KI wird durch die „Gen Z“ getrieben

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 7, 2026
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Künstliche Intelligenz (KI) ist im Alltag der Deutschen angekommen – getrieben vor allem durch die „Gen Z“. 96 Prozent der 18- bis 29-Jährigen nutzen KI privat für Recherche, Ratschläge oder eine nette Plauderei.

Diese jungen Nutzerinnenund Nutzer finden es mehrheitlich völlig normal, sich mit Chatbots zu unterhalten. Oft erscheint ihnen der Austausch mit ChatGPT und Co. sogar unterhaltsamer als Gespräche mit ihren Freunden oder Verwandten. Das sind Ergebnisse der Studie „KI-Nutzung im privaten Alltag 2026“ der Pronova BKK, für die 3.485 Frauen und Männer ab 18 Jahren befragt wurden. (mehr …)

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Zwischen Leistungsbereitschaft und Abwanderung – Deutschlands Jugend verliert die Geduld

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 11, 2026
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Der Druck auf die junge Generation steigt und die Chancen, diesen gerecht zu werden, schwinden. Dauerkrisen, unsichere berufliche Perspektiven, Schulden und mentaler Stress prägen die Lebenslage vieler junger Menschen. Als Reaktion wenden sie sich den politischen Rändern zu oder denken sogar daran, Deutschland zu verlassen. Das ist die zentrale Botschaft der neunten Trendstudie „Jugend in Deutschland“ von Simon Schnetzer, Kilian Hampel und Nina Kolleck.

Die Trendstudie „Jugend in Deutschland 2026“ basiert auf einer soziografisch repräsentativen Befragung von 2.012 jungen Menschen im Alter von 14 bis 29 Jahren, die im Zeitraum vom 09.01.2026 bis 09.02.2026 durchgeführt wurde.

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Bild: (c) Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH
Studienergebnisse der "NextGen Studie 2026" - Generation Z fordert Hybrid-Banking / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/121047 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

So „konservativ“ ist die Gen Z, wenn es um Finanzen geht

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 3, 2026
  • Lesedauer:7 Min. Lesezeit

Mit der repräsentativen“ NextGen Studie 2026″ liefert die Gesellschaft für Qualitätsprüfung einen aufschlussreichen Einblick zu Interessen, Präferenzen und Entscheidungsfindungsprozessen junger Erwachsener der „Generation Z“ im Bereich Banking & Finance. Die Ergebnisse liefern nicht zuletzt Orientierung für Banken, im Wettbewerb um die Gunst einer attraktiven Zielgruppe.

Auch wenn der demografische Wandel für Banken und Finanzdienstleister in Deutschland eine Konzentration auf finanzstarke ältere Generationen mit hoher Kaufkraft und Vermögen nahelegt, können sie ihr langfristiges Überleben nur sichern, indem sie sich auch den jungen Generationen widmen. Die „Generation Z“ – in der Definition der NextGen Studie 2026 die Gruppe der 18- bis 30-Jährigen – umfasst in Deutschland rund 12,5 Mio. Menschen oder knapp 15 % der Gesamtbevölkerung. Im Median verfügen diese jungen Erwachsenen über ein Nettovermögen von rund 17.000 Euro. Die wohlhabendsten 10 % der Altersgruppe nennen ein Netto-Vermögen von mehr als 71.000 Euro ihr Eigen.

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