• Kinder fordern Sicherheit und Zeit mit Eltern und Freunden

    Kinderarmut zu vermeiden steht hoch auf der aktuellen politischen Agenda. Die Bertelsmann Stiftung hat dazu Kinder und Jugendliche gefragt, was sie aus ihrer Sicht zum guten Aufwachsen brauchen. Die ersten Ergebnisse zeigen: Eine bessere materielle Ausstattung allein reicht nicht.

    Die meisten Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind nach eigenem Bekunden gut versorgt. Zwar gibt mehr als die Hälfte von ihnen an, sich gelegentlich, häufig oder immer um die finanzielle Situation ihrer Familie zu sorgen. Doch sie zeigen sich grundsätzlich zufrieden mit ihrer materiellen Ausstattung.

  • ZEIT startet Strategieberatung für Employer Branding

    Der ZEIT Verlag und die Agenturgruppe ressourcenmangel gründen ein gemeinsames Unternehmen für Strategieberatung im Bereich Employer Branding Die Hi! Employer Strategies GmbH soll Arbeitgebermarken für die Zukunft profilieren und verfolgt dabei einen ganzheitlichen Beratungsansatz, der Kompetenz in Markenkommunikation, HR und Transformation vereinen soll. Hi! will dabei nach eigenen Angaben Instrumente und Methoden aus Markenführung, Organisationsdesign […]

  • Jüngere stellen lineares TV in Frage

    Das lineare Fernsehen lebt, doch die Zukunft von klassischen Bewegtbild-Angeboten ist offener denn je. Das zeigt eine repräsentative Studie von Statista und nextMedia.Hamburg.

    Demnach wird lineares Fernsehen weiterhin von 80 Prozent der Deutschen konsumiert und lässt Bewegtbild-Angebote von Videoplattformen (67 Prozent), Mediatheken (59 Prozent) und On-Demand-Anbietern (53 Prozent) deutlich hinter sich.

    Die Ergebnisse der Studie offenbaren jedoch ein deutliches Generations-Gefälle beim Bewegtbild-Konsum: So schauen 87 Prozent der 50- bis 65-Jährigen regelmäßig lineares Fernsehen, während nur 35 Prozent derselben Altersklasse Video-on-Demand-Angebote nutzen. Anders sieht es bei der jüngeren Konsumentengruppe aus: Bewegtbild-Inhalte von Videoplattformen wie YouTube (81 Prozent) und Video-on-Demand-Angebote (73 Prozent) sind bei den 18- bis 29-Jährigen am beliebtesten, das lineare Fernsehen kommt bei diesem Vergleich auf nur 67 Prozent.

  • Bloß nicht aus der Reihe tanzen: Die "Generation Z" auf Instagram & Co.

    Als Persönlichkeit aus der Masse hervorstechen oder anecken: für viele 16- bis 23-Jährige scheint das im Rahmen ihrer Social Media Auftritte kein Ziel zu sein. Im Gegenteil: auf Instagram & Co. zeigt sich die so genannte "Generation Z" überraschend homogen.

    Hinsichtlich Ästhetik und Posen unterwirft man sich eher den gültigen Normen und Regeln, die von der Social Media Community am meisten Zustimmung erhalten.

    Das ist ein übergreifendes Ergebnis der Studie "Digital Self vs. Real Self – die Gen Z in den Sozialen Medien" der Gesellschaft für Innovative Marktforschung in Heidelberg. Die repräsentative Studie untersucht, wie sich 16- bis 23-Jährige in den Sozialen Medien präsentieren.

  • Schulen gegen Diskriminierung

    Der Wettbewerb "fair@school" sucht bis zum 15. März 2019 Projekte und Initiativen an Schulen, die sich gegen Diskriminierung von Herkunft, Religion, Geschlecht, sexueller Identität oder Behinderung einsetzen.

    Auf dem Schulhof kann ein rauer Wind wehen: Immer wieder machen Kinder und Jugendliche Diskriminierungserfahrungen. Hier setzen sich aber auch viele Menschen in besonderer Weise für Vielfalt, Chancengleichheit und ein gutes Miteinander ein. Zum dritten Mal vergeben die die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und der Cornelsen Verlag den Preis fair@school, um dieses Engagement auszuzeichnen.

  • Kinderjury vergibt den "Goldenen Spatz"

    Vom 2. bis 8. Juni 2019 findet das "27. Deutsche Kinder Medien Festival Goldener Spatz" in Gera und Erfurt statt. Das Festival ist nach eigenen Angaben das größte seiner Art in Deutschland und richtet sich an Publikum und Fachleute.

    Die Meinung der Kinder über das für sie gemachte Angebot ist gefragt. Ziel ist es, einen Überblick über deutschsprachige Filme, Fernsehprogramme sowie digitale Medien für Kinder zu gewähren, auf qualitativ hochwertige und innovative Produktionen aufmerksam zu machen und sie auszuzeichnen.

  • Zott bildet "Klimahelden" aus

    37 Kinder werden bei der "11. Zott Plant-for-the-Planet Akademie" in Günzburg für die Umwelt aktiv und pflanzen 400 neue Bäume

    Am 10. November fand in Günzburg in den Räumlichkeiten der Genuss-Molkerei Zott die "11. Zott Plant-for-the-Planet Akademie" statt. 37 Kinder und Jugendliche aus den Reihen der Mitarbeiter und Milcherzeuger sowie deren Freundeskreis nahmen an der Veranstaltung teil.

  • Duale Studenten haben Vorteile auf dem Arbeitsmarkt

    Duale Studenten haben Vorteile auf dem Arbeitsmarkt

    Wer ein duales Studium abschließt, hat anschließend auf dem Arbeitsmarkt Vorteile. Die praktische Erfahrung macht den Unterschied. Die Wichtigkeit der Ausbildung, mit oder ohne begleitendes Studium, sollte deshalb stärker in die Schulen getragen werden.

    Praxis ist Trumpf, wenn es um die Chancen auf dem Arbeitsmarkt geht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Sirikit Krone von der Universität Duisburg-Essen mit Unterstützung der Hans-Böckler-Stiftung. Sie zeigt: Wer neben dem Studium noch eine Ausbildung absolviert, findet anschließend leichter einen Job.

  • 4 von 10 Jüngeren suchen die Liebe im Internet

    4 von 10 Jüngeren suchen die Liebe im Internet

    Digitales Dating statt Candle-Light-Dinner: Jeder dritte Bundesbürger sucht online nach der Liebe. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

    Demnach haben 30 Prozent aller Befragten ab 16 Jahren schon einmal einen Online-Dating-Dienst genutzt. Bei den 16- bis 29-Jährigen sind bereits mehr als vier von zehn Befragten (41 Prozent) bei Online-Dating-Diensten aktiv. Bei den 30- bis 49-Jährigen und 50- bis 64-Jährigen ist es je gut jeder Dritte (36 Prozent bzw. 34 Prozent). In der Generation 65 plus hat mehr als jeder Zehnte (11 Prozent) schon einmal online nach der Liebe im Netz gesucht.