Handyverbote an Schulen? So nutzen Marken die aktuelle Entwicklung
Jugendliche sind digital dauererreichbar – aber nicht automatisch aufmerksam. Gerade deshalb gewinnt der Schulraum als realer, analoger Kommunikationsort wieder an Bedeutung. Für Marken, Institutionen und Ausbildungsbetriebe lohnt sich jetzt der Blick auf die nächsten Kampagnenfenster: Schulstart, Berufsorientierung im Herbst und Weihnachtsaktionen.
Das Smartphone ist für Jugendliche längst mehr als ein Gerät. Es ist Kommunikationszentrale, Unterhaltungsmedium, Recherchetool, Kamera, Kalender, Musikplayer, Pausenfüller und immer häufiger auch Lernbegleiter. Die aktuelle „JIM-Studie 2025“ zeigt: Die durchschnittliche Smartphone-Bildschirmzeit Jugendlicher liegt bei knapp vier Stunden täglich. Gleichzeitig fällt vielen Jugendlichen die Selbstregulierung im Umgang mit dem eigenen Gerät schwer.