers Adcubum mehr als 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden.

  • "Junge Schweizer 2018": Studie zeigt die Zukunft der Arbeitswelt

    "Junge Schweizer 2018": Studie zeigt die Zukunft der Arbeitswelt

    Mit Karriere und Geld allein können Schweizer Arbeitgeber Jugendliche offenbar nicht mehr begeistern

    Was erwarten Jugendliche und junge Erwachsene von einem guten Job? Wie können Arbeitgeber junge Talente gewinnen, wenn Geld und grosse Namen nicht mehr ausreichen? Die Studie "Junge Schweizer 2018" der Next Gen Marketing Agentur jim & jim in Kooperation mit dem renommierten deutschen Jugendforscher Simon Schnetzer bringt neue wissenschaftliche Erkenntnisse für die Arbeitswelt der Zukunft.

    Die Ergebnisse sind auch für Deutschland und Österreich interessant, da sich die Schweizer Jugendlichen hier nicht wesentlich unterscheiden werden. Einmal mehr wird deutlich, dass die Arbeitgeber umdenken müssen, wenn sie sich die nächste Generation an Talenten sichern wollen. Jugendliche und junge Erwachsene erwarten von ihren künftigen Arbeitgebern mehr als ein angemessenes Gehalt und gute Aufstiegsmöglichkeiten.

  • Stress durch Mobbing, Influencer und Medien?

    Stress durch Mobbing, Influencer und Medien?

    Schülerumfrage zeigt: Schulischer Leistungsdruck und Mobbing sind die größten Stressfaktoren

    Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH fühlen sich Schüler offenbar nicht vorrangig durch zu viele Termine in der Freizeit gestresst. Gut jedes dritte schulpflichtige Kind im Alter von sechs bis 18 Jahren geht zwar an mindestens drei Tagen in der Woche festen außerschulischen Aktivitäten nach. Rund 56 Prozent gelingt es den Eltern zufolge aber dennoch gut, eine Balance zwischen Schule und Freizeit zu finden.

    Viel größere Stressfaktoren sind laut der befragten Eltern permanenter Leistungsdruck in der Schule, Mobbing sowie gesellschaftlicher Druck durch Medien, Idole und Influencer.