• Bild (c) R+V Versicherung

    Jüngere und Ältere (fast) einig bei Zukunftsthemen

    Eine generationsübergreifende Prognos-Studie zeigt angesichts von Krieg und Krisen einen dramatischen Stimmungsabfall der Deutschen. Gleichzeitig zeigt sich aber auch: Angesichts der gewaltigen Aufgaben eint die Menschen in Deutschland mehr als gemeinhin angenommen. Jüngere und Ältere sind in elementaren Bereichen sogar bereit, ihr Leben umzustellen.

    Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und der Klimawandel haben in Deutschland einen dramatischen Stimmungsabfall und ein hohes Bedürfnis nach sozialer Sicherheit zur Folge – und zwar über die Altersgrenzen hinweg. Dies zeigt die breit angelegte Generationenstudie "Zukunft gemeinsam gestalten" von der R+V-Versicherung. Für die Studie hat die beauftragte Prognos AG die so genannte "Generation Z" (13 bis 26 Jahre) sowie die "Babyboomer" (52 bis 66 Jahre) befragt.

  • Knapp die Hälfte der Kinder surft unbeaufsichtigt im Netz

    Knapp 90 Prozent der Eltern sorgen sich, wenn ihr Nachwuchs im Internet surft. Cyber-Mobbing und sexuelle Belästigung bereiten mehr als ein Drittel der Eltern schlaflose Nächte. Dennoch darf sich mehr als die Hälfte des Nachwuchs unbeaufsichtigt im Netz bewegen.

    Und mehr als Drittel davon verbringt im Durchschnitt bereits bis zu zwei Stunden online am Tag. Das sind unter anderem die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Studie im Auftrag des IT-Sicherheitsherstellers ESET, für die mehr als 1.000 Eltern mit Kindern bis zu 18 Jahren befragt wurden.

  • Wertschätzung und offene Kommunikation gewinnen an Bedeutung

    Die Fachkräftenachfrage steigt immer weiter an: Im September 2022 wurden insgesamt über 1,6 Millionen Jobangebote veröffentlicht, rund 30 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich dabei zunehmend von einem Arbeitgebermarkt zu einem Arbeitnehmermarkt.

    Das bedeutet, dass sich die Arbeitgeber bei den Kandidatinnen und Kandidaten bewerben müssen und nicht mehr umgekehrt. Umso wichtiger wird eine gelebte Arbeitgebermarke, die die Werte und Ziele eines Unternehmens widerspiegelt. Idealerweise gibt bereits die Stellenanzeige eine erste Auskunft über die Unternehmensphilosophie. Der "BAP Job-Navigator" hat das Jobangebot von September 2022 im Vergleich zum Vorjahresmonat betrachtet und sich daher die Arbeitgeberdarstellung in den Jobangeboten genauer angeschaut.

  • Jeder zweite Jugendliche ist unzufrieden mit der eigenen Figur

    Lediglich die Hälfte der unter 35-Jährigen in Deutschland fühlt sich rundum gesund. Viele belastet die Unzufriedenheit mit der eigenen Figur und ein ungesundes Ernährungsverhalten im Alltag. Das zeigt die Studie "Zukunft Gesundheit 2022" der vivida bkk und der Stiftung "Die Gesundarbeiter". Befragt wurden 1.022 Bundesbürger zwischen 14 und 34 Jahren.

    Noch im Normalbereich oder schon übergewichtig? 53 Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 14 und 34 Jahren haben das Gefühl, zu viele Kilos mit sich rumzuschleppen und würden gerne abnehmen. Zum einen, um tagsüber nicht mehr häufig müde und schlapp zu sein. Zum anderen spielt das eigene Körperbild eine große Rolle. "Das Gewicht ist vor allem für Frauen ein wichtiges Thema. Im Vergleich zu den Männern fühlen sich deutlich mehr Frauen zu dick", sagt Dr. Tanja Katrin Hantke, Gesundheitsexpertin der vivida bkk.

  • Bild (c) SRH Holding

    So plant die "Corona-Jugend" Studium und Ausbildung

    Eine repräsentative Studie des Bildungs- und Gesundheitsunternehmens SRH unter 1.000 Abiturientinnen und Abiturienten hat analysiert, mit welchem Lebensgefühl und mit welchen Zukunftsplänen sie aus den vergangenen Corona-Schuljahren kommen und welche Sorgen sie umtreiben. Das Ergebnis: die Jugendlichen wollen nicht nur "Generation Krise" sein, es gibt auch Zuversicht und Zielstrebigkeit. Und an die künftige Hochschule haben die Neu-Studierenden klare Erwartungen.

    Für viele Abiturienten des Jahrgangs 2022 startet in diesen Tagen das erste Semester an einer Hochschule – und das mit einem doch eher optimistischen Blick in ihre berufliche Zukunft. Das ergab eine repräsentative Studie im Auftrag des Bildungs- und Gesundheitsunternehmens SRH. Demnach haben 73 Prozent der Befragten positive Erwartungen hinsichtlich ihrer Zukunft, und knapp 64 Prozent schätzen ihre Berufsaussichten gut oder sehr gut ein – trotz Krieg, Klimakrise und Corona. Im Fokus der Befragung standen die Ängste und Zukunftsaussichten junger Menschen, die in einer schwierigen Zeit auf der Schwelle zum Berufsleben stehen.

  • Digitale Potentiale des Sports

    Wie sehr digitale Innovationen auch im Sportbusiness Einzug gehalten haben, können am 17.November 2022 Besucher beim Kongress "Digital Sports Entertainment" erfahren. Über 60 Speaker auf drei Bühnen werden die wichtigsten Trends im Sport- und Entertainment-Business diskutieren.

    Seit einigen Jahren ist das Sportbusiness im Umbruch. Neue Geschäftsmodelle und die steigende Bedeutung von digitalen Technologien treiben die Veränderung voran. Welche Potentiale dabei in Metaverse, Blockchain, NFTs und Token schlummern, das wird beim Kongress "Digital Sports & Entertainment" in Berlin diskutiert. In neuer Location im dbb forum berlin in der Friedrichstraße werden 60 Top-Speaker aktuelle Trends und Entwicklungen im Sportbusiness beleuchten.

    jungezielgruppen.de ist Medienpartner des Kongresses.

  • Jeder vierte Jugendliche will Geschenke früher kaufen

    Rund jeder siebte Deutsche (15 Prozent) befürchtet für die Weihnachtszeit Lieferengpässe und kauft seine Geschenke früher als im vergangenen Jahr. Vor allem jüngere Konsumentinnen zwischen 18 und 29 Jahren ziehen ihren Weihnachtseinkauf in diesem Jahr deutlich vor: Mehr als ein Viertel von ihnen (27 Prozent) setzt mit Blick auf mögliche Lieferengpässe auf den frühen Geschenkekauf.

    Bei den über 65-Jährigen sind es hingegen nur knapp 10 Prozent. Dies ist das Ergebnis des repräsentativen "Weihnachtsshopping Report 2022", für den eBay Ads mit Unterstützung des Meinungsforschungsunternehmens Civey 2.501 Konsumentinnen und Konsumenten in Deutschland befragt hat.

  • Klassisches Radio hängt Streaming immer noch ab

    Obwohl Streaming-Portale in den letzten Jahren immer mehr Aufwind bekommen haben, bleibt für die Deutschen das Radio Musikkanal Nummer 1: So geben 62 Prozent der Befragten an, Musik in der Regel über diesen Kanal zu hören. Das zeigt eine Umfrage der Data & Analytics Group YouGov gemeinsam mit dem SINUS-Institut.

    Der Altersvergleich zeigt, dass ältere Befragte deutlich häufiger Musik über das Radio hören als jüngere (84 Prozent der Befragten im Alter von 60 bis 75 Jahren vs. 26 Prozent der 18- bis 29-Jährigen).

  • Social Media beeinflusst das Wohlbefinden von Frauen

    Der "Beauty Impact Report 2022" zeigt: Das Bedürfnis, sich mit anderen zu vergleichen, steigt mit dem Konsum sozialer Medien.

    Social Media verleitet Frauen zu Schönheits-OPs und gesteigertem Konsum. Frauen und Mädchen verspüren in der heutigen Zeit einen enormen Druck, ihr Leben und ihr Aussehen zu optimieren, der durch permanente Vergleiche verstärkt wird. Je intensiver soziale Medien von Frauen genutzt werden, desto häufiger vergleichen sie sich mit anderen und desto geringer ist das Wohlbefinden.

  • "Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ" 2022

    Hohe Beteiligung beim "Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ" 2022: Über 8.500 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte beteiligten sich mit Nominierungen und innovativen Unterrichtsmodellen am diesjährigen Wettbewerb

    Die Träger des Wettbewerbs, die Heraeus Bildungsstiftung und der Deutsche Philologenverband,wollen mit der Auszeichnung die Leistung von Lehrkräften und Schulleitungen würdigen und in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung rücken. Förderpartner der Wettbewerbsrunde 2022 sind der Cornelsen Verlag, die PwC-Stiftung, die ZEIT Verlagsgruppe und "ZEIT für die Schule". Schirmherrin der Wettbewerbsrunde 2022 ist Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung.