Tag Archives: Studie

  • Facebook-Nutzerschaft wird immer älter

    Die Facebook-Community wächst: 76 Prozent der Internet-Nutzer ab 14 Jahren in Deutschland sind in dem Freunde-Netzwerk unterwegs, elf Prozentpunkte mehr als noch vor einem Jahr. Das zeigt die repräsentative Studie “Social-Media-Atlas”.

    Schaut man sich die Ergebnisse allerdings im Detail an, wird deutlich, dass das Wachstum vor allem aus den älteren Zielgruppen kommt – unter Teenagern verliert Facebook weiter an Boden.

  • Jedes dritte Kind hat einen Migrationshintergrund

    Die “4. World Vision Kinderstudie” ist eine der größten Kinderstudien Deutschlands. In einer Serie stellen wir die aktuellen Ergebnisse vor. Folge 2: Familie & Herkunft

    Für die aktuelle Studie wurden Anfang 2017 2.550 Kindern im Alter von 6 bis 11 Jahren befragt. Zusätzlich wurde ein Elternteil um ergänzende Auskünfte zu Herkunft und sozialer Lage der Familie gebeten.

  • Trotz digitaler Medien: Mädchen bleiben “Leseratten”

    Die “4. World Vision Kinderstudie” ist eine der größten Kinderstudien Deutschlands. In einer Serie stellen wir die aktuellen Ergebnisse vor. Folge 1: Ergebnisse rund um das Thema Freizeit & Medien.

    Für die aktuelle Studie wurden Anfang 2017 2.550 Kindern im Alter von 6 bis 11 Jahren befragt. Zusätzlich wurde ein Elternteil um ergänzende Auskünfte zu Herkunft und sozialer Lage der Familie gebeten.

  • Digitalkompetenz trennt die Jungen von den Alten

    “D21-Digital-Index 2017/2018” ziegt: Kompetenz und Offenheit zur Digitalisierung steigen, doch die Unterschiede zwischen Älteren und Jüngeren werden immer größer

    Die deutsche Gesellschaft ist mit 53 Indexpunkten so digital wie nie zuvor. Der “D21-Digital-Index” gibt den Digitalisierungsgrad der Gesellschaft auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten wieder und fasst die Komponenten Zugang, Nutzung, Kompetenz und Offenheit in einer einzigen Kennzahl zusammen. Erstmals seit 2013 ist der Indexwert um 2 Punkte im Vergleich zum Vorjahr angestiegen.

    Verantwortlich dafür sind Steigerungen in den Bereichen Kompetenz und Offenheit. Trotz Verbesserungen befindet sich der Digitalisierungsgrad der Deutschen weiterhin nur auf mittlerem Niveau.

  • Plakate gegen Komasaufen wirken bei Schülern

    Studie zum DAK-Wettbewerb “bunt statt blau”: Siegerbilder warnen besser vor Alkoholmissbrauch als konventionelle Hinweise

    Im Kampf gegen das sogenannte Komasaufen sind Schülerplakate wirksamer als konventionelle Warnhinweise. Nach einer aktuellen Studie für die DAK-Gesundheit erzeugen Gewinnerbilder der Kampagne “bunt statt blau” eine deutlich höhere Risikowahrnehmung bei Kindern und Jugendlichen. Bereits sehr kurze Präsentationen der Plakate verändern messbar die Einstellungen zu Alkohol.

  • Nur jeder Vierte is(s)t Öko

    Repräsentative Umfrage zu Bio-Lebensmitteln unter jungen Deutschen

    Die Markt- und Meinungsforschungsplattform Appinio hat im Januar 2018 1000 junge Deutsche repräsentativ zum Thema “Bio-Lebensmittel” befragt. Die Teilnehmer waren zwischen 18 und 34 Jahre alt.

    Wie die Studie zeigt, kaufen acht Prozent der jungen Deutschen “bei jedem Einkauf” Bio-Produkte, 16 Prozent “oft” und ein Drittel (31%) “manchmal”. Knapp die Hälfte (46%) kauft demnach selten oder gar nicht Bio-Lebensmittel.

  • Jüngere wollen 2018 weniger für Mode ausgeben

    Junge Verbraucher unter 29 Jahren gehen mit weniger Budget für Mode ins neue Jahr. Das ergab eine Umfrage der GfK im Auftrag des Fachmagazins “TextilWirtschaft (TW)”.

    Laut des aktuellen TW-Kundenmonitors “Das Jahr 2017/18” plant fast jeder Dritte (29 Prozent) dieser Altersgruppe in diesem Jahr weniger für Bekleidung auszugeben als im Vorjahr. Im vergangenen Jahr war es noch knapp jeder vierte Konsument unter 29 Jahren. Gleichzeitig ist der Anteil der Jüngeren, die 2018 mehr für Mode ausgeben wollen, gesunken – und zwar um sechs Prozentpunkte von 35 Prozent auf 29 Prozent.

  • 93% der Jüngeren haben eine Lieblingsmarke

    PwC-Befragung: Bei den Jüngeren spielt der soziale Aspekt beim Kauf von Markenprodukten eine wichtige Rolle. Sie kaufen eine Marke eher, wenn Freunde, Bekannte oder Influencer diese empfehlen.

    Vor allem Instagram ist ein wichtiger Social-Media-Kanal: Ein Drittel der 16- bis 29-Jähringen möchte seine Lieblingsmarke dort sehen. Auch ob ein Konsument überhaupt eine Lieblingsmarke hat, hängt vom Alter ab: Bei den Jüngeren zwischen 16 und 29 Jahren ist es mit 93 Prozent fast jeder. Bei den Deutschen über 60 Jahren gab fast jeder Fünfte an, keine Lieblingsmarke zu haben.

  • “Generation YZ”: Work-Life-Balance wird immer wichtiger

    Studentenumfrage: Familie und Freizeit gewinnen zunehmend an Bedeutung, Führungsverantwortung wird hingegen unwichtiger

    Der ‘war for talents’ ist in aller Munde. Der Kampf um die Top-Talente ist längst in vollem Gang. Unternehmen fürchten den Fachkräftemangel und werben umso stärker um die Führungskräfte von morgen. Somit steigen die Ansprüche dieser immer selbstbewusster werdenden Bewerbergeneration.

    Das Berliner Unternehmen PrintPeter befragte deutschlandweit 5.328 Studenten, welche Ansprüche sie an künftige Arbeitgeber stellen. Dabei zeigt sich: Work-Life-Balance und Karriere müssen miteinander vereinbar sein.

  • Wie „Millennials“ die Werbung gerne hätten

    Das Marktforschungsinstitut Ipsos hat die Studie “#MeetTheMillennials” herausgegeben. Ein Thema der Untersuchung ist Markenkommunikation. Das Ergebnis: Werbung wirkt bei der “Generation Y”.

    Die Antwort auf die Frage, wie sie auf neue Marken und Produkte aufmerksam werden, fällt bei “Millennials” überraschend konventionell aus. Die mit 45 Prozent am häufigsten genannte Antwort lautet “im Geschäft”, dicht gefolgt von “Surfen im Internet” (44 Prozent). Weniger Beachtung finden dagegen Soziale Netzwerke (30 Prozent), Suchmaschinen (27 Prozent) und Blogs (6 Prozent). Dies ist ein Ergebnis der Studie “#MeetTheMillennials”.

  • Social X-mas nervt

    Studie: Jeden Vierten nerven Weihnachtsbeiträge in den sozialen Netzwerken – Jüngere fühlen sich am wenigsten genervt.

    Ein Bild vom Weihnachtsbaum auf Instagram, ein Tweet an Heiligabend und animierte Weihnachtsgrüße über Facebook – jeden vierten Social-Media-Nutzer (28 Prozent) stören Weihnachtsbeiträge von Familie, Freunden und Kollegen in den sozialen Netzwerken. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

  • Jüngere kaufen lieber online als im Laden

    Ausgesucht, bestellt, geliefert: Online-Shopping ist in Deutschland beliebter als das Einkaufen im Laden – vor allem bei Jüngeren.

    Das hat eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.152 Internetnutzern ab 14 Jahren ergeben. Insgesamt haben demnach 96 Prozent aller Internetnutzer ab 14 Jahren in den vergangenen 12 Monaten online eingekauft. Jeder Dritte (33 Prozent) von ihnen bevorzugt den Einkauf per Mausklick. Lieber ins Ladengeschäft gehen 21 Prozent, keine klare Präferenz haben 46 Prozent der Befragten. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede in den Altersgruppen.