15- bis 18-Jährige achten bei Mode auf Markenprodukte

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 2, 2023
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Ob Bekleidung, modische Accessoires oder Uhren und Schmuck: Bei ihren Outfits setzen Teenager besonders stark auf Markenprodukte. Für 72 Prozent der 15- bis 18-Jährigen müssen vor allem Kleidung und Schuhe das richtige Label haben. 35 Prozent der Teenager gegenüber 25 Prozent der 25- bis 30-Jährigen ist das Modelabel sogar sehr wichtig.

Außerdem wählen 52 Prozent der Teenager Accessoires wie Sonnenbrillen oder Taschen nach der Popularität des Herstellers aus und 51 Prozent entscheiden sich bei Uhren oder Schmuck bevorzugt für eine angesagte Marke, wie zum Beispiel Rolex. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Flexkultur in Deutschland“, für die im August 2022 insgesamt 3.000 Deutsche im Alter von 15 bis 30 Jahren online befragt wurden.

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Drei Viertel der 16 bis 24-Jährigen träumen vom Eigenheim

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 29, 2022
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Zukunftsforscher sehen in Mikroapartments, gemeinschaftlichem Wohnen und Öko-Siedlungen eine Alternative angesichts hoher Großstadtmieten, mangelndem Wohnraum, steigenden Immobilienkosten und dem durch den Klimawandel bedingten Trend zur Nachhaltigkeit.

Doch laut einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos haben viele Bundesbürger durchaus andere Wunschvorstellungen vom idealen Wohnen. Bei den 16 bis 24-Jährigen träumen 74 Prozent von einem eigenen Haus – das Thema Nachhaltigkeit rückt etwas in den Hintergrund. (mehr …)

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Deutschlands Jugend im Dauerkrisen-Modus

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 8, 2022
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Wegen der Kriegsgefahr bröckelt die optimistische Grundstimmung – Ergebnisse der jüngsten Trendstudie „Jugend in Deutschland – Sommer 2022“

Klima, Krieg, Corona – die Überlagerung von Krisen strapaziert die psychische Gesundheit von immer mehr Angehörigen der jungen Generation. Das zeigt die aktuelle Trendstudie „Jugend in Deutschland“. Sie beruht auf einer repräsentativen Befragung von 14- bis 29-Jährigen, die von den Jugendforschern Simon Schnetzer und Klaus Hurrelmann geleitet wird. Wegen der weiter spürbaren Einschränkungen durch die Pandemie beklagen die Befragten den Kontrollverlust bei ihrer Alltagsgestaltung, ihren persönlichen Beziehungen und ihrer Bildungs- sowie Berufslaufbahn. Ihre größten Zukunftssorgen sind die Auswirkungen des Klimawandels und seit Ende Februar 2022 zusätzlich die Konsequenzen des Angriffskrieges von Russland gegen die Ukraine.

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