Schulmarketing

  • Netto verteilt gratis Tabaluga-Schultüten

    Für hunderttausende Kinder läuten die Schulglocken in diesem Jahr zum ersten Mal – sie werden eingeschult. Der Discounter Netto unterstützt den Schulstart und schenkt den frischgebackenen Erstklässlern in mehreren Bundesländern Gratis-Schultüten.

    Die Überraschungstüte ist mit einer bunten Mischung aus Tabaluga-Snackprodukten und nützlichen Schulutensilien gefüllt – für den perfekten ersten Schultag. Vom Erlös der Tabaluga-Exklusivmarken-Produkte unterstützt der Discounter zudem noch die Peter Maffay Stiftung und damit auch viele benachteiligte Kinder.

  • Taschengeld der 6- bis 9-Jährigen sinkt
    (c) CosmosDirekt

    Taschengeld der 6- bis 9-Jährigen sinkt

    Kinder zwischen sechs und neun Jahren bekommen in 2020 durchschnittlich 3,30 Euro pro Woche Taschengeld und damit etwas weniger als noch in 2018. Bedeutet dies, dass die Kaufkraft der Kinder im "Corona-Jahr" zurückgeht?

    Eine aktuelle forsa- Umfrage unter Eltern mit Kindern zwischen sechs und neun Jahren im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, ergab: Durchschnittlich bekommen Sechs- bis Neunjährige in Deutschland 3,30 Euro pro Woche, also insgesamt 14,30 Euro im Monat. In 2018 waren es noch 3,50 Euro pro Woche bzw. 15,17 Euro pro Monat.

  • TV-TIPP: Doku über Corona & Jugendliche

    Was bedeutet die Coronakrise für Kinder und Jugendliche? Einen direkten Einblick gibt der NDR Dokumentarfilm "Gestern war alles normal".

    Die Videojournalistin Alexandra Bidian hat dafür Julia, Fariha und Lukas vier Wochen lang begleitet – in der Zeit zwischen der Wiedereröffnung der Hamburger Stadtteilschule Mümmelmannsberg und den Sommerferien.

    Der Film "Gestern war alles normal" ist ab Mittwoch, 5. August, um 18.00 Uhr in der ARD Mediathek abrufbar; am Dienstag, 11. August, um 0.00 Uhr im NDR Fernsehen zu sehen.

  • "KiKA Award" für engagierte Kinder
    Bild: KiKA

    "KiKA Award" für engagierte Kinder

    In Deutschland werden jährlich über 700 Preise für soziales Engagement an Erwachsene vergeben. Aber auch viele Kinder und Jugendliche bewirken auf verschiedene Art Gutes und machen sich für andere stark. Diesem Einsatz möchte KiKA gemeinsam mit ARD und ZDF in diesem Jahr erstmalig eine große Bühne bieten und mit einer besonderen Auszeichnung würdigen.

    Außergewöhnlichen Projekten aus den Bereichen Wissenschaft, Medien, Kultur, Nachhaltigkeit und Soziales wird eine Plattform geboten, um die gesellschaftliche Relevanz und zukunftsorientierte Bedeutung des Engagements von Kindern und Jugendlichen in den Fokus zu rücken.

  • Schülerwettbewerb: "Warum brauchen wir Unternehmen?"

    Die Flossbach von Storch Stiftung und das Handelsblatt haben die Gewinner des bundesweiten Schülerwettbewerbs "econo=me" gekürt. Das Oberthema, das die Schülergruppen in diesem Schuljahr bearbeitet haben, lautete "Warum brauchen wir Unternehmen?". Eingereicht wurden der Jury Beiträge in ganz unterschiedlichen Formaten – Videos etwa, selbst gebaute Websites, Magazine und Podcasts.

    Nach Angaben der Veranstalter haben sich "mehrere tausende Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt". Die sechs ausgezeichneten Schülergruppen stammen aus vier Bundesländern. Die Erstplatzierten kommen in diesem Jahr aus Bayern und Hessen.

  • Schulen in Deutschland offenbar ohne Gesamtkonzept für E-Learning
    (c) Vodafone Stiftung

    Schulen in Deutschland offenbar ohne Gesamtkonzept für E-Learning

    Die Mehrheit der Schulen in Deutschland (66 Prozent) hat offensichtlich kein Gesamtkonzept, das die Versorgung der Schülerinnen und Schüler mit Lernangeboten für die Zeit der Schulschließungen im Rahmen der Covid-19-Pandemie ("Coronakrise") sicherstellt.

    Dies berichten Lehrkräfte in Deutschland in einer repräsentativen Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Vodafone Stiftung Deutschland.

  • Homeschooling macht Schule

    Wie digitales Lernen in der Corona-Krise gelingt – die FWU bietet dabei einiges an Hilfe

    COVID-19 stellt Lehrer und Schüler vor neue Herausforderungen – denn schulfrei bedeutet nicht lernfrei. Doch die ausgefallenen Stunden beweisen: Bereits jetzt ermöglichen digitale Bildungsmedien einen modernen Unterricht, der nicht ans Klassenzimmer gebunden ist. Dabei erlauben die außergewöhnlichen Umstände einen Blick in die Zukunft und zeigen, wie der Unterricht von morgen schon jetzt funktioniert. Unabhängig von System und Lernort nutzen Jugendliche moderne Bildungsmedien und brechen veraltete Unterrichtsstrukturen auf. Das bedeutet: Heranwachsende nutzen digitale Hilfsmittel nicht nur in der Schule, sondern auch zu Hause, in der Bibliothek oder am Wochenende.

    "Je nach Wissensstand, Bedarf und Wunsch stehen ihnen individuelle Materialien zur Verfügung", so Holger Kistermann, Marketing- und Vertriebsleiter vom FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht. "Koordiniert von pädagogischen Fachkräften lernen Heranwachsende frei vom Präsenzunterricht naturwissenschaftliche Phänomene, die Grammatik von Fremdsprachen oder mathematische Zusammenhänge."

  • Kinder in der Corona-Krise: Smartphone statt Spielplatz
    (c) Christian Wyrwa/ KKH

    Kinder in der Corona-Krise: Smartphone statt Spielplatz

    Forsa-Umfrage zeigt, womit sich Heranwachsende aktuell beschäftigen

    Für viele Familien mit Kindern bleibt das häusliche Umfeld auch in den nächsten Wochen der einzige Dreh- und Angelpunkt. Während die Schulen den Unterrichtsbetrieb erst langsam wieder aufnehmen und vor allem ältere Schüler ein Stück Normalität zurückgewinnen, gibt es für die Öffnung von Kindergärten aktuell noch kein Konzept.

    Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat sich deshalb jüngst für eine kontrollierte Öffnung von Spielplätzen ausgesprochen, um Kindern mehr Bewegung in der Corona-Krise zu ermöglichen. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse besteht der Alltag von Kindern derzeit vor allem aus Daddeln und Homeschooling.

  • 2,6 Millionen Schüler kehren an die Schulen zurück

    Nach dem Bund-Länder-Beschluss vom 15. April 2020 zur eingeschränkten Wiederöffnung der Schulen werden nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in den kommenden Wochen rund 2,6 Millionen Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildende Schulen zurückkehren.

    Der Schulbetrieb soll mit Klassen beginnen, die in diesem oder im kommenden Schuljahr Abschlussprüfungen ablegen, sowie mit den obersten Klassen der Grundschulen.

  • Recruiting in Zeiten von Corona

    Für viele Unternehmen hat Ausbildungsmarketing gerade nicht unbedingt die höchste Priorität. Und auch Schüler finden wahrscheinlich gerade existenzielle Fragen nach der eigenen Gesundheit wichtiger als ihre berufliche Zukunft.

    Dabei ist es für Unternehmen gerade jetzt wichtig, sich mit Ausbildungsmarketing zu beschäftigen, denn das Thema Ausbildung ist ja nicht weg, nur weil es gerade weniger präsent ist. Gerade jetzt gibt es viele Themen, die sowohl (angehende) Azubis als auch Ausbildungsunternehmen betreffen – vom Kündigungsschutz und Kurzarbeitsregelungen für Azubis über die neuste Rechtsprechung in den Bundesländern bis hin zu möglichen Verzögerungen des Ausbildungsbeginns durch verschobene Abschlussprüfungen in der Schule.

  • Schüler wünschen sich digitale Schulen

    Vernetzte Schulen, virtuelle Klassenzimmer und adaptives Lernen: Die Digitalisierung kann den Schulunterricht verbessern, den Lernerfolg steigern und die begrenzten Lehrkapazitäten effizienter einsetzen.

    Das sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von mehr als 500 Schülern weiterführender Schulen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Demnach sehen acht von zehn Schülern (83 Prozent) in der Digitalisierung eine Chance für die Schulen. Lediglich jeder Achte (13 Prozent) betrachtet sie als ein Risiko.