„Jugendwort 2025“ zeigt gesellschaftlichen Wandel

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 26, 2025
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Die Wahl zum Jugendwort 2025 spiegelt eine junge Generation wider, die verunsichert auf die Zukunft schaut und unter enormem Druck steht. Das zeigt eine Analyse des Jugendforschers Simon Schnetzer.

Das Datajockey-Jugendwort-Ranking vervollständigt dieses Bild, indem es aufzeigt, welche Jugendwort-Trends sich durchsetzen und die Jugendkultur prägen. Über das aktuell am stärksten verbreitete Jugendwort wird im Finale des Langenscheidt Verlags nicht abgestimmt: Digga.

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Die Jungen wagen das Risiko – sind aber unzufrieden mit Absicherung

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 24, 2025
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Gut versichert und in Finanzgeschäften auch gut beraten zu sein: Beides ist den Deutschen generationenübergreifend wichtig. Dennoch sind jüngere Menschen weniger zufrieden mit ihrer privaten Absicherung, dafür aber risikobereiter. Das zeigt sich insbesondere bei Finanzanlagen, wie aus einem aktuellen Bericht zum Finanzverhalten der verschiedenen Generationen mit Daten aus dem Ipsos Finanzmarktpanel hervorgeht.

Unter den jüngeren Generationen ist die Risikobereitschaft etwa doppelt so hoch wie bei den älteren. Mit je 20 Prozent findet sich der höchste Anteil risikofreudiger Anleger:innen unter den Befragten der „Gen Z“ und der „Millennials“. Bei den „Babyboomern“ hingegen geht nur knapp jede oder jeder Zehnte finanziell ins Risiko (9 %). Die „Gen X“ bewegt sich im Mittelfeld: Sie ist sicherheitsbewusster als die Jüngeren, aber risikobereiter als die „Babyboomer“.

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Jugendstudie: Mehrheit steht hinter Demokratie, sieht aber Reformbedarf

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 10, 2025
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Die Jugend Europas steht zur Demokratie und zur Europäischen Union, sieht aber Reformbedarf. Für nur sechs Prozent der 16- bis 26-Jährigen funktioniert das politische System ihres Landes gut und muss nicht verändert werden. 48 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer halten die Demokratie in ihrem Land für gefährdet, in Deutschland sind es 61 Prozent.

Zwei Drittel bewerten die Mitgliedschaft ihres Landes in der EU als positiv. Gleichzeitig kritisieren 53% der jungen Menschen, dass die EU sich zu oft mit Kleinigkeiten beschäftigt. Die Hälfte der 16- bis 26-Jährigen findet, die EU sei eine gute Idee, aber sehr schlecht umgesetzt. Das zeigt die neunte repräsentative Jugendstudie „Junges Europa“ der TUI Stiftung. Das Meinungsforschungs-Institut YouGov befragte dazu im April und Mai 2025 6.703 Menschen zwischen 16 und 26 Jahren in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland, Polen und Großbritannien.

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