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Bild: (c) Gert Krautbauer/HISTORY Channel.
Schülerinnen und Schüler der Realschule Himmelsthür in Hildesheim gewinnen den HISTORY-AWARD 2026. Sie setzten sich mit ihrem Beitrag "Unsere Entscheidung: Mensch sein" beim Video-Wettbewerb des TV-Senders The HISTORY Channel gegen 33 andere Projekte aus acht deutschen und zwei österreichischen Bundesländern durch. Das Thema des zum 14. Mal ausgeschriebenen Awards lautete "Sei ein Mensch!". Die Schirmherrschaft hatten Marcel Reif und Melina Hoischen ("Miss History") übernommen. Bei der heutigen Preisverleihung im Rahmen des DOK.fest München erhielten die Schülerinnen und Schüler den HISTORY-AWARD von Miss History, der Geschäftsführerin des HISTORY Channels Kathrin Palesch und von Nina Eichinger, der Moderatorin der Veranstaltung. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/55632 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

„History Award“ geht nach Niedersachsen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 12, 2026
  • Lesedauer:6 Min. Lesezeit

Schülerinnen und Schüler der Realschule Himmelsthür in Hildesheim gewinnen den „HISTORY-AWARD 2026“. Mit ihrem fünfminütigen Beitrag „Unsere Entscheidung: Mensch sein“ über Menschlichkeit als bewusste Entscheidung für Solidarität, Respekt und Mitgefühl setzten sie sich beim Video-Wettbewerb des TV-Senders The HISTORY Channel gegen insgesamt 33 andere Projekte aus acht deutschen und zwei österreichischen Bundesländern durch. Das Thema des zum 14. Mal ausgeschriebenen Awards lautete „Sei ein Mensch!“ und rückte Menschlichkeit, Menschsein und Zusammenhalt in den Mittelpunkt.

Die aus dem niedersächsischen Hildesheim zur Preisverleihung im Rahmen des DOK.fest München angereisten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 wurden am Anfang Mai in der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) von der Influencerin Melina Hoischen („Miss History“), die in diesem Jahr neben Marcel Reif die Schirmherrschaft übernommen hatte, sowie von der Moderatorin der Veranstaltung Nina Eichinger, von Kathrin Palesch, der Geschäftsführerin von Hearst Networks Germany, sowie weiteren Mitgliedern der „HISTORY-AWARD“-Jury Maya Reichert (DOK.education), Niko Lamprecht (Verband der Geschichtslehrerinnen und -lehrer Deutschlands e.V.), Prof. Dr. Johannes Moser (LMU München), Florian Kraus (Stadt München), dem Journalisten und Medienunternehmer Helmut Markwort und dem Historiker Dr. Sascha Priester geehrt. Zu prominenten Gästen der Preisverleihung zählten auch Michaela May und Rainer Langhans.

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Jüngere setzen etwas stärker auf Temu, Shein und Co. – außer bei Weihnachtsgeschenken

  • Beitrag zuletzt geändert am:Januar 2, 2026
  • Lesedauer:4 Min. Lesezeit

Studie: Schon 15 Prozent kaufen Weihnachtsgeschenke bei Temu, Shein und Co. – das Alter spielt dabei keine große Rolle. Insgesamt gesehen kaufen aber Jüngere überdurchschnittlich stark bei den chinesischen Plattformen.

Das Weihnachtsgeschäft zählt für viele Hersteller und Händler zu den entscheidenden Momenten des Jahres. Neben etablierten Akteuren drängen zuletzt verstärkt große Plattformen chinesischen Ursprungs wie Temu, Shein oder Aliexpress auf den Markt. Aber wie präsent sind sie, wenn es um Weihnachtsgeschenke geht? Schließlich stehen hier häufiger Kriterien wie Qualität, Sicherheit oder persönliche Bedeutung im Mittelpunkt und weniger der Preis. Eine aktuelle Studie des Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) zeigt: 15 Prozent der Deutschen kaufen schon in diesem Jahr dort Geschenke, und das Potenzial der Anbieter ist sogar noch größer.

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Zeitschriften sollen den Lesespaß an Schulen steigern

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 9, 2025
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit

Lesen will geübt sein: Denn wirklich Spaß macht nur, was man auch gut beherrscht. Eng beschriebene Blätter und seitendicke Wälzer sind nicht für alle Kinder (und Erwachsenen) geeignet. Umso besser lassen sich vielleicht Zeitschriften in der Leseförderung einsetzen. Das hoffen zumindest die Verantwortlichen vom Projekt „Zeitschriften in die Schulen“, die Stiftung Lesen, der Gesamtverband Pressegroßhandel e. V. (GVPG) und der Medienverbands der freien Presse e. V. (MVFP).

Immerhin können Zeitschriften mit vielfältigen Themen begeistern und Kindern und Jugendlichen neue Welten eröffnen. Mit ihren aktuellen Inhalten und dem kompakten Wort-Bild-Angebot erreichen Zeitschriften und Magazine vor allem auch jene jungen Menschen, die sich bisher nicht intensiv mit dem Lesen beschäftigt haben.

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