• Das wünschen sich Jugendliche von ihrem künftigen Job

    Zenjob, eine Online-Plattform für Nebenjobs in Deutschland, hat in einer aktuelle Studie die Werte und Wünsche der so genannten "Gen Z" und "Millennials" in der Arbeitswelt untersucht.

    Die Top 3 Ansprüche an den Job sind demnach Ehrlichkeit und offene Kommunikation, ein gutes Gehalt und Offenheit für neue Ideen und Konzepte. dabei überwiegt der Drang nach Autonomie und Mitbestimmung: Die heute unter 25-Jährigen wollen sich einbringen und die Unternehmenszukunft mitgestalten.

  • Mädchen bekommen weniger Taschengeld als Jungen

    Frauen und Männer werden in Deutschland nicht nur im Berufsleben unterschiedlich vergütet, schon Mädchen und Jungen bekommen im Kinder- und Jugendalter unterschiedlich viel Taschengeld zur Verfügung gestellt.

    Erhalten Jungen im Alter von 4 bis 13 Jahren im Schnitt 15,34 Euro Taschengeld pro Monat, bekommen Mädchen dieser Altersgruppe im gleichen Zeitraum nur 13,76 Euro – und damit rund 11,5 Prozent weniger als die Jungen.

    Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage für den ersten "Kids-Medien-Kompass" im Auftrag der Blue Ocean Entertainment AG, einem Stuttgarter Burda Unternehmen (wir berichteten) . Der nach eigenen Angaben führende Kinderzeitschriftenverlag (u.a. "LEGO NINJAGO", "Die drei ??? Kids", "WAS IST WAS") ließ in diesem Jahr erstmals 2.515 Kinder und Jugendliche zwischen 4 und 13 Jahren für eine eigene Studie befragen.

  • "Kids-Medien-Kompass": Acht von zehn 4- bis 13-Jährigen lesen Kindermagazine

    Erstmals ist der "Kids-Medien-Kompass", die neue Studie der Blue Ocean Entertainment AG, erschienen. Die Studie untersucht die Leserschaft und Nutzung von Kindermagazinen in Deutschland. Außerdem liefert sie Strukturdaten zu Zielgruppen, ihren Vorlieben, Interessen und Wünschen (wir berichteten).

    Im ersten Jahr besteht die Erhebung aus zwei Säulen: Einerseits einer unabhängigen repräsentativen Studie von Forsa mit über 2.500 beteiligten Kindern und Jugendlichen zwischen 4 und 13 Jahren. Andererseits der Auswertung von über 11.500 Fragebögen einer breit über das Blue-Ocean-Portfolio ausgerollten Leserbefragung.

    Die Kernergebnisse der repräsentativen Forsa-Umfrage lauten: 83 Prozent aller Kinder und Jugendlichen lesen Kindermagazine, 44 Prozent aller Magazine werden von Erwachsenen mitgelesen, und im Schnitt generiert eine Kinderzeitschrift so 2,79 Kontakte pro verkauftem Exemplar.

  • Corona zerstört Zukunftspläne von Jugendlichen

    Studie unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen zeigt Auswirkungen auf betriebliches und persönliches Leben

    Die Corona-Pandemie hat die Erwerbs- bzw. Ausbildungssituation, das persönliche Wohlbefinden sowie die Zukunftspläne junger Menschen erheblich beeinträchtigt. Zu diesem Ergebnis kommt die Jugendstudie "Plan B" der IG Metall. Gemeinsam mit dem Jugendforscher Simon Schnetzer hat die Gewerkschaft insgesamt 3.229 junge Menschen befragt und kann so ein umfassendes Bild der aktuellen Generation Auszubildender, dual Studierender und junger Beschäftigter zeigen.

  • Großer Andrang bei den "Schulstartboxen"

    Im Jahr 2020 haben sich 50.000 Grundschüler:innen in Deutschland zu Nikolaus über kostenlose Geschenke gefreut. Zu Ostern 2021 waren es bereits 75.000 Kinder. Zum Schulstart im Sommer werden nun 100.000 Grundschüler:innen mit 1.000 kostenlosen "Schulstartboxen" überrascht werden. Eine Erfolgsgeschichte – auch und gerade während Corona.

    Möglich macht dies die Schulmarketing-Agentur DSA youngstar aus Hamburg, die sich während der Corona-Pandemie für Schulen besonders stark gemacht hat. Und die Schulen danken es den Marketing-Profis – innerhalb von wenigen Tagen waren die 1.000 Boxen ausverkauft.

  • Beste Schülerfirma Deutschlands heißt "townaround"
    (c) Junior-Wettbewerb/ townaround

    Beste Schülerfirma Deutschlands heißt "townaround"

    Die Schülerfirma townaround vom Gymnasium am Silberkamp in Peine hat sich beim digitalen "JUNIOR Bundeswettbewerb" gegen 16 starke Konkurrenten durchgesetzt und wurde von der Jury als "Bestes JUNIOR Unternehmen 2021" ausgezeichnet.

    "townaround" hat sich damit das begehrte Ticket für das Europafinale der Schülerfirmen gesichert und wird für Deutschland im Juli gegen Schüler-Start-ups aus 35 verschiedenen Ländern antreten.

    Die bundesweiten "JUNIOR Programme" bieten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihr eigenes Start-up in der Schule zu gründen. Seit 1994 gab es nach Angaben der Veranstalter über 112.000 Teilnehmer am Programm und über 8.000 "Junior"-Firmen.

  • Studierenden-Umfrage: Bezahlung bei der Jobwahl weit vor Nachhaltigkeit

    Bei der Wahl des künftigen Arbeitgebers sind für Studierende die Unternehmensführung und das Gehalt die wichtigsten Kriterien.

    Nachhaltigkeit spielt hingegen eine untergeordnete Rolle, wie der Studierendenvermarkter charly media (charly.media) in einer Befragung von mehr als 10.000 Studierenden in Deutschland aktuell ermittelt hat. Die Ergebnisse zeigen, auf welche Eigenschaften sich Unternehmen im Kampf um die besten Talente berufen sollten.

  • Deutschlands attraktivste Arbeitgeber

    Bei diesen Unternehmen möchte die Mehrheit der Arbeitnehmer am liebsten arbeiten: BMW, ZF Friedrichshafen und Siemens sind die attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands. Das hat die Studie "Randstad Employer Brand Research" ergeben. Die Studie verrät außerdem, wie sich Unternehmen attraktiv für Bewerber aufstellen.

    Der "Randstad Award" wird jährlich an die beliebtesten Arbeitgeber vergeben. Grundlage dafür sind die Ergebnisse der Studie "Randstad Employer Brand Research". In dieser Studie werden weltweit Arbeitnehmer und Arbeitssuchende dazu befragt, welches Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern den Preis für die beste Arbeitgebermarke erhalten soll.

  • Jugend forscht: "Zufällig genial?" – Auftakt zur 57. Wettbewerbsrunde

    Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich ab sofort online anmelden

    Unter dem Motto "Zufällig genial?" startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2022 spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

    Jugend forscht ermutigt alle Jungforscherinnen und Jungforscher, sich der Herausforderung zu stellen, zu forschen und zu experimentieren, zu tüfteln und zu erfinden – und dem Zufall Raum zu geben. Für alle interessierten Kinder und Jugendlichen gilt: Wenn Du mitmachen willst, musst Du kein zweiter Thomas Edison sein, aber mit Neugier, Kreativität und auch Beharrlichkeit Dein Ziel verfolgen. Und vielleicht entsteht dabei ganz zufällig ein genialer Gedanke oder eine bahnbrechende Idee.

  • Stiftung hilft Kindern und Jugendliche

    Förderprogramme und Zusatzangebote sollen landesweit helfen, die aus Schulschließungen resultierenden Lernrückstände aufzuholen. Die von ALDI SÜD geförderte Auridis Stiftung packt mit an. Mit mehr als 350.000 Euro unterstützt sie ausgesuchte Projekte.

    Nach erheblichen Corona-bedingten Ausfällen und Notunterricht brauchen viele Schülerinnen und Schüler Unterstützung, um den Anschluss nicht zu verlieren. Um ihnen zu helfen, stattet die von ALDI SÜD geförderte Auridis Stiftung ausgesuchte Projekte zur Förderung bildungsbenachteiligter Kinder mit insgesamt 350.000 Euro aus.

    "Die Corona-Pandemie hat Schülerinnen und Schüler mehr als ein Jahr eingeschränkt und ihre Entwicklung gebremst", sagt Marc von Krosigk, Geschäftsführer der Auridis Stiftung. "Alle Kinder und Jugendliche in Deutschland sollten die Chance haben, sich körperlich und seelisch gesund zu entwickeln und ihr individuelles Potenzial zu entfalten. Wir freuen uns, daran mitzuwirken, dass sie Versäumtes nachholen und wieder Spaß am Lernen und an der Schule finden können."