Schulmarketing

  • Werbung allein macht noch kein Übergewicht

    Eltern-Befragung im Auftrag des ZAW zu den Ursachen von kindlichem Übergewicht und der Relevanz von Marktkommunikation

    Der Umgang mit Ernährung im Elternhaus (Einkauf, Kochen, Mahlzeiten) ist nach der klar überwiegenden Elternmeinung der bestimmende Aspekt dafür, dass Kinder übergewichtig sind. Für 80 Prozent der Eltern spielt dies eine "sehr große" oder eine "eher große Rolle".

    Das ermittelte das Forschungsinstitut INSA-Consulere (Erfurt) in einer repräsentativen Studie über "Kinder und Ernährung" im Auftrag des ZAW, des Spitzenverbands der deutschen Werbewirtschaft. Die wenigsten Nennungen entfallen hier auf die werbliche Kommunikation (TV, Radio, Print, Influencer). Dies setzt sich beim Ranking der Faktoren, die nach Elternmeinung als die relevantesten Ursachen für kindliches Übergewicht genannt wurden, fort.

  • "LAST CALL X-MAS": Das Geheimnis erfolgreicher Weihnachtskampagnen

    Es ist der Traum aller Marketing-Abteilungen: Junge Menschen sitzen vor dem Nikolaus-Tag am Wohnzimmertisch und schreiben mit leuchtenden Augen ihren Wunschzettel. Und ganz weit oben: Das eigene Produkt! Doch wie gelingt das?

    Junge Zielgruppen in der Weihnachtszeit kommunikativ zu erreichen, gehört zur Königsdisziplin des Kinder- und Jugendmarketings. Denn die Werbeflächen sind begrenzt, der Marketing-Druck bei vielen Herstellern ist groß und der Zeitraum mit rund vier Wochen auch überschaubar lange. Wie kann es also gelingen, mit überschaubarem Budget eine effiziente "X-Mas-Kampagne" umzusetzen?

    jungezielgruppen.de sprach mit André Mücke, dem Geschäftsführer der Schulmarketing-Agentur DSA youngstar, über mögliche Strategien, in der Vorweihnachtszeit effizient Schülerinnen und Schüler zu erreichen.

  • Schüler über Gefahren im Strassenverkehr aufklären
    Bild: (C) ADAC Stiftung

    Schüler über Gefahren im Strassenverkehr aufklären

    150.000 Kinder können 2021 am Verkehrssicherheitsprogramm "Achtung Auto" teilnehmen.

    Die ADAC Stiftung setzt sich mit verschiedenen Programmen für die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr ein und erhält dabei in diesem Jahr namhafte Verstärkung: BILD hilft e.V. "Ein Herz für Kinder" unterstützt im Jahr 2021 das Verkehrssicherheitsprogramm mit dem Namen "Achtung Auto" finanziell und ermöglicht so rund 150.000 Kindern die Teilnahme. "Achtung Auto" richtet sich an Schüler zwischen zehn und zwölf Jahren, um sie für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren.

  • "BambergerSchulBrücke" – Studierende unterstützen Schulen

    Für Schülerinnen und Schüler, aber auch für Lehrerinnen und Lehrer ist die Corona-Pandemie eine herausfordernde Zeit. Ein großer Teil des Unterrichts musste in den letzten Monaten in Form von "Home Schooling" absolviert werden. Die coronabedingten Lerndefizite lassen sich nun sehr schwer aufholen.

    Da kommt die Initiative "BambergerSchulBrücke" genau richtig – sie will Lehramtsstudierende an Schulen vermitteln. Vor allem für die beteiligten Hochschulen ist dies auch eine Möglichkeit, sich bei den Schülerinnen und Schüler  zu profilieren. Die Initiative bietet sich aber auch für Sponsoring durch Wirtschaftsunternehmen an.

  • Corona-Pandemie führt zu schlechter Stimmungslage bei Kindern

    Von Kontaktbeschränkungen bis hin zu Homeschooling und Wechselunterricht – die Corona-Pandemie hat den Alltag der Schülerinnen und Schüler massiv durcheinandergewirbelt. Mit Blick auf den psychischen Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen haben die ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie negative Spuren hinterlassen. Eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der Mobil Krankenkasse unter rund 1000 Eltern belegt das.

    Die Hälfte der befragten Eltern schulpflichtiger Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren gibt an, dass die Stimmung Ihres Kindes während der Corona-Situation alles in allem schlechter war als vor der Pandemie. Ein gutes Drittel (38 %) der Eltern beobachtet eine zunehmende Gereiztheit des Kindes. Jeweils ein knappes Drittel (32 %) nimmt wahr, dass das Kind sich einsamer fühlt als vor der Corona-Situation bzw. sich mehr mit den Geschwistern oder Eltern streitet (29 %). Ein Fünftel der Eltern stellt jeweils fest, dass sich ihr Kind während der Corona-Pandemie trauriger fühlt (21 %), sich mehr Sorgen macht, alles zu schaffen (20 %) bzw. erschöpfter oder müder ist als vor der Pandemie (19 %).

  • Anteil Jugendlicher an der Gesamtbevölkerung weiter gesunken

    Wenn es um Zukunftsfragen wie Arbeit, Rente oder Klimaschutz geht, richtet sich der Blick verstärkt auf die junge Generation. Eine aktuelle Analyse des Statistischen Bundesamtes zeigt, dass die Gruppe der jungen Menschen zuletzt jedoch immer kleiner wurde.

    Demnach waren von den 83,2 Millionen Menschen, die zum Jahresende 2020 in Deutschland lebten, 8,4 Millionen zwischen 15 und 24 Jahre alt. Die ab Mitte der 1990er-Jahre geborenen, die so genannte "Generation Z", hat damit einen Anteil von 10,1 % an der Gesamtbevölkerung.

  • Digitale Medienkompetenz der Kids stark gestiegen

    Medien sind aus dem Alltag von Mädchen und Jungen zwischen vier und 13 Jahren nicht mehr wegzudenken. Abhängig vom jeweiligen Alter nutzen sie regelmäßig ein vielfältiges Medienrepertoire: Zuschauen, zuhören, lesen, chatten sind fest im Kinderalltag verankert. Die Nase vorn haben dabei klassische Medien wie lineares TV und Print. Die digitale Medienkompetenz der Kids hat, aus Sicht der Eltern, durch Lockdown und Homeschooling einen echten Boost erfahren.

    Das sind Ergebnisse des "KINDER MEDIEN MONITOR 2021". Mit der repräsentativen Markt-Media-Studie stellen die fünf Herausgeber Egmont Ehapa Media, Gruner + Jahr, Panini Verlag, EDEKA Media und SUPER RTL umfassendes Datenmaterial über die Mediennutzung von Kindern bereit – über alle Kanäle hinweg.

    Darüber hinaus bietet die Untersuchung vielseitige Einblicke in Lebensbereiche der Kinder wie Freizeitgestaltung, Interessen und Engagement. Den Ergebnissen zugrunde liegen die Antworten der Kinder sowie die ihrer Eltern.

  • Ausbildungsmarketing über Instagram?

    Ausbildungsmarketing über Instagram?

    Mediennutzung und Informationsbedarf der "Generation Z" – Ausbildungsmarketing über Instagram kann funktionieren, wenn die Zielgruppe mit abwechslungsreichem Content angesprochen wird.

    Die einfache Veröffentlichung von Stellenausschreibungen reicht heute oft nicht mehr aus. Daher setzen immer mehr Betriebe auf Ausbildungsmarketing und Azubi-Recruiting über Social Media – vor allem Instagram. Doch wie effektiv und nachhaltig ist diese innovative Strategie wirklich?

    Die Ausbildungsplattform Ausbildung.de hat Anfang 2021 ihre Schülerstudie "STARTKLAR" veröffentlicht. Für diese Studie wurden vom November 2019 bis Februar 2020 1.250 Schüler im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt.

  • REWE verteilt bundesweit Schultüten an Erstklässler

    REWE verteilt kostenlos Schultüten zur Einschulung. Diese sind gefüllt mit leckeren und gesunden Lebensmitteln und kleinen Helfern für den Schulalltag.

    Außerdem gibt es Informationen rund um eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Zusammen mit ihren Eltern können die Erstklässler die Tüten am Samstag vor dem Schulstart in ihrem REWE- oder nahkauf-Markt abholen.

  • Mädchen bekommen weniger Taschengeld als Jungen

    Frauen und Männer werden in Deutschland nicht nur im Berufsleben unterschiedlich vergütet, schon Mädchen und Jungen bekommen im Kinder- und Jugendalter unterschiedlich viel Taschengeld zur Verfügung gestellt.

    Erhalten Jungen im Alter von 4 bis 13 Jahren im Schnitt 15,34 Euro Taschengeld pro Monat, bekommen Mädchen dieser Altersgruppe im gleichen Zeitraum nur 13,76 Euro – und damit rund 11,5 Prozent weniger als die Jungen.

    Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage für den ersten "Kids-Medien-Kompass" im Auftrag der Blue Ocean Entertainment AG, einem Stuttgarter Burda Unternehmen (wir berichteten) . Der nach eigenen Angaben führende Kinderzeitschriftenverlag (u.a. "LEGO NINJAGO", "Die drei ??? Kids", "WAS IST WAS") ließ in diesem Jahr erstmals 2.515 Kinder und Jugendliche zwischen 4 und 13 Jahren für eine eigene Studie befragen.

  • Beste Schülerfirma Deutschlands heißt "townaround"
    (c) Junior-Wettbewerb/ townaround

    Beste Schülerfirma Deutschlands heißt "townaround"

    Die Schülerfirma townaround vom Gymnasium am Silberkamp in Peine hat sich beim digitalen "JUNIOR Bundeswettbewerb" gegen 16 starke Konkurrenten durchgesetzt und wurde von der Jury als "Bestes JUNIOR Unternehmen 2021" ausgezeichnet.

    "townaround" hat sich damit das begehrte Ticket für das Europafinale der Schülerfirmen gesichert und wird für Deutschland im Juli gegen Schüler-Start-ups aus 35 verschiedenen Ländern antreten.

    Die bundesweiten "JUNIOR Programme" bieten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihr eigenes Start-up in der Schule zu gründen. Seit 1994 gab es nach Angaben der Veranstalter über 112.000 Teilnehmer am Programm und über 8.000 "Junior"-Firmen.

  • Jugend forscht: "Zufällig genial?" – Auftakt zur 57. Wettbewerbsrunde

    Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich ab sofort online anmelden

    Unter dem Motto "Zufällig genial?" startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2022 spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

    Jugend forscht ermutigt alle Jungforscherinnen und Jungforscher, sich der Herausforderung zu stellen, zu forschen und zu experimentieren, zu tüfteln und zu erfinden – und dem Zufall Raum zu geben. Für alle interessierten Kinder und Jugendlichen gilt: Wenn Du mitmachen willst, musst Du kein zweiter Thomas Edison sein, aber mit Neugier, Kreativität und auch Beharrlichkeit Dein Ziel verfolgen. Und vielleicht entsteht dabei ganz zufällig ein genialer Gedanke oder eine bahnbrechende Idee.