Freizeit-Monitor: weniger gesellig, dafür sportlicher

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 26, 2026
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Knappe vier Stunden pro Tag hat jeder Erwachsene in Deutschland Freizeit. Und diese Freizeit verbringen die meisten am liebsten im Internet. Das geht aus dem neuen Freizeit-Monitor der Hamburger Stiftung für Zukunftsfragen hervor.

Für den aktuellen „Freizeit-Monitor 2026“ wurden im Juli und August 2026 über 3.000 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger ab 18 Jahren zu mehr als 100 unterschiedlichen Freizeitaktivitäten befragt.Seit 1986 fragt die Stiftung für Zukunftsfragen die Bundesbürger nach ihrer freien Zeit und verfügt damit heute über die längste kontinuierliche Beobachtung des Freizeitverhaltens in Deutschland.

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Junge Menschen schauen zunehmend pessimistisch in die Zukunft

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 23, 2026
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Neue Ergebnisse aus der Studienreihe „Zukunft? Jugend fragen!“ des Umweltbundesamtes (UBA) zeigen, dass der Umwelt- und Klimaschutz bei den 14- bis 22-Jährigen in Deutschland weiter an Bedeutung verliert. Nur noch rund ein Drittel hält das Thema für „sehr wichtig“. 2021 war es noch die Hälfte der Befragten.

Zugleich fällt der Blick auf die Zukunft von Umwelt und Klima weiter negativ aus, nur ein Viertel der Befragten ist optimistisch. Auch der gesellschaftlichen Zukunft in Deutschland insgesamt blicken die jungen Menschen mehrheitlich pessimistisch entgegen. Mit 73 Prozent der Befragten ist der Anteil deutlich höher als in den Vorjahren.

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Bild (c) WDR/Annika Graeff/Sami Skalli
OstWest Zeitzeugen – Mauerjahre in AR / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7899 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Jugendliche fragen, Zeitzeugen antworten

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 19, 2026
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Eine zeitgeschichtliche App von WDR und MDR richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 9. Jahrgangsstufe aller weiterführenden Schulformen.

Berlin 1961: Warum flieht Elke Rosin kurzentschlossen nach West-Berlin? Warum bleibt Jörg Hildebrand in der DDR, obwohl er das politische System ablehnt? Und warum bewacht Uwe Rutkowski als Volkspolizist die Grenzschließung, obwohl seine Zweifel wachsen? Mit der neuen Augmented Reality-App „OstWest Zeitzeugen – Mauerjahre in AR“ machen WDR und MDR die Geschichte der deutschen Teilung 65 Jahre nach dem Mauerbau für Schülerinnen und Schüler erlebbar und laden Jugendliche aus ganz Deutschland dazu ein, selbst Fragen an eine Zeitzeugin und zwei Zeitzeugen zu stellen. Die App ist ab dem 11. August 2026 verfügbar.

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