Junges Europa: Optimistisch, aber nicht mehr unbeschwert

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 26, 2026
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Persönlich zufrieden, aber insgesamt weniger optimistisch. Die Demokratie bleibt Leitbild, muss aber zeigen, dass sie auch für junge Menschen funktioniert. Die Ergebnisse der zehnten Jugendstudie „Junges Europa“ der TUI Stiftung zeigen ein ambivalentes Bild der Generation der 16 bis 26-Jährigen in Europa. 

„Vertrauen hat die junge Generation insbesondere in Wissenschaft, Polizei, UN und NATO – und weniger in die politischen Parteien ihres Landes. Und sie hat offenbar Vertrauen in sich selbst: Mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) kann sich vorstellen, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Besonders hoch ist die Gründungsbereitschaft in Frankreich (61 Prozent), Griechenland (61 Prozent) und Polen (60 Prozent) – in Deutschland liegt sie bei 51 Prozent. Ein Drittel der jungen Europäerinnen und Europäer wünscht sich engere Verbindungen zwischen den EU-Mitgliedsländern, ein weiteres Drittel findet das gegenwärtige Verhältnis genau richtig“, sagt Thomas Ellerbeck, Vorsitzender des Kuratoriums der TUI Stiftung.  (mehr …)

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Megatrend Fragmentierung

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 19, 2023
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„Zukunftsperspektiven 2030“ : Wohnen, Arbeiten und Mobilität in einer fragmentierten Gesellschaft

Unsere Gesellschaft wird fragmentierter: Werte und Lebenswelten differenzieren sich zunehmend. Lineare Zukunftsprojektionen greifen längst nicht mehr. Und deshalb werden wir auch künftig nicht alle nur noch im Homeoffice arbeiten, uns vegan ernähren und E-Autos fahren!

Das bedeutet für Marken: Um in Zukunft relevant zu bleiben, müssen sie dem Megatrend Fragmentierung begegnen. Das Marktforschungsunternehmen GIM foresight hat dazu ein kostenloses Whitepaper bereitgestellt.

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Jüngere und Ältere (fast) einig bei Zukunftsthemen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 30, 2022
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Eine generationsübergreifende Prognos-Studie zeigt angesichts von Krieg und Krisen einen dramatischen Stimmungsabfall der Deutschen. Gleichzeitig zeigt sich aber auch: Angesichts der gewaltigen Aufgaben eint die Menschen in Deutschland mehr als gemeinhin angenommen. Jüngere und Ältere sind in elementaren Bereichen sogar bereit, ihr Leben umzustellen.

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und der Klimawandel haben in Deutschland einen dramatischen Stimmungsabfall und ein hohes Bedürfnis nach sozialer Sicherheit zur Folge – und zwar über die Altersgrenzen hinweg. Dies zeigt die breit angelegte Generationenstudie „Zukunft gemeinsam gestalten“ von der R+V-Versicherung. Für die Studie hat die beauftragte Prognos AG die so genannte „Generation Z“ (13 bis 26 Jahre) sowie die „Babyboomer“ (52 bis 66 Jahre) befragt.

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