• Werbungtreibende wollen mehr Geld für Influencer Marketing ausgeben

    Studie: 70 Prozent der Befragten messen Influencer Marketing in der Corona-Pandemie höhere Bedeutung bei

    Die neue Umfrage der Arbeitsgruppe Influencer Marketing im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V. zeigt, dass die Budgets für die Influencer-Marketing-Kampagnen deutlich ansteigen: 14 Prozent der befragten Marketing-Verantwortlichen aus Unternehmen geben an, dass im Jahr 2020 mehr als 100.000 Euro Budget für Influencer-Marketing-Kampagnen eingeplant wurde. 11 Prozent planten sogar über 250.000 Euro Budget für Influencer Marketing ein.

    Die Mehrheit der Befragten hat das Budget für Influencer Marketing für 2021 bereits erhöht. Lediglich 23 Prozent der Befragten veranschlagen genauso viel Budget wie im Vorjahr. Zudem sehen die Befragten klare Vorteile im Influencer Marketing gegenüber dem klassischen Marketing. Dazu zählen die Generierung von Content, ein besserer Zugang zur Zielgruppe sowie höhere Authentizität.

  • Klimawandel macht den Teenagern am meisten Sorgen - aber einschränken wollen sich viele eher nicht
    Copyright: Shutterstock/Fancy/F1online. Mit freundlicher Genehmigung der GfK.

    Klimawandel macht den Teenagern am meisten Sorgen – aber einschränken wollen sich viele eher nicht

    Nachhaltigkeit ist für die Deutschen ein zentrales Thema – und das nicht nur am internationalen Earth Day. Laut Green Gauge-Segmentierung von GfK gibt es jedoch ein breites Spektrum an unterschiedlichen nachhaltigen Lebensweisen sowie Bedürfnissen in Bezug auf umweltfreundliche Produkte: Während für die einen beispielsweise der aktive Schutz der Umwelt im Vordergrund steht, ist für andere Konsumenten Nachhaltigkeit auch ein Statussymbol.

    Die "GfK Consumer Life"-Studie mit 30.000 Befragten aus über 25 Ländern belegt, dass sich in Deutschland Personen zwischen 15 und 19 Jahren am meisten wegen des Klimawandels sorgen. Trotzdem ist es nicht diese Kohorte, sondern die der Über-50-Jährigen, die sich am stärksten der Umwelt zuliebe einschränken will.

  • Schülerwettbewerb rund um Klimawandel, Energiewende und Mobilität
    Bild: VDE / Anja Rottke

    Schülerwettbewerb rund um Klimawandel, Energiewende und Mobilität

    "Invent a Chip" (IaC) startet in die 20. Runde und der künftige Technologie-Nachwuchs braucht dafür keine besonderen Vorkenntnisse. Mitmachen, dabei sein und etwas bewegen: Klimawandel, Energiewende oder Mobilität gestalten. Dafür suchen die Technologieorganisation VDE und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) jetzt Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 13, die Lust auf das Design von Mikrochips haben. Aktuell ausschließlich online und mit digitalen Formaten.

    "Sicherheit steht für uns durch die Covid-19-Pandemie im Vordergrund, wir hoffen aber auf ein persönliches Treffen mit den Siegerinnen und Siegern im Spätherbst zu unserer Preisverleihung", sagt der VDE Vorstandsvorsitzende Ansgar Hinz. Auf dem Programm steht bis dahin spannendes Expertenwissen für Jugendliche. "Wir wollen sie fit für die Herausforderungen der Zukunft machen", erklärt Ansgar Hinz. Los geht´s im Schülerwettbewerb Ende April nach einer Online-Registrierung mit dem IaC-Quiz. Zwanzig Fragen rund um Elektronik und Mikrochips gilt es zu beantworten. Die Abgabe soll bis Mitte September erfolgen.

  • Auch im zweiten Lockdown lernen Kinder weniger

    Die deutschen Schulkinder haben im Corona-Lockdown Anfang 2021 im Schnitt nur 4,3 Stunden am Tag mit schulischen Tätigkeiten verbracht.

    Das ist zwar eine knappe Dreiviertelstunde mehr als während der ersten Schulschließungen im Frühjahr 2020. Aber immer noch 3 Stunden weniger als an einem üblichen Schultag vor Corona. Das geht aus einer Befragung des ifo Instituts unter 2122 Eltern hervor.

    Die Schulkinder haben täglich mehr Zeit mit Fernsehen, Computerspielen und Handy (4,6 Stunden) verbracht als mit dem Lernen für die Schule.

  • Auch Instagram wird immer älter

    Auch Instagram wird immer älter

    Studie zeigt:  Facebook-Nutzung unter Teenagern stürzt auf neues Rekordtief – auch Instagram verliert hier erstmals Marktanteile

    Sechs von zehn Internet-Nutzern ab 16 Jahren in Deutschland verwenden nach eigenen Angaben Facebook. Der Marktanteil des sozialen Netzwerks landet damit im zweiten Jahr in Folge auf einem historischen Tiefstand. Über alle Altersgruppen hinweg kann sich Facebook damit zwar auf niedrigem Niveau stabilisieren – doch unter Teenagern setzt sich der Absturz der vergangenen Jahre weiter fort.

    In der Gruppe der User zwischen 16 und 19 Jahren verliert Facebook weitere vier Prozentpunkte: Nur noch 32 Prozent der Onliner in diesem Alter nutzen den Dinosaurier unter den Sozialen Medien. Zum ersten Mal verliert auch Instagram Marktanteile in dieser Zielgruppe. Der Dienst ist ebenfalls Teil des Zuckerberg-Imperiums und war bislang bei Teenagern besonders beliebt.

    Das sind Ergebnisse des aktuellen "Social-Media-Atlas 2021" der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna, für den 3.500 Internet-Nutzer repräsentativ befragt wurden.

  • Sagrotan-Kampagne "Gesundes Lernen" unterstützt die Grundschulen

    Sagrotan-Kampagne "Gesundes Lernen" unterstützt die Grundschulen

    Sagrotan baut sein langjährig etabliertes Schulprogramm weiter aus und startet ab April eine breit angelegte Kampagne: "Gesundes Lernen" soll Lehrende und Eltern untsertützen und Grundschulkindern im Unterricht die Bedeutung richtiger Hygiene spielerisch näherbringen.

    Die Entwicklung erfolgte mit den Partnern Friedrich Verlag (Klett Gruppe) und dem HTK Hygiene Technologie Kompetenzzentrum. Das seit 2015 bestehende Schulprogramm von Sagrotan wird in diesem Jahr um eine Handreichung für Grundschullehrende und eine Broschüre für Eltern erweitert, die mit einer Start-Auflage von 70.000 Exemplaren gedruckt wird.

    Die Kampagne wird durch einen Medien-Mix aufmerksamkeitsstark begleitet, um die unterschiedlichen Zielgruppen gleichermaßen abzuholen.

  • 2020 fast 10% weniger Ausbildungsverträge

    Im Jahr 2020 haben rund 465.200 Personen in Deutschland einen neuen Ausbildungsvertrag in der dualen Berufsausbildung abgeschlossen. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 9,4 % weniger neue Ausbildungsverträge als 2019.

    Dieses Ergebnis zeigt damit einen deutlichen Effekt der Corona-Krise auf den Ausbildungsmarkt. Zwar sind die Ausbildungszahlen seit Jahren tendenziell rückläufig. Der aktuelle Einbruch ist in seiner Höhe aber bislang einzigartig.

  • "Jugendwertestudie 2021": Die Jugend fühlt sich übergangen

    "Jugendwertestudie 2021": Die Jugend fühlt sich übergangen

    Das Institut für Jugendkulturforschung und die T-Factory Trendagentur haben 2.000 repräsentativ ausgewählte Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 29 Jahren in Deutschland und Österreich online zu ihrem Leben in der Corona-Krise befragt.

    Wie die "Jugendwertstudie" zeigt, vertraut in Österreich nur mehr ein Drittel der jungen Menschen der Regierung. In Deutschland sind es noch 40%. Der Opposition vertrauen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen noch weniger. Das ist fatal, denn es zeigt, dass innerhalb des politischen Systems keine Alternative mehr gesehen wird. Die Repräsentationskrise der Politik ist dabei, total zu werden.

  • Wie die "Generation Z" unsere Welt verändert

    Wie die "Generation Z" unsere Welt verändert

    Die so genannte "Generation Z" steht im Fokus der neuesten Studie von McCANN Worldgroup mit über 30.000 Befragten in 26 Ländern

    Wenige andere Generationen engagieren sich so für eine umweltfreundlichere, nachhaltige und vielfältigere Welt – Internet und Vernetztheit sind ein zweischneidiges Schwert: einerseits ermöglichen sie Aktivismus, andererseits leiden wahre Beziehungen – Gen Z würdigt Marken, die Haltung zeigen und Wandel ermöglichen

    Von Greta Thunberg zu den Fridays for Future, von Instagram Stories zu TikTok – die "Gen Z", die um die Jahrtausendwende Geborenen, verändern die Welt. Wie keine andere Generation zuvor fordern sie, vergangene Fehler zu beheben und die Weichen für eine nachhaltige, vielfältigere Zukunft zu stellen. Die Perspektiven der "Gen Z" in mehr als 26 Märkten und mit über 30.000 Befragten erhebt die neue Studie von Truth Central, der Global Intelligence Unit der McCANN Worldgroup.

  • Kinder und Jugendliche: Regeln für Lebensmittelwerbung werden verschärft

    Werbewirtschaft verabschiedet neue Verhaltensregeln des Deutschen Werberats und will damit den Schutz gegenüber Unter-14-Jährigen verstärken

    Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) hat die überarbeitete Fassung der Verhaltensregeln über die kommerzielle Kommunikation für Lebensmittel vorgestellt, die am 1. Juni 2021 in Kraft treten wird.

    Die Selbstverpflichtung der Branche für sämtliche Formen der Lebensmittelwerbung soll hierdurch für "einen noch weitergehenden Schutz von Minderjährigen unter 14 Jahren" ausgebaut werden. Sie gilt für kommerzielle Kommunikation wie Werbung in TV, Radio, auf Plakaten und in Zeitschriften, Internet- und Social-Media Werbung, Kooperationen mit Influencern, in sozialen Netzwerken sowie für Werbung auf Video-Plattformen.