18- bis 39-Jährige verbringen weniger Zeit im Netz

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 12, 2026
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Die Deutschen verbringen viel Zeit im Internet, steuern ihre Aktivitäten aber bewusster. Mehr als 67 Stunden pro Woche ist jeder Bundesbürger durchschnittlich online. Das sind rund fünf Stunden weniger als im Vorjahr. Vor allem die 18- bis 39-Jährigen verbringen weniger Zeit im Netz.

31 Prozent der 18- bis 39-Jährigen wollen ihre Onlinezeit in den kommenden zwölf Monaten sogar weiter reduzieren. In der Altersgruppe ab 40 Jahren sind dagegen 82 Prozent mit ihrer derzeitigen Nutzungsdauer vollauf zufrieden. Das sind Ergebnisse der repräsentativen „Postbank Digitalstudie 2026“.

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Kinder und Jugendliche nutzen täglich Bewegtbild

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 1, 2026
  • Lesedauer:6 Min. Lesedauer

Bewegtbild ist fester Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen: 85,3 Prozent der 1- bis 17-Jährigen nutzen täglich Bewegtbildangebote – ob lineares Fernsehen, Streaming, Videoportale oder Videos auf Social Media. Bereits im Vorschulalter erreicht Bewegtbild nahezu alle Kinder. Gleichzeitig verändern sich Nutzungsmuster, Gerätepräferenzen und die Rolle einzelner Plattformen deutlich. Während Streaming und Social Media zunehmend die selbstbestimmte Nutzung prägen, bleibt das Fernsehgerät ein zentraler Treffpunkt für gemeinsame Momente in der Familie.

Dies sind aktuelle Ergebnisse der „AGF Next Gen Videostudie 2026“, die die AGF Videoforschung im März 2026 vom Marktforschungsinstitut Kantar erheben ließ. Die Studie knüpft an die Grundlagenstudie „AGF GenZ“ aus dem Jahr 2020 an, nimmt erstmals auch Kinder ab einem Jahr in den Blick und erfasst die gesamte Bandbreite der Bewegtbildnutzung – inklusive Social Media.

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Bild © ARD Kultur/Looks Media/Benjamin Kahlmeyer.
ARD KULTUR ARD-Doku "BRAVO - Headlines, Hypes und Herzschmerz" Jasmin Wagner © ARD Kultur/Looks Media/Benjamin Kahlmeyer, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter MDR-Sendung und bei Nennung "Bild: ARD Kultur/Looks Media/Benjamin Kahlmeyer" (S2+). MDR/HA Kommunikation, 04360 Leipzig, Tel: (0341) 300 6477 oder - 6463 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/153003 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Die „BRAVO“ war das analoge Instagram

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 25, 2026
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Die „BRAVO“ prägte über Jahrzehnte Millionen von Jugendlichen in Deutschland – mit Stars auf dem Titel, Postern an der Wand und sexueller Aufklärung von „Dr. Sommer“. Die dreiteilige ARD-Doku-Serie „BRAVO – Headlines, Hypes und Herzschmerz“ ist ab 23. Mai in der ARD Mediathek zu sehen und beleuchtet die Geschichte eines Massenphänomens – lange bevor Social Media aufkam.

Jasmin Wagner („Blümchen“), Eloy de Jong („Caught in the Act“), Angelo Kelly, Jeanette Biedermann, Oli P., Senna Gammour, Eko Fresh und Liont berichten, wie „BRAVO“ ihre Karrieren geprägt, Chancen eröffnet, aber auch Freiheiten genommen hat. Ariana Baborie, Gazelle Vollhase und Aurel Mertz erinnern sich an die Bedeutung des Magazins in ihrer Jugend.

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