• BAföG-Statistik: Weniger bekommen mehr

    Weniger Empfängerinnen und Empfänger, aber höhere Ausgaben für BAföG-Leistungen

    Im Jahr 2020 haben in Deutschland 639.000 Personen Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhalten. Das waren 41.000 Personen oder 6,0 % weniger als im Vorjahr. Zugleich stiegen die Ausgaben für BAföG-Leistungen um 9,2 % auf rund 2,9 Milliarden Euro.

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhielten BAföG-Empfängerinnen und Empfänger im Jahr 2020 durchschnittlich 556 Euro pro Monat. Damit lag der durchschnittliche Förderbetrag 53 Euro oder 10,5 % höher als im Vorjahr.

  • Ausbildungsmarketing über Instagram?

    Ausbildungsmarketing über Instagram?

    Mediennutzung und Informationsbedarf der "Generation Z" – Ausbildungsmarketing über Instagram kann funktionieren, wenn die Zielgruppe mit abwechslungsreichem Content angesprochen wird.

    Die einfache Veröffentlichung von Stellenausschreibungen reicht heute oft nicht mehr aus. Daher setzen immer mehr Betriebe auf Ausbildungsmarketing und Azubi-Recruiting über Social Media – vor allem Instagram. Doch wie effektiv und nachhaltig ist diese innovative Strategie wirklich?

    Die Ausbildungsplattform Ausbildung.de hat Anfang 2021 ihre Schülerstudie "STARTKLAR" veröffentlicht. Für diese Studie wurden vom November 2019 bis Februar 2020 1.250 Schüler im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt.

  • Jugendliche wünschen sich wieder Präsenzunterricht

    Was bis 2020 undenkbar war, wurde in der Corona-Krise plötzlich real: Neun von zehn Schüler:innen und Studierenden absolvierten Unterricht während der Pandemie digital. Wenn es nach den Jugendlichen geht, soll das allerdings nicht der Dauerzustand bleiben: Für die Zeit nach der Pandemie wünscht sich die Mehrheit der Befragten (51 Prozent), dass wieder ausschließlich in Präsenz unterrichtet wird.

    Immerhin 35 Prozent sprechen sich für einen Wechsel zwischen digitalem und analogem Unterricht aus. Überwiegender Fernunterricht fällt mit nur 14 Prozent bei den Lernenden durch. Das geht aus der repräsentativen "Jugend-Digitalstudie 2021" der Postbank hervor, für die 1.000 Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren befragt wurden.

  • REWE verteilt bundesweit Schultüten an Erstklässler

    REWE verteilt kostenlos Schultüten zur Einschulung. Diese sind gefüllt mit leckeren und gesunden Lebensmitteln und kleinen Helfern für den Schulalltag.

    Außerdem gibt es Informationen rund um eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Zusammen mit ihren Eltern können die Erstklässler die Tüten am Samstag vor dem Schulstart in ihrem REWE- oder nahkauf-Markt abholen.

  • Pay-TV und bezahlte Videoinhalte wachsen stark

    Der Markt für Pay-TV und bezahlte Videoinhalte entwickelt sich mit hoher Dynamik weiter. VAUNET, Spitzenverband der privaten audiovisuellen Medien in Deutschland, dokumentiert diese Entwicklung mit der Publikation "Pay-TV und Paid-VoD in Deutschland 2020/2021".

    Die Gesamtumsätze von Pay-TV und Paid-VoD erreichten 2020 ein Gesamtvolumen von 4,2 Milliarden Euro (2019: 3,8 Mrd. Euro), für 2021 wird ein weiterer Anstieg auf rund 4,5 Milliarden Euro prognostiziert. Umsatzstärkstes Segment bleibt Pay-TV mit 2,1 Milliarden Euro, das Wachstum wird von Video-on-Demand (VoD) getrieben. Größtes On-Demand-Einzelsegment ist Subscription-Video-on-Demand (SVoD) mit einem Umsatzvolumen von 1,6 Milliarden Euro in 2020 (2019: 1,2 Mrd. Euro).

  • Jeder Dritte gibt nach Corona mehr Geld aus

    Jeder Dritte gibt nach Corona mehr Geld aus

    Integral Ad Science (IAS) hat den Report "Pandemie-Effekte: Wie sich die Prioritäten im Konsumentenverhalten verändern" veröffentlicht. Die Studie untersucht, wie sich das Verhalten und die Ausgabengewohnheiten der deutschen Konsument:innen mit der Lockerung der COVID-19-Beschränkungen verändern werden, und liefert Marketern Erkenntnisse darüber, wie sie die Konsument:innen am besten über digitale Kanäle ansprechen können.

    Wie die Studie zeigt, wird digitale Werbung für die künftige Einkaufsrecherche immer wichtiger. Deutsche Konsument:innen wünschen sich beim Online-Shopping sichere, passende und kontextsensitive Werbeformate. Und die durch Corona veränderten Gewohnheiten etablieren sich in der neuen Normalität.

  • "Generation Z" fühlt sich deutlich unglücklicher

    Vor allem die jüngere Generation, die so genannte "Gen Z", zeigt deutliche Anzeichen schwindenden Wohlbefindens in vielen Bereichen der ökonomischen, aber vor allem der gesellschaftlichen, individuellen und ökologischen Dimensionen.

    Aber auch die anderen Generationen zeigen gegenüber dem Sommer des letzten Jahres Verschleißerscheinungen. Das zeigt der "Nationale WohlstandsIndex" von ipsos.

  • Digitale Erlösquellen jenseits von Sponsoring-Umsätzen

    Digitale Erlösquellen jenseits von Sponsoring-Umsätzen

    Digital zu sein, bedeutet im Sportbusiness längst nicht mehr nur Social Media zu beherrschen. Die Clubs, Verbände und Veranstalter entwickeln zunehmend digitale Geschäftsmodelle. Gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft versucht man das Produkt "Sport" digital zu optimieren und für Fans attraktiver zu machen. Beim Kongress "Digital Sports & Entertainment" in Berlin tauschten sich 250 Teilnehmer und Referenten über die aktuellen Trends im digitalen Sportbusiness aus.

    Das gesamte Sportbusiness hat aufgrund der Corona-Krise einen enormen digitalen Boost erfahren. Sponsoren, Athleten und Vereine suchen verstärkt nach neuen Wegen, um auch in Zukunft am Ball und im Spiel zu bleiben. Wie wichtig dabei der digitale Pioniergeist ist, zeigten u.a. die Clubs Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach beim Kongress "Digital Sports & Entertainment" in Berlin auf."

  • New generation, new mindset

    Die Covid-19 Pandemie und Trends wie New Work, Digitalisierung oder Agilisierung stellen viele Unternehmen vor gewaltige Herausforderungen. Transformationsfähigkeit ist zunehmend ein wesentlicher Erfolgsfaktor.

    Auf der Agenda des Top Managements sollte in diesem Zusammenhang der Aufbau starker und motivierter Persönlichkeiten im Unternehmen stehen. Da mittlerweile nahezu ein Drittel der Erwerbstätigen der so genannten "Generation Z" angehört, sollten gerade die Transformationsansprüche dieser Generation aktiv in die Unternehmensstrategie einbezogen werden.

    Zur Ermittlung aussagekräftiger Handlungsempfehlungen haben die Tiba Managementberatung und der Bundesverband Deutscher Studentischer Unternehmensberatungen eine umfangreiche Erhebung durchgeführt, die einen Einblick in die Denkweise der "Generation Z" ermöglicht.

  • Jugendliche sehen ihre berufliche Zukunft trotz Corona positiv

    "SCHUFA W2 Jugend-Finanzmonitor": Zufriedenheit mit finanzieller Situation, aber Defizite bei der Finanzkompetenz

    Junge Menschen sind aktuell deutlich optimistischer als die Elterngeneration, wenn es um ihre berufliche Zukunft geht. Das ist ein zentrales Ergebnis des diesjährigen "W2 Jugend-Finanzmonitors" der WirtschaftsWerkstatt, einer Bildungsinitiative der SCHUFA Holding AG. Gerade mal ein Viertel der Jugendlichen schätzt, dass sich die eigenen beruflichen Zukunftsaussichten im Zuge der Corona-Pandemie verschlechtert haben. Die Elterngeneration ist weitaus skeptischer: 65 Prozent der Befragten glauben an eher düstere Zeiten für Jugendliche auf dem Weg in ein erfolgreiches Berufsleben.