• Marken im Metaverse: Neues Festival liefert Antworten 

    Das "Markenfestival" am 14. September in Düsseldorf stellt das Metaverse und dessen Bedeutung für Marken in den Mittelpunkt. Über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden eine Mischung aus Experten-Wissen und Inspiration erleben.

    Nach den Smartphones und dem Web 2.0 sollen nun Blockchain, Web3 und das Metaverse zum Gamechanger für viele Branchen werden. Aber was genau kommt da auf uns zu?

    Antworten dazu liefern soll das "Markenfestival" mit über 60 Top-Speakern und 21 Stunden Programm. Von Basis-Wissen und Tipps zum Einstieg in die Parallelwelt bis hin zu rechtlichen Fragen werden Vertreter von Top-Brands über ihre Strategien in der neuen Parallelwelt sprechen. "Wir bringen die neuesten Entwicklungen auf die Bühne und diskutieren kontrovers, wie Marken sich im Metaverse positionieren und verhalten sollen", sagt Hans-Willy Brockes, CEO von ESB Marketing Netzwerk.

  • Konsum: Einfluss der Influencer steigt

    Der Einfluss von Influencern auf Kaufentscheidungen steigt auf ein neues Rekordhoch: Innerhalb von zwölf Monaten haben 24 Prozent der deutschen Onliner Produkte gekauft oder Dienstleistungen in Anspruch genommen, die von einem YouTuber beworben wurden. Das zeigt der "Social-Media-Atlas 2022" der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor, für den der Marktforscher Toluna 3.500 Internet-Nutzer ab 16 Jahren repräsentativ befragt hat.

    In der Vorjahresausgabe der Studienreihe, die seit 2011 die Nutzung Sozialer Medien in Deutschland beleuchtet, lag die Quote noch bei 21 Prozent. YouTuber bleiben damit die Influencer mit der größten verkaufsfördernden Wirkung – aber auch Instagrammer, Blogger und andere Social-Media-Promis bauen ihren Einfluss auf die Konsumenten weiter aus.

  • Online-Käufer sind gegen Retourenvernichtung

    Nur zehn Prozent der Deutschen fahren Online-Käufe aus ökologischen Gründen zurück – Jüngere eher bereit, eigenen Online-Konsum einzuschränken

    Mehr als 80 Pro­zent der Deut­schen unter­stüt­zen ein Verbot der Re­touren­ver­nich­tung. Online-Händ­ler sollen so zu mehr Nach­haltig­keit an­ge­hal­ten werden. Ihr eigenes Kauf­ver­hal­ten im Inter­net möch­ten die be­frag­ten Per­sonen nicht ändern – weder durch einen ge­ringeren Um­fang, noch durch ver­miedene Re­touren. Be­sonders über 40-Jährigen fällt eine Re­du­zierung des Inter­net­ein­kaufs schwer. So die Er­gebnisse der re­präsen­ta­ti­ven "Postbank Digital­studie 2022".

  • 40 Prozent wollen das Metaverse nutzen
    Bild (c) Deloitte

    40 Prozent wollen das Metaverse nutzen

    Wer sich mit den Zukunftstrends des Internets beschäftigt, kommt derzeit kaum am geflügelten Begriff "Metaverse" vorbei; zu anziehend wirkt die Vision, die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt verschmelzen zu lassen und in immersive Parallelwelten eintauchen zu können. Virtuelle Freundestreffen, Reisen und Shopping stehen besonders hoch im Kurs. 

    Die Euphorie um die nächste Internet-Iteration lässt sich an den Summen ablesen, die inzwischen auch Unternehmen außerhalb des Tech-Kosmos investieren, um Teil des Metaversums zu sein. Und selbst mit Blick auf die deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher scheint der Hype keineswegs nur die Digital Natives zu betreffen: Wie Deloitte’s aktuelle Ausgabe des "Media Consumer Survey" zeigt, ist 41 Prozent der 2.000 im Februar befragten Konsumenten das Metaverse bereits geläufig. 27 Prozent geben sogar an, ein konkretes Verständnis zu haben, worum es sich beim Metaverse handelt – angesichts der bislang überschaubaren praktischen Erfahrungswerte ein beeindruckender Wert.

  • Jüngere treiben den nachhaltigen Konsum
    Bild (c) Utopia GmbH

    Jüngere treiben den nachhaltigen Konsum

    Nachhaltigkeit durchdringt immer mehr die Einstellungen und das Konsumverhalten der Bevölkerung und ist für die Mehrheit selbstverständlich geworden. Dies zeigt die repräsentative Studie von Utopia, Deutschlands größter Nachhaltigkeitsplattform.

    Weitere Key-Erkenntnisse: 61% der Verbraucherinnen und Verbraucher wollen mit ihren Kaufentscheidungen direkt Einfluss auf Herstellungsbedingungen nehmen; 62% der Deutschen kaufen sogar bestimmte Produkte aus ökologischen oder ethischen Gründen bewusst nicht. Für die Erhebung wurde eine Typologie des nachhaltigen Konsums – bestehend aus sechs Konsumtypen – entwickelt: Konsequente, Green Shopper, Bedächtige, Gelegentliche, Sorglose und Ablehnende.

    Treiber des nachhaltigen Konsums sind dabei die sehr nachhaltigkeitsbewussten Konsequenten, die große Gruppe der Gelegentlichen sowie die jüngeren Konsumenten zwischen 18 und 34 Jahren. Drei von vier Bürgerinnen machen sich Sorgen um die Zukunft des Planeten. Das medial viel zitierte Thema "klimaneutrale Produkte" verliert an Glaubwürdigkeit. Verfügbarkeit und Erkennbarkeit von nachhaltigen Produkten sind entscheidende Hebel für Marken und Handel, um nachhaltigen Konsum zu fördern.

  • Facebook wächst wieder – bei den Älteren

    Studie zur Social-Media-Nutzung in Deutschland: Facebook wächst wieder – aber die mit Abstand beliebtesten Kanäle des Social Web bleiben WhatsApp und YouTube.

    Katzenvideos kreieren, Krasses kommentieren oder Kaffeekränzchen per Gruppenchat: 78 Prozent aller Deutschen mit Zugang zum Internet nutzen aktuell Soziale Medien. Als besonders beliebt erweisen sich dabei einmal mehr WhatsApp und YouTube, die jeweils mehr als sieben von zehn Onlinern ab 16 Jahren auf dem Schirm haben. Facebook folgt auf Platz drei: Das Soziale Netzwerk aus dem Hause Meta konnte zum ersten Mal seit 2017 wieder etwas Wachstum verzeichnen. Gegenüber dem Vorjahr sind vor allem zwei Usergruppen stärker im Web 2.0 vertreten: Boomer und Bremer. Das zeigt der neue "Social-Media-Atlas 2022" der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna. Grundlage dieser Studie ist eine umfangreiche, repräsentative Umfrage unter 3.500 Internet-Nutzern ab 16 Jahren.

  • Was Talente vom zukünftigen Arbeitgeber erwarten

    Aktuelle Studie "Arbeitgeberattraktivität 2022 – Anforderungen der Talente an potenzielle Arbeitgeber" analysiert Erfolgstreiber für das Personalmarketing und untersucht die Bekanntheit und Beliebtheit von 130 Arbeitgebermarken

    Die deutschen Automobilbauer haben im Kampf um die besten Talente auch in 2022 die Nase vorn. Allen voran Audi, BMW und Porsche. Unter Schülern, Studenten und jüngeren Berufstätigen kommen sie als "Wunscharbeitgeber" am häufigsten in die engere Wahl. Auf dem umkämpften Personalmarkt können aber auch andere deutsche Traditionsunternehmen punkten, wie etwa Lufthansa, Siemens oder Deutsche Bahn. Auch die großen US-amerikanischen Konzerne wie Microsoft, Tesla oder Amazon haben hierzulande gute Karten. Dies sind Ergebnisse der Studie "Arbeitgeberattraktivität 2022 – Anforderungen der Talente an potenzielle Arbeitgeber" des Forschungs- und Beratungsinstituts Organomics.

  • Blogger-Relevanzindex: Das sind Deutschlands Top-100-Blogs

    "Der Betze brennt" – Deutschlands relevantester Blog ist in diesem Jahr der Fußball-Blog des 1. FC Kaiserslautern. Damit klettert er im Vergleich zum Vorjahr stolze zwölf Plätze nach oben. Auf Platz zwei liegt der Blog von Finanztip, ein Geldratgeber mit Berichten zu Verbraucher- und Finanzthemen, gefolgt vom IT-Blog Apfelpage.de, der sich selbst als "Dein Apple News Blog" bezeichnet.

    Waren es im letzten Jahr noch die Medien-Blogs, die den meisten Raum einnahmen, liegen 2022 Blogs zu den Themen Freizeit und Kultur vorn. Rund jede dritte Website der Top-100-Blogs gehört zu dieser Kategorie.

  • Jüngere fürchten Klimawandel am meisten

    Jugendstudie "Junges Europa 2022" der TUI-Stiftung : Klimakrise für 16- bis 26-Jährige größere Bedrohung als Ukraine-Krieg und Corona-Pandemie, Kampf gegen Klimawandel sichert zukünftige Freiheit

    Junge Menschen in Europa fühlen sich stärker durch den Klimawandel bedroht als durch den Krieg in der Ukraine oder die Corona-Pandemie. Auch bei den derzeit drängendsten Problemen der EU hat für sie der Umwelt- und Klimaschutz gemeinsam mit Migration und Asyl oberste Priorität (je 30 Prozent), während Außenpolitik und Verteidigung (24 Prozent) an vierter Stelle folgen. Das zeigen die Ergebnisse der sechsten repräsentativen Jugendstudie "Junges Europa" der TUI Stiftung.

  • Videos gegen Fachkräftemangel

    Die Azubi-Video-Challenge geht in die nächste Runde

    Im Kampf gegen den aktuellen Fachkräftemangel veranstaltete die DSA youngstar, Schulmarketing-Agentur aus Hamburg, bereits im letzten Jahr eine Challenge für Azubis: "Mach’s wie wir!". Dabei drehen die Auszubildenden ein ca. 120-Sekunden langes Video, in dem sie ihren Ausbildungsberuf, ihre Tätigkeiten und ihren Betrieb kurz vorstellen. Das Ziel der Kampagne ist es, jungen Schulabgängerinnen und Schulabgängern die spannende Welt der Ausbildungsberufe näher zu bringen.