• Studie "Junge Deutsche 2021": Der Jugend fehlt Vertrauen in die Zukunft
    Bild: obs/Simon Schnetzer / Studie Junge Deutsche

    Studie "Junge Deutsche 2021": Der Jugend fehlt Vertrauen in die Zukunft

    Die Jugend fühlt sich in dem COVID-19-Jahr 2020 zu wenig gehört, verstanden und beteiligt. Viele Jugendliche empfinden das als ungerecht, weil gerade SchülerInnen, Auszubildende und Studierende besonders stark von der Krise betroffen sind. Für 31% von ihnen haben sich die Perspektiven für die Zukunft verschlechtert, doch sie sollen einmal die Last der Verschuldung schultern.

    Welche Erwartungen und Wünsche hat die Jugend an ihre Zukunft? Wie motivieren sie sich für das nächste Jahr? Und was fordern sie von der Politik? Diese Veröffentlichung von Teil-Ergebnissen der repräsentativen Studie "Junge Deutsche 2021" (die Jahresanfang 2021 erscheinen wird) macht die Wünsche und Sorgen der Jugend sichtbar und gibt PolitikerInnen sowie EntscheidungsträgerInnen Orientierung.

  • Neue Spielekonsolen als Weihnachtsgeschenk sehr begehrt

    Die neuen Spielekonsolen PlayStation 5 von Sony und die Xbox Series X beziehungsweise Xbox Series S von Microsoft gehören zu den Top-Weihnachtsgeschenken in diesem Jahr: So würde sich knapp jeder zweite Deutsche (48 Prozent) über eine der neuen Konsolenmodelle zu Weihnachten freuen.

    Am größten ist dabei das Interesse bei den 20- bis 29-Jährigen: Drei Viertel (76 Prozent) würden sich über ein entsprechendes Weihnachtsgeschenk freuen. Das zeigt eine Befragung des Marktforschungsunternehmens Innofact im Auftrag von game, dem Verband der deutschen Games-Branche.

  • Das Smartphone – für viele der engste Vertraute

    Der Vermarkter Ad Alliance legt die neuesten Fakten und Trends rund um die mobile Internetnutzung vor. Zentrale Ergebnisse: 96 Prozent der mobilen Nutzer sind täglich mit ihrem Smartphone online, mehr als die Hälfte greift für Informationen zuerst zum Smartphone und die Smartphone-Nutzung zum Shoppen und Bezahlen nimmt an Bedeutung zu.

    Mein Smartphone – mein engster Vertrauter – dieses Fazit lassen die Ergebnisse der neunten Welle der repräsentativen "Mobile 360° Studie" zu. Erstmals veröffentlicht die Ad Alliance die etablierte Grundlagenstudie, die sich alljährlich der Einordnung der deutschen Smartphone-Nutzer widmet.

    Es ist offensichtlich das Endgerät, das am häufigsten mit Informationen gefüttert wird und ebenso Informationen abruft wie kein anderes. Immer ausgefeiltere Funktionen intensivieren die Nutzung, nehmen Einfluss auf das alltägliche Leben und auf die Nutzung anderer Medienangebote. Ad Alliance wollte genauer wissen, wie intensiv diese Beziehung tatsächlich ist und hat mehr als 1.500 deutsche Smartphone-NutzerInnen zu ihrer Nutzungshäufigkeit, -situation und -motivation befragt.

  • Deutlich mehr Medienzeit im Coronajahr 2020

    Deutlich mehr Medienzeit im Coronajahr 2020

    Veröffentlichung der "JIM-Studie 2020" zur Mediennutzung von Jugendlichen – Die regelmäßige Nutzung von TikTok hat sich um 19 Prozentpunkte erhöht

    Das Jahr 2020 hat den Alltag von Jugendlichen auf den Kopf gestellt: Die meisten Freizeitbeschäftigungen waren nicht möglich, Schulen waren über  Wochen und Monate geschlossen und es wurde teilweise im Fernunterricht gelernt. Dies ließ entsprechend auch Änderungen im Medienverhalten von Jugendlichen erwarten.

    Die "JIM-Studie 2020" (Jugend, Information, Medien) hat die wichtigsten Kennzahlen zu Mediennutzung, Medienbesitz, Medienumgang und Nutzungsdauer untersucht. Auch der Medieneinsatz in der Schule bzw. für die Schule unter den Voraussetzungen der Pandemie sind Teil der aktuellen "JIM-Studie".

  • Weihnachten: Jüngere Zielgruppen wollen mehr Geld ausgeben

    Die Verbraucher in Deutschland planen dieses Jahr durchschnittlich 330 Euro für Weihnachtsgeschenke auszugeben. Das sind gute Nachrichten für den Handel, der im wichtigen Jahresendgeschäft mit einem Umsatzvolumen für Geschenke von 19,8 Milliarden Euro rechnen kann.

    Vor allem Jüngere wollen mehr ausgeben. So wollen die 18 bis 29-Jährigen laut GfK circa 500 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben, das sind fast 50 Prozent mehr als im vergangenen Jahr.

    Dabei werden dieses Jahr wieder mehr Sachgeschenke unter dem Weihnachtsbaum liegen, Gutscheine sind weniger gefragt. Der positive Trend im Online-Handel setzt sich auch in den Adventswochen fort. Das sind Ergebnisse einer aktuellen GfK Analyse zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft.

  • Besonders Jüngere sind offen für Social Shopping

    Heutzutage ist ein Einkaufsbummel auch digital über soziale Medien, wie Facebook oder Instagram möglich. 18 Prozent der Deutschen haben schon einmal über ein soziales Netzwerk eingekauft. Besonders Jüngere sind offen für Social Shopping.

    Frauen geben dies häufiger an als Männer (22 Prozent vs. 14 Prozent der Männer). 78 Prozent aller Befragten verneinen, direkt über einen Social-Media-Kanal geshoppt zu haben. Unter ihnen geben 57 Prozent an, sich das Einkaufen über Social-Media-Kanäle auch nicht vorstellen zu können.

  • Influencer-affine Jugendliche sind meistens selbst Opinion Leader

    Jugendliche, die sich beim Kauf von Produkten von Influencern inspirieren lassen, sind tendenziell geselliger, sportlicher und kreativer als ihre Altersgenossen. Sie nutzen Online- und Social-Media-Plattformen überdurchschnittlich oft, lassen sich aber auch über klassische Medien erreichen.

    Diese Erkenntnisse entstammen der Schweizer Intermediastudie "MA Strategy".

  • Ernährung soll auf den Lehrplan von Schulen
    (c) obs/Knorr

    Ernährung soll auf den Lehrplan von Schulen

    Der Lebensmittelkonzern Unilever und seine Marke Knorr setzen sich dafür ein, dass das Thema Ernährung auf den Lehrplan kommt. Dafür haben sie sogar eine Petition gestartet.

    Ein geschickter Schachzug – würde man bei nachhaltiger und gesunder Ernährung doch in erster Linie nicht unbedingt an die Marke Knorr denken. Doch die Marke hat in den letzten Jahren sehr viel Kompetenz beispielsweise im Bereich Nachhaltigkeit und Veggie aufgebaut. Neben einer Kooperation mit dem WWF setzt die Marke auch ganz bewusst auf zum Thema passende Influencer.

  • Jugend und Corona - wie rücksichtsvoll verhalten sich die jungen Generationen?

    Jugend und Corona – wie rücksichtsvoll verhalten sich die jungen Generationen?

    Jugendforscher Simon Schnetzer und Klaus Hurrelmann ("Shell Jugendstudie") zeigen in einer Vorab-Sonderauswertung der Studie "Junge Deutsche 2021", wie die jungen Generationen mit Corona umgehen.

    Seit Beginn der Corona-Pandemie kursieren in den Medien immer wieder vorwurfsvolle Schlagzeilen und Bilder von Party-Exzessen feierwütiger Jugendlicher. Den jungen Leuten wird vorgeworfen, durch ihr leichtsinniges Verhalten die älteren Bevölkerungsgruppen zu gefährden und sich auf diese Weise unsolidarisch zu verhalten.

    Wie die Studie zeigt, verhalten sich nur wenige rücksichtslos und auch nur bestimmte Gruppen unter Jugendlichen. Etwas mehr als ein Viertel der jungen Leute hält sich nicht an die AHA-Regeln und nimmt keine Rücksicht auf die Risiko-Gruppen in der Bevölkerung. Unter ihnen überwiegen die jungen Männer.

  • ALDI Nord Stiftungs GmbH spendet 1.000 "Corona"-Laptops für Schüler

    Viele Kinder, die im Corona-Lockdown zurzeit per Homeschooling unterrichtet werden müssen, drohen den Anschluss zu verlieren. Vor allem Schülerinnen und Schüler aus sozial schwächeren Familien verfügen oft über keinen eigenen Computer.

    Die ALDI Nord Stiftungs GmbH hilft und spendet unbürokratisch und schnell 1.000 Laptops, die über lokale Organisationen im gesamten deutschen ALDI Nord Gebiet verteilt werden, von Essen bis Hamburg, von Rostock bis Dresden. Dazu kooperiert die ALDI Nord Stiftungs GmbH unter anderem mit dem Deutschen Kinderhilfswerk (DHKW).