• Vertrauen Jugendlicher in eine faire Altersversorgung sinkt

    "Wenn der Staat es wirklich will, kann es auch in Zukunft eine gute Rente geben". Das glauben laut der MetallRente Studie "Jugend, Vorsorge, Finanzen 2019" inzwischen 84 Prozent der 17- bis 27-Jährigen in Deutschland.

    Gleichzeitig bezweifeln die jungen Leute, dass die Politik die notwendigen Voraussetzungen dafür schafft. Die Konsequenz: Immer weniger von ihnen sorgen für ihr Alter vor. Lediglich ein Drittel der Befragten spart regelmäßig für das Alter. Rechnet man die Jungen dazu, die ab und zu etwas für ihre Altersvorsorge sparen, sind es 48 Prozent. 2010 waren es noch 55 Prozent.

  • Asyl und Migration beschäftigt Europas Jugendliche am meisten

    Junge Europäer sehen sich im Europäischen Parlament nicht ausreichend repräsentiert, betrachten die Europawahl als Wahl zweiter Klasse – und trotzdem fühlen sie sich Europa sehr verbunden.

    "Asyl und Migration" sind die wichtigsten politischen Probleme der EU für 16 bis 26jährige, gefolgt von Umweltschutz und Wirtschaftspolitik. Das zeigt die Studie "Junges Europa".

  • Jugendliche freuen sich auf ihre Zukunft

    Jugendliche freuen sich auf ihre Zukunft

    Sie galten lange als politikverdrossen, konsumorientiert und selbstbezogen – doch plötzlich gehen Jugendliche wieder für sich und kommende Generationen auf die Straße. Den möglichen Grund dafür deckt eine Studie des digitalen Handelsunternehmens QVC auf: Die "Generation Z" kämpft für eine positive Zukunft.

    Es ist wohl die emotionalste Zeit in unserem Leben: die Pubertät. Teenager suchen sich ihren Platz in der Welt, formen Meinungen und Weltansichten und rebellieren gegen das Bestehende. Letzteres vermissten viele jedoch bei den "Millennials" – umso erstaunter sind sie, dass die Jugendlichen heute plötzlich wieder auf die Straße gehen und laut gegen Klimawandel, Armut und Diskriminierung werden.

  • Künstliche Intelligenz: Lehrer fürchten nicht um ihre Jobs

    "Kollege Roboter" wird Lehrern in absehbarer Zeit keine Konkurrenz machen – davon ist zumindest die große Mehrheit der Lehrerschaft überzeugt. Nur 5 Prozent der Lehrer erwarten, dass Künstliche Intelligenz (KI) bis zum Jahr 2030 den Großteil ihrer Aufgaben übernimmt – 93 Prozent können sich das dagegen nicht vorstellen.

    Dieser digitalen Schlüsseltechnologie wird im Unterreicht allgemein eher wenig zugetraut. Lediglich 4 Prozent der Lehrer glauben, dass KI die Vermittlung von Fachwissen übernimmt, während Lehrer ausschließlich für pädagogische Aufgaben zuständig sind. Dem stehen 93 Prozent der Lehrer gegenüber, die damit nicht rechnen.

  • Mobile Payment bei den Jüngeren auf dem Vormarsch

    Das Bezahlen per Smartphone setzt sich auch in Deutschland durch – vor allem bei den jüngeren Bevölkerungsschichten: 46 Prozent der unter 30-jährigen Deutschen haben Mobile Payment bereits genutzt oder tun dies gar häufig oder regelmäßig.

    Der Anteil der Mobil-Bezahler quer durch alle Altersgruppen liegt aktuell bei 25 Prozent. In fünf Jahren wollen bereits 57 Prozent der Deutschen Zahlungen mobil abwickeln. Zu diesen Ergebnissen kommt der im März veröffentlichte "Mobile Payment Report 2019" der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC.

  • "BRAVO" launcht 90er-Sonderheft

    "BRAVO" launcht 90er-Sonderheft

    "BRAVO" erinnert sich gerne an die alten Zeiten – die 90er Jahre, als die Welt noch in Ordnung war und "BRAVO" noch Millionenauflagen verkaufte. Für alle, die sich auch gerne an diese Zeiten erinnern, aber aus dem "Bravo"-Alter entwachsen sind, bringt die Bauer Media Group jetzt "BRAVO HELDEN" auf den Markt.

    "BRAVO HELDEN" ist am 22. Mai als Sonderausgabe erschienen, in der sich alles um die Jahre 1995 bis 1999 dreht. Geboten werden aktuelle Interviews, Hintergrundberichten sowie "BRAVO"-Originalgeschichten. Die Druckauflage liegt bei 60.000 Exemplaren. Der Copypreis beträgt 3,99 Euro.

  • "Generation Z – Gleiche Generation, anderer Alltag"

    Die so genannte "Generation Z", die als "Digital Natives" aufgewachsenen 14- bis 25-Jährigen, zerfallen noch einmal in die Gruppe der 14- bis 19-Jährigen und die der 20- bis 25-Jährigen. Denn obwohl beide Gruppen ein Leben ohne Internet nicht kennen, unterscheiden sie sich stark in der Lebenssituation.

    Das zeigt die aktuelle Analyse "Generation Z – Gleiche Generation, anderer Alltag", die im Fachblatt "planung & analyse" erschienen ist.

  • Jedes dritte Kind nutzt täglich WhatsApp

    "KIM-Studie" 2018 zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger veröffentlicht

    Die Digitalisierung ist auch in Familien mit Kindern weit vorangeschritten. Fast alle Kinder (98 %) haben potentiell die Möglichkeit, zuhause das Internet zu nutzen. Gut zwei Drittel aller Sechs- bis 13-Jährigen zählen nach eigenen Angaben zu den Internetnutzern. Bei den Sechs- bis Siebenjährigen nutzt gut ein Drittel zumindest selten das Internet, im Alter von acht bis neun Jahren sind knapp drei von fünf Kindern online.

    Mit zehn bis elf Jahren zählen vier von fünf Kindern zu den Internetnutzern und bei den Zwölf- bis 13-Jährigen nehmen mit 94 Prozent fast alle Kinder Online-Dienste in Anspruch. Dies sind Ergebnisse der "KIM-Studie" 2018 (Kindheit, Internet, Medien) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs).