• Digitale Azubi-Kampagne "Mach´s wie wir!" gestartet

    Es wird für viele Ausbildungsbetriebe immer schwieriger, genügend und ausreichend qualifizierte Azubis zu finden. Die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung dramatisch beschleunigt.

    Die Hamburger Profis der Deutschen Schulmarketing Agentur DSA youngstar haben daher ein innovatives Konzept entwickelt, das jungen Menschen die Berufsorientierung auch unabhängig von Schule ermöglichen soll – nämlich auf Instagram und auf einer eigenen digitalen Plattform unter www.machs-wie-wir.de.

    Unternehmen können auf der Plattform kostenlos ihre Ausbildungsmöglichkeiten vorstellen.

  • Jugendliche fühlen sich durch Corona stark belastet und zu wenig gehört

    Jugendliche fühlen sich durch Corona stark belastet und zu wenig gehört

    Junge Menschen klagen in der Corona-Zeit über psychische Probleme, Vereinsamung und Zukunftsängste. Das gilt besonders für diejenigen mit finanziellen Sorgen. Von der Politik fühlen sie sich im Stich gelassen. Dabei sind sowohl materielle Unterstützung als auch eine stärkere Beteiligung von Jugendlichen gerade jetzt vonnöten.

    Die Corona-Pandemie stellt die jungen Menschen in Deutschland vor große Herausforderungen. 61 Prozent von ihnen geben an, sich teilweise oder dauerhaft einsam zu fühlen. 64 Prozent stimmen zum Teil oder voll zu, psychisch belastet zu sein. 69 Prozent sind, und sei es nur teilweise, von Zukunftsängsten geplagt. Zudem gibt ein Drittel der Jugendlichen (34 Prozent) an, finanzielle Sorgen zu haben; vor Corona lag ihr Anteil noch bei etwa einem Viertel.

    Auffällig ist zudem, dass Jugendliche mit Geldsorgen öfter Zukunftsängste äußern und sich häufiger psychisch belastet und einsam fühlen als andere junge Menschen. Das geht aus den beiden Befragungen "Jugend und Corona" hervor, die von den Universitäten Hildesheim und Frankfurt/Main durchgeführt und in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung vertiefend ausgewertet worden sind.

  • Jugendliche ärgern sich über Falschnachrichten, Mobbing und Hassreden

    Jugendliche ärgern sich über Falschnachrichten, Mobbing und Hassreden

    Studie zu Messengerdiensten: Die Mehrheit junger Menschen wird in Chats mit Falschnachrichten, Mobbing oder Hassrede konfrontiert

    Messengerdienste wie WhatsApp, Telegram oder Signal sind aus der Kommunikation junger Menschen nicht mehr weg zu denken. 99 Prozent sind auf solchen Diensten aktiv und nutzen sie dabei so intensiv wie soziale Medien. Mehr als drei Viertel (76 Prozent) der 14- bis 24-Jährigen in Deutschland nutzen Messenger mehr als eine Stunde pro Tag zur Kommunikation mit Freunden oder Familie, im Kontext von Schule, Universität oder Beruf sowie zur Unterhaltung.

    23 Prozent nutzen sie sogar mehr als vier Stunden pro Tag. Jedoch informieren sich nur wenige junge Menschen dort auch über das Nachrichtengeschehen oder die Politik. Für diese Zwecke ziehen drei Viertel der jungen Menschen (74 Prozent) soziale Medien vor.

    Das sind die Ergebnisse einer Befragung 14- bis 24-Jähriger zur Nutzung von Messengerdiensten im Auftrag der Vodafone Stiftung.

  • "Generation Z" als Hauptverlierer der Corona-Pandemie?
    (c) ipsos

    "Generation Z" als Hauptverlierer der Corona-Pandemie?

    Die Angehörigen der "Generation Z", also die jungen Erwachsenen im Alter von 14 bis 24 Jahren, fühlen sich stärker als die Älteren durch die Corona-Krise in ihrem persönlichen Wohlergehen beeinträchtigt.

    Das zeigt ein Vergleich der Daten des Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D), den Ipsos in Kooperation mit Zukunftsforscher Opaschowski kontinuierlich seit 2012 durchführt. Für die Analyse wurden die Daten von jeweils 2.000 Befragten vom Dezember 2020 mit denen vom Dezember 2019 verglichen.

    So zeigt sich beispielsweise, dass die Jüngeren offenbar besonders unter den Kontaktbeschränkungen leiden. Der Anteil der 14 bis 24-Jährigen, die angeben, gute soziale Kontakte zu Freunden zu haben, ist in diesem Zeitraum um zehn Prozentpunkte auf 71 Prozent zurückgegangen. Bei den Kontakten zu Familienmitgliedern liegt die Differenz gegenüber der Befragung vom Dezember 2019 bei acht Prozentpunkten. Ebenso sinkt der Anteil derjenigen, die in gewünschtem Umfang "für andere da sein" können, bei der "Generation Z" um acht Prozentpunkte auf 52 Prozent.

  • "Deutscher Kita-Preis" wird zum fünften Mal vergeben
    (c) obs/DKJS/F. Schmitt und A. Wendler

    "Deutscher Kita-Preis" wird zum fünften Mal vergeben

    Aktuell stehen zehn Kitas und zehn lokale Bündnisse im Finale des "Deutschen Kita-Preises 2021" und warten gespannt, ob sie die Auszeichnung dieses Jahr in ihre Region holen können. Der "Deutsche Kita-Preis" ist mit insgesamt 130.000 Euro dotiert.

    Auch in diesen besonderen Zeiten bewegt sich viel in der Kindertagesbetreuung. Überall in Deutschland meistern Menschen in und für Kitas die dynamischen Entwicklungen der Corona-Pandemie und engagieren sich jeden Tag dafür, dass Kinder bestmöglich aufwachsen können.

    Der "Deutsche Kita-Preis" will diese wertvolle Arbeit würdigen und gute Qualität in der frühen Bildung sichtbar machen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) werden die Auszeichnung gemeinsam mit weiteren Partnern 2022 bereits zum fünften Mal vergeben.

  • Fahrrad-Urlaub begeistert immer mehr Jüngere

    Lieferengpässe bei Fahrrädern, Pop-up-Bikelines, permanente Fahrradstraßen – seit der Corona-Pandemie ist das Fahrrad das Verkehrsmittel der Stunde. Gerade bei Jüngeren hat das Fahrradfahren im letzten Jahr an Bedeutung gewonnen – und auch die Fahrradreise. 44 Prozent der 18-29-Jährigen und 38 Prozent der 30-49-Jährigen können sich einen Fahrradurlaub vorstellen – mehr als in den älteren Zielgruppen.

    Wie die Radreise-Pläne der Deutschen für dieses Jahr aussehen und ob sich die Pandemie auch auf das Interesse der Deutschen an Radreisen ausgewirkt hat, hat der Online-Marktplatz für Radreisen cyclelo in einer repräsentativen Umfrage in Zusammenarbeit mit der INNOFACT AG ermittelt.

  • Der VCD will mehr Jugendliche fürs Fahrrad begeistern
    (c) VCD/ Joerg Farys // DIE.PROJEKTOREN

    Der VCD will mehr Jugendliche fürs Fahrrad begeistern

    Um mehr Schulen und Familien für den Radweg zur Schule zu begeistern, führt der Verkehrsverband VCD schon seit 2006 die Aktion "FahrRad! Fürs Klima auf Tour" durch.

    Familien, Jugendgruppen oder Schulklassen können teilnehmen und alle ihre im Alltag geradelten Kilometer auf der Kampagnen-Website angeben, um bei einer virtuellen Radtour durch Deutschland und Europa voranzukommen. Unterwegs gilt es, spannende Quizfragen und Aufgaben rund um die Themen Radfahren und Klima zu lösen. Auf die besten Gruppen warten jedes Jahr spannende Preise.
    Großer Erfolg

    Seit 2006 haben sich nach Angaben des VCD mehr als 75.000 Teilnehmer per Fahrrad "Fürs Klima auf Tour" begeben. Auf ihren Schul- und Freizeitwegen sind sie weit über 14 Millionen Kilometer geradelt und haben so über 2000 Tonnen CO2 eingespart, die sonst durch Autofahrten entstanden wären.

  • Teenager: Reflektierte Käufer und versierte Mediennutzer
    (c) ][m]SCIENCE/ GroupM

    Teenager: Reflektierte Käufer und versierte Mediennutzer

    Blinde Follower oder digitale Smombies? Das war einmal: Deutsche Teenager von heute zeigen sich selbstreflektiert und hinterfragen ihr eigenes digitales Handeln genau. Obwohl Instagram, WhatsApp & Co aus dem Alltag der meisten Teenies nicht mehr wegzudenken sind, vertrauen 78 Prozent der 13- bis 17-Jährigen längst nicht allen Inhalten, die online publiziert werden.

    Und auch über ihren Social-Media-Fußabdruck und die Auswirkungen ihrer Postings machen sich 67 Prozent von ihnen bereits im Vorfeld Gedanken, um wohlüberlegte Inhalte zu veröffentlichen. Mindestens ebenso reflektiert sind die Teenager beim Shopping: 63 Prozent treffen ihre Kaufentscheidung erst nach einer ausgiebigen Produktrecherche. Im Fokus stehen dabei für mehr als jeden zweiten Teenie vor allem nachhaltige Marken, die für Menschen und Umwelt Verantwortung übernehmen. Gegen Werbung haben rund zwei Drittel der Jugendlichen (62 Prozent) nichts, wenn sie sich auf Dinge bezieht, an denen sie interessiert sind.

    Dies ist das Ergebnis der aktuellen Untersuchung "Teenage Consumer Report", die [m]SCIENCE als zentrale Forschungsunit der GroupM durchgeführt hat. Mit dieser Studie wollen [m]SCIENCE und GroupM werberelevante Insights über die begehrte Teen-Zielgruppe bieten, um Marketingmaßnahmen gezielt auf ihr aktuelles Konsum- und Medienverhalten abzustimmen.

  • Netto-Ostertradition: Neue Geschichte vom "wahren Osterhasen"
    (c) Netto Marken-Discount

    Netto-Ostertradition: Neue Geschichte vom "wahren Osterhasen"

    Der Discounter Netto verteilt erneut ein Kinderbüchlein gratis in allen Filialen

    Seit 2017 erzählt Netto Marken-Discount Jahr für Jahr die "Geschichte des wahren Osterhasen" – und hat damit nach eigenen Angaben schon viele Millionen Kinder und Eltern berührt. Auch in diesem Jahr erhält die Geschichte ihre Fortsetzung: Seit dem 15. März ist das neue Netto-Osterbüchlein "Der wahre Osterhase und das Steinreichhörnchen" in allen bundesweit rund 4.270 Netto-Filialen gratis zum Mitnehmen erhältlich.

  • Zahl der Schülerinnen und Schüler stagniert

    Statistisches Bundesamt: Schülerzahl verläuft parallel zur demografischen Entwicklung – Ausgaben für öffentliche Schulen steigen 2019 um gut 400 Euro je Schülerin und Schüler

    Im Schuljahr 2020/2021 werden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen rund 10,9 Millionen Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie an Schulen des Gesundheitswesens unterrichtet.

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, blieb die Schülerzahl damit nahezu unverändert gegenüber dem Schuljahr 2019/2020. Diese Bewegung verläuft parallel zur demografischen Entwicklung. So lag die Zahl der Personen in der relevanten Altersgruppe (5 bis unter 20 Jahre) zum Jahresende 2019 ebenfalls auf einem ähnlichen Niveau wie 2018.