• DAK-Studie: Wenn das Elternhaus krank macht

    Neuer Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit untersucht Familiengesundheit mit Daten von fast 600.000 Jungen und Mädchen

    Karies, Übergewicht, Sprachstörungen – bei diesen Diagnosen gibt es enge Zusammenhänge zwischen Elternhaus und Kindergesundheit. In Familien mit niedrigem Bildungsstatus sind Jungen und Mädchen bis zu dreimal häufiger von bestimmten Erkrankungen betroffen als Kinder akademisch gebildeter Eltern. Das zeigt der neue Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit, für den die Krankenkasse Versichertendaten von fast 600.000 Kindern und 430.000 Eltern ausgewertet hat.

  • Berlin aus Kinderaugen: Nachwuchsreporter gestalten "B.Z.-Kinderausgabe"

    In Berlin leben knapp eine halbe Million Kinder. Als nach eigenen Angaben größte Boulevardzeitung Berlins, die tagtäglich die Geschichten der Hauptstadt druckt, gibt die "B.Z." diesen Kindern nun eine Stimme: Am Montag, 3. September 2018, erschien erstmals die "B.Z.-Kinderausgabe" – an Stelle der regulären Ausgabe.

    Von Kindern gemacht, richtet sich diese spezielle "B.Z." an andere Hauptstadtkinder, Familien sowie alle Leser, die sich für den Blick der jungen Generation auf Berliner Themen interessieren.

  • Fahrradhelme für 1000 Kinder

    Fahrradhelme für 1000 Kinder

    Mit einer Spende von 1.000 Fahrradhelmen unterstützt der mittelständische Versicherungsmakler MARTENS & PRAHL, der zu den Top-5 der Branche gehört, die Verkehrssicherheitsarbeit der Deutschen Verkehrswacht (DVW).

    Die Helme sind für Kinder bestimmt und werden in Hamburg, Köln, Berlin, München und Hannover in Grundschulen und Jugendverkehrsschulen bei der Radfahrausbildung eingesetzt.

  • "Generation Y" im Job zu Kompromissen bereit

    "Generation Y" im Job zu Kompromissen bereit

    Arbeit ist das halbe Leben – und da wir einen Großteil des eigenen Daseins im Büro verbringen, soll dieser Teil uns auch zufrieden machen. Doch wie sieht er aus, der Status Quo der Arbeitsbedingungen? Wie zufrieden sind die Angestellten heutzutage und welche Ansprüche stellen sie? Wie ist dies auch im Vergleich der "Generationen X und Y" zu bewerten und welche Schlüsse sollten Arbeitgeber daraus ziehen?

    Die aktuelle und repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH GmbH untersucht genau das und liefert interessante Ergebnisse.

  • 14- bis 29-Jährige kaufen gerne bei Online-Apotheken

    14- bis 29-Jährige kaufen gerne bei Online-Apotheken

    Nahrungsergänzungsmittel, Kopfschmerz-Tabletten oder das vom Arzt verordnete Medikament auf Rezept: Mehr als vier von zehn Deutschen (42 Prozent) kaufen ihre Medikamente gewöhnlich in einer Online-Apotheke, wie eine repräsentative Befragung des Digitalverbands Bitkom zeigt.

    Darin gaben 45 Prozent der 14- bis 29-Jährigen an, ihre Medikamente bei Versandapotheken zu kaufen, bei den 65-Jährigen und Älteren war es jeder Fünfte (20 Prozent).

  • BibisBeautyPalace, Paluten und Co.: Deutschlands erfolgreichste YouTuberinnen und YouTuber

    Deutschlands erfolgreichste YouTuberin ist Bianca Heinicke mit ihrem Beauty- und Fashionkanal BibisBeautyPalace, auf Platz 1 der YouTuber schafft es Patrick Mayer mit seinem Gaming-Kanal Paluten.

    Bereits zum zweiten Mal haben die dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor die deutsche YouTuber-Szene in puncto Relevanz analysiert. Datenbasis für die Auswertung sind 2.800 deutschsprachige Kanäle. Die Untersuchung basiert auf dem YouTuber-Relevanzindex von Faktenkontor.

  • Jugendliche sparen im Schnitt 134 € monatlich

    Jugendliche sparen im Schnitt 134 € monatlich

    Bei Jugendlichen sind Online- und Mobile-Banking weiter auf dem Vormarsch

    Das zeigt eine aktuelle Studie der Deutschen Bank. Demnach finden 80 Prozent wichtig, Finanzangelegenheiten online abwickeln zu können; 2017 waren es noch 74 Prozent. Zwei Drittel (63 Prozent) der Jugendlichen geben an, auch über Smartphone oder Tablet Bankgeschäfte zu erledigen (2017: 59 Prozent).

    Für die Studie wurden mehr als 1000 Schüler, Auszubildende, Studenten und Berufstätige im Alter zwischen 14 und 25 Jahren zufällig ausgewählt und im Juli befragt.

  • Mobil, vernetzt und sozial: Die Gaming-Trends 2018

    Mobil, vernetzt und sozial: Die Gaming-Trends 2018

    Zocken bei Freunden, Teilnahme an Gaming-Events oder Lernspiele beim Frühstück: Video- und Computerspiele sind ein fester Bestandteil im Alltag vieler Jugendlicher und Erwachsener.

    Vier von zehn Bundesbürgern (42 Prozent) ab 14 Jahren spielen zumindest gelegentlich. Das entspricht knapp 30 Millionen Menschen, wie eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergab. Seit 2014 hält sich die Zahl der Gamer damit auf einem konstant hohen Niveau. Aber auch viele, die nicht selbst zu Controller, VR-Brille und Co. greifen, stehen Gaming offen gegenüber: Jeder vierte Bundesbürger (29 Prozent) hält Video- und Computerspiele für gesellschaftliches Kulturgut wie Literatur, Filme und Musik. Und rund jeder Fünfte (19 Prozent) sagt, dass man nicht selbst spielen muss, um Teil der Gaming-Kultur zu sein.