• Beste Schülerfirma Deutschlands heißt "townaround"
    (c) Junior-Wettbewerb/ townaround

    Beste Schülerfirma Deutschlands heißt "townaround"

    Die Schülerfirma townaround vom Gymnasium am Silberkamp in Peine hat sich beim digitalen "JUNIOR Bundeswettbewerb" gegen 16 starke Konkurrenten durchgesetzt und wurde von der Jury als "Bestes JUNIOR Unternehmen 2021" ausgezeichnet.

    "townaround" hat sich damit das begehrte Ticket für das Europafinale der Schülerfirmen gesichert und wird für Deutschland im Juli gegen Schüler-Start-ups aus 35 verschiedenen Ländern antreten.

    Die bundesweiten "JUNIOR Programme" bieten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihr eigenes Start-up in der Schule zu gründen. Seit 1994 gab es nach Angaben der Veranstalter über 112.000 Teilnehmer am Programm und über 8.000 "Junior"-Firmen.

  • Studierenden-Umfrage: Bezahlung bei der Jobwahl weit vor Nachhaltigkeit

    Bei der Wahl des künftigen Arbeitgebers sind für Studierende die Unternehmensführung und das Gehalt die wichtigsten Kriterien.

    Nachhaltigkeit spielt hingegen eine untergeordnete Rolle, wie der Studierendenvermarkter charly media (charly.media) in einer Befragung von mehr als 10.000 Studierenden in Deutschland aktuell ermittelt hat. Die Ergebnisse zeigen, auf welche Eigenschaften sich Unternehmen im Kampf um die besten Talente berufen sollten.

  • Deutschlands attraktivste Arbeitgeber

    Bei diesen Unternehmen möchte die Mehrheit der Arbeitnehmer am liebsten arbeiten: BMW, ZF Friedrichshafen und Siemens sind die attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands. Das hat die Studie "Randstad Employer Brand Research" ergeben. Die Studie verrät außerdem, wie sich Unternehmen attraktiv für Bewerber aufstellen.

    Der "Randstad Award" wird jährlich an die beliebtesten Arbeitgeber vergeben. Grundlage dafür sind die Ergebnisse der Studie "Randstad Employer Brand Research". In dieser Studie werden weltweit Arbeitnehmer und Arbeitssuchende dazu befragt, welches Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern den Preis für die beste Arbeitgebermarke erhalten soll.

  • Jugend forscht: "Zufällig genial?" – Auftakt zur 57. Wettbewerbsrunde

    Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich ab sofort online anmelden

    Unter dem Motto "Zufällig genial?" startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2022 spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

    Jugend forscht ermutigt alle Jungforscherinnen und Jungforscher, sich der Herausforderung zu stellen, zu forschen und zu experimentieren, zu tüfteln und zu erfinden – und dem Zufall Raum zu geben. Für alle interessierten Kinder und Jugendlichen gilt: Wenn Du mitmachen willst, musst Du kein zweiter Thomas Edison sein, aber mit Neugier, Kreativität und auch Beharrlichkeit Dein Ziel verfolgen. Und vielleicht entsteht dabei ganz zufällig ein genialer Gedanke oder eine bahnbrechende Idee.

  • Stiftung hilft Kindern und Jugendliche

    Förderprogramme und Zusatzangebote sollen landesweit helfen, die aus Schulschließungen resultierenden Lernrückstände aufzuholen. Die von ALDI SÜD geförderte Auridis Stiftung packt mit an. Mit mehr als 350.000 Euro unterstützt sie ausgesuchte Projekte.

    Nach erheblichen Corona-bedingten Ausfällen und Notunterricht brauchen viele Schülerinnen und Schüler Unterstützung, um den Anschluss nicht zu verlieren. Um ihnen zu helfen, stattet die von ALDI SÜD geförderte Auridis Stiftung ausgesuchte Projekte zur Förderung bildungsbenachteiligter Kinder mit insgesamt 350.000 Euro aus.

    "Die Corona-Pandemie hat Schülerinnen und Schüler mehr als ein Jahr eingeschränkt und ihre Entwicklung gebremst", sagt Marc von Krosigk, Geschäftsführer der Auridis Stiftung. "Alle Kinder und Jugendliche in Deutschland sollten die Chance haben, sich körperlich und seelisch gesund zu entwickeln und ihr individuelles Potenzial zu entfalten. Wir freuen uns, daran mitzuwirken, dass sie Versäumtes nachholen und wieder Spaß am Lernen und an der Schule finden können."

  • "Generation Z" sucht Sicherheit und Sinn im Job
    Bild (c) Zukunftsinstitut/P&C KG Düsseld.

    "Generation Z" sucht Sicherheit und Sinn im Job

    Was erwartet die so genannte "Generation Z" vom Arbeitsleben? Und was können Unternehmen umgekehrt von den jungen Menschen erwarten?

    Eine neue Trendstudie, die das Zukunftsinstitut im Auftrag der Peek & Cloppenburg KG Düsseldorf durchgeführt hat, zeigt die Wünsche und Werte der 16- bis 25-Jährigen in Bezug auf "New Work". Dabei haben nicht zuletzt die Erfahrungen durch die Corona-Krise dazu beigetragen, dass Sicherheit und ein Sinn im Job für sie große Bedeutung haben.

  • Einfluss der Influencer auf Twens am stärksten

    Nie zuvor übten Influencer in den sozialen Medien einen stärkeren Einfluss auf Kaufentscheidungen aus: Innerhalb eines Jahres haben 21 Prozent der deutschen Internet-Nutzer ab 16 Jahren mindestens einmal ein Produkt gekauft, weil es von einem YouTuber beworben wurde. Am stärksten ist der Einfluss bei Jugendlichen im Alter von 20 bis 30, den so genannten "Twens".

    18 Prozent hörten bei der Auswahl von Anschaffungen und Dienstleistungen nach eigenen Angaben auf den Rat von Instagrammern. Auch Blogger und andere Social-Media-Promis verleiten kräftig und mehr denn je zum Geldausgeben. Das zeigt der aktuelle "Social-Media-Atlas 2021" der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna, für den 3.500 Internet-Nutzer repräsentativ befragt wurden.

  • Klimakrise bleibt die größte Sorge der Jugendlichen
    (c) Deloitte

    Klimakrise bleibt die größte Sorge der Jugendlichen

    Obwohl sich die wirtschaftlichen Aussichten der unter 40-Jährigen in Deutschland verschlechtert haben, sehen sie beispielsweise die Klimakrise als noch drängender. Das zeigt die aktuelle Studie "Millennial Survey 2021".

    Die COVID-19-Pandemie hat die Sicht junger Menschen in Deutschland auf die wirtschaftliche Zukunft eingetrübt. Bei den so genannten "Millennials", also den Jahrgängen 1983-94, erwarten 47 Prozent eine Verschlechterung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage, vor zwei Jahren waren es nur 32 Prozent.

    Bei der "Generation Z", den Jahrgängen 1995-2003, stieg der Anteil im selben Zeitraum fast genauso stark von 32 auf 45 Prozent. Das ist das Ergebnis des diesjährigen "Millennial Surveys", den Deloitte 2021 zum zehnten Mal durchgeführt hat. Dazu wurden im Januar und Februar weltweit rund 23.000 Menschen unter 40 Jahren in insgesamt 45 Ländern online befragt, 800 davon in Deutschland.

  • Die junge Generation am Ende ihrer Geduld

    Auch nach 15 Monaten Corona-Ausnahmezustand zeigt die große Mehrheit der jungen Generation ein hohes Ausmaß an Solidarität und Bereitschaft, die Schutzregeln während der Pandemie einzuhalten. Im Vergleich der repräsentativen Befragung von Herbst 2020 zum Sommer 2021 hat die Bereitschaft unter 14- bis 29-Jährigen, die AHA-Regeln einzuhalten, um sieben Punkte von 73 auf 66 Prozent nachgelassen.

    Auch die Bereitschaft, sich gegenüber Gleichaltrigen und Familienmitgliedern rücksichtsvoll zu verhalten, ist von 69 auf 61 Prozent gesunken. Eine Mehrheit der Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist bereit, sich sofort impfen zu lassen und sieht mit großer Irritation, an das Ende der Prioritätenliste gestellt zu werden. Insgesamt sind laut den Autoren Simon Schnetzer und Klaus Hurrelmann die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, alias "Generation Reset", dieser Studie zufolge am Ende ihrer Geduld. Die Unzufriedenheit mit den Entscheidungen der Politik ist hoch.

  • Studie: Unter 30-Jährige besonders von der Corona-Krise betroffen

    64 Prozent der unter 30-Jährigen finden ihr Leben derzeit schlechter als noch vor zwölf bis 14 Monaten.

    Frauen und Mädchen leiden stärker unter der Pandemie – für 71 Prozent hat sich das Leben negativ verändert, bei den jungen Männern sind es 58 Prozent. Unterschiede bestehen auch in den Altersgruppen: Unter den 16- bis 19-Jährigen sind 81 Prozent überzeugt, dass sich ihr Leben stark verschlechtert hat.

    Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie "Generation Corona" der pronova BKK, für die 1.000 junge Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.