• Corona-Pandemie führt zu schlechter Stimmungslage bei Kindern

    Von Kontaktbeschränkungen bis hin zu Homeschooling und Wechselunterricht – die Corona-Pandemie hat den Alltag der Schülerinnen und Schüler massiv durcheinandergewirbelt. Mit Blick auf den psychischen Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen haben die ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie negative Spuren hinterlassen. Eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der Mobil Krankenkasse unter rund 1000 Eltern belegt das.

    Die Hälfte der befragten Eltern schulpflichtiger Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren gibt an, dass die Stimmung Ihres Kindes während der Corona-Situation alles in allem schlechter war als vor der Pandemie. Ein gutes Drittel (38 %) der Eltern beobachtet eine zunehmende Gereiztheit des Kindes. Jeweils ein knappes Drittel (32 %) nimmt wahr, dass das Kind sich einsamer fühlt als vor der Corona-Situation bzw. sich mehr mit den Geschwistern oder Eltern streitet (29 %). Ein Fünftel der Eltern stellt jeweils fest, dass sich ihr Kind während der Corona-Pandemie trauriger fühlt (21 %), sich mehr Sorgen macht, alles zu schaffen (20 %) bzw. erschöpfter oder müder ist als vor der Pandemie (19 %).

  • Die wichtigsten Marken für die "Gen Z": Online, Entertainment und Handel
    (c) HAVAS

    Die wichtigsten Marken für die "Gen Z": Online, Entertainment und Handel

    Havas-Studie "Meaningful Brands®": Warum immer mehr Menschen Marken misstrauen und welche Marken für die deutschen Kosument:innen Bedeutung haben

    Bereits im zwölften Jahr untersucht die Havas Group mit ihrer globalen Markenstudie "Meaningful Brands®" den Zusammenhang zwischen Marken, die für die Menschen Bedeutung haben, und den Auswirkungen auf den Geschäftserfolg. In 2021 kommt die Studie, für die weltweit 390.000 und darunter 26.000 deutsche Konsument:innen befragt wurden, zu dem Ergebnis, dass der gesellschaftliche Beitrag vieler Marken nicht ausreicht. Einige Marken konnten allerdings in der Pandemie ihren Wert unter Beweis stellen und werden vor allem von der "Generation Z" mit einer guten Bewertung belohnt.

  • Duale Ausbildung: Historischer Rückgang der Ausbildungsverträge

    Die Corona-Krise hat zu einem bislang einzigartigen Rückgang der Zahl neuer Ausbildungsverträge geführt: Insgesamt haben im Jahr 2020 nur 465.700 Personen in Deutschland einen Ausbildungsvertrag in der dualen Berufsausbildung abgeschlossen. Nach endgültigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 47.600 oder 9,3 % weniger als im Jahr 2019. Der größte prozentuale Rückgang seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1977 zeigt damit einen deutlichen Effekt der Corona-Krise auf den Ausbildungsmarkt.

    "Die Zahl der Neuverträge befindet sich auf einem historischen Tiefstand. Noch nie seit Beginn der Statistik vor über 40 Jahren hat es in einem Jahr weniger als 500 000 neue Azubis gegeben", sagt Rotraud Kellers aus dem für die Berufsbildungsstatistik zuständigen Referat im Statistischen Bundesamt. "Besonders deutlich gingen die Neuabschlüsse im Gast- und Verkehrsgewerbe zurück, also in sehr stark von den Corona-Maßnahmen betroffenen Branchen. Aber es gab auch positive Entwicklungen im handwerklichen Bereich", so Kellers.

  • Anteil Jugendlicher an der Gesamtbevölkerung weiter gesunken

    Wenn es um Zukunftsfragen wie Arbeit, Rente oder Klimaschutz geht, richtet sich der Blick verstärkt auf die junge Generation. Eine aktuelle Analyse des Statistischen Bundesamtes zeigt, dass die Gruppe der jungen Menschen zuletzt jedoch immer kleiner wurde.

    Demnach waren von den 83,2 Millionen Menschen, die zum Jahresende 2020 in Deutschland lebten, 8,4 Millionen zwischen 15 und 24 Jahre alt. Die ab Mitte der 1990er-Jahre geborenen, die so genannte "Generation Z", hat damit einen Anteil von 10,1 % an der Gesamtbevölkerung.

  • BioMarkt bringt eigenes Nachhaltigkeits-Magazin für Kinder
    © TERRITORY

    BioMarkt bringt eigenes Nachhaltigkeits-Magazin für Kinder

    Ein Schritt hin zu einer besseren Welt – von Anfang an: Für den BioMarkt Verbund launcht die TERRITORY Agentur für Markeninhalte ein Nachhaltigkeits-Magazin speziell für Kinder.

    "KREOmi" erscheint quartalsweise in einer Auflage von 190.000 Exemplaren und liegt kostenlos in den Märkten des BioMarkt Verbundes aus. Inhaltlich behandelt es das jeweilige Oberthema des BioMarkt Magazins "KREO", das TERRITORY ebenso für den BioMarkt Verbund umsetzt. "KREOmi" soll dabei ganz zugeschnitten auf die Lesebedürfnisse der Kids sein.

    Der neue Titel soll sechs- bis zwölfjährigen Kindern wichtige Aspekte rund um die Themen Nachhaltigkeit, gesunde Ernährung und ökologische Landwirtschaft näher bringen. Schwerpunkt des ersten 24-seitigen Premierenmagazins ist das Thema Wasser in allen Facetten: Wie kommt das Wasser in den Hahn? Wieviel Wasser steckt in einem T-Shirt oder in einem Stück Fleisch? Was kann schwimmen, was geht unter?

  • Digitale Medienkompetenz der Kids stark gestiegen

    Medien sind aus dem Alltag von Mädchen und Jungen zwischen vier und 13 Jahren nicht mehr wegzudenken. Abhängig vom jeweiligen Alter nutzen sie regelmäßig ein vielfältiges Medienrepertoire: Zuschauen, zuhören, lesen, chatten sind fest im Kinderalltag verankert. Die Nase vorn haben dabei klassische Medien wie lineares TV und Print. Die digitale Medienkompetenz der Kids hat, aus Sicht der Eltern, durch Lockdown und Homeschooling einen echten Boost erfahren.

    Das sind Ergebnisse des "KINDER MEDIEN MONITOR 2021". Mit der repräsentativen Markt-Media-Studie stellen die fünf Herausgeber Egmont Ehapa Media, Gruner + Jahr, Panini Verlag, EDEKA Media und SUPER RTL umfassendes Datenmaterial über die Mediennutzung von Kindern bereit – über alle Kanäle hinweg.

    Darüber hinaus bietet die Untersuchung vielseitige Einblicke in Lebensbereiche der Kinder wie Freizeitgestaltung, Interessen und Engagement. Den Ergebnissen zugrunde liegen die Antworten der Kinder sowie die ihrer Eltern.

  • BAföG-Statistik: Weniger bekommen mehr

    Weniger Empfängerinnen und Empfänger, aber höhere Ausgaben für BAföG-Leistungen

    Im Jahr 2020 haben in Deutschland 639.000 Personen Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhalten. Das waren 41.000 Personen oder 6,0 % weniger als im Vorjahr. Zugleich stiegen die Ausgaben für BAföG-Leistungen um 9,2 % auf rund 2,9 Milliarden Euro.

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhielten BAföG-Empfängerinnen und Empfänger im Jahr 2020 durchschnittlich 556 Euro pro Monat. Damit lag der durchschnittliche Förderbetrag 53 Euro oder 10,5 % höher als im Vorjahr.

  • Ausbildungsmarketing über Instagram?

    Ausbildungsmarketing über Instagram?

    Mediennutzung und Informationsbedarf der "Generation Z" – Ausbildungsmarketing über Instagram kann funktionieren, wenn die Zielgruppe mit abwechslungsreichem Content angesprochen wird.

    Die einfache Veröffentlichung von Stellenausschreibungen reicht heute oft nicht mehr aus. Daher setzen immer mehr Betriebe auf Ausbildungsmarketing und Azubi-Recruiting über Social Media – vor allem Instagram. Doch wie effektiv und nachhaltig ist diese innovative Strategie wirklich?

    Die Ausbildungsplattform Ausbildung.de hat Anfang 2021 ihre Schülerstudie "STARTKLAR" veröffentlicht. Für diese Studie wurden vom November 2019 bis Februar 2020 1.250 Schüler im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt.

  • Jugendliche wünschen sich wieder Präsenzunterricht

    Was bis 2020 undenkbar war, wurde in der Corona-Krise plötzlich real: Neun von zehn Schülerinnenund Schülern und Studierenden absolvierten Unterricht während der Pandemie digital. Wenn es nach den Jugendlichen geht, soll das allerdings nicht der Dauerzustand bleiben: Für die Zeit nach der Pandemie wünscht sich die Mehrheit der Befragten (51 Prozent), dass wieder ausschließlich in Präsenz unterrichtet wird.

    Immerhin 35 Prozent sprechen sich für einen Wechsel zwischen digitalem und analogem Unterricht aus. Überwiegender Fernunterricht fällt mit nur 14 Prozent bei den Lernenden durch. Das geht aus der repräsentativen "Jugend-Digitalstudie 2021" der Postbank hervor, für die 1.000 Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren befragt wurden.

  • REWE verteilt bundesweit Schultüten an Erstklässler

    REWE verteilt kostenlos Schultüten zur Einschulung. Diese sind gefüllt mit leckeren und gesunden Lebensmitteln und kleinen Helfern für den Schulalltag.

    Außerdem gibt es Informationen rund um eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Zusammen mit ihren Eltern können die Erstklässler die Tüten am Samstag vor dem Schulstart in ihrem REWE- oder nahkauf-Markt abholen.