Studien

  • Trotz digitaler Medien: Mädchen bleiben “Leseratten”

    Die “4. World Vision Kinderstudie” ist eine der größten Kinderstudien Deutschlands. In einer Serie stellen wir die aktuellen Ergebnisse vor. Folge 1: Ergebnisse rund um das Thema Freizeit & Medien.

    Für die aktuelle Studie wurden Anfang 2017 2.550 Kindern im Alter von 6 bis 11 Jahren befragt. Zusätzlich wurde ein Elternteil um ergänzende Auskünfte zu Herkunft und sozialer Lage der Familie gebeten.

  • Digitalkompetenz trennt die Jungen von den Alten

    “D21-Digital-Index 2017/2018” ziegt: Kompetenz und Offenheit zur Digitalisierung steigen, doch die Unterschiede zwischen Älteren und Jüngeren werden immer größer

    Die deutsche Gesellschaft ist mit 53 Indexpunkten so digital wie nie zuvor. Der “D21-Digital-Index” gibt den Digitalisierungsgrad der Gesellschaft auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten wieder und fasst die Komponenten Zugang, Nutzung, Kompetenz und Offenheit in einer einzigen Kennzahl zusammen. Erstmals seit 2013 ist der Indexwert um 2 Punkte im Vergleich zum Vorjahr angestiegen.

    Verantwortlich dafür sind Steigerungen in den Bereichen Kompetenz und Offenheit. Trotz Verbesserungen befindet sich der Digitalisierungsgrad der Deutschen weiterhin nur auf mittlerem Niveau.

  • Plakate gegen Komasaufen wirken bei Schülern

    Studie zum DAK-Wettbewerb “bunt statt blau”: Siegerbilder warnen besser vor Alkoholmissbrauch als konventionelle Hinweise

    Im Kampf gegen das sogenannte Komasaufen sind Schülerplakate wirksamer als konventionelle Warnhinweise. Nach einer aktuellen Studie für die DAK-Gesundheit erzeugen Gewinnerbilder der Kampagne “bunt statt blau” eine deutlich höhere Risikowahrnehmung bei Kindern und Jugendlichen. Bereits sehr kurze Präsentationen der Plakate verändern messbar die Einstellungen zu Alkohol.

  • Nur jeder Vierte is(s)t Öko

    Repräsentative Umfrage zu Bio-Lebensmitteln unter jungen Deutschen

    Die Markt- und Meinungsforschungsplattform Appinio hat im Januar 2018 1000 junge Deutsche repräsentativ zum Thema “Bio-Lebensmittel” befragt. Die Teilnehmer waren zwischen 18 und 34 Jahre alt.

    Wie die Studie zeigt, kaufen acht Prozent der jungen Deutschen “bei jedem Einkauf” Bio-Produkte, 16 Prozent “oft” und ein Drittel (31%) “manchmal”. Knapp die Hälfte (46%) kauft demnach selten oder gar nicht Bio-Lebensmittel.

  • Jüngere wollen 2018 weniger für Mode ausgeben

    Junge Verbraucher unter 29 Jahren gehen mit weniger Budget für Mode ins neue Jahr. Das ergab eine Umfrage der GfK im Auftrag des Fachmagazins “TextilWirtschaft (TW)”.

    Laut des aktuellen TW-Kundenmonitors “Das Jahr 2017/18” plant fast jeder Dritte (29 Prozent) dieser Altersgruppe in diesem Jahr weniger für Bekleidung auszugeben als im Vorjahr. Im vergangenen Jahr war es noch knapp jeder vierte Konsument unter 29 Jahren. Gleichzeitig ist der Anteil der Jüngeren, die 2018 mehr für Mode ausgeben wollen, gesunken – und zwar um sechs Prozentpunkte von 35 Prozent auf 29 Prozent.

  • Kids-Lizenzmarkt: Hype-Faktor je nach Markt sehr verschieden

    Auch wenn es globale Lizenzstars wie die Minions gibt, zeigen sich selbst bei großen internationalen Lizenzen deutliche Unterschiede, welche Begeisterung sie in den einzelnen Ländern bei Kindern auslösen.

    Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Ausgabe des in Deutschland, Frankreich und UK durchgeführten Kids License Monitors von iconkids & youth.

  • Jugendliche & Finanzen

    Zwei neue Studien untersuchen die Meinungen und Einstellungen der jungen Zielgruppen in Deutschland zu den Themen Geld, Finanzen, Anlage, Banken und Bausparen. Nicht überraschendes Ergebnis: jeder Dritte findet Bankenwerbung langeweilig und unrealistisch.

    Wie gehen junge Zielgruppen mit ihrem Geld um? Welche Apps und Weblösungen nutzen sie beim Private Banking? Welche Institute kommen bei dieser Zielgruppe am besten an? Wie denkt man in diesem Altersbereich über das Thema Bausparen? Diese und viele weitere wichtige Fragen wollen die neuen Branchenstudien “Jugend & Finanzen” bei den 13- bis 20-Jährigen und “Junge Erwachsene & Finanzen” bei den 21-bis 29-Jährigen beantworten. Abgefragt wurden die beiden Studen repräsentativ im “Youngcom Network”.

  • 93% der Jüngeren haben eine Lieblingsmarke

    PwC-Befragung: Bei den Jüngeren spielt der soziale Aspekt beim Kauf von Markenprodukten eine wichtige Rolle. Sie kaufen eine Marke eher, wenn Freunde, Bekannte oder Influencer diese empfehlen.

    Vor allem Instagram ist ein wichtiger Social-Media-Kanal: Ein Drittel der 16- bis 29-Jähringen möchte seine Lieblingsmarke dort sehen. Auch ob ein Konsument überhaupt eine Lieblingsmarke hat, hängt vom Alter ab: Bei den Jüngeren zwischen 16 und 29 Jahren ist es mit 93 Prozent fast jeder. Bei den Deutschen über 60 Jahren gab fast jeder Fünfte an, keine Lieblingsmarke zu haben.

  • “Generation Z”: zwei Drittel wollen auf YouTube nicht mehr verzichten

    Drei Milliarden Stunden angesehene Videos im Monat, 300 Stunden hochgeladenes Videomaterial pro Minute – YouTube ist eine der wichtigsten Social Media Plattformen der Welt. Eine besonders aktive Usergruppe: Die “Generation Z”

    Sie klicken sich durch so genannte Vlogs, Pranks und Musikvideos, sind Fans von YouTubern und versuchen mit eigenen Kanälen ihr Glück. Doch warum sind sie so fasziniert von den Clips – und können sich die Mitglieder der “Generation Z” ein Leben ohne YouTube überhaupt noch vorstellen?

    Die Markt- und Meinungsforschungsplattform Appinio hat sich genauer angesehen, wie die “Generation Z” zu YouTube steht. 2.000 junge Deutsche im Alter von 14 bis 24 Jahren wurden im Januar 2018 von Appinio repräsentativ zur Online-Videoplattform befragt.

  • Wie „Millennials“ die Werbung gerne hätten

    Das Marktforschungsinstitut Ipsos hat die Studie “#MeetTheMillennials” herausgegeben. Ein Thema der Untersuchung ist Markenkommunikation. Das Ergebnis: Werbung wirkt bei der “Generation Y”.

    Die Antwort auf die Frage, wie sie auf neue Marken und Produkte aufmerksam werden, fällt bei “Millennials” überraschend konventionell aus. Die mit 45 Prozent am häufigsten genannte Antwort lautet “im Geschäft”, dicht gefolgt von “Surfen im Internet” (44 Prozent). Weniger Beachtung finden dagegen Soziale Netzwerke (30 Prozent), Suchmaschinen (27 Prozent) und Blogs (6 Prozent). Dies ist ein Ergebnis der Studie “#MeetTheMillennials”.