Schulmarketing

  • EDEKA Stiftung will die Ernährungskompetenz von Schülern fördern

    EDEKA Stiftung will die Ernährungskompetenz von Schülern fördern

    Der Anteil übergewichtiger Kinder hat laut Ernährungsreport 2018 des BMEL (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) innerhalb einer Generation dramatisch zugenommen. Neun von zehn Befragten halten es daher für wichtig, dass Kinder und Jugendliche in der Schule die Grundlagen einer gesunden Ernährung erlernen. Doch in der Praxis gibt es kaum entsprechende Angebote.

    Für diese Aufgabe engagiert sich die EDEKA Stiftung: Sie fördert mit ihren Projekten die Ernährungskompetenz von Schülern unterschiedlicher Jahrgänge und sensibilisiert darüber hinaus für Umweltthemen sowie verantwortungsvolles Handeln: Von "Mehr bewegen – besser essen" sowie "Fit für mein Leben" der Hamburger EDEKA Stiftung sollen im Schuljahr 2018/19 deutschlandweit über 19.000 Kinder und Jugendliche profitieren.

  • "Lidl-Fruchtschule" startet im dritten Jahr mit 200 Schulklassen

    "Lidl-Fruchtschule" startet im dritten Jahr mit 200 Schulklassen

    Mit Beginn des neuen Schuljahrs 2018/2019 startet bundesweit auch wieder die "Lidl-Fruchtschule"

    Im dritten Jahr in Folge besuchen qualifizierte Ernährungsfachkräfte 200 Grundschulklassen und motivieren rund 5.000 Dritt- und Viertklässler, sich auf einer spielerischen Art und Weise mit einer ausgewogenen Ernährung zu beschäftigen.

    Dazu vermitteln sie den Schülern kindgerecht Basiswissen zu Gemüse und Obst und geben praktische Ernährungstipps.

  • Deutschlands bester Schülerlotse kommt aus NRW

    Deutschlands bester Schülerlotse kommt aus NRW

    Netusan Vairamuthu aus Solingen wurde zum Sieger des 36. Bundeswettbewerbs der Schülerlotsen gekürt. Der 14-jährige setzte sich an zwei Tagen gegen 12 weitere Landessieger durch.

    Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) veranstaltet den Wettbewerb jedes Jahr gemeinsam mit dem Verband der Automobilindustrie (VDA). Die Landesverkehrswacht Baden-Württemberg und die Kreisverkehrswacht Ludwigsburg unterstützten die Organisation und Austragung.

  • "abi»" sucht Deutschlands beste Schülerzeitung 2018

    "abi»" sucht Deutschlands beste Schülerzeitung 2018

    Bewegende Bilder, ausdrucksstarke Texte und abwechslungsreiche Geschichten gesucht! Zum zehnten Mal kürt das "abi» Magazin" der Bundesagentur für Arbeit Deutschlands beste Schülerzeitung und ruft zum Schülerzeitungswettbewerb 2018 auf.

    Bereits in der Schule engagieren sich zahlreiche Nachwuchsjournalisten bei der Erstellung herausragender Schülerzeitungen, die mehr bieten, als nur den alltäglichen Klatsch und Tratsch auf dem Schulhof. Sie haben ein Gespür für spannende Stories und ein ansprechendes Design. Welcher Redaktion das am besten gelingt, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.

  • "azubi.report 2018": Unternehmen tun noch zu wenig

    Der "azubi.report 2018" beschäftigt sich mit der aktuellen Situation der Auszubildenden in Deutschland und widmet sich der Frage, warum Jahr für Jahr mehr Plätze unbesetzt bleiben.

    Im August waren noch immer 91.000 junge Menschen unversorgt, zusätzlich zu den 49.000 Bewerbern, die trotz Alternative weiterhin auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle waren. Demgegenüber stehen 149.000 unbesetzte Ausbildungsstellen*.

    Am mangelnden Engagement der Jugendlichen scheint es bei über 20 geschriebenen Bewerbungen im Schnitt nicht zu liegen. Tendenz seit 2016: steigend. Der "azubi.report" legt daher einen Schwerpunkt auf den Bewerbungsprozess selbst und kommt zu der Erkenntnis: Fragt man die Unternehmen, so liegen die Ursachen für die Misere vor allem bei den Schülern. Während nahezu alle Personaler (95 Prozent) mit dem eigenen Bewerbungsprozess zufrieden sind, geben nur fünf Prozent an, mit der Qualität der Bewerbungen zufrieden zu sein.

  • "HISTORY-AWARD" geht in die zwölfte Runde

    Ein kleiner Schritt für Dich, ein riesiger Sprung für die Menschheit" lautet das Thema des "HISTORY-AWARD 2019", der von Vodafone, P.M. History, web and school und dem Deutschen Museum unterstützt wird.

    Vor einem halben Jahrhundert betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond und sprach dabei seinen berühmten Satz: "Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, … ein riesiger Sprung für die Menschheit!". Aber muss man unbedingt Astronaut sein, um kleine Schritte mit großer Bedeutung zu machen? Der TV-Sender HISTORY nimmt Armstrongs Funkspruch zum Anlass, im Rahmen seines Schüler-Videowettbewerbs "HISTORY-AWARD" nach Geschichten und Aktionen zu suchen, die bereits etwas Gutes bewirkt haben oder die aktuelle Welt zu einem besseren Ort machen.

    In Anlehnung an Armstrongs Äußerung lautet daher das Motto des "HISTORY-AWARD 2019 – Ein kleiner Schritt für Dich, ein riesiger Sprung für die Menschheit". Der Video-Wettbewerb, den HISTORY bereits zum zwölften Mal ausschreibt, richtet sich an Schüler aller Altersstufen und Schularten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

  • BMBF-Initiative "InnoTruck" weiter auf Erfolgskurs

    BMBF-Initiative "InnoTruck" weiter auf Erfolgskurs

    Seit dem Frühjahr 2017 tourt der "InnoTruck" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durch Deutschland.

    Damit will der Bund vor allem Jugendliche zum Dialog über den Nutzen und die Bedeutung von Innovationen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich einladen, aber auch über aktuelle Forschungsthemen informieren.

    Dass es sich lohnt, Wissenschaft direkt zu den Menschen zu bringen, zeigt die große Nachfrage: 75 Standorte hat das doppelstöckige Ausstellungsfahrzeug seither besucht und dabei über 83.000 Gäste empfangen.

  • 800.000 Erstklässler erhalten „Lesestart“-Set zur Einschulung

    Rund um den Schulanfang 2018/2019 erhalten erneut alle Grundschulen für ihre Erstklässler bundesweit rund 800.000 Lesestart-Sets. Die kostenlosen Sets beinhalten ein eigens konzipiertes, altersgerechtes Buch sowie einen mehrsprachigen Vorlese-Ratgeber für Eltern.

    Mithilfe der Lesestart-Sets sollen Eltern motiviert werden, Vorlesen und Erzählen auch während der ersten Schuljahre im Familienalltag zu verankern. Im Lesestart-Ratgeber und auf der Webseite finden Eltern hierzu zahlreiche Tipps.

  • Berlin aus Kinderaugen: Nachwuchsreporter gestalten "B.Z.-Kinderausgabe"

    In Berlin leben knapp eine halbe Million Kinder. Als nach eigenen Angaben größte Boulevardzeitung Berlins, die tagtäglich die Geschichten der Hauptstadt druckt, gibt die "B.Z." diesen Kindern nun eine Stimme: Am Montag, 3. September 2018, erschien erstmals die "B.Z.-Kinderausgabe" – an Stelle der regulären Ausgabe.

    Von Kindern gemacht, richtet sich diese spezielle "B.Z." an andere Hauptstadtkinder, Familien sowie alle Leser, die sich für den Blick der jungen Generation auf Berliner Themen interessieren.

  • Fahrradhelme für 1000 Kinder

    Fahrradhelme für 1000 Kinder

    Mit einer Spende von 1.000 Fahrradhelmen unterstützt der mittelständische Versicherungsmakler MARTENS & PRAHL, der zu den Top-5 der Branche gehört, die Verkehrssicherheitsarbeit der Deutschen Verkehrswacht (DVW).

    Die Helme sind für Kinder bestimmt und werden in Hamburg, Köln, Berlin, München und Hannover in Grundschulen und Jugendverkehrsschulen bei der Radfahrausbildung eingesetzt.

  • 40 weitere Schulen testen digitale Lernplattform

    40 weitere Schulen testen digitale Lernplattform

    Seit mehr als einem Jahr erproben 27 Schulen aus dem nationalen Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC die "HPI Schul-Cloud" in der Praxis. Jetzt kommen zu Beginn des neuen Schuljahres weitere 40 Schulen aus ganz Deutschland hinzu.

    Das Pilotprojekt wird von Hasso-Plattner-Institut (HPI) und MINT-EC durchgeführt und durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

  • Wunscharbeitgeber der Schüler: Öffentlicher Sektor hängt Automobilhersteller ab

    "Trendence Schülerbarometer 2018" mit Rankings der Top-Arbeitgeber veröffentlicht

    Der Öffentliche Sektor baut seinen Vorsprung als beliebteste Branche der Schüler für den Berufseinstieg aus. Im vergangenen Jahr hatte der Öffentliche Sektor die Automobilhersteller erstmals als beliebteste Branche abgelöst. 26 Prozent aller Schüler suchen 2018 ihren ersten Job ausdrücklich im Öffentlichen Sektor, vor zwei Jahren waren es noch 17 Prozent. Das ist eines der Ergebnisse des "Trendence Schülerbarometers". Die Studie unter 20.000 Schülerinnen und Schülern in ganz Deutschland ermittelt seit 2006 Wunscharbeitgeber und Karrierepläne.