Studie: Jeder Zweite in der „Gen Z“ hat Zukunftsangst im Job

  • Beitrag zuletzt geändert am:März 3, 2026
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Bei Berufstätigen unter 30 Jahren sind die Zukunftssorgen um den Job deutlich stärker ausgeprägt als bei älteren Arbeitnehmenden. Hauptauslöser dafür sind die schwächelnde Konjunktur und Befürchtungen um die eigene Gesundheit. Neue Technologien und Automatisierung belasten rund ein Drittel aller Beschäftigten.

Am sichersten fühlen sich die Angestellten im öffentlichen Dienst. Hier bangt jeder Fünfte um seinen Job. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Arbeiten 2025“ der Pronova BKK, für die im Oktober 2025 bundesweit 1.230 Beschäftigte ab 18 Jahren befragt wurden.

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Studie: Lange Bildschirmzeiten bei Kindern

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 26, 2023
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Smartphone, Spielekonsole und Co. stehen bei Kindern ab zehn Jahren höher im Kurs als analoge Freizeitbeschäftigungen. 14- bis 17-Jährige verbringen in der Woche 15 Stunden vor dem Bildschirm. Das sind sechs Stunden mehr als sie für offline-Tätigkeiten investieren. Die meisten Eltern legen zwar Regeln für die Nutzungsdauer fest, doch 61 Prozent haben ein schlechtes Gewissen, weil sie diese nicht konsequent durchsetzen.

Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Junge Familien 2023“ der Pronova BKK, für die im Juli 2023 insgesamt 1.000 Menschen in Deutschland mit mindestens einem minderjährigen Kind im Haushalt befragt wurden.

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Studie: Unter 30-Jährige besonders von der Corona-Krise betroffen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 21, 2021
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64 Prozent der unter 30-Jährigen finden ihr Leben derzeit schlechter als noch vor zwölf bis 14 Monaten.

Frauen und Mädchen leiden stärker unter der Pandemie – für 71 Prozent hat sich das Leben negativ verändert, bei den jungen Männern sind es 58 Prozent. Unterschiede bestehen auch in den Altersgruppen: Unter den 16- bis 19-Jährigen sind 81 Prozent überzeugt, dass sich ihr Leben stark verschlechtert hat.

Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Generation Corona“ der pronova BKK, für die 1.000 junge Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt wurden.

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