Handyverbote an Schulen? So nutzen Marken die aktuelle Entwicklung

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 13, 2026
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Jugendliche sind digital dauererreichbar – aber nicht automatisch aufmerksam. Gerade deshalb gewinnt der Schulraum als realer, analoger Kommunikationsort wieder an Bedeutung. Für Marken, Institutionen und Ausbildungsbetriebe lohnt sich jetzt der Blick auf die nächsten Kampagnenfenster: Schulstart, Berufsorientierung im Herbst und Weihnachtsaktionen.

Das Smartphone ist für Jugendliche längst mehr als ein Gerät. Es ist Kommunikationszentrale, Unterhaltungsmedium, Recherchetool, Kamera, Kalender, Musikplayer, Pausenfüller und immer häufiger auch Lernbegleiter. Die aktuelle „JIM-Studie 2025“ zeigt: Die durchschnittliche Smartphone-Bildschirmzeit Jugendlicher liegt bei knapp vier Stunden täglich. Gleichzeitig fällt vielen Jugendlichen die Selbstregulierung im Umgang mit dem eigenen Gerät schwer.

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Handyverbot an Schulen: Mehrheit der Jugendlichen dagegen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 15, 2026
  • Lesedauer:4 Min. Lesezeit

Die „Postbank Jugend-Digitalstudie“ zeigt, dass Smartphones für Jugendliche in Deutschland unverzichtbar sind. 92 Prozent der 16- bis 18-Jährigen in Deutschland nutzen ein Smartphone und verbringen durchschnittlich 37,5 Stunden online – das entspricht rund 5,4 Stunden täglich. Insgesamt sind Jugendliche etwa 65,5 Stunden pro Woche mit digitalen Endgeräten im Internet aktiv.

Trotz eines Rückgangs der Nutzungsdauer seit dem Corona-Peak bleibt das Niveau hoch, insbesondere bei mobilen Geräten. Der Ruf nach einem Handyverbot an Schulen wird daher immer lauter, doch die Mehrheit der Jugendlichen spricht sich dagegen aus.

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Handyverbot an Schulen: Warum analoge Schulmedien jetzt wichtiger denn je sind

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 12, 2025
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In deutschen Schulen weht ein frischer Wind – oder besser gesagt: ein Wind der Entdigitalisierung. Immer mehr Bundesländer diskutieren über neue Regelungen zur Smartphone-Nutzung.

Bayern ist bereits vorgeprescht, Hessen plant zum Schuljahr 2025/26 ein umfassendes Handyverbot auf dem gesamten Schulgelände. Ziel ist mehr Konzentration, mehr soziales Miteinander – und weniger Dauerablenkung. Was zunächst wie ein Eingriff wirkt, ist in Wahrheit ein gesellschaftlicher Reflex auf die Omnipräsenz des Digitalen. Und eröffnet ungeahnte Möglichkeiten – insbesondere für Bildung, Begegnung und sinnvolle Kommunikation im Schulumfeld.

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