Tag Archives: Studie

  • Viele Jugendliche können sich ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellen

    9 von 10 Internetnutzern sind in sozialen Netzwerken unterwegs – Jüngere bevorzugen vor allem Instagram, Snapchat und YouTube

    Private und berufliche Kontakte pflegen, Fotos teilen, Live-Videos senden: Mehr als jeder Dritte (38 Prozent) kann sich ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellen. Unter den 14- bis 29-Jährigen ist es sogar jeder Zweite (49 Prozent). Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 1.212 Internetnutzern ab 14 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hervor.

  • Jugendliche vergessen das Fernsehen

    Deutsche Jugendliche konzentrieren ihren Medienkonsum massiv auf Messenger und Social Media – das zeigt eine repräsentative Umfrage unter 14- bis 18-Jährigen.

    Wie nutzen Jugendliche ihr Smartphone und welche sozialen Plattformen sind dabei unverzichtbar? Diesen und weiteren Fragen ist die Hamburger Kreativagentur elbdudler gemeinsam mit dem internationalen Marktforschungsinstitut YouGov nachgegangen.

  • Studie: WhatsApp, Instagram oder Snapchat können süchtig machen

    Nach einer neuen DAK-Studie erfüllen 2,6 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland die Kriterien für eine Abhängigkeit nach der sogenannten „Social Media Disorder Scale„.

    Das Suchtrisiko wurde jetzt erstmals in einer repräsentativen Untersuchung der Krankenkasse DAK-Gesundheit und des Deutschen Zentrums für Suchtfragen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) analysiert. Laut Studie verbringen Jungen und Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren durchschnittlich rund zweieinhalb Stunden täglich mit sozialen Medien.

  • Studie untersucht Mediennutzung in Familien

    Die Studienreihe „FIM (Familie, Interaktion, Medien)“ wurde vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest bisher zwei Mal (2011 und 2016) in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk durchgeführt. Die repräsentative Studie bildet die Themen Kommunikation und Mediennutzung in Familien in Deutschland ab.

    Im Rahmen der FIM-Studie 2016 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest wurden rund 300 Familien in Deutschland im Frühsommer 2016 zu den Themen Kommunikation und Mediennutzung in der Familie sowie Medienkompetenz und Jugendschutz befragt.

  • Gesellschaftsspiele sind nicht out

    35% der 18- bis 29-Jährigen spielen regelmäßig Gesellschaftsspiele

    62 Prozent der Deutschen spielen häufig oder gelegentlich Gesellschaftsspiele. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Klassiker offenbar auch in Zeiten digitaler Spielewelten nie langweilig werden: Am beliebtesten sind Monopoly, Uno, Kniffel und Mensch ärgere Dich nicht.

  • Jüngere fordern digitale Services im stationären Handel

    Heute in der Stadt shoppen, morgen online bestellen, was gestern nicht vorrätig war oder vergessen wurde: So sieht die neue Welt des Einkaufens aus. Verbraucher wollen sowohl online als auch offline einkaufen und dabei die Vorzüge des Einkaufens im Geschäft mit den Bequemlichkeiten des Online-Shoppings verbinden.

    Das zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Befragt nach ihren Wünschen beim Einkaufen im Geschäft, steht die Lieferung von im Laden gekaufter Ware direkt nach Hause ganz oben. 46 Prozent aller Befragten antworten, dass sie sich diesen Service wünschen würden. Ebenfalls weit oben auf der Prioritätenliste steht WLAN im Geschäft beziehungsweise im Shoppingcenter. Gut vier von zehn Befragten (43 Prozent) ist dieser Service wichtig. Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar 58 Prozent.

  • Facebook-Nutzerschaft wird immer älter

    Die Facebook-Community wächst: 76 Prozent der Internet-Nutzer ab 14 Jahren in Deutschland sind in dem Freunde-Netzwerk unterwegs, elf Prozentpunkte mehr als noch vor einem Jahr. Das zeigt die repräsentative Studie „Social-Media-Atlas“.

    Schaut man sich die Ergebnisse allerdings im Detail an, wird deutlich, dass das Wachstum vor allem aus den älteren Zielgruppen kommt – unter Teenagern verliert Facebook weiter an Boden.

  • Jedes dritte Kind hat einen Migrationshintergrund

    Die „4. World Vision Kinderstudie“ ist eine der größten Kinderstudien Deutschlands. In einer Serie stellen wir die aktuellen Ergebnisse vor. Folge 2: Familie & Herkunft

    Für die aktuelle Studie wurden Anfang 2017 2.550 Kindern im Alter von 6 bis 11 Jahren befragt. Zusätzlich wurde ein Elternteil um ergänzende Auskünfte zu Herkunft und sozialer Lage der Familie gebeten.

  • Trotz digitaler Medien: Mädchen bleiben „Leseratten“

    Die „4. World Vision Kinderstudie“ ist eine der größten Kinderstudien Deutschlands. In einer Serie stellen wir die aktuellen Ergebnisse vor. Folge 1: Ergebnisse rund um das Thema Freizeit & Medien.

    Für die aktuelle Studie wurden Anfang 2017 2.550 Kindern im Alter von 6 bis 11 Jahren befragt. Zusätzlich wurde ein Elternteil um ergänzende Auskünfte zu Herkunft und sozialer Lage der Familie gebeten.

  • Digitalkompetenz trennt die Jungen von den Alten

    „D21-Digital-Index 2017/2018“ ziegt: Kompetenz und Offenheit zur Digitalisierung steigen, doch die Unterschiede zwischen Älteren und Jüngeren werden immer größer

    Die deutsche Gesellschaft ist mit 53 Indexpunkten so digital wie nie zuvor. Der „D21-Digital-Index“ gibt den Digitalisierungsgrad der Gesellschaft auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten wieder und fasst die Komponenten Zugang, Nutzung, Kompetenz und Offenheit in einer einzigen Kennzahl zusammen. Erstmals seit 2013 ist der Indexwert um 2 Punkte im Vergleich zum Vorjahr angestiegen.

    Verantwortlich dafür sind Steigerungen in den Bereichen Kompetenz und Offenheit. Trotz Verbesserungen befindet sich der Digitalisierungsgrad der Deutschen weiterhin nur auf mittlerem Niveau.

  • Plakate gegen Komasaufen wirken bei Schülern

    Studie zum DAK-Wettbewerb „bunt statt blau“: Siegerbilder warnen besser vor Alkoholmissbrauch als konventionelle Hinweise

    Im Kampf gegen das sogenannte Komasaufen sind Schülerplakate wirksamer als konventionelle Warnhinweise. Nach einer aktuellen Studie für die DAK-Gesundheit erzeugen Gewinnerbilder der Kampagne „bunt statt blau“ eine deutlich höhere Risikowahrnehmung bei Kindern und Jugendlichen. Bereits sehr kurze Präsentationen der Plakate verändern messbar die Einstellungen zu Alkohol.

  • Nur jeder Vierte is(s)t Öko

    Repräsentative Umfrage zu Bio-Lebensmitteln unter jungen Deutschen

    Die Markt- und Meinungsforschungsplattform Appinio hat im Januar 2018 1000 junge Deutsche repräsentativ zum Thema „Bio-Lebensmittel“ befragt. Die Teilnehmer waren zwischen 18 und 34 Jahre alt.

    Wie die Studie zeigt, kaufen acht Prozent der jungen Deutschen „bei jedem Einkauf“ Bio-Produkte, 16 Prozent „oft“ und ein Drittel (31%) „manchmal“. Knapp die Hälfte (46%) kauft demnach selten oder gar nicht Bio-Lebensmittel.