Mediaplanung

  • Instagram-Nutzer sind offen für Werbung

    Der aktuelle "Trendmonitor Deutschland" von Nordlight Research nimmt Profile, Potenziale und Perspektiven der wichtigsten Social Media unter die Lupe.

    Dabei zeigen sich große Unterschiede und hoher Differenzierungsgrad in der Reichweite, Nutzerschaft und Relevanz einzelner sozialer Medien. Bei den 14-29-Jährigen liegen WhatsApp (81% regelmäßige Nutzer), YouTube (70%) und Instagram (68%) vor Snapchat (39%) und TikTok (34%).

    Kommunikation auf Distanz boomt in der Corona-Krise. Erwartungsgemäß profitieren davon auch die sozialen Medien: 29 Prozent der Bundesbürger nutzten Social Media in 2020 häufiger als 2019. Lediglich elf Prozent weniger.

  • "GEOLINO" startet neues Magazin für die Drei- bis Fünfjährigen

    "GEOLINO" startet neues Magazin für die Drei- bis Fünfjährigen

    Gruner + Jahr will jetzt auch den ganz jungen Nachwuchs für seine Marke "GEOLINO" begeistern und bringt ab März das Kindermagazin "MEIN ERSTES GEOLINO" an die Kioske. Zielgruppe sind Kindergartenkinder.

    Die Marke "GEOLINO" nimmt Kinder seit 25 Jahren mit auf Entdeckungsreise und vielen jungen Lesern ein treuer Begleiter beim Großwerden. Im März 2021 erweitert "GEOLINO" sein Magazinportfolio und damit seine Zielgruppe: "MEIN ERSTES GEOLINO" richtet sich an Drei- bis Fünfjährige und will vor allem mit "altersgerechten und jahreszeitlichen Inhalten" begeistern.

  • Virtual Reality, Internetvideo und Videospiele & E-Sport treiben Wachstum am stärksten voran

    Der deutsche Unterhaltungs- und Medienmarkt wächst weiter. Im Jahr 2019 stieg der Gesamtumsatz um 3 Prozent auf 61,7 Milliarden Euro. Damit legte das Marktvolumen erneut zu, sogar deutlicher als im Jahr zuvor. Das ist ein Kernergebnis des "German Entertainment & Media Outlook 2020-2024" ("GEMO") der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). Seit 2003 erstellt PwC diese umfangreiche Studie zur Unterhaltungs- und Medienbranche in Deutschland.

    Die aktuelle Ausgabe analysiert die Entwicklung im Jahr 2019 und gibt einen Ausblick auf die kommenden fünf Jahre. Für das COVID-19-Jahr 2020 prognostizieren die Studienautoren einen Gesamtumsatz von 54,3 Milliarden Euro, was einem Rückgang von 11,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Besonders stark von der Pandemie betroffen, sind die Segmente, deren Produkte außer Haus konsumiert werden oder einen hohen Werbeanteil an den Erlösen aufweisen. Hierzu gehören Kino, Livemusik, Messen und der Bereich Außenwerbung. Allerdings erwarten die Experten bereits im Jahr 2021 eine Erholung – mit einem Umsatzwachstum der gesamten Branche von 7,6 Prozent gegenüber dem Krisenjahr 2020.

    Insgesamt prognostiziert PwC für die deutsche E&M-Branche bis 2024 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 1,1 Prozent. Der deutsche Unterhaltungs- und Medienmarkt käme somit auf ein Umsatzvolumen von 65,2 Milliarden Euro, entsprechend einem Gesamtzuwachs gegenüber 2019 von rund 3,6 Milliarden Euro. Dieses Wachstum wird insbesondere durch den Auftrieb bei den digitalen Produkten befeuert, der sich auch aufgrund der COVID-19-Pandemie erheblich beschleunigt.

  • Fernsehnutzung legt zu – auch bei den Jüngeren

    Corona hat das Leben verändert – und auch die Sehgewohnheiten der Deutschen. Insbesondere bei den jüngeren Zielgruppen ist der Abwärtstrend im zurückliegenden Jahr, das so sehr von Corona und einem hohen Informationsbedürfnis geprägt war, gestoppt. 

    2020 schalteten jeden Tag laut AGF Videoforschung 72 Prozent der Personen ab 14 Jahren ein – 3,1 Prozent mehr als 2019. Im Schnitt haben die Zuschauenden ab 3 Jahre jeden Tag 220 Minuten ferngesehen – das entspricht 3 Stunden und 40 Minuten. Die Nutzung liegt mit einem Zuwachs von rund 10 Minuten damit deutlich über dem Vorjahresniveau.

  • Corona pusht Internetnutzung von Kindern

    Corona-Lockdown und Homeschooling hinterlassen ihre Spuren: Die Internetnutzung von Kindern ist deutlich angestiegen. Der Anteil der 3- bis 13-Jährigen, die angaben, in den vergangenen vier Wochen Online-Inhalte genutzt zu haben, ist in der "Plattformstudie 2020-II" der AGF Videoforschung deutlich auf 76,6 Prozent gestiegen.

    In der vorhergehenden Welle 2020-I, die im März und April 2020 erhoben wurde, lag sie noch bei 68,0 Prozent. "Gründe für den starken Anstieg könnten die stärkere Nutzung von Unterhaltungsangeboten sein, ebenso wie coronabedingtes Homeschooling und digitaler Unterricht. Wir sind gespannt auf die nächsten Wellen, weil sich dann zeigen wird, wie nachhaltig dieser Effekt ist, den wir im Übrigen aktuell auch im AGF-Panel beobachten können", sagt Kerstin Niederauer-Kopf, Vorsitzende der AGF Geschäftsführung.

    Von der steigenden Internetnutzung scheint unter anderem Disney+ profitiert zu haben. Der Marktstart in Deutschland fiel mit dem ersten coronabedingten Lockdown zusammen. Befragt danach, welche kostenpflichtigen Streaming-Dienste in den letzten drei Monaten genutzt wurden, nannten in der Welle 2020-I noch 1,5 Prozent der Befragten Disney+. Aktuell sind es bereits 7,2 Prozent.

  • Das Smartphone – für viele der engste Vertraute

    Der Vermarkter Ad Alliance legt die neuesten Fakten und Trends rund um die mobile Internetnutzung vor. Zentrale Ergebnisse: 96 Prozent der mobilen Nutzer sind täglich mit ihrem Smartphone online, mehr als die Hälfte greift für Informationen zuerst zum Smartphone und die Smartphone-Nutzung zum Shoppen und Bezahlen nimmt an Bedeutung zu.

    Mein Smartphone – mein engster Vertrauter – dieses Fazit lassen die Ergebnisse der neunten Welle der repräsentativen "Mobile 360° Studie" zu. Erstmals veröffentlicht die Ad Alliance die etablierte Grundlagenstudie, die sich alljährlich der Einordnung der deutschen Smartphone-Nutzer widmet.

    Es ist offensichtlich das Endgerät, das am häufigsten mit Informationen gefüttert wird und ebenso Informationen abruft wie kein anderes. Immer ausgefeiltere Funktionen intensivieren die Nutzung, nehmen Einfluss auf das alltägliche Leben und auf die Nutzung anderer Medienangebote. Ad Alliance wollte genauer wissen, wie intensiv diese Beziehung tatsächlich ist und hat mehr als 1.500 deutsche Smartphone-NutzerInnen zu ihrer Nutzungshäufigkeit, -situation und -motivation befragt.

  • Deutlich mehr Medienzeit im Coronajahr 2020

    Deutlich mehr Medienzeit im Coronajahr 2020

    Veröffentlichung der "JIM-Studie 2020" zur Mediennutzung von Jugendlichen – Die regelmäßige Nutzung von TikTok hat sich um 19 Prozentpunkte erhöht

    Das Jahr 2020 hat den Alltag von Jugendlichen auf den Kopf gestellt: Die meisten Freizeitbeschäftigungen waren nicht möglich, Schulen waren über  Wochen und Monate geschlossen und es wurde teilweise im Fernunterricht gelernt. Dies ließ entsprechend auch Änderungen im Medienverhalten von Jugendlichen erwarten.

    Die "JIM-Studie 2020" (Jugend, Information, Medien) hat die wichtigsten Kennzahlen zu Mediennutzung, Medienbesitz, Medienumgang und Nutzungsdauer untersucht. Auch der Medieneinsatz in der Schule bzw. für die Schule unter den Voraussetzungen der Pandemie sind Teil der aktuellen "JIM-Studie".

  • Besonders Jüngere sind offen für Social Shopping

    Heutzutage ist ein Einkaufsbummel auch digital über soziale Medien, wie Facebook oder Instagram möglich. 18 Prozent der Deutschen haben schon einmal über ein soziales Netzwerk eingekauft. Besonders Jüngere sind offen für Social Shopping.

    Frauen geben dies häufiger an als Männer (22 Prozent vs. 14 Prozent der Männer). 78 Prozent aller Befragten verneinen, direkt über einen Social-Media-Kanal geshoppt zu haben. Unter ihnen geben 57 Prozent an, sich das Einkaufen über Social-Media-Kanäle auch nicht vorstellen zu können.

  • Influencer-affine Jugendliche sind meistens selbst Opinion Leader

    Jugendliche, die sich beim Kauf von Produkten von Influencern inspirieren lassen, sind tendenziell geselliger, sportlicher und kreativer als ihre Altersgenossen. Sie nutzen Online- und Social-Media-Plattformen überdurchschnittlich oft, lassen sich aber auch über klassische Medien erreichen.

    Diese Erkenntnisse entstammen der Schweizer Intermediastudie "MA Strategy".

  • Die 4 wichtigsten Social Media Dos und Don’ts: Warum nicht jeder Follower zählt

    Gastbeitrag von David Gohla, Product Manager Social Media beim "kicker"

    Als Unternehmen in den sozialen Netzwerken aufzufallen ist eine große Herausforderung. Die Zielgruppe zu erreichen und im Idealfall zu begeistern, die Meisterleistung. Den einen Plan, der garantiert zum Erfolg führt, gibt es nicht, auch wenn er oft versprochen wird.

    Beim Aufbau einer Marke gibt es trotzdem einige Dos und Dont’s zu beachten. David Gohla, Product Manager Social Media bei kicker, verrät seine wichtigsten Prinzipien für einen erfolgreichen Social-Media Auftritt.

  • Culture Next Trend Report 2020 – Die Generation der Zukunft
    (c) Spotify

    Culture Next Trend Report 2020 – Die Generation der Zukunft

    Spotify bietet mit dem "Culture Next Trend Report 2020" bereits zum zweiten Mal aktuelle Einblicke, was die so genannte "Gen Z" beschäftigt sowie generationenübergreifende Ansichten zu den Themen, die Kultur und Trends am stärksten beeinflussen.

    Die untersuchten Themen umfassen unter anderem Ansichten zu Wahlen und Politik, Bildung, Unternehmertum, Black Lives Matter, gesellschaftliche Normen und Erwartungen, Familien sowie der Bedeutung von Werten für eine Marke.

  • Medienkonsum von Kindern: Wo versteckte Reichweiten-Potenziale außerhalb TV zu finden sind

    TV ist das beliebteste Medium von Kindern. Auch bei der Nutzungsdauer der Kids liegt TV auf Platz 1, während YouTube bei den Online-Angeboten die Nase vorn hat. Doch Online und VOD können die Nettoreichweite in den meisten Altersgruppen entscheidend erhöhen.

    Das zeigt eine Online-Befragung von Mediaplus, die zwischen Juni 2019 bis Mai 2020 den repräsentativen Medienkonsum von Kindern zwischen 3 und 13 Jahren untersucht hat. Befragt wurden hierfür Personen zwischen 14 und 64 Jahren, in deren Haushalt Kinder wohnen.