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Studienergebnisse der "NextGen Studie 2026" - Generation Z fordert Hybrid-Banking / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/121047 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

So „konservativ“ ist die Gen Z, wenn es um Finanzen geht

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 3, 2026
  • Lesedauer:7 Min. Lesezeit

Mit der repräsentativen“ NextGen Studie 2026″ liefert die Gesellschaft für Qualitätsprüfung einen aufschlussreichen Einblick zu Interessen, Präferenzen und Entscheidungsfindungsprozessen junger Erwachsener der „Generation Z“ im Bereich Banking & Finance. Die Ergebnisse liefern nicht zuletzt Orientierung für Banken, im Wettbewerb um die Gunst einer attraktiven Zielgruppe.

Auch wenn der demografische Wandel für Banken und Finanzdienstleister in Deutschland eine Konzentration auf finanzstarke ältere Generationen mit hoher Kaufkraft und Vermögen nahelegt, können sie ihr langfristiges Überleben nur sichern, indem sie sich auch den jungen Generationen widmen. Die „Generation Z“ – in der Definition der NextGen Studie 2026 die Gruppe der 18- bis 30-Jährigen – umfasst in Deutschland rund 12,5 Mio. Menschen oder knapp 15 % der Gesamtbevölkerung. Im Median verfügen diese jungen Erwachsenen über ein Nettovermögen von rund 17.000 Euro. Die wohlhabendsten 10 % der Altersgruppe nennen ein Netto-Vermögen von mehr als 71.000 Euro ihr Eigen.

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Studie: Social Media erhöht den Schönheitsdruck auf junge Menschen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 3, 2026
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit

Fitnessstudios sind zu Jahresbeginn voller als sonst. Dabei geht es vielen scheinbar nicht nur um ihre Gesundheit, sondern viel mehr um Muskeln und Aussehen. So spürt in der Altersgruppe der 14- bis 34-Jährigen jeder Zweite häufig den Druck, einem bestimmten Schönheitsideal entsprechen zu müssen.

Welche Maßstäbe dabei gelten, wird maßgeblich durch soziale Medien geprägt, an denen sich 52 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen orientieren. Das zeigt die Studie „Zukunft Gesundheit 2025“ der vivida bkk und ihrer Stiftung „Die Gesundarbeiter – Zukunftsverantwortung Gesundheit“.

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Social Commerce besonders bei Jüngeren beliebt

  • Beitrag zuletzt geändert am:Januar 10, 2026
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Ein Möbelstück aus der Instagram-Story, eine Winterjacke aus einem TikTok-Video oder ein Tablet aus einem Facebook-Livestream: Fast 3 von 10 aller deutschen Internetnutzerinnen und -nutzer (29 Prozent) kaufen über soziale Netzwerke ein.

Dafür nutzen sie die dort integrierte Kauffunktion wie TikTok Shop und Facebook Marketplace oder Weiterleitungen zu externen Shops. Besonders groß ist das Interesse bei jüngeren Zielgruppen. Unter den 16- bis 29-jährigen Internetnutzerinnen und -nutzern verwenden 48 Prozent Social Media zum Online-Einkauf, unter den 30- bis 49-Jährigen sind es 36 Prozent. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 1.120 Internetnutzerinnen und -nutzern ab 16 Jahren in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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