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Die „BRAVO“ war das analoge Instagram

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 25, 2026
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Die „BRAVO“ prägte über Jahrzehnte Millionen von Jugendlichen in Deutschland – mit Stars auf dem Titel, Postern an der Wand und sexueller Aufklärung von „Dr. Sommer“. Die dreiteilige ARD-Doku-Serie „BRAVO – Headlines, Hypes und Herzschmerz“ ist ab 23. Mai in der ARD Mediathek zu sehen und beleuchtet die Geschichte eines Massenphänomens – lange bevor Social Media aufkam.

Jasmin Wagner („Blümchen“), Eloy de Jong („Caught in the Act“), Angelo Kelly, Jeanette Biedermann, Oli P., Senna Gammour, Eko Fresh und Liont berichten, wie „BRAVO“ ihre Karrieren geprägt, Chancen eröffnet, aber auch Freiheiten genommen hat. Ariana Baborie, Gazelle Vollhase und Aurel Mertz erinnern sich an die Bedeutung des Magazins in ihrer Jugend.

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Medien User Needs: bei Jüngeren steht Interaktion im Vordergrund

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 10, 2025
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit

Studie zu Medien User Needs zeigt: Während der Faktor „Heimat/Nähe“ vor allem für ältere Zielgruppen relevant ist, spielt der Wunsch nach sozialen Kontakten, Austausch und Selbstdarstellung („Interaktion/Verbindung“) bei Jüngeren eine wichtigere Rolle.

In einer Studie des WDR wurde mittels zweier Befragungen und der theoretischen Weiterentwicklung des so genannten Uses-and-Gratifications-Ansatzes ein Konzept für die nutzerorientierte Programmgestaltung konzipiert. Es stellt ein Framework (Bezugsrahmen) dar, mit dessen Hilfe einzelne Bedürfnisse der Rezipientinnen und Rezipienten (User Needs) analysiert und zielgruppengerechte Formate entwickelt werden können. Es wurden sechs Medien User Needs identifiziert.

Unter den in der Studie vorgestellten Medien User Needs erfährt das Bedürfnis nach Information mit 85 Prozent die größte Zustimmung. Ebenfalls wichtig sind die Bedürfnisse „Orientierung/Perspektiven“ (75 % Zustimmung), was den Wunsch nach Meinungsbildung, Wissenserweiterung und Denkanstößen umfasst, das Verlangen nach Ablenkung („Abschalten/Zeitvertreib“, 75 %) sowie das Bedürfnis nach Spaß, Emotionen und Identifikation mit interessanten Menschen („Menschen/Emotionen“, 74 %).

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Jüngere nutzen TikTok, haben aber kein Vertrauen in die Plattform

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 29, 2025
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Infratest dimap hat im Auftrag des WDR eine Befragung zum Vertrauen in die Medien aufgesetzt. Eines der Ergebnisse: Jüngere nutzen soziale Medien zwar als ihre Hauptinformationsquelle – aber sie vertrauen ihr nicht.

61 Prozent der Deutschen halten die Informationen durch Medien in der Bundesrepublik für glaubwürdig – eine Steigerung um fünf Prozentpunkte gegenüber der letzten Erhebung im Jahr 2023. Besonders gut schneiden dabei öffentlich-rechtliche Angebote und Tageszeitungen ab. Das zeigt eine repräsentative Befragung, die Infratest dimap im Auftrag des WDR durchgeführt hat.

Für unverzichtbar halten den öffentlich-rechtlichen Rundfunk 67 Prozent der Befragten (plus 3 Prozentpunkte) – mit starken Mehrheiten über fast alle Parteilager hinweg. Einzig bei den Anhängern der AfD sind die Mehrheitsverhältnisse umgekehrt. Insgesamt bewerten 83 Prozent der Deutschen die Qualität des Informationsangebots als gut oder sehr gut.

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