Studien

  • Jungen wollen ins Handwerk, Mädchen mit Tieren arbeiten

    LBS-Kinderbarometer: Kinder haben sehr konkrete Berufswünsche

    Geht es nach den Berufswünschen der Kinder, braucht sich das Handwerk keine Sorgen um den Nachwuchs zu machen. Gerade die jüngeren haben genaue Vorstellungen von ihrem künftigen Job: Handwerk, Sport und die Arbeit mit Tieren belegen dabei die Spitzenplätze, hat das LBS-Kinderbarometer bei der Befragung von 10.000 Schülern im Alter von 9 bis 14 Jahren herausgefunden.

  • Studienabbrecher als neue Zielgruppe im Azubirecruiting

    Studienabbrecher als neue Zielgruppe im Azubirecruiting

    46 Prozent der Studienabbrecher eines Bachelorstudiengangs beginnen innerhalb eines halben Jahres eine Berufsausbildung. Das macht sie zu einer attraktiven Zielgruppe für Unternehmen auf Azubisuche. Die Zahl der Studienabbrecher ist groß.

    Ganze 29 Prozent der Studierenden eines Bachelorstudiengangs brechen ihr Studium vorzeitig ab. An Universitäten sind es sogar 32 Prozent. Dennoch bedeutet ein Studienabbruch in den meisten Fällen dennoch eine erfolgreiche Zukunft. Denn beinahe die Hälfte der Studienabbrecher hat binnen eines halben Jahres nach der Exmatrikulation eine Berufsausbildung begonnen. Nur 11 Prozent sind dagegen arbeitslos.

  • DAK-Studie: Wenn das Elternhaus krank macht

    Neuer Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit untersucht Familiengesundheit mit Daten von fast 600.000 Jungen und Mädchen

    Karies, Übergewicht, Sprachstörungen – bei diesen Diagnosen gibt es enge Zusammenhänge zwischen Elternhaus und Kindergesundheit. In Familien mit niedrigem Bildungsstatus sind Jungen und Mädchen bis zu dreimal häufiger von bestimmten Erkrankungen betroffen als Kinder akademisch gebildeter Eltern. Das zeigt der neue Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit, für den die Krankenkasse Versichertendaten von fast 600.000 Kindern und 430.000 Eltern ausgewertet hat.

  • "Generation Y" im Job zu Kompromissen bereit

    "Generation Y" im Job zu Kompromissen bereit

    Arbeit ist das halbe Leben – und da wir einen Großteil des eigenen Daseins im Büro verbringen, soll dieser Teil uns auch zufrieden machen. Doch wie sieht er aus, der Status Quo der Arbeitsbedingungen? Wie zufrieden sind die Angestellten heutzutage und welche Ansprüche stellen sie? Wie ist dies auch im Vergleich der "Generationen X und Y" zu bewerten und welche Schlüsse sollten Arbeitgeber daraus ziehen?

    Die aktuelle und repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH GmbH untersucht genau das und liefert interessante Ergebnisse.

  • 14- bis 29-Jährige kaufen gerne bei Online-Apotheken

    14- bis 29-Jährige kaufen gerne bei Online-Apotheken

    Nahrungsergänzungsmittel, Kopfschmerz-Tabletten oder das vom Arzt verordnete Medikament auf Rezept: Mehr als vier von zehn Deutschen (42 Prozent) kaufen ihre Medikamente gewöhnlich in einer Online-Apotheke, wie eine repräsentative Befragung des Digitalverbands Bitkom zeigt.

    Darin gaben 45 Prozent der 14- bis 29-Jährigen an, ihre Medikamente bei Versandapotheken zu kaufen, bei den 65-Jährigen und Älteren war es jeder Fünfte (20 Prozent).

  • Jugendliche sparen im Schnitt 134 € monatlich

    Jugendliche sparen im Schnitt 134 € monatlich

    Bei Jugendlichen sind Online- und Mobile-Banking weiter auf dem Vormarsch

    Das zeigt eine aktuelle Studie der Deutschen Bank. Demnach finden 80 Prozent wichtig, Finanzangelegenheiten online abwickeln zu können; 2017 waren es noch 74 Prozent. Zwei Drittel (63 Prozent) der Jugendlichen geben an, auch über Smartphone oder Tablet Bankgeschäfte zu erledigen (2017: 59 Prozent).

    Für die Studie wurden mehr als 1000 Schüler, Auszubildende, Studenten und Berufstätige im Alter zwischen 14 und 25 Jahren zufällig ausgewählt und im Juli befragt.

  • Mobil, vernetzt und sozial: Die Gaming-Trends 2018

    Mobil, vernetzt und sozial: Die Gaming-Trends 2018

    Zocken bei Freunden, Teilnahme an Gaming-Events oder Lernspiele beim Frühstück: Video- und Computerspiele sind ein fester Bestandteil im Alltag vieler Jugendlicher und Erwachsener.

    Vier von zehn Bundesbürgern (42 Prozent) ab 14 Jahren spielen zumindest gelegentlich. Das entspricht knapp 30 Millionen Menschen, wie eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergab. Seit 2014 hält sich die Zahl der Gamer damit auf einem konstant hohen Niveau. Aber auch viele, die nicht selbst zu Controller, VR-Brille und Co. greifen, stehen Gaming offen gegenüber: Jeder vierte Bundesbürger (29 Prozent) hält Video- und Computerspiele für gesellschaftliches Kulturgut wie Literatur, Filme und Musik. Und rund jeder Fünfte (19 Prozent) sagt, dass man nicht selbst spielen muss, um Teil der Gaming-Kultur zu sein.

  • "Generation Z" - Medienprofis auf allen Kanälen

    "Generation Z" – Medienprofis auf allen Kanälen

    "Die 'Generation Z' ist zu hundert Prozent digital und starrt nur noch auf ihr Smartphone" – das ist das vorherrschende Bild über die Mediennutzung der Jugendlichen, aber es ist nicht ganz richtig, wie eine aktuelle Studie beweist.

    Vielmehr sind die so genannten "Digital Natives" absolute Medienprofis: Zu ihrem Medienkosmos gehören nämlich alle Medienkanäle und sie unterscheiden bewusst, welchen Kanal sie wann nutzen. Das zeigen die Ergebnisse der "BRAVO-Mediennutzungsstudie 2018" über die Mediennutzungs-Gewohnheiten von Mädchen und Jungen im Alter zwischen 10 und 19 Jahren*.

  • Drogerie-Handelsmarken kommen bei Jüngeren gut an – wenn das Design stimmt

    Das bestätigen die Ergebnisse des "Handelsmarkenmonitors 2018", der die Markenwahrnehmungen von deutschen Verbrauchern ermittelt. Insbesondere jüngere Konsumenten (18-39 Jahre) stellen auch bei Handelsmarken im Drogeriebereich hohe Ansprüche an die äußerliche Erscheinung der Produkte.

    Jeder vierte Befragte dieser Altersgruppe (26%) zieht bei einem schlichten Verpackungsdesign auch die Qualität des Produktes in Zweifel. Jeder dritte junge Verbraucher (31%) achtet beim Kauf von Drogeriehandelsmarken sogar explizit darauf, dass ihm die Produkte vom Design her gefallen.

  • Teilen ist in: "Millennials" stehen auf unverbindlichen Konsum

    Teilen ist in: "Millennials" stehen auf unverbindlichen Konsum

    Die so genannten "Millennials" suchen immer mehr nach Alternativen zu verbindlichen Käufen. Der Gedanke an den festen Erwerb von Produkten und Dienstleistungen schränkt sie in ihrer Unabhängigkeit und Flexibilität ein. Dabei geht es ihnen nicht in erster Linie ums Sparen, sondern um einen gesellschaftlichen Sinn.

    Junge Menschen wollen lieber teilen oder mieten und sich nicht durch Käufe einschränken lassen. Im Konsum unabhängig zu bleiben, ist ihnen wichtiger, als sich dauerhaften Besitz ans Bein zu hängen. Das geht aus der Prophet-Studie „Besitz vs. Sharing“ des Beratungsunternehmens Prophet hervor. Hierfür wurden 1.000 Bundesbürger im Alter von 18 bis 34 Jahren befragt.