• Differenzierter Blick der Jugend auf Bildung

    Die Mehrheit der Jugendlichen und jungen Erwachsenen bewertet die Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem schlechter denn je. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Forsa-Befragung mit jungen Menschen zwischen 14 und 21 Jahren zum "Tag der Bildung 2022". Am 8. Dezember 2022 diskutieren Vertreter aus Politik, Stiftungslandschaft und Bildungspraxis darüber, was gute Bildung in schwierigen Zeiten ausmacht.

    Für den "Tag der Bildung" 2022 hat Forsa im Zeitraum vom 21. Oktober bis zum 10. November 2022 eine repräsentative Befragung mit jungen Menschen in Deutschland zwischen 14 und 21 Jahren durchgeführt. Darin äußerten die Befragten ihre Meinungen und Einschätzungen zu Bildungschancen, Zukunftsperspektiven und guter Bildung in schwierigen Zeiten.

  • (c) ARD/ZDF-Onlinestudie 2022

    Jüngere verbringen täglich fast fünf Stunden mit medialen Internetinhalten

    Die Tagesreichweite für die mediale Internetnutzung steigt erstmals auf 72 Prozent (+17 Prozentpunkte). Für Videos im Internet steigt sie deutlich auf 51 Prozent (+15 Prozentpunkte). Bei den 14- bis 29-Jährigen sehen sich 88 Prozent an einem normalen Tag Videos im Internet an, bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 61 Prozent.

    Nachdem bereits 2021 die mobile Internetnutzung nach dem Rückgang im ersten Coronajahr 2020 wieder leicht angestiegen war, wird 2022 mit 69 Prozent ein neuer Höchstwert bei der regelmäßige Unterwegsnutzung im Sinne einer Nutzung von mindestens einmal pro Woche erreicht (+9 Prozentpunkte). Das sind Ergebnisse der "ARD/ZDF-Onlinestudie 2022".

  • Mediennutzung Jugendlicher auf Vor-Corona-Niveau

    "JIM-Studie 2022 "zur Mediennutzung von Jugendlichen zeigt: in vielen Bereichen findet eine Rückkehr zur Lage vor Pandemiebeginn statt. In anderen Bereichen wie beispielsweise den digitalen Spielen ist allerdings eine Verstetigung der Entwicklung zu beobachten.

    Der Alltag von Jugendlichen ist in den letzten Jahren durch Krisenerfahrungen stark beeinflusst. Seit 2020 hat die Corona-Pandemie Freizeit- und Medienaktivitäten verändert. Erst in diesem Jahr nähern sich die Umstände wieder denen vor Pandemiebeginn an. Dies spiegelt sich etwa in der Freizeitgestaltung Zwölf- bis 19-Jähriger wider. So treffen sich Jugendliche wieder mehr mit Freunden und besuchen Sportveranstaltungen. Auch die tägliche Internetnutzung in der Freizeit liegt 2022 mit durchschnittlich 204 Minuten wieder auf dem Niveau vor Pandemiebeginn (2021: 241 Min., 2020: 258 Min., 2019: 205 Min.).

  • Bild (c) Jugend in Deutschland/ Simon Schnetzer

    Jugendliche befürchten Ende des Wohlstands

    Studie "Jugend in Deutschland": Wegen schwerer Belastung von Psyche und Finanzen schwindet die Zuversicht.

    Die junge Generation in Deutschland leidet unter der Last von vielfältigen Krisen. Die Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie hinterlassen in der Psyche der Jugend dramatische Langzeitspuren. Gleichzeitig verdüstert sich der Blick in die Zukunft unter dem Eindruck von Klimakrise, Krieg und Inflation zu einer unbequemen Gewissheit, dass die Wohlstandsjahre in Deutschland vorbei sind.

    Das zeigt die aktuelle Trendstudie "Jugend in Deutschland", die von Simon Schnetzer und Prof. Dr. Klaus Hurrelmann zum fünften Mal im Halbjahresabstand vorgelegt wird. Im Datajockey Jugendbarometer geben 25% der befragten 14- bis 29-Jährigen an, mit ihrer psychischen Gesundheit unzufrieden zu sein. Bei 16% macht sich Hilflosigkeit breit, 10% berichten gar von Suizidgedanken. Diese Werte sind seit der letzten Trendstudie vom Mai 2022 angestiegen.

  • "UNICUM" wird 40

    Das bundesweite Studierendenmagazin "UNICUM", 1983 von den Bochumer Studenten Manfred Baldschus und Joachim Berger ins Leben gerufen, feiert seinen 40. Jahrgang mit einer Auflage von handverteilten 200.000 Exemplaren.

    In seinen Anfangsjahren wurde das anzeigenfinanzierte Magazin auf Mensatischen und in Hörsälen ausgelegt. Weil das irgendwann am Hausrecht scheiterte, wird "UNICUM" nun einmal pro Semester in der "Unicum Wundertüte" überreicht – einem bundesweiten, kostenlosen Hochschulsampling mit leckeren und nutzwertigen Warenproben.

  • "Frisch verhext! – die märchenhafte ARD-Kinderradionacht"

    Überall in Deutschland können Kinder mit ihren Eltern, Freunden oder ihren Schulklassen wieder eine Nacht lang ihre eigene Hörparty mit spannendem öffentlich-rechtlichem Kinderradioprogramm feiern – in der Schule, der Bibliothek, im Verein oder einfach im Kinderzimmer.

    Die "märchenhafte ARD-Kinderradionacht" am 25. November 2022 von 20.05 Uhr bis 1 Uhr nachts bietet fünf Stunden lang Hörspiele, Reportagen, Comedys und Musik rund um Märchen.

  • Die Shopper von morgen: So wichtig ist Grundschulmarketing

    Spielwaren, Kleidung, Medien oder Nahrungsmittel: Kinder entscheiden immer früher selbst, was sie wollen und was nicht. Sie bilden eine spannende Zielgruppe, sind wichtige Multiplikatoren in Richtung des Elternhauses und leichter für neue Produkte zu begeistern.

    Kinder sind sehr häufig von neuen Eindrücken und Innovationen umgeben. Diese ständigen "ersten Male" verankern sich besonders stark und tragen zur persönlichen Entwicklung bei. Dies gilt auch für Marken und Produkte.

  • Jugend und Nachhaltigkeit

    Eine aktuelle Studie von Bertelsmann Stiftung und Kantar Public hat untersucht, was die so genannte "Next Generation" mit Nachhaltigkeit verbindet und wie sie sich engagiert.

    Wie die Studie zeigt, legen drei Viertel aller Jugendlichen und jungen Erwachsenen selbst Wert darauf, sich nachhaltig zu verhalten. Auch in ihrem Alltag tun sie viel für eine nachhaltige Lebensgestaltung und sind dafür auch zum Verzicht bereit.

    Für die Studie wurden in einer Onlinebefragung über 1.000 16- bis 30-Jährige befragt. Befrahungszeitraum war April 2022.

  • "azubi.report 2022": Lohnt sich Social Media wirklich?

    Eine aktuelle Studie zur Situation von Auszubildenden in Deutschland zeigt, wie sich der Markt der Kandidatinnen und Kandidaten verändert, welche Rolle Social Media spielt und welche Hürden abgebaut werden sollten.

    So gibt es praktisch keine zweite Chance für Unternehmen. Sie müssen schnell sein und gut kommunizieren, um Azubis zu finden, zu sichern und zu halten. Es gibt Nachholbedarf bei der Fehlerkultur und Wertschätzung gegenüber Azubis, die im Laufe der Ausbildungszeit stark sinkt. Um gute Mitarbeiter:innen zu halten, sollte Wertschätzung Teil der Unternehmens-DNA werden.

  • Bild (c) R+V Versicherung

    Jüngere und Ältere (fast) einig bei Zukunftsthemen

    Eine generationsübergreifende Prognos-Studie zeigt angesichts von Krieg und Krisen einen dramatischen Stimmungsabfall der Deutschen. Gleichzeitig zeigt sich aber auch: Angesichts der gewaltigen Aufgaben eint die Menschen in Deutschland mehr als gemeinhin angenommen. Jüngere und Ältere sind in elementaren Bereichen sogar bereit, ihr Leben umzustellen.

    Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und der Klimawandel haben in Deutschland einen dramatischen Stimmungsabfall und ein hohes Bedürfnis nach sozialer Sicherheit zur Folge – und zwar über die Altersgrenzen hinweg. Dies zeigt die breit angelegte Generationenstudie "Zukunft gemeinsam gestalten" von der R+V-Versicherung. Für die Studie hat die beauftragte Prognos AG die so genannte "Generation Z" (13 bis 26 Jahre) sowie die "Babyboomer" (52 bis 66 Jahre) befragt.