Ganztag als neuer Kontaktpunkt: Wie Marken Kinder und Familien im Bildungsalltag erreichen

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 11, 2026
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Mit dem Schuljahr 2026/2027 startet eine Veränderung, die den Alltag vieler Familien langfristig prägen wird: Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter wird schrittweise eingeführt. Zunächst gilt er für Kinder der ersten Klassenstufe, bis zum Schuljahr 2029/2030 soll der Anspruch auf die Klassenstufen eins bis vier ausgeweitet werden.

Für Schulen, Kommunen und Träger ist das vor allem eine organisatorische und pädagogische Herausforderung. Für Unternehmen, Marken und Institutionen, die Kinder und Familien erreichen möchten, entsteht zugleich ein neuer Blick auf den Bildungsraum. Denn wenn Kinder mehr Zeit in Schule und Betreuung verbringen, verändern sich auch die Situationen, in denen Produkte, Themen und Botschaften sinnvoll eingebettet werden können.

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DEICHMANN startet neue Back-to-School-Kampagne

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 4, 2026
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Pünktlich zum Schulanfang startet DEICHMANN eine Back-to-School-Kampagne, die Sneaker und Accessoires angesagter Marken in einem emotionalen Schulalltagskontext inszeniert. Im Mittelpunkt stehen Bewegung, Zusammenhalt und eine alltagsnahe Markeninszenierung für Kinder.

Unter der kreativen Leitung von Marcel Nawrath, Head of Global Creation & Brand Management bei DEICHMANN, entstand eine Kampagne, die den Schulalltag aus der Perspektive von Kindern zeigt: ein Ort voller Bewegung und Begegnungen. Im Mittelpunkt stehen Sneaker und Accessoires von adidas, Nike, Puma, Fila, Skechers und Hummel, die Kinder durch ihren Schulalltag begleiten – vom ersten Schultag über den Schulhof bis in die Sporthalle.

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Social-Media-Nutzung als Drahtseilakt zwischen Inspiration und Belastung

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 9, 2026
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Erst gute Laune, dann ein schlechtes Gewissen: So beschreiben viele Jugendliche das Scrollen durch ihren Social-Media-Feed. 72 Prozent geben an, dass Social Media sie von Dingen ablenkt, die sie eigentlich tun sollten und 55 Prozent berichten, dass ihnen dadurch Zeit für Erholung und Freizeitaktivitäten fehlt.

Die häufigste Nebenwirkung des Dauerscrollens: eine spürbare Verringerung der Konzentrationsfähigkeit (40 %). Auf der anderen Seite bieten die Plattformen für 82 Prozent einen wichtigen Zugang zu Wissen und etwa die Hälfte berichtet, sich dort verstanden zu fühlen. Das sind Ergebnisse „JIMplus-Studie 2026“ des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs). Die Studie zeigt, wie Jugendliche die Chancen und Belastungen digitaler Medien erleben und welche Auswirkungen dies auf ihr digitales Wohlbefinden hat.

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