• BMW ist attraktivster Arbeitgeber der vergangenen 20 Jahre

    Das Beratungs- und Marktforschungsunternehmen Trendence hat bei den "Trendence Awards" den Preis "20 Jahre attraktivster Arbeitgeber" an den Automobilhersteller BMW verliehen.

    Seit 1999 begleitet, erforscht und analysiert Trendence Veränderungen rund um die Arbeitswelt und kennt nach eigenen Angaben Karrierepläne und Wunscharbeitgeber von mehr als vier Millionen SchülerInnen, AbsolventInnen, Young Professionals und Fachkräften weltweit.

    Im jährlich erscheinenden "Absolventenbarometer" werden insgesamt bis zu 55.000 AbsolventInnen aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurswesen Informatik und seit 2018 auch NaturwissenschaftlerInnen dazu befragt, bei welchen Arbeitgebern sie sich am ehesten bewerben würden.

  • Klassisches TV könnte Jüngere über mobiles Streaming zurückerobern

    In einer repräsentativen Studie der Hochschule Fresenius und des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH (WIK) haben Prof. Dr. Anna Schneider und Dr. René Arnold den sich ändernden Medienkonsum deutscher Nutzer beleuchtet.

    Die Studie zeigt: Das Smartphone wird immer wichtiger für Konsumenten. So entstehen neue strategische Potenziale für eine neue Generation des Fernsehens. Für die Studie wurden insgesamt 3.184 Konsumenten online befragt.

  • Die Glaubwürdigkeit von Influencern sinkt

    Die Glaubwürdigkeit von Influencern sinkt

    Influencer sind die wahren Marketing-Popstars der 2010er: Mit ihrem Einfluss und ihrer Reichweite sind sie für viele Marken längst zu wichtigen Kommunikatoren geworden. Im permanenten Werbeeinsatz zeigen sich jedoch auch erste Abnutzungserscheinungen: Mehr als jeder zweite deutsche Kenner von Influencern (55 Prozent) nimmt diese inzwischen vor allem in ihrer kommerziellen Rolle als Werbefigur wahr und verbindet sie direkt mit bezahlter Werbung.

    Die direkte Folge: Im Vergleich zum Vorjahr nimmt die Glaubwürdigkeit von Influencern um 13 Prozentpunkte auf 54 Prozent ab. Und die veränderte Influencer-Wahrnehmung spiegelt sich am Ende auch in der Nutzung wider: Das generelle Interesse an Influencer-Beiträgen ist insgesamt rückläufig. Bei den Fans und Followern bleibt die Nutzung über alle Altersklassen hinweg zwar noch recht stabil (-3 Prozentpunkte ggü. 2018). Bei den Nicht-Followern sinkt das Interesse an einer Nutzung jedoch um deutliche 12 Prozentpunkte.

    Dies ist das Ergebnis der aktuellen Studie "Spotlight Influencer 4.0", die [m]SCIENCE als zentrale Forschungsunit der GroupM im Auftrag von WAVEMAKER durchgeführt hat.

  • ARD / ZDF Onlinestudie 2019: Streaming weiterhin auf dem Vormarsch

    Mediale Internetnutzung und Video-on-Demand gewinnen weiter an Bedeutung

    Die deutlichsten Veränderungen zeigen sich in der aktuellen ARD/ZDF-Onlinestudie 2019 bei der Nutzung von Videos, Audios und Text über das Internet (mediale Internetnutzung): In der Gesamtbevölkerung steigt die tägliche Nutzung von Video-Streamingdiensten wie Netflix um 3 Prozentpunkte auf 14 Prozent, unter den 14- bis 29-Jährigen sind es 36 Prozent, die sie täglich verwenden.

  • ARD/ZDF-Onlinestudie 2019: Video- und Audio-Streaming boomen weiter, Instagram legt kräftig zu

    ARD/ZDF-Onlinestudie 2019: Video- und Audio-Streaming boomen weiter, Instagram legt kräftig zu

    Über viele Jahre hinweg hat die Internetnutzung in Deutschland stetig zugenommen. Mittlerweile ist in vielen Bereichen eine Kontinuität festzustellen. Weiter gestiegen ist dagegen die mediale Internetnutzung.

    Zu diesen zentralen Ergebnissen kommt die ARD/ZDF-Onlinestudie, die im Auftrag der ARD/ZDF-Forschungskommission durchgeführt wird und seit 1997 jährlich Basisdaten zur Internetnutzung in Deutschland bereitstellt.

  • Mehrheit der Jugendlichen blickt eher positiv in die Zukunft

    Mehrheit der Jugendlichen blickt eher positiv in die Zukunft

    Ergebnisse der 18. SHELL-Jugendstudie: Am meisten Angst macht Jugendlichen die Umweltzerstörung

    Jugendliche melden sich vermehrt zu Wort und artikulieren ihre Interessen und Ansprüche nicht nur untereinander, sondern zunehmend auch gegenüber Politik, Gesellschaft und Arbeitgebern. Dabei blickt die Mehrheit der Jugendlichen eher positiv in die Zukunft. Ihre Zufriedenheit mit der Demokratie nimmt zu. Die EU wird überwiegend positiv wahrgenommen. Jugendliche sind mehrheitlich tolerant und gesellschaftlich liberal. Am meisten Angst macht Jugendlichen die Umweltzerstörung.

    Das sind zentrale Resultate der 18. SHELL Jugendstudie. "Bereits im Jahr 2015 hatten viele Jugendliche ein größeres Engagement für politische und gesellschaftliche Themen gezeigt. Dieses Engagement verstärken sie inzwischen durch ein zunehmendes Umwelt- und Klimabewusstsein. Obwohl die Jugendlichen optimistisch in ihre persönliche und die gesellschaftliche Zukunft blicken, sehen sie doch, dass es Zeit ist, zu handeln", sagt Studienleiter Prof. Dr. Mathias Albert von der Universität Bielefeld. Die Botschaft der Jugend an ältere Generationen ist: "Wir bleiben zuversichtlich, aber hört auf uns, und achtet jetzt auf unsere Zukunft!"

  • Vor allem 16- bis 24-jährige sehen Amazons Marktmacht kritisch

    Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass sich Verbraucher immer mehr von Amazon abwenden. Viele Verbraucher haben ihr Einkaufsverhalten bereits angepasst – Nur jeder dritte Deutsche vertraut Bewertungen bei Amazon

    Amazon steht in der Kritik. Seit Monaten kritisieren Verbraucherschützer, Gewerkschaften und Verbände – neben gefälschten Bewertungen, schlechten Arbeitsbedingungen, neonazistischen T-Shirts, Plagiaten und dem Umstand, dass Amazon bei Retouren Millionen neuwertige Produkte vernichtet hat – vor allem eines: Amazons Marktmacht. Wettbewerbshüter sind alarmiert: Im Juli verhängte Frankreich bereits eine Digitalsteuer gegen ausländische Konzerne. Und neben der US-Handelsaufsicht FTC ermitteln auch die EU-Wettbewerbshüter und das Bundeskartellamt. Nun zeigt eine Studie: Auch die Mehrheit der Deutschen fordert ein Eingreifen der Politik. Und nicht wenige Verbraucher wenden sich von Amazon ab.

  • Burger King startet mit neuem Claim

    Mit einer ungewöhnlichen Kampagne sollen Kunden ermutigt werden "ihr eigenes Ding zu machen"

    Bislang hatte Burger King auch in Deutschland mit dem global eingesetzten Claim "Be your Way" geworben. "MACH DEIN KING" lautet nun der neue deutsche Markenclaim von Burger King. Begleitet wird die Einführung des neuen Wahlspruchs mit einer Kampagne, in der es genau darum geht: einfach man selbst zu sein – und zu essen, was schmeckt – egal wie fett oder ungesund. Damit polarisiert die Kampagne und sorgt in Social Media für Diskussionen.

  • Auch zum Ausbildungsstart viele unbesetzte Ausbildungsplätze

    Auch zum Ausbildungsstart viele unbesetzte Ausbildungsplätze

    Für viele ehemalige Schülerinnen und Schüler hat in den letzten Wochen ein neuer Lebensabschnitt begonnen: der Start der dualen Berufsausbildung. Während zum Ausbildungsstart im August dieses Jahr 406.838* Bewerberinnen und Bewerber mit einer Ausbildungsstelle versorgt waren, gab es 90.174* Bewerberinnen und Bewerber ohne Ausbildungsplatz.

    Doch das Problem liegt nicht an mangelnden Ausbildungsplätzen. Insgesamt 157.269* Ausbildungsplätze blieben zu diesem Zeitpunkt unbesetzt. Im Verhältnis sind das 1,74 unbesetzte Berufsausbildungsstellen je unversorgtem Bewerber.

  • "Lebensmittel-Ampel" krempelt das Marketing um

    "Lebensmittel-Ampel" krempelt das Marketing um

    Die erweiterte Nährwertkennzeichnung Nutri-Score® soll auch in Deutschland kommen. Das Nutri-Score®-Modell hat sich in einer vom Bundesernährungsministerium beauftragten Verbraucherbefragung als am verständlichsten herausgestellt. Ministerin Julia Klöckner hat angekündigt, das Modell bei der Europäischen Kommission zu notifizieren, damit Unternehmen es in Deutschland künftig freiwillig nutzen können.

    Das Ernährungsministerium hatte im Vorfeld über das Max Rubner-Institut eine ernährungswissenschaftliche Analyse zahlreicher Modelle durchführen lassen* (dies ist europarechtlich zwingend vorgeschrieben) und dann alle Beteiligten an einen Tisch geholt. Gemeinsam mit den Koalitionsfraktionen, dem Verbraucherzentrale Bundesverband und dem Lebensmittelverband Deutschland (BLL) hatte sie beschlossen, welche Modelle genau in die Verbraucherforschung gegeben werden – die eine europarechtliche Voraussetzung für die Notifizierung ist. Deren Ergebnis liegt nun vor – ein entsprechender Verordnungsentwurf soll zeitnah von der Bundesernährungsministerin vorgelegt werden.

    Für das Marketing von Lebensmittelprodukten ist die "Nährwert-Ampel" eine große Herausforderung – kann aber für Unternehmen, die ihre Produkte entsprechend anpassen, auch Chancen bedeuten.