„Gen Z“ setzt auf Sicherheit: Praktische Ausbildungsberufe gewinnen an Bedeutung

  • Beitrag zuletzt geändert am:Januar 5, 2026
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Fast jeder zweite junge Erwachsene in Deutschland sieht in gewerblich-technischen Ausbildungsberufen eine bessere Perspektive für die Zukunft und zieht einen praktischen Beruf einem klassischen Bürojob vor. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von LinkedIn.

Für die „Generation Z“ spielen dabei nicht nur finanzielle Chancen (53 Prozent) und eine bessere Work-Life-Balance (49 Prozent) eine Rolle, sondern auch die Frage, wie „KI-sicher“ ein Beruf ist (53 Prozent). 57 Prozent empfinden technische und handwerkliche Tätigkeiten außerdem als sinnstiftender als klassische Bürojobs.

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Öffentliche Bildungsausgaben im Jahr 2024 um 7 % gestiegen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Januar 5, 2026
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Die Bildungsausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden sind im Jahr 2024 auf rund 198 Milliarden Euro gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das nominal (nicht preisbereinigt) 7 % oder 13 Milliarden Euro mehr als im Jahr 2023. Betrachtet man die realen (preisbereinigten) Bildungsausgaben, so ergibt sich im Vorjahresvergleich lediglich eine Zunahme von 4 % oder 5 Milliarden Euro.

Umgerechnet auf die Gesamtbevölkerung gaben die öffentlichen Haushalte damit im Jahr 2024 insgesamt 2 400 Euro je Einwohnerin und Einwohner für Bildung aus (2023: 2 200 Euro). Bezogen auf die Personen unter 30 Jahren waren es 8 000 Euro (2023: 7 400 Euro). Der Anteil der öffentlichen Bildungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag 2024 mit 4,6 % über dem Wert des Vorjahres (2023: 4,4 %).

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Jüngere setzen etwas stärker auf Temu, Shein und Co. – außer bei Weihnachtsgeschenken

  • Beitrag zuletzt geändert am:Januar 2, 2026
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Studie: Schon 15 Prozent kaufen Weihnachtsgeschenke bei Temu, Shein und Co. – das Alter spielt dabei keine große Rolle. Insgesamt gesehen kaufen aber Jüngere überdurchschnittlich stark bei den chinesischen Plattformen.

Das Weihnachtsgeschäft zählt für viele Hersteller und Händler zu den entscheidenden Momenten des Jahres. Neben etablierten Akteuren drängen zuletzt verstärkt große Plattformen chinesischen Ursprungs wie Temu, Shein oder Aliexpress auf den Markt. Aber wie präsent sind sie, wenn es um Weihnachtsgeschenke geht? Schließlich stehen hier häufiger Kriterien wie Qualität, Sicherheit oder persönliche Bedeutung im Mittelpunkt und weniger der Preis. Eine aktuelle Studie des Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) zeigt: 15 Prozent der Deutschen kaufen schon in diesem Jahr dort Geschenke, und das Potenzial der Anbieter ist sogar noch größer.

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