Studie: Psychische Belastung bei Kindern und Jugendlichen steigt erneut

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 11, 2026
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Die psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland nimmt erstmals nach der Corona-Pandemie wieder zu. Das geht aus dem „Deutschen Schulbarometer“ der Robert Bosch Stiftung hervor. Laut der repräsentativen Studie fühlt sich ein Viertel der Schülerinnen und Schüler psychisch belastet (2025: 25 Prozent, 2024: 21 Prozent). Für die aktuelle Ausgabe, die in Kooperation mit der Universität Leipzig entstand, wurden Schüler und ihre Eltern befragt.

Die soziale Herkunft ist dabei ein entscheidender Faktor für die mentale Gesundheit: Kinder aus einkommensschwachen Familien berichten überdurchschnittlich häufig von psychischer Belastung (31 Prozent), geringem schulischem Wohlbefinden (29 Prozent) und niedriger Lebensqualität (36 Prozent). Gleichzeitig empfindet fast die Hälfte aller Befragten hohen Leistungsdruck und gibt an, auch am Wochenende für die Schule lernen zu müssen. (mehr …)

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Schülerzahl steigt im vierten Jahr in Folge

  • Beitrag zuletzt geändert am:März 15, 2026
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0,7 % mehr Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2025/2026 

Im Schuljahr 2025/2026 werden rund 11,5 Millionen Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie an Schulen des Gesundheitswesens in Deutschland unterrichtet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, sind das 0,7 % oder 84.300 Schülerinnen und Schüler mehr als im Schuljahr 2024/2025. Die Schülerzahl steigt damit im vierten Jahr in Folge. Der Anstieg der Schülerzahlen deckt sich mit dem Bevölkerungsanstieg: Ende des Jahres 2024 gab es 0,8 % mehr Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5 und 19 Jahren als zum Ende des Vorjahres.

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Ausbildungsmarktanalyse 2026: Jetzt wird es für Unternehmen spannend

  • Beitrag zuletzt geändert am:März 9, 2026
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Der Ausbildungsmarkt befindet sich derzeit in einer besonderen Phase. Einerseits verschärft sich der Fachkräftemangel weiter, andererseits ziehen sich einige Unternehmen aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten kurzfristig aus der Ausbildung zurück. Genau daraus entsteht für viele Betriebe eine strategische Chance. Die „DSA Ausbildungsmarktanalyse 2026“ zeigt deutlich: Wer jetzt in Azubimarketing investiert, kann sich einen spürbaren Vorsprung im Wettbewerb um Nachwuchskräfte sichern.

Die langfristigen Entwicklungen sind eindeutig. Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften wächst deutlich schneller als das Angebot. Prognosen gehen davon aus, dass Deutschland bis zum Jahr 2035 mit einem Mangel von sieben bis acht Millionen Fachkräften rechnen muss. Besonders stark betroffen sind Branchen wie Handwerk, Technik, Logistik, Pflege oder Gastronomie. Für viele Unternehmen wird es deshalb immer wichtiger, den eigenen Fachkräftenachwuchs frühzeitig zu sichern. Die duale Ausbildung spielt dabei eine zentrale Rolle. Wer heute nicht ausbildet oder Schwierigkeiten hat, geeignete Bewerberinnen und Bewerber zu erreichen, wird morgen große Probleme haben, offene Stellen zu besetzen.

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