Social-Media-Nutzung als Drahtseilakt zwischen Inspiration und Belastung

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 9, 2026
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Erst gute Laune, dann ein schlechtes Gewissen: So beschreiben viele Jugendliche das Scrollen durch ihren Social-Media-Feed. 72 Prozent geben an, dass Social Media sie von Dingen ablenkt, die sie eigentlich tun sollten und 55 Prozent berichten, dass ihnen dadurch Zeit für Erholung und Freizeitaktivitäten fehlt.

Die häufigste Nebenwirkung des Dauerscrollens: eine spürbare Verringerung der Konzentrationsfähigkeit (40 %). Auf der anderen Seite bieten die Plattformen für 82 Prozent einen wichtigen Zugang zu Wissen und etwa die Hälfte berichtet, sich dort verstanden zu fühlen. Das sind Ergebnisse „JIMplus-Studie 2026“ des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs). Die Studie zeigt, wie Jugendliche die Chancen und Belastungen digitaler Medien erleben und welche Auswirkungen dies auf ihr digitales Wohlbefinden hat.

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Zwischen Unsicherheit, KI und Social Media

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 16, 2026
  • Lesedauer:2 Min. Lesedauer

Berufswahl von Jugendlichen: Interview-Serie mit Jugendforscher Simon Schnetzer und der Geschäftsführerin des Ausbildungskompass Monika Uhl

Wie wählen Jugendliche heute zwischen KI, Social Media und nationaler wie globaler Unsicherheit ihren Beruf? Und warum tun sich Betriebe schwer, die junge Generation zu erreichen? Eine neue dreiteilige Interview-Reihe beleuchtet diesen Themenkomplex: Simon Schnetzer bringt Erkenntnisse seiner Studie „Jugend in Deutschland 2026“ ein, während Monika Uhl Erfahrungswerte aus dem Online-Tool Ausbildungskompass heranzieht.

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Bild (c) Bepanthen®-Kinderförderung
Social Media verstärkt den Vergleichsdruck / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113164 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

„Generation Alpha“: Zwischen Stärke und Zweifel

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 5, 2026
  • Lesedauer:7 Min. Lesedauer

In der „Generation Alpha“ sind die ältesten Jugendlichen jetzt 16 Jahre alt. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Generation grundsätzlich ein positives Bild von sich selbst hat. Doch hinter dieser Stärke zeigt sich ein hoher innerer Druck: Viele haben Angst vor Fehlern, zweifeln an sich oder fühlen sich von Erwartungen überfordert.

Das dokumentieren die Ergebnisse der aktuellen repräsentativen Sozialstudie der Bepanthen®-Kinderförderung, durchgeführt von der Universität Bielefeld, bei der Kinder (6 bis 11 Jahre) und Jugendliche (12 bis 16 Jahre) deutschlandweit befragt wurden. Die Studie zeigt auch, wer die wichtigsten Vorbilder der jungen Generation sind und was den Selbstwert unserer Kinder stärken kann.

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