Jüngere Zielgruppen lassen sich über OOH am POS gut erreichen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 25, 2025
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„Trendanalyse Medien am Point of Sale 2025“: Weite Teile der Bevölkerung sind mit Out of Home-Medien am POS vertraut und schätzen ihre Rolle als „Botschafter“. Während das Plakat kontinuierlich hohe Aufmerksamkeitswerte erzielt, nimmt die Beachtung von digitalen Screens beim Einkauf deutlich zu.

Jüngere Zielgruppen lassen sich über Out of Home-Medien im Umfeld des Lebensmitteleinzelhandels (LEH) besonders gut erreichen: 95 Prozent der 25- bis 34-Jährigen schenken der Werbung an diesem Point of Sale (POS) ihre Aufmerksamkeit. Dabei sind die so genannten POS-Medien ohnehin einem großen Teil der gesamten Bevölkerung bekannt. Seien es Plakate auf dem Parkplatz oder am Gebäude des Verbrauchermarkts, digitale Bildschirme im Markt beziehungsweise in dessen Eingangs- und Ausgangsbereich, Werbeflächen am Einkaufswagen oder auch der Ladenfunk – 86 Prozent der Konsumenten bestätigen in der jetzt erschienenen „Trendanalyse Medien am Point of Sale 2025“, dass sie eine oder mehrere solcher Werbeformen beim Einkaufen grundsätzlich schon bemerkt haben.

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Unterwasserwelt im Kinderzimmer

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 2, 2025
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RTL Deutschland taucht mit einem Magazin zu „SpongeBob Schwammkopf“ tiefer ins Lizenz-Publishing ein

Gerade erst hat sein Jubiläum hohe Wellen geschlagen: SpongeBob Schwammkopf begeistert seine Fans seit stolzen 25 Jahren. Scheinbar ein willkommener Anlass für RTL Deutschland, frischen Lesestoff rund um den wohl beliebtesten Meeresschwamm der Welt in die Kinderzimmer zu schwemmen. Ab 31. Januar hat das Unternehmen das offizielle Print-Magazin zur Erfolgsmarke aus dem Hause Paramount herausgebracht. Entwickelt wurde es vom Bereich Kids-Publishing bei Gruner + Jahr, der damit seinen nächsten Schritt im Lizenz-Publishing geht.

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Musikstreaming nimmt weiter zweistellig zu

  • Beitrag zuletzt geändert am:Januar 19, 2025
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Musikstreamingdienste verzeichnen bei der Anzahl an Abrufen weiterhin ein deutliches Wachstum in Deutschland: Wie eine Sonderauswertung von GfK Entertainment in Kooperation mit dem Bundesverband Musikindustrie (BVMI) zeigt, wurden im Jahr 2024 über 236 Milliarden Streams gemessen. Dies sind elf Prozent mehr als 2023 (213 Mrd. Streams, plus zwölf Prozent).

Insgesamt haben sich die Abrufe innerhalb von sechs Jahren mehr als verdoppelt. Zum Vergleich: 2019 wurden 108 Milliarden Streams registriert. Die hier genannten absoluten Abrufzahlen der Streamingdienste, die sowohl werbefinanzierte als auch Premium-Streams beinhalten, sind nicht zu verwechseln mit der umsatzbezogenen Marktbilanz, die vom BVMI zeitnah veröffentlicht wird.

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