Schulmarketing

  • Stiftung hilft Kindern und Jugendliche

    Förderprogramme und Zusatzangebote sollen landesweit helfen, die aus Schulschließungen resultierenden Lernrückstände aufzuholen. Die von ALDI SÜD geförderte Auridis Stiftung packt mit an. Mit mehr als 350.000 Euro unterstützt sie ausgesuchte Projekte.

    Nach erheblichen Corona-bedingten Ausfällen und Notunterricht brauchen viele Schülerinnen und Schüler Unterstützung, um den Anschluss nicht zu verlieren. Um ihnen zu helfen, stattet die von ALDI SÜD geförderte Auridis Stiftung ausgesuchte Projekte zur Förderung bildungsbenachteiligter Kinder mit insgesamt 350.000 Euro aus.

    "Die Corona-Pandemie hat Schülerinnen und Schüler mehr als ein Jahr eingeschränkt und ihre Entwicklung gebremst", sagt Marc von Krosigk, Geschäftsführer der Auridis Stiftung. "Alle Kinder und Jugendliche in Deutschland sollten die Chance haben, sich körperlich und seelisch gesund zu entwickeln und ihr individuelles Potenzial zu entfalten. Wir freuen uns, daran mitzuwirken, dass sie Versäumtes nachholen und wieder Spaß am Lernen und an der Schule finden können."

  • 20 Jahre "Jugend debattiert"

    "Jugend debattiert" feiert in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag

    Das Bundesfinale "Jugend debattiert 2021" hat am 19. Juni hybrid in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin stattgefunden. Acht Jugendliche aus sechs Bundesländern stritten in zwei Debatten miteinander – via Livestream übertragen und auf Großbildschirm für die Jury und die Gäste vor Ort. Im Zentrum der Finaldebatten standen die Mietzuschüsse für Menschen in Pflegeberufen und der Schutz von jüdischen Einrichtungen in Deutschland.

  • Neue Kampagne "Klassenfahrt – aber sicher"
    Foto: Bündnis Schul- und Klassenfahrten

    Neue Kampagne "Klassenfahrt – aber sicher"

    Über 60 Verbände, Vereine, Veranstalter und Anbieter von Unterkünften setzen sich für baldige Wiederaufnahme von Klassenfahrten auf Basis erprobter Hygiene- und Testkonzepte ein. Als "Bündnis Schul- und Klassenfahrten" wollen sie umfangreiche Information und Aufklärung bieten und wollen so Eltern, Lehrer, Politik und Schüler motivieren, jetzt mit der Planung der nächsten Klassenfahrt zu beginnen.

    "Sicherheit und Gemeinschaft stehen im Vordergrund", betont Carsten Herold, Vorstandsvorsitz im Bundesverband führender Schulfahrtenveranstalter, "wer jetzt mit den Planungen für die nächste Klassenfahrt beginnt und dabei die umfassenden Hygiene- und Sicherheitskonzepte berücksichtigt, handelt absolut verantwortungsvoll und vorausschauend."

  • Countdown zum #wirfürschule Hackathon 2021

    Schule und Bildung sind ein Thema, das unsere Gesellschaft bewegt wie kaum ein anderes. "Wie sieht die Schule von Morgen aus?", "Was und wie sollten Kinder in Zukunft lernen?", "Was muss ein zukunftsfähiges Bildungssystem im 21. Jahrhundert leisten beziehungsweise welche Kompetenzen sollte es vermitteln?" – solche und ähnliche Fragen stellen sich nicht nur Politikerund Pädagogen, sondern auch immer mehr Eltern und Schüler.

    Grund genug, sie in einem offenen Diskussionsforum konzentriert zu diskutieren und vor allem neue Lösungen zu finden – dem #wirfürschule Hackathon, der im letzten Jahr erfolgreich Premiere feierte und in wenigen Tagen unter dem Motto "Lasst uns Zukunft in die Schule bringen" in die zweite Runde geht.

    Zum Förderkreis des Hackathons zählen die Firmen und Organisationen accenture, die Bayerische, Capgemini, Deutsche Bahn, Dieter Schwarz Stiftung, Procter & Gamble, SAP, Slack, Vodafone Stiftung Deutschland, Ströer und Wacom. Dabei ist seit neuestem auch der Konferenzdienstleister Zoom.

  • Corona stresst drei Viertel der Schüler
    (c) Christian Wyrwa; Quelle: KKH

    Corona stresst drei Viertel der Schüler

    Umfrage: Angst vor beruflicher Zukunft und psychischen Störungen

    Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche sind in ihrem Alltag Stress und hohen Belastungen ausgesetzt. Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse steht ein Drittel der Sechs- bis 18-Jährigen dauerhaft unter Druck.

    Die Corona-Krise hat die Situation noch einmal verschärft: 77 Prozent der rund 1.000 befragten Mütter und Väter sagen, dass die Pandemie ihr Kind belastet und zusätzlichen Stress auslöst. In der Gruppe der Eltern von Zehn- bis Zwölfjährigen haben dies sogar 83 Prozent beobachtet. Viele Eltern befürchten durch die Krise zudem langfristige negative Folgen für ihr Kind.

  • "Mach’s wie wir!" – Digitale Berufsorientierung nimmt Fahrt auf

    "Mach’s wie wir!" – Digitale Berufsorientierung nimmt Fahrt aufFür Ausbildungsbetriebe wird es immer schwieriger, genügend und ausreichend qualifizierte Azubis zu finden. Im Jahr 2020 wurden insgesamt 11% weniger neue Berufsausbildungsverträge abgeschlossen als im Vorjahr. Für 2021 muss mit einem weiteren deutlichen Rückgang gerechnet werden, denn die Berufsorientierung ist in vielen Schulen ausgesetzt.

    Dass es immer weniger Bewerberinnen und Bewerber für Ausbildungsplätze gibt, kann man seit 15 Jahren beobachten. Die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung nun dramatisch beschleunigt. Und auch für die Schulabgänger wird es nicht einfacher: Mehr als 70 Prozent der 14- bis 20-Jährigen in Deutschland beklagen, dass sich die Chancen auf dem Ausbildungsmarkt durch Corona verschlechtert haben. Viele wissen zudem nicht, welche Möglichkeiten die duale Berufsausbildung ihnen bietet.

  • "Kinderwelten 2021": Familien im Lockdown und die Auswirkungen von Corona

    "Kinderwelten 2021": Familien im Lockdown und die Auswirkungen von Corona

    Familien müssen sich in Zeiten von Corona ganz besonderen Herausforderungen stellen. Die tägliche "Achterbahn der Gefühle" und die damit einhergehenden Veränderungen im Alltag beleuchtete Anne Zimmer (DATA Alliance / Mediengruppe RTL) im Rahmen der Fachtagung "Kinderwelten" von Ad Alliance und SUPER RTL.

    Die qualitative Studie "@home – Lernen, Zanken, Kuscheln" zeigt auf, wie es Familien im Lockdown ging und welche Themen und Herausforderungen Eltern – und besonders die Mütter – zu meistern hatten.

    Die Studie macht deutlich, dass Eltern, vor allem Mütter, oft aufgrund der Umstände ihren Kindern gegenüber ein schlechtes Gewissen verspüren. Und das hat Auswirkungen auf das ganz alltägliche "Familienmanagement". So lässt sich beispielsweise beim Einkaufverhalten beobachten, dass Eltern deutlich offener dafür waren, ihren Kindern etwas Gutes zu tun. Mitbringsel spielten hier eine wichtige Rolle.

  • Schüler verbringen immer weniger Zeit mit Lernen

    Im zweiten Lockdown haben deutsche Schüler einer Ifo-Umfrage zufolge pro Tag mehr als drei Stunden weniger gelernt als zu normalen Zeiten.

    Statt 7,4 Stunden täglich waren es nur noch 4,3, wie das Münchner Institut mitteilte. Das ist zwar knapp 45 Minuten mehr als im ersten Lockdown, doch immer noch weniger Zeit als sie mit Computerspielen, sozialen Netzwerken oder ihrem Handy (5,2 Stunden) verbrachten. Befragt worden waren für die Studie rund 2.100 Eltern von Schulkindern.

  • "Schulstartboxen" für 100.000 Kinder

    Im Jahr 2020 haben sich 50.000 Grundschülerinnen und Grundschüler in Deutschland zu Nikolaus über kostenlose Geschenke gefreut. Zu Ostern 2021 waren es bereits 75.000 Kinder. Zum Schulstart im Sommer sollen nun 100.000 Grundschülerinnen und Grundschüler mit kostenlosen "Schulstartboxen" überrascht werden. Eine Erfolgsgeschichte – auch und gerade während Corona.

    Möglich gemacht hat dies die Schulmarketing-Agentur DSA youngstar aus Hamburg, die sich während der Corona-Pandemie für Schulen besonders stark gemacht hat. Interessierte Unternehmen und Institutionen können sich noch bis Mutti Juli an dem Projekt beteiligen.

  • Schülerwettbewerb rund um Klimawandel, Energiewende und Mobilität
    Bild: VDE / Anja Rottke

    Schülerwettbewerb rund um Klimawandel, Energiewende und Mobilität

    "Invent a Chip" (IaC) startet in die 20. Runde und der künftige Technologie-Nachwuchs braucht dafür keine besonderen Vorkenntnisse. Mitmachen, dabei sein und etwas bewegen: Klimawandel, Energiewende oder Mobilität gestalten. Dafür suchen die Technologieorganisation VDE und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) jetzt Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 13, die Lust auf das Design von Mikrochips haben. Aktuell ausschließlich online und mit digitalen Formaten.

    "Sicherheit steht für uns durch die Covid-19-Pandemie im Vordergrund, wir hoffen aber auf ein persönliches Treffen mit den Siegerinnen und Siegern im Spätherbst zu unserer Preisverleihung", sagt der VDE Vorstandsvorsitzende Ansgar Hinz. Auf dem Programm steht bis dahin spannendes Expertenwissen für Jugendliche. "Wir wollen sie fit für die Herausforderungen der Zukunft machen", erklärt Ansgar Hinz. Los geht´s im Schülerwettbewerb Ende April nach einer Online-Registrierung mit dem IaC-Quiz. Zwanzig Fragen rund um Elektronik und Mikrochips gilt es zu beantworten. Die Abgabe soll bis Mitte September erfolgen.

  • Auch im zweiten Lockdown lernen Kinder weniger

    Die deutschen Schulkinder haben im Corona-Lockdown Anfang 2021 im Schnitt nur 4,3 Stunden am Tag mit schulischen Tätigkeiten verbracht.

    Das ist zwar eine knappe Dreiviertelstunde mehr als während der ersten Schulschließungen im Frühjahr 2020. Aber immer noch 3 Stunden weniger als an einem üblichen Schultag vor Corona. Das geht aus einer Befragung des ifo Instituts unter 2122 Eltern hervor.

    Die Schulkinder haben täglich mehr Zeit mit Fernsehen, Computerspielen und Handy (4,6 Stunden) verbracht als mit dem Lernen für die Schule.

  • Sagrotan-Kampagne "Gesundes Lernen" unterstützt die Grundschulen

    Sagrotan-Kampagne "Gesundes Lernen" unterstützt die Grundschulen

    Sagrotan baut sein langjährig etabliertes Schulprogramm weiter aus und startet ab April eine breit angelegte Kampagne: "Gesundes Lernen" soll Lehrende und Eltern untsertützen und Grundschulkindern im Unterricht die Bedeutung richtiger Hygiene spielerisch näherbringen.

    Die Entwicklung erfolgte mit den Partnern Friedrich Verlag (Klett Gruppe) und dem HTK Hygiene Technologie Kompetenzzentrum. Das seit 2015 bestehende Schulprogramm von Sagrotan wird in diesem Jahr um eine Handreichung für Grundschullehrende und eine Broschüre für Eltern erweitert, die mit einer Start-Auflage von 70.000 Exemplaren gedruckt wird.

    Die Kampagne wird durch einen Medien-Mix aufmerksamkeitsstark begleitet, um die unterschiedlichen Zielgruppen gleichermaßen abzuholen.