„Jugendwort 2025“ zeigt gesellschaftlichen Wandel

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 26, 2025
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Die Wahl zum Jugendwort 2025 spiegelt eine junge Generation wider, die verunsichert auf die Zukunft schaut und unter enormem Druck steht. Das zeigt eine Analyse des Jugendforschers Simon Schnetzer.

Das Datajockey-Jugendwort-Ranking vervollständigt dieses Bild, indem es aufzeigt, welche Jugendwort-Trends sich durchsetzen und die Jugendkultur prägen. Über das aktuell am stärksten verbreitete Jugendwort wird im Finale des Langenscheidt Verlags nicht abgestimmt: Digga.

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Besorgt, aber nicht hoffnungslos: Jugend lässt sich nicht unterkriegen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 8, 2025
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Die junge Generation in Deutschland steht unter enormem Druck – und bleibt dennoch bemerkenswert hoffnungsvoll. Das ist die zentrale Botschaft der achten Trendstudie „Jugend in Deutschland“ von Simon Schnetzer, Kilian Hampel und Klaus Hurrelmann.

Trotz Wirtschaftskrise, Inflation, Wohnungsnot, Klimakrise und wachsender politischer Unsicherheit zeigt die Jugend nicht Resignation, sondern Verantwortungsbewusstsein, Leistungsbereitschaft und den Wunsch nach aktiver Mitgestaltung. Ihre Erwartungen richten sich dabei klar an die neue Bundesregierung: Sie soll nicht nur verwalten und von den Jungen fordern, sondern eine lebenswerte Zukunft ermöglichen.

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„Jugend in Deutschland 2024“:Verantwortung für die Zukunft? Ja, aber…

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 19, 2025
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Die junge Generation in Deutschland ist so pessimistisch wie noch nie. Das zeigt die aktuelle Trendstudie „Jugend in Deutschland 2024“. Obwohl sie die Corona-Pandemie für überwunden halten, steigt bei den befragten 14- bis 29-Jährigen die mentale Belastung.

Sorgen um die Sicherung des Wohlstands führen zu hoher politischer Unzufriedenheit und damit zu einem deutlichen Rechtsruck. Die jungen Menschen sind gewillt, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Was es dafür braucht, zeigt diese Trendstudie.

Das sind die Ergebnisse der siebten Trendstudie „Jugend in Deutschland“. Sie basiert auf einer repräsentativen Befragung von 2.042 Personen im Alter von 14 bis 29 Jahren. Die Studie wird seit dem Jahr 2020 in regelmäßigem Abstand wiederholt. Sie wird von Simon Schnetzer herausgegeben und fachlich von Kilian Hampel und Klaus Hurrelmann begleitet.

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