• 11,2 Mio. Schüler in Deutschland

    Im Schuljahr 2023/2024 werden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen rund 11,2 Millionen Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie an Schulen des Gesundheitswesens unterrichtet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind das 1,0 % oder 107.000 Schülerinnen und Schüler mehr als im Schuljahr 2022/2023.

    Damit stieg die Schülerzahl bereits im zweiten Jahr in Folge. Der Anstieg ist auch im laufenden Schuljahr vor allem auf die Zuwanderung aus dem Ausland zurückzuführen: Die Zahl der Kinder und Jugendlichen in der relevanten Altersgruppe (5 bis 19 Jahre) war zum Jahresende 2022 insgesamt um 4 % höher als Ende 2021. Die Zahl der ausländischen Personen in dieser Altersgruppe nahm in diesem Zeitraum sogar um 27 % zu. Ein Teil dieser Kinder und Jugendlichen ist bereits im Schuljahr 2022/2023 in das Schulsystem aufgenommen worden.

  • "Die Zeit" sucht Changemaker an Schulen

    Ein kostenloser Online-Workshop von "ZEIT für die Schule" und Greenpeace will Schülerinnen und Schülern Tools an die Hand geben, um Klimaprojekte an ihren Schulen umzusetzen.

    Im April 2024 haben 100 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland die einmalige Gelegenheit, von den Besten zu lernen und nachhaltige Lösungen für ihre Schule zu entwickeln. Fünf Keynotes versprechen wertvolle Impulse für eigene Schulprojekte.

    Mit dabei sind u.a. die global agierende Klima­aktivistin Melati Wijsen (90.000 Instagram-Follower), die Vorständin des Deutschen Fundraising Verbands Duda Zeco und der Studio ZX-Kreativdirektor Adrian Pickshaus.

  • Junge Generation treibt innovative Einkaufskonzepte voran

    Der Einkauf an der klassischen Ladenkasse ist heute eigentlich nicht mehr zwingend notwendig. Dafür sorgen neuartige Ladenkonzepte, Selbstbedienungskassen oder Lieferdienste. Aber die Deutschen sind, was ihre Einkäufe betrifft, aktuell noch sehr traditionell eingestellt: Der Großteil der Bevölkerung (90 Prozent) entscheidet sich noch immer für den gewohnten Einkauf an der Supermarktkasse mit Personal.

    Gerade für Kartenzahler und die junge Generation gehören innovative Konzepte aber klar zum Einkaufsmodell der Zukunft: Jede oder jeder Zweite möchte künftig verstärkt an modernen Selbstbedienungskassen einkaufen. Diese und weitere spannende Erkenntnisse, liefert der Rückblick auf das Jahr 2023 aus der jährlichen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V.

  • Foto: Dorothee Boskamp

    Denkmalschutz im Schulenunterricht

    Wie bringt man ein so relativ sperriges Thema wie "Denkmalschutz" an die Schulen? Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) versucht es seit 2002 mit seinem Programm "denkmal aktiv"

    Seit dem 5. März 2024 bis zum 3. Mai 2024 können sich weiterführende Schulen aller Schulformen im Rahmen von "denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule" um Förderung eines Schuljahresprojekts im Schuljahr 2024/25 bewerben.

  • Schulwettbewerb für bessere Toilettenhygiene

    Die Toilettenhygienemarke Domestos (Unilever-Gruppe) unterstützt in diesem Jahr erneut den Wettbewerb "Toiletten machen Schule", der von der German Toilet Organization (GTO) veranstaltet wird.

    An dem Wettbewerb können Schulen teilnehmen und mit der Unterstützung von Expertinnen und Experten in vier Schritten ein Konzept entwickeln, um die Situation ihrer eigenen Schultoiletten zu verbessern.

    Alle Schulen in Deutschland sind dazu aufgerufen, am Wettbewerb teilzunehmen. Der Wettbewerb läuft seit Mitte Januar, der Einsendeschluss für das entwickelte Konzept ist der 23. April. Den Siegerinnen und Siegern winken Preise im Gesamtwert von 50.000 Euro.

  • Bild (c) Dove

    Dove launcht Kampagne für mehr Selbstwertgefühl von Mädchen

    Dove launcht die aufmerksamkeitsstarke TikTok-Kampagne #TheFaceof10 um das Selbstwertgefühl von Mädchen zu stärken und sie vor dem Druck der Anti-Aging-Hautpflege zu bewahren

    Laut einer aktuellen Studie, die von Dove im Rahmen des "Dove Projekts für mehr Selbstwertgefühl" durchgeführt wurde, denken 57 Prozent der befragten jungen Mädchen (10-17 Jahre) in Deutschland, dass sie sich mit zunehmendem Alter mehr Sorgen um ihr Aussehen machen werden. Und eins von drei jungen Mädchen (34 Prozent) würden sich für kosmetische Eingriffe oder plastische Chirurgie entscheiden, um ihr Aussehen im Alter zu verändern.

    Angesichts dieser Bedenken und des beunruhigenden Trends, dass immer mehr junge Mädchen Anti-Aging-Schönheitsroutinen verwenden, launcht Dove eine aufklärende TikTok-Kampagne, welche durch Expertinnen und Experten unterstützt wird. Das vorrangige Ziel besteht darin, Eltern praktische Ratschläge an die Hand zu geben, wie sie ihre Kinder vor den negativen Auswirkungen des Schönheitstrends schützen und ihr Selbstwertgefühl bewahren können.

  • Cannabis: Ein Viertel der Jugendlichen sieht nur geringes Gesundheitsrisiko

    DAK-Präventionsradar untersucht Konsumneigung und Risikowahrnehmung von Marihuana bei Heranwachsenden

    Vor der geplanten Teil-Legalisierung von Cannabis gibt es bei Jugendlichen sehr unterschiedliche Einschätzungen über mögliche Gesundheitsgefahren: Die große Mehrheit (74 Prozent) geht von einem erhöhten oder sogar großen Risiko aus, sich durch Cannabis körperlich oder auf andere Weise zu schaden. Ein Viertel (26 Prozent) der Heranwachsenden sieht nur ein geringes Gesundheitsrisiko, wobei 15 Prozent gar kein Risiko wahrnehmen.

    Das zeigt der aktuelle Präventionsradar der DAK-Gesundheit. Weitere Ergebnisse: Joints werden seltener als großes Risiko wahrgenommen als Zigaretten. Und knapp vier Prozent der Jugendlichen haben nach eigenen Angaben im vergangenen Monat Cannabis konsumiert. Angesichts der Studie fordert die DAK-Gesundheit eine verstärkte Aufklärung über Cannabis sowie mehr und gezielte Präventionsmaßnahmen.

  • In-App-Käufe im Trend

    Digital Natives sind die Treiber dieser Entwicklung – Fast jeder Zweite findet ein gutes Preis-Leistungsverhältnis am wichtigsten

    Die Akzeptanz von In-App-Käufen nimmt zu: 39 Prozent der Bundesbürger haben bereits zusätzliche digitale Inhalte oder Funktionen direkt über eine App erworben anstatt über die Webseite des Anbieters, z.B. eine stundengenaue Prognose in einer Wetter-App oder ein scharfes Schwert in einem Computer-Spiel.

    Weitere 25 Prozent können sich das zukünftig vorstellen. Treiber dieser Entwicklung sind die 18- bis 39-Jährigen, die sogenannten "Digital Natives". 69 Prozent von ihnen haben In-App-Käufe schon genutzt. Bei den Befragten ab 40 Jahren, den sogenannten "Digital Immigrants", waren es dagegen nur 26 Prozent. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie "Die digitalen Deutschen 2023" der Postbank.

  • Bild (c) Abenteuer Regenwald

    Abenteuer Regenwald

    Hochwertiges Wissen rund um den Regenwald, seine Bedrohungen und was auch junge Menschen zu seinem Erhalt tun können: Mit nahezu 20 Jahren Erfahrung im Bereich der Regenwald-Umweltbildung ist Abenteuer Regenwald e.V. der führende ­Regenwaldschutzverein für junge Menschen im deutsch­sprachigen Raum. Ziel ist es, junge Menschen ohne erhobenen Zeigefinger für den Schutz des Regenwaldes zu sensibilisieren und damit ihr Umweltbewusstsein zu stärken.

    Abenteuer Regenwald hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche über die Bedeutung der tropischen Regenwälder aufzuklären. Denn die Regenwälder sind für viele Menschen sehr weit weg. Dabei spielen sie in unserem Alltag eine sehr große Rolle, und unser tägliches Handeln trägt viel zu ihrem Verschwinden bei. Sei es bei Tropenholz in Papier oder Grillkohle, Gensoja aus Südamerika für das Futter in unserer Massentierhaltung, Palmöl im Schokoaufstrich oder Problemstoffe im Smartphone.

  • Jugend im Standby: Studie über Jugendliche ohne Ausbildung

    Das Rheingold Institut hat untersucht, was junge Leute am Einstieg in das Berufsleben hindert: mit Tiefeninterviews sowie Workshops mit 38 Personen im Alter von 16 bis 27.

    Viele junge Menschen ohne Ausbildung verharren im Standby-Modus. Sie finden keine Wege in Ausbildung, Qualifikation oder Arbeit. Das betraf zuletzt 630.000 Personen, wie eine Studie der Bertelsmann Stiftung über die Gruppe der so genannten NEETs (für not in employment, education or training) aufzeigte. Seit einiger Zeit – verstärkt durch die Corona-Pandemie – stellen Betriebe oder Institutionen der öffentlichen Hand fest: Viele Jugendliche sind unerreichbar. Sie ziehen sich zurück und nehmen keine Unterstützung wahr.

    Wie lassen sie sich wieder aus dem Standby-Modus bringen? Die vorliegende Studie von rheingold bietet ein wissenschaftlich fundiertes Verständnis über die Zielgruppe. Sie soll Bildungsorganisationen, politischen Entscheiderinnen und Entscheidern, Unternehmen und öffentlichen Institutionen dabei helfen, effektive Lösungen zu gestalten, um junge Menschen für berufliche Bildung zu erreichen.