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  • Mobil und flexibel: Die Gaming-Trends 2019

    Ob per Konsole mit Dutzenden anderen Spielern oder allein mit dem Smartphone beim Warten auf den Bus: Gaming ist zu einem sozialen und kulturellen Phänomen geworden und in großen Teilen der Gesellschaft beliebt. 43 Prozent der Bundesbürger spielen zumindest gelegentlich Computer- oder Videospiele. Das hat eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter 1.224 Personen ab 16 Jahren ergeben.

    Demnach ist Gaming nicht nur bei Männern (45 Prozent) und Frauen (41 Prozent) gleichermaßen beliebt, sondern auch quer durch alle Altersklassen: 71 Prozent der 16- bis 29-Jährigen, 65 Prozent der 30- bis 49-Jährigen und immerhin 25 Prozent der 50- bis 64-Jährigen spielen. So genannte Silver Gamer ab 65 Jahren sind mit 13 Prozent vertreten.

  • Jüngere sind bereit für E-Health

    Jüngere sind bereit für E-Health

    Vor allem die 16- bis 29-Jährigen wollen E-Rezept und Elektronische Patientenakte nutzen

    Jeder zweite Deutsche ist sich sicher: Eine Zukunft der Medizin ohne so genanntes "E-Health" wird es nicht geben – und die Mehrheit der Bundesbürger sieht darin auch große Chancen. Vor allem Jüngere interessieren sich für Telemedizin. Das zeigt eine repräsentative Studie mit 1.005 Befragten ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

  • "Gen Z" - "Generation Vernunft" oder "Generation Verschwendung"?

    "Gen Z" – "Generation Vernunft" oder "Generation Verschwendung"?

    Studie zeigt: die Verbraucher von morgen sind individuell, anspruchsvoll und sozial verantwortlich – doch Umweltschutz ist global kein Top-Thema

    Eine Studie der internationalen Unternehmensberatung OC&C Strategy Consultants analysiert erstmals detailliert das Konsumverhalten der jüngsten Verbraucher – der sogenannten "Generation Z" ("Gen Z"). Die Analyse legt dar, inwiefern sich die "Gen Z" von älteren Generationen unterscheidet und wie sich Händler gegenüber den jüngsten Konsumenten positionieren sollten.

  • Jüngere shoppen immer mehr mobil

    Online-Shopping ist aus dem Leben der Deutschen nicht mehr wegzudenken – das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Umfrageinstituts Censuswide im Auftrag des Zahlungsdienstleisters Klarna unter 1.000 Bundesbürgern.

    Fast jeder zweite Befragte (46 Prozent) erledigt sogar mehr als die Hälfte seiner gesamten Einkäufe online. Gerade Jüngere shoppen hauptsächlich im Netz: 58 Prozent der 16- bis 34-Jährigen besuchen inzwischen häufiger den Online-Shop als das Ladengeschäft.

    Innerhalb der jüngeren Altersgruppe wird vor allem das Thema mobiles Shoppen immer wichtiger: Ein knappes Drittel der 16- bis 24-Jährigen tätigt über 50 Prozent der Online-Käufe über das Smartphone. Zum Vergleich: Bei den Befragten der Altersstufe 55+ sind es nur 3 Prozent.

  • Weihnachtsgewinnspiel 2017

    Machen Sie jetzt mit beim jungezielgruppen- Weihnachtsgewinnspiel und gewinnen Sie die Jubiläumsedition vom "Lustigen Taschenbuch", den neuen "Asterix" oder tolle Lindt-Schokopakete.

    Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2017

  • Jüngere denken früh an Weihnachtsgeschenke

    quantilope Weihnachtsstudie: 60% der Deutschen planen, ihre Weihnachtsgeschenke dieses Jahr überwiegend online zu kaufen. Online-Shop Amazon ist dabei klar führend.

    35 Prozent der Deutschen denken schon seit Sommer über Geschenke für Ihre Liebsten nach. Bei den 18- bis 39-Jährigen sind es sogar fast die Hälfte. Die Mehrheit der Konsumenten plant dieses Jahr, ihre Präsente hauptsächlich online zu kaufen Bevorzugter Online-Shop ist mit großem Abstand die Plattform Amazon. Ganz oben auf dem Einkaufszettel stehen Bücher und Parfüm.

  • Fast zwei Drittel der Berufsanfänger sind wechselwillig

    Die Stimmung unter deutschen Berufsanfängern ist gespalten. Während mehr als die Hälfte angibt, mit dem ersten Job zufrieden zu sein (58%), sehen 42% Verbesserungspotenzial oder sind sogar unzufrieden mit ihrer beruflichen Situation.

    Zu diesem Ergebnis kommt eine von univativ in Auftrag gegebene Befragung unter 500 deutschen Berufseinsteigern und jungen Berufstätigen. Demnach sind aktuell fast zwei Drittel der Berufsanfänger offen für einen Jobwechsel (60%). Sie wünschen sich einen Job mit höherem Gehalt, besseren Aufstiegschancen und einem passenderen Aufgabenprofil.

  • Für die "Generation Z" gilt mobile first

    Internetkonsum hat sich binnen drei Jahren verdreifacht – Bereits mehr als ein Drittel der 6- bis 7-Jährigen nutzt ein Smartphone

    Das Smartphone ist immer dabei, Emojis und Video-Schnipsel sind das neue Telefonieren und YouTube-Stars die größten Idole: Kinder und Jugendliche in Deutschland sind immer früher, immer länger und immer mobiler im Netz unterwegs.

    Das zeigt die Studie „Kinder & Jugend in der digitalen Welt“ vom IT-Verband BITKOM.

  • Generation Zukunftsangst

    "Deloitte Millennial Survey 2017" zeigt: Terroranschläge und politisches Umfeld verunsichern junge Deutsche

    Deutschland geht es wirtschaftlich vergleichsweise gut, doch das ist für die junge Generation kein Grund für übersteigerten Optimismus. So glauben nur 23 Prozent an eine generelle Verbesserung in ihrem Land, wie der aktuelle "Millennial Survey" von Deloitte zeigt.