„Kids-Medien-Kompass 2025“: Zeitschriftenreichweiten stabil, Taschengeld sinkt

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 1, 2025
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Mädchen und Jungen zwischen 3 und 13 Jahren verbringen am liebsten Zeit mit Freunden und der Familie, und das möglichst im Freien. Trotz allgegenwärtiger digitaler Beschäftigungsmöglichkeiten sieht Kindheit 2025 meistens noch recht klassisch aus. Bis zum Alter von zehn Jahren ist das Daddeln an Handy oder Tablet nur eine Tätigkeit unter anderen.

Das zeigt die aktuelle Ausgabe des „Kids-Medien-Kompass 2025 (KMK)“ von Blue Ocean Entertainment. Für die fünfte Ausgabe der Mediastudie hat das renommierte Marktforschungsinstitut forsa im Auftrag des Kindermedien-Spezialisten der Burda-Gruppe zwischen April und Mai dieses Jahres 3.507 Kinder zwischen 3 und 13 Jahren in Deutschland befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Grundgesamtheit der rund 7,4 Mio. Mädchen und Jungen in dieser Altersgruppe in Deutschland.

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„KIM-Studie 2024“: Immer mehr Kinder täglich online

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 11, 2025
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Die Internetnutzung ist für viele Kinder heute ein selbstverständlicher Teil ihres Alltags – und sie beginnt immer früher. Die „KIM-Studie 2024“ des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest zeigt: mehr als die Hälfte der internetnutzenden Sechs- bis 13-Jährigen ist täglich online.

Damit verschiebt sich die intensive Nutzung digitaler Angebote bis ins Grundschulalter – oft inklusive der Nutzung von Social Media, obwohl diese laut Nutzungsbedingungen erst ab 13 Jahren erlaubt ist. Vor diesem Hintergrund gewinnen Fragen der elterlichen Begleitung und altersgerechter Angebote weiter an Bedeutung.

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Kinder und Jugendliche wollen dazugehören – und wissen, was sie dafür brauchen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 26, 2025
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Aktivitäten im Freundeskreis stehen für Kinder und Jugendliche an oberster Stelle und ohne Handy fühlen sie sich ausgeschlossen. Das zeigt eine neue Studie, für die die Bertelsmann Stiftung erstmals junge Menschen zwischen 10 bis 15 Jahren direkt befragt hat. Die Bedarfe nach sozialer und digitaler Teilhabe sind für Kinder und Jugendliche elementar, werden jedoch in den staatlichen Leistungen bislang nicht berücksichtigt. Der Wunsch nach mehr Beteiligung gilt auch für den Schulalltag.

Soziale Teilhabe ist für Kinder und Jugendliche von zentraler Bedeutung. Auf die Frage, was für ein gutes Leben am wichtigsten sei, nennt rund ein Drittel (32 Prozent) der 10- bis 15-Jährigen soziale Beziehungen zu Freunden und Gleichaltrigen. Danach folgen die Beziehungen zur Familie, denen jeder Fünfte den größten Stellenwert beimisst. Die Bedeutung sozialer Kontakte spiegelt sich auch in dem hohen Bedürfnis nach digitaler Teilhabe: Gefragt danach, auf welchen Gegenstand sie nicht verzichten könnten, geben mehr als die Hälfte der Kinder und Jugendlichen (54 Prozent) Handy und mobiles Internet an.

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