• Sprachenwettbewerb "TEAM Beruf" startet

    Auszubildende und Berufsschüler aus ganz Deutschland können sich ab sofort zum "Bundeswettbewerb Fremdsprachen TEAM Beruf 2019" anmelden. Seit dem Jahr 1989 nahmen an dem Wettbewerb weit über 25.000 Azubis teil.

    Ob auf Englisch, Spanisch oder Chinesisch: In der Kategorie "TEAM Beruf" können Teams von bis zu acht Jugendlichen selbstproduzierte Filme, Hörspiele oder Multimediaproduktionen über ihren Berufsalltag einreichen. "Der Wettbewerb stärkt die kreativen Fähigkeiten der Azubis und Berufsschüler und ihren Teamgeist", sagte Bernhard Sicking, Leiter des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen. "Damit trägt er dazu bei, die Attraktivität der beruflichen Bildung zu steigern."

  • "Hatchimals™ Magazin" am Kiosk

    Das Magazin erscheint zweimonatlich und richtet sich vorwiegend an Kinder zwischen fünf und neun Jahren.

    Am 06.11. erscheint das offizielle "Hatchimals™"-Magazin. Das kunterbunte Spaßmagazin enthält witzige Comics, lustige Rätsel, tolle Backanleitungen und fröhliche Malseiten. Als Extra gibt es eine original Hatchimals CollEGGtible™ Sammelfigur, die aus dem Ei schlüpft.

  • Jüngere schließen über Alexa und Co. Versicherungen ab

    "Alexa, versichere mich!": Bereits 18 Prozent der jüngeren Deutschen können sich vorstellen, eine Versicherung über einen digitalen Sprachassistenten wie Amazons Alexa oder Apples Siri abzuschließen. Selbst in der Gesamtbevölkerung ist mehr als jeder Zehnte dazu bereit.

    Das sind Ergebnisse der Studie "Digitale Versicherung 2018", für die im Auftrag des Softwareherstellers Adcubum mehr als 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden.

  • Zerrissene Leben

    Konrad Jarausch schreibt eine neue deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts: im Spiegel der Lebensgeschichten von über 80 Zeitzeugen.

    Mancher Leser wird sich jetzt fragen, was hat das Ganze mit Jugendmarketing, mit Marketing für junge Zielgruppen zu tun? Eine ganze Menge, denn das Buch "Zerrissene Leben" beleuchtet die Lebensumstände vergangener Jugendgenerationen und hilft dabei, nachfolgende Jugendgenerationen besser zu verstehen.

    Geboren während der Weimarer Republik, hat diese Generation den Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg erlebt, aber auch die Nachkriegszeit – in BRD oder DDR – und die Wiedervereinigung.

  • "Junge Schweizer 2018": Studie zeigt die Zukunft der Arbeitswelt

    "Junge Schweizer 2018": Studie zeigt die Zukunft der Arbeitswelt

    Mit Karriere und Geld allein können Schweizer Arbeitgeber Jugendliche offenbar nicht mehr begeistern

    Was erwarten Jugendliche und junge Erwachsene von einem guten Job? Wie können Arbeitgeber junge Talente gewinnen, wenn Geld und grosse Namen nicht mehr ausreichen? Die Studie "Junge Schweizer 2018" der Next Gen Marketing Agentur jim & jim in Kooperation mit dem renommierten deutschen Jugendforscher Simon Schnetzer bringt neue wissenschaftliche Erkenntnisse für die Arbeitswelt der Zukunft.

    Die Ergebnisse sind auch für Deutschland und Österreich interessant, da sich die Schweizer Jugendlichen hier nicht wesentlich unterscheiden werden. Einmal mehr wird deutlich, dass die Arbeitgeber umdenken müssen, wenn sie sich die nächste Generation an Talenten sichern wollen. Jugendliche und junge Erwachsene erwarten von ihren künftigen Arbeitgebern mehr als ein angemessenes Gehalt und gute Aufstiegsmöglichkeiten.

  • Stress durch Mobbing, Influencer und Medien?

    Stress durch Mobbing, Influencer und Medien?

    Schülerumfrage zeigt: Schulischer Leistungsdruck und Mobbing sind die größten Stressfaktoren

    Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH fühlen sich Schüler offenbar nicht vorrangig durch zu viele Termine in der Freizeit gestresst. Gut jedes dritte schulpflichtige Kind im Alter von sechs bis 18 Jahren geht zwar an mindestens drei Tagen in der Woche festen außerschulischen Aktivitäten nach. Rund 56 Prozent gelingt es den Eltern zufolge aber dennoch gut, eine Balance zwischen Schule und Freizeit zu finden.

    Viel größere Stressfaktoren sind laut der befragten Eltern permanenter Leistungsdruck in der Schule, Mobbing sowie gesellschaftlicher Druck durch Medien, Idole und Influencer.

  • Wenn Schülern alles zu viel wird

    Kopfschmerzen, Magendrücken und am Ende erschöpft und depressiv: Immer mehr Schüler leiden an psychischen Erkrankungen und klagen über Beschwerden, die keine organischen Ursachen haben. Das geht aus einer aktuellen Datenerhebung der KKH Kaufmännische Krankenkasse hervor.

    Rund 26.500 Sechs- bis 18-jährige KKH-Versicherte sind demnach bundesweit betroffen. Hochgerechnet auf ganz Deutschland sind das etwa 1,1 Millionen Kinder und Jugendliche. Ein zentraler Grund: Stress. Hoher Leistungsdruck durch Schule, Eltern und eine dauerbeschleunigte Gesellschaft, digitale Reizüberflutung, Mobbing in sozialen Netzwerken, Versagensängste: Viele Kinder kommen mit ihrem Leben nicht mehr klar, weil sie überfordert und verzweifelt sind.

  • Studie zeigt: Frühes Lesen wirkt positiv auf den Schulerfolg

    Studie zeigt: Frühes Lesen wirkt positiv auf den Schulerfolg

    Rund 78 Prozent der Kinder, denen mehrmals in der Woche oder täglich vorgelesen wurde, fällt das Lesenlernen leicht.

    Bei den anderen ist das laut ihren Eltern deutlich seltener der Fall (50 Prozent). Fragt man die Kinder selbst, ist sogar mehr als die Hälfte der Grundschüler mit wenig Vorleseerfahrung frustriert, weil das Lesenlernen ihnen zu lange dauert (52 Prozent), gegenüber nur 28 Prozent derjenigen, denen regelmäßig vorgelesen wurde.

    Das sind die zentralen Ergebnisse der "Vorlesestudie 2018". Die Studie ist wie der Bundesweite Vorlesetag am 16. November ein gemeinsames Projekt von Stiftung Lesen, DIE ZEIT und Deutsche Bahn Stiftung.

  • Gesamtwerbemarkt stagniert nach den ersten drei Quartalen 2018

    Der deutsche Werbemarkt stagniert nach den ersten drei Quartalen gegenüber dem Vorjahr. Das zeigt die aktuelle Bilanz zum Bruttowerbemarkt von Nielsen.

    "Der Gesamtbruttowerbemarkt für die ersten drei Quartale 2018 beläuft sich auf 21,8 Milliarden EUR Bruttowerbeausgaben mit nur noch einer geringen Wachstumsrate von 0,05 Prozent zum Vorjahr", so Dirk Reinbothe, Director Marketing Effectiveness bei Nielsen.

  • "Mobile Aktion Ernährung und Bewegung" mit rund 10.000 teilnehmenden Kindern

    Das Deutsche Kinderhilfswerk und die ALDI Nord Stiftungs GmbH ziehen eine positive Zwischenbilanz des Projekts "Mobile Aktion Ernährung und Bewegung" (MAEB). Im ersten Jahr haben rund 10.000 Kinder teilgenommen.

    Bei diesem Projekt des Deutschen Kinderhilfswerkes, das durch die ALDI Nord Stiftungs GmbH gefördert wird, erlernen Kinder und Jugendliche spielerisch Grundlagen einer gesunden Ernährung ebenso wie die Freude an Bewegung.