Ausgaben je Schülerin und Schüler gegenüber 2023 um gut 7 % gestiegen

  • Beitrag zuletzt geändert am:März 30, 2026
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Die öffentlichen Haushalte haben im Jahr 2024 durchschnittlich 10.500 Euro für die Ausbildung einer Schülerin beziehungsweise eines Schülers an einer öffentlichen Schule ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das nominal (nicht preisbereinigt) rund 700 Euro beziehungsweise 7 % mehr als im Jahr 2023.

Das ist der stärkste Anstieg seit 2019, der hauptsächlich auf gestiegene Personalkosten zurückzuführen ist. Drei Viertel der Gesamtausgaben (7.900 Euro beziehungsweise 75 %) entfielen auf diesen Aufgabenbereich. Die restlichen Mittel wurden für den laufenden Sachaufwand (1.500 Euro beziehungsweise 14 %) und Investitionen (1.100 Euro beziehungsweise 11 %) bereitgestellt.

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Schülerzahl steigt im vierten Jahr in Folge

  • Beitrag zuletzt geändert am:März 15, 2026
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0,7 % mehr Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2025/2026 

Im Schuljahr 2025/2026 werden rund 11,5 Millionen Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie an Schulen des Gesundheitswesens in Deutschland unterrichtet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, sind das 0,7 % oder 84.300 Schülerinnen und Schüler mehr als im Schuljahr 2024/2025. Die Schülerzahl steigt damit im vierten Jahr in Folge. Der Anstieg der Schülerzahlen deckt sich mit dem Bevölkerungsanstieg: Ende des Jahres 2024 gab es 0,8 % mehr Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5 und 19 Jahren als zum Ende des Vorjahres.

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29% der Schüler haben eine Einwanderungsgeschichte

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 3, 2026
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Gut ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland hat eine Einwanderungsgeschichte (26%). Das zeigt sich auch an den Schulen, allerdings in unterschiedlichem Ausmaß. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten 29 % der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen im Jahr 2024 eine Einwanderungsgeschichte. Unter den Lehrkräften traf dies lediglich auf 11% zu.

Bei Schülerinnen und Schülern gab es dabei keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern (jeweils 29%), bei den Lehrkräften hatte knapp jede achte Lehrerin (12%) eine Einwanderungsgeschichte, während es bei den Lehrern jeder zehnte (10%) war. Eine Person hat eine Einwanderungsgeschichte, wenn sie selbst oder beide Elternteile seit dem Jahr 1950 nach Deutschland eingewandert sind. Bei weiteren 12% der Schülerschaft war nur ein Elternteil nach Deutschland eingewandert, 59% hatten keine Einwanderungsgeschichte. Unter den Lehrkräften hatten weitere 5% nur einen eingewanderten Elternteil, 84% hatten keine Einwanderungsgeschichte.

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