Arbeitgeberwahl 2026: Jobsicherheit verdrängt Gehalt von Platz 1

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 26, 2026
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Was macht Arbeitgeber in Deutschland attraktiv? Die Randstad Employer Brand Research 2026 zeigt: Für Beschäftigte ist die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes inzwischen wichtiger als Vergütung. Dennoch bleiben Gehalt und Work-Life-Balance entscheidend, wenn es um die konkrete Wahl eines Arbeitgebers geht.

Für 58 % der Beschäftigten in Deutschland ist in diesem Jahr Arbeitsplatzsicherheit das wichtigste Kriterium eines attraktiven Arbeitgebers – weit vor der Vergütung. Dahinter folgen eine angenehme Arbeitsatmosphäre (54 %), Work-Life-Balance (52 %), Gehalt und Benefits (50 %) sowie Chancengleichheit (45 %).

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Trump und Putin sind bei Kindern und Jugendlichen am unbeliebtesten

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 5, 2026
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Repräsentative Jugendstudie 2026: Friedrich Merz nach Trump und Putin auf Platz 3 der unbeliebtesten Persönlichkeiten der Kinder und Jugendlichen
Bundeskanzler Friedrich Merz steht in der Gunst der jungen Generation derzeit weit unten. Laut der aktuellen Studie „Trend Tracking Kids® 2026“ des Münchner Meinungsforschungsinstituts iconkids & youth zählt Merz zu den drei meistgenannten Personen, die Kinder und Jugendliche in Deutschland ablehnen. Lediglich Donald Trump und Wladimir Putin erzielen noch schlechtere Werte.

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Bild: (c) DAK-Gesundheit/GettyImages
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Influencer beeinflussen Online-Shopping von Jugendlichen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 15, 2026
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Konsumimpulse entstehen für Kinder und Jugendliche heute vor allem durch Influencerinnen und Influencer in sozialen Medien. Eine Sonderauswertung der „Mediensuchtstudie“ von DAK-Gesundheit und Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigt: 47 Prozent der Jugendlichen werden durch Werbung auf Social-Media-Plattformen auf Produkte aufmerksam, 40 Prozent durch Empfehlungen von Influencerinnen und Influencern.

Die Kaufanreize bleiben dabei nicht folgenlos. Fast vier von zehn Kindern stöbern nach Angaben der Forscherinnen und Forscher mindestens einmal pro Woche in Online-Shops. Auch wenn nicht jeder Besuch in einem Kauf mündet, summieren sich die Ausgaben im Online-Handel auf bis zu 1.200 Euro pro Jahr. Diese Ergebnisse zeigen, welche Bedeutung digitale Plattformen inzwischen für das Konsumverhalten junger Menschen haben. DAK-Chef Andreas Storm betont, wie wichtig deswegen eine frühe Orientierung im Umgang mit digitalen Kaufanreizen sei.

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