• "KiKA Award" für engagierte Kinder
    Bild: KiKA

    "KiKA Award" für engagierte Kinder

    In Deutschland werden jährlich über 700 Preise für soziales Engagement an Erwachsene vergeben. Aber auch viele Kinder und Jugendliche bewirken auf verschiedene Art Gutes und machen sich für andere stark. Diesem Einsatz möchte KiKA gemeinsam mit ARD und ZDF in diesem Jahr erstmalig eine große Bühne bieten und mit einer besonderen Auszeichnung würdigen.

    Außergewöhnlichen Projekten aus den Bereichen Wissenschaft, Medien, Kultur, Nachhaltigkeit und Soziales wird eine Plattform geboten, um die gesellschaftliche Relevanz und zukunftsorientierte Bedeutung des Engagements von Kindern und Jugendlichen in den Fokus zu rücken.

  • Schülerwettbewerb: "Warum brauchen wir Unternehmen?"

    Die Flossbach von Storch Stiftung und das Handelsblatt haben die Gewinner des bundesweiten Schülerwettbewerbs "econo=me" gekürt. Das Oberthema, das die Schülergruppen in diesem Schuljahr bearbeitet haben, lautete "Warum brauchen wir Unternehmen?". Eingereicht wurden der Jury Beiträge in ganz unterschiedlichen Formaten – Videos etwa, selbst gebaute Websites, Magazine und Podcasts.

    Nach Angaben der Veranstalter haben sich "mehrere tausende Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt". Die sechs ausgezeichneten Schülergruppen stammen aus vier Bundesländern. Die Erstplatzierten kommen in diesem Jahr aus Bayern und Hessen.

  • Nachhaltigkeit wird nach Corona noch wichtiger – gerade für Jüngere

    Eine aktuelle Studie zeigt, dass immer mehr Konsumenten Wert auf auf soziale Verantwortung, Inklusivität und Umweltfreundlichkeit legen- vor allem 25- bis 35-Jährige

    79 Prozent der Käufer überdenken ihr Kaufverhalten und legen mehr Wert auf soziale Verantwortung, Inklusivität und Umweltfreundlichkeit. Aus gutem Grund: Nahezu zwei Drittel der Befragten (64 Prozent) geben an, es mache sie glücklich (25- bis 35-Jährige: 72%)

    COVID-19 hat das Bewusstsein und Engagement für nachhaltiges Shopping noch verstärkt: 67 Prozent der Verbraucher sehen die Verknappung natürlicher Ressourcen kritischer aufgrund der Corona-Krise, 65 Prozent wollen sich die Folgen ihres Konsums im "New Normal" bewusster machen.

    Zu diesen Ergebnissen kommt die neue Studie des Capgemini Research Institute "Konsumgüter und Einzelhandel: Wie Nachhaltigkeit die Verbraucherpräferenzen grundlegend verändert". Weltweit nahmen mehr als 7.500 Verbraucher und 750 Unternehmen (CPR) aus neun Ländern weltweit an der Studie teil.

  • Smartphonenutzung macht Eltern am meisten Sorgen
    Foto: (c) KKH Kaufmännische Krankenkasse

    Smartphonenutzung macht Eltern am meisten Sorgen

    Nicht smart, Phone: Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse KKH fürchten 44 Prozent der Eltern, ihr Kind könne via Handy mit nicht altersgerechten, gefährlichen Inhalten in Kontakt kommen.

    Ebenso viele machen sich Gedanken darüber, dass ihr Nachwuchs beleidigt oder bedroht, sprich Opfer von Cyber-Mobbing werden könnte. Große Sorgen bereiten Müttern und Vätern auch mögliche gesundheitliche Folgen durch übermäßigen Handygebrauch. So fürchtet die Hälfte der Befragten, ihr Kind könnte süchtig werden. 44 Prozent halten negative Auswirkungen auf die Konzentrationsfähigkeit für wahrscheinlich. An dritter Stelle mit 38 Prozent stehen Gesundheitsrisiken durch zu wenig Bewegung.

  • Corona: unter 30-Jährige machen mehr Sport

    Fast jeder Dritte (30%) hat seit Beginn der Corona-Krise weniger Sport getrieben, wobei dies auf 32 Prozent der Frauen und 27 Prozent der Männer zutrifft. Die unter 30-Jährigen sind dagegen sportlich aktiver.

    Mehr Sport trotz der Beschränkungen während des Lockdowns haben 17 Prozent aller Befragten getrieben, insgesamt liegt der Anteil der aktiv Sporttreibenden bei 80%, in einer vergleichbaren Erhebung im Oktober 2018 waren es 74 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer OmniQuest-Umfrage im eigenen Onlinepanel unter 1.000 BundesbürgerInnen im Zeitraum vom 09. bis 12. Juni 2020.

  • Studie: Teenager verbringen durch Corona-Krise deutlich mehr Zeit im Netz
    (c) obs/Postbank

    Studie: Teenager verbringen durch Corona-Krise deutlich mehr Zeit im Netz

    "2020 Postbank Jugend-Digitalstudie": 16- bis 18-Jährige surfen mehr als 70 Stunden pro Woche – Schulische Internetnutzung im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt

    Im Vergleich zum Vorjahr ist die Nutzung des Internets unter Jugendlichen um 23 Prozent gestiegen. Waren Teenager 2019 noch 58 Stunden pro Woche im WWW unterwegs, so sind sie es in diesem Jahr 71,5 Stunden. Eine Ursache des massiven Anstiegs dürfte die Corona-Krise sein. Die repräsentative Befragung von 1.000 Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 18 Jahren für die Postbank Jugend-Digitalstudie 2020 wurde im April und Mai 2020 durchgeführt.

  • ARD gibt Sendungen für Schulunterreicht frei
    Korinna Hennig im Gespräch mit Christian Drosten (c) NDR/Christian Spielmann

    ARD gibt Sendungen für Schulunterreicht frei

    Die ARD veröffentlicht im Sommer ausgewählte Audioangebote – darunter Podcasts, Sendereihen und einzelne Episoden – künftig unter Creative-Commons-Lizenz (CC-Lizenz).

    Zielgruppe sind unter anderem auch SchülerInnen und LehrerInnen, die das Material im Unterricht einsetzen könnten. "Corona-Update mit Christian Drosten" bald im Unterricht?

  • Immer mehr Jüngere zahlen kontaktlos

    Auch fast drei Monate nach Beginn der ersten Abstandsregelungen setzt die Bevölkerung an der Kasse vermehrt auf Karte und Kontaktlos. Zurzeit erfolgen fast die Hälfte aller Bezahlvorgänge per girocard.

    Das zeigt eine repräsentative infas quo-Umfrage im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme.

    Die jüngste befragte Altersgruppe (16-29 Jahre) gibt an, 5,4 ihrer letzten zehn Einkäufe mit girocard bezahlt zu haben. Im Vergleich zu Mitte April entspricht das einem Zuwachs von 26 Prozent (damals: 4,3 Einkäufe). Bei den 30- bis 39-Jährigen beträgt die Erhöhung 17 Prozent (4,7 auf 5,5 Einkäufe).

  • Warum man TikTok in seinem Media-Mix nicht ignorieren sollte

    Gastbeitrag von Katharina Zilke, Head of Social Media bei Artefact Deutschland und Arnaud Marro, Leiter für Social Media Advertising bei Artefact Frankreich

    Mit seinen 560 Millionen Nutzern weltweit ist TikTok das jüngste Mitglied der Social-Networking-Familie. Gerade frisch auf dem Markt angekommen, ist es ein Nischen-Netzwerk für Werbetreibende und eine wahre Produktionsstätte für virale Inhalte.

    TikTok ist ein wahrer Segen für Marken, die wissen, wie sie sich positionieren können. Arnaud Marro, Head of Social Media Advertising bei Artefact Frankreich und Katharina Zilke, Head of Social Media bei Artefact Deutschland, haben ein paar Tipps, die den Einstieg in TikTok erleichtern sollten.

  • Neue Kindermedienstudie ab 2021

    Der Kinderzeitschriftenverlag Blue Ocean (Burda-Gruppe) will das Medien-Nutzungsverhalten von Kindern künftig in der neuen Studie "Kids-Medien-Kompass" analysieren.

    Dafür untersucht Media Market Insights, ebenso eine Burda-Tochter, die Nutzung von Kindermagazinen. Die erste Veröffentlichung ist für 2021 angekündigt. Andere Verlage sind, anders als bei der bis 2019 publizierten "Kinder-Medien-Studie", nicht involviert.